Vierlinge für die Finepix-Familie: Fujifilm J250, J210, J25 und J20

Das am besten ausgestattete neue Modell  von Fujifilms J-Serie ist die Finepix J250 für rund 190 Euro. Die 10-Megapixelkamera bietet ein 5fach-Zoom mit einem Brennweitenbereich von 28 bis 140mm, einen mechanischen Bildstabilisator, der mittels CCD-Shift die Verwacklungen einer unruhigen Hand reduziert, sowie ein großes Display mit 3 Zoll Diagonale. Der Bildschirm hat eine Auflösung von 230.000 Pixel, die eine detailreiche Darstellung vermuten lässt.

Für 20 Euro weniger – rund 170 Euro – erhält man mit der Finepix F210 die gleiche Ausstattung, muss sich jedoch mit einem 2,7-Zoll-Display begnügen. Die Aulösung liegt jedoch wie bei der J250 bei 230.000 Pixeln.

Die Finepix J25 kostet rund 160 Euro, bietet jedoch im Gegensatz zu den J250 und J210 nur ein 3fach-Zoom mit einer Brennweite von 35-106mm (äquivalent zu KB). Auch auf eine Bildstabilisierung per CCD-Shift muss man hier verzichten. Das gleiche gilt für die J20 für rund 150 Euro. Die 10 Euro Preisunterschied macht hier wieder das Display: Die J25 hat einen Bildschirm von 3-Zoll-, die J20 einen von 2,7-Zoll. Außerdem sind unter anderem eine Motiverkennung und diverse Motivprogramme integriert. 

Die Fujifilm J20 und J25 kommen schon in diesem Monat in den Handel. Die J210 folgt im März und die J250 im April.