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Fernauslöser-Set von Dörr mit Live-Bild

Ein solches Set eignet sich beispielsweise für unbeobachtetes Fotografieren, etwa in der Tierfotografie oder wenn sich die Kamera in schwer zugänglichen Positionen befindet. Via Funk wird das Live View Bild auf das drei Zoll große Display (7,62 cm, 960 x 240) der Fernbedienung übertragen. Dabei kann man fokussieren, auslösen und einige weitere Zusatzfunktionen nutzen. Zum Live View Set von Dörr wird auch ein kurzes Kabel mitgeliefert, falls die Batterien einmal leer sind.

Das Live View Funk Fernauslöser Set LV-WRC für Canon eignet sich für die Canon für EOS 50 D, 5D, 500 D, 550 D, 7D, 1DMk IV und 5D Mk II. Beim Live View Funk Fernauslöser Set LV-WRC für Nikon nennt Dörr Anschlussmöglichkeiten für die Nikon D300S, D 700, D90 und D5000. Die Reichweite des Fernauslösers beträgt 15 Meter. Die Stromversorgung erfolgt über zwei 3,7 V 1.200mAh Li Ion Batterien. Diese halten im Standby 500 Stunden, im Betrieb sechs Stunden durch. Das Live View Fernauslöser-Set von Dörr kostet rund 300 Euro.

Erste LED-Kameraleuchte für Dauerlicht und Blitzlicht

Dank dieser doppelten Funktion eignet sich das  Micro Pro Hybrid von Litepanels sowohl zum Filmen als auch zum Fotografieren. Die LED-Kameraleuchte erzeugt ein weiches, direktes Licht mit konstanter Farbtemperatur.

Mit der Micro Serie hat Litepanels bereits eine Reihe kompakter, batteriebetriebener LED-Leuchten im Angebot, die eine lichtstarke und dennoch sanfte Ausleuchtung des Motivs ermöglichen sollen. Die Technik des neuen Micro Pro Hybrid basiert auf dem Micro Pro: Bei beiden Modellen sorgen 96 LEDs für das Licht – im Gegensatz zum Micro Pro verfügt die neue Micro Pro Hybrid LED jedoch zusätzlich über eine Blitzfunktion. Um diese zu nutzen, muss ein Blitz-Synchronisationskabel an die Kamera angeschlossen werden. Im Blitz-Modus erzielt das Gerät die vierfache Leistung gegenüber dem Dauerlicht-Modus.

Das neue Micro Pro Hybrid erzeugt ein weiches, flimmerfreies Licht mit einer Farbtemperatur von 5.600° K und verfügt über einen integrierten Dimmer, mit dem sich das Licht von 100 auf 0 Prozent regeln lässt, ohne die Farbtemperatur zu verändern. Die LED-Leuchte verfügt über einen Filterrahmen, in den die mitgelieferten Filter eingesetzt werden können. So lässt sich die Farbtemperatur der Leuchte anpassen (Kunstlicht, Warmlicht und Streufolie). Die sechs AA-Batterien sorgen nach Angaben des Herstellers für 1,5 Stunden Dauerlicht. Die Kameraleuchte kann aber auch per Stromkabel mit Energie versorgt werden. Dank der LED-Technologie strahlt das Micro Pro Hybrid kaum Hitze aus. Das neue Micro Pro Hybrid von Litepanels kostet rund 460 Euro und ist bei Manfrotto erhältlich.

Preiswertes Grafiktablett für Fotografen

Das Aiptek Media Tablet Ultimate ist ein ergonomisch gestaltetes Grafiktablett mit batterielosem Stift für Links- und Rechts-Händer. Es eignet sich beispielsweise für Bildbearbeitungen und Illustrationen aber auch als Maus-Ersatz. Dabei verfügt das preiswerte Grafiktablett über einen neigungsempfindlichen Stift für – möglichst – ermüdungsfreies Arbeiten.

Die nutzbare Arbeitsfläche des Media Tablet Ultimate von Aiptek hat eine Diagonale von ca. 24cm (9,5 Zoll). Sie ist im Breitformat (16:9) gehalten (20,3 x 12,7 cm). Um beim Zeichnen genauer arbeiten zu können, hat das Media Tablet Ultimate eine Auflösung von 4.000 LPI (Lines per Inch). Der Stift verfügt über 2.048 Druckstufen und einen Neigungssensor bis 60 Grad. Funktionstasten dürfen natürlich auch beim Aiptek-Tablett nicht fehlen: Hier gibt es acht frei programmierbare Tasten. Zudem gibt es einen anpassbaren Monitor-Arbeitsbereich. Außerdem besitzt das Aiptek ein Navigationsrad zum Zoomen, Scrollen und zur Lautstärkeregulierung.

Aiptek unterstützt sowohl Windows 7 / Vista / XP als auch MAC OS X (10.4). Das Media Tablet Ultimate gibt es als Komplettpaket inklusive Photoshop Elements 7.0, also einer etwas älteren Version von Adobes Bildbearbeitung für Einsteiger. Mit einer Preisempfehlung von rund 150 Euro ist das Aiptek Media Tablet Ultimate eines der günstigeren Grafiktabletts.

Neue iMacs von Apple

Die neuen iMacs arbeiten mit Intels Dual-Core i3 und Core i5. Außerdem kommen die Quad-Cores Intel Core i5 und Core i7 zum Einsatz. Dank Intels integriertem Memory-Controller sollen die neuen iMac zudem vom schnelleren 1.333 MHz Arbeitsspeicher profitieren. Das Topmodell mit 27-Zoll-Bildschirm gibt es auf Wunsch mit einer 256 GByte großen Solid State Disc (SSD) als zusätzliches erstes oder zweites Laufwerk.

 

Optional gibt es zu den iMacs das neue Magic Trackpad für rund 70 Euro. Mit diesem kann man die Multi-Touch-Gestensteuerung wie bei den Mac Notebooks nutzen. So ist etwa das dynamische Scrollen von Dokumenten oder das Ein- und Auszoomen mit zwei Fingern möglich. Das Magic Trackpad lässt sich so konfigurieren, dass es Ein- oder Zwei-Tasten-Befehle ausführt. Die neuen iMacs gibt es mit 21,5-Zoll- und 27-Zoll-Display. Die Preise reichen von 1.200 bis 2.000 Euro.

 

Die Konfigurationen und Preise im Detail:

 

Der 21,5“ 3,06 GHz Intel Core i3 iMac für 1.199 Euro verfügt über:

– ein 21,5“ 1920 x 1080 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung

– einen 3,06 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;

– 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;

– einen ATI Radeon HD 4670 Grafikchip mit 256 MB GDDR3 SDRAM;

– eine 500 GB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)

– ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;

– Mini DisplayPort für Audio- und Videoausgabe (Adapter optional erhältlich);

– integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;

– eine integrierte iSight Videokamera;

– Gigabit Ethernet;

– vier USB 2.0 Anschlüsse;

– einen SDXC SD-Kartenslot;

– einen FireWire 800 Port;

– eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie

– Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

 

Als Build-to-Order Option kann man bis zu 8GB RAM in den 21,5“ 3,06 GHz Intel Core i3 iMac einsetzen.

 

 

Der 21,5“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac für 1.499 Euro verfügt über: – ein 21,5“ 1920 x 1080 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung

– einen 3,20 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;

– 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;

– einen ATI Radeon HD 5670 Grafikchip mit 512 MB GDDR3;

– eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)

– ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;

– Mini DisplayPort für Audio- und Videoausgabe (Adapter optional erhältlich);

– integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;

– eine integrierte iSight Videokamera;

– Gigabit Ethernet;

– vier USB 2.0 Anschlüsse;

– einen FireWire 800 Port;

– einen SDXC SD-Kartenslot;

– eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie

– Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

 

Als Build-to-Order Option kann man auch einen schnelleren 3,6 GHz Core i5 Prozessor, 2 TB Festplatte und bis zu 8GB RAM für den 21,5“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac wählen.

 

 

Der 27“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac für 1.699 Euro verfügt über:

– ein 27“ 2560 x 1440 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung

– einen 3,20 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;

– 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;

– einen ATI Radeon HD 5670 Grafikchip mit 512 MB GDDR3;

– eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)

– ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;

– Mini DisplayPort für Audio und Video Ein- und Ausgabe (Adapter optional erhältlich);

– integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;

– eine integrierte iSight Videokamera;

– Gigabit Ethernet;

– vier USB 2.0 Anschlüsse;

– einen FireWire 800 Port;

– einen SDXC SD-Kartenslot;

– eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie

– Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

 

Als Build-to-Order Option kann man auch einen schnelleren 3,6 GHz Core i5 Prozessor, eine 2 TB Festplatte, ein 256 GB Solid State Laufwerk und bis zu 16GB RAM für den 27“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac wählen.

 

 

Der 27“ 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 iMac für 1.999 Euro inkl. MwSt. (1.666,18 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:

 

– ein 27“ 2560 x 1440 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung

– einen 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 Prozessor mit 8 MB shared L3 Cache;

– 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;

– einen ATI Radeon HD 5750 Grafikchip mit 1 GB GDDR5;

– eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)

– ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;

– Mini DisplayPort für Audio und Video Ein- und Ausgabe (Adapter optional erhältlich);

– integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;

– eine integrierte iSight Videokamera;

– Gigabit Ethernet;

– vier USB 2.0 Anschlüsse;

– einen FireWire 800 Port;

– einen SDXC SD-Kartenslot;

– eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie

– Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

 

Als Build-to-Order Option für den 27“ 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 iMac sind ein 2,93 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor, eine 2 TB Festplatte, ein 256 GB Solid State Laufwerk und bis zu 16GB RAM erhältlich.

 

 

Zusätzliches Zubehör beinhaltet: Magic Trackpad, Apple Batterieladegerät, Apple Mouse, Apple Keyboard, Apple Keyboard mit numerischer Tastatur, Mini DisplayPort auf DVI-Adapter, Mini DisplayPort auf Dual-Link DVI Adapter (für 30-Zoll DVI-Displays); Mini DisplayPort auf VGA Adapter, Apple Remote, AppleCare Protection Plan und vorinstallierte Versionen von iWork, Logic Express 9, Final Cut Express 4 und Aperture 3.

Neue Fotobatterien und Quickflash-Akkus von Tecxus

Nachdem Tecxus bereits seine NiMH- und Ready-to-use-Akkus sowie die Alkaline- und Lithiumzellen neu aufgelegt hatte, gibt es nun auch für das Spezialsortiment der Fotobatterien und Quickflash-Akkus ein Update. Die überarbeiteten Fotozellen besitzen allesamt eine höhere Kapazität. Als Beispiel nennt der Hersteller die 2CR 5 M, die nun 15 Prozent mehr Leistung als bisher bietet.

Neue Fotozellen sind die CR 2, CR 123 A, 2CR 5 M und CR P 2. Alle Foto-Lithium-Batterien haben eine hohe Kapazität und sollen möglichst lange Einsatzzeiten ermöglichen. Zudem soll die Lagerfähigkeit und Lebensdauer besonders hoch sein. Dies ist für Digitalkameras wichtig, die längere Zeit nicht genutzt werden. Die Quickflash Ready-to-use-Akkus hingegen wurden speziell für den Einsatz in kraftintensiven Anwendungen wie Blitzgeräten entwickelt. So sollen die Quickflash-Akkus schneller als herkömmliche Zellen die benötigte Energie zum Blitzen liefern und schnellere Blitzfolgen ermöglichen. Ende Juli wird das neue Sortiment von Tecxus komplett sein.

Mini-Nassreinigungs-Kits für Bildsensoren

Von Visible Dust gibt es neben den herkömmlichen Packungsgrößen für die Nassreinigung nun auch Mini-Nass-Kits mit vier Reinigungsstäbchen, so genannten Swabs plus Reinigungsflüssigkeit. Dabei stehen für drei unterschiedliche Sensorgrößen jeweils zwei Lösungen zur Verfügung: "Smear Away" hilft bei öliger und "Sensor Clean" bei leichter Verschmutzung.

 

Jeder Besitzer einer Digitalkamera mit Wechselobjektiv muss früher oder später den Sensor reinigen, denn leider lädt sich der Bildsensor statisch auf und zieht Schmutz regelrecht an. Das Zubehör von Visible Dust für die Nassreinigung gab es bislang ausschließlich in großen Packungen mit zwölf Reinigungsswabs (zirka 40 Euro) und Fläschchen ab acht Millilitern Reinigungsflüssigkeit (rund 22 Euro). Mit den neuen Mini-Nass-Kits gibt es nun eine preiswertere Alternative in Einsteigergröße. Für etwa 20 Euro erhält man vier Swabs und einen Milliliter Flüssigkeit. Zwei bis drei Tropfen dieser Flüssigkeit reichen bereits für die Reinigung des Sensors. Die Reinigungslösung verteilt sich dabei durch winzige Kanäle gleichmäßig über den gesamten Swab. Die Mini-Kits eignen sich für alle Fotografen, die eine Nassreinigung nur selten durchführen müssen, oder die zur Sicherheit immer ein kleines Reinigungs-Set dabei haben möchten.

Die neuen Kits von Visible Dust gibt es in sechs Ausführungen: Für jede der Sensorgrößen 1,6x, 1,3x und 1,0x gibt es zwei Kits mit jeweils unterschiedlichen Reinigungsflüssigkeiten. Die Lösung "Smear Away" sollte bei starker Verschmutzung angewendet werden. "Sensor Clean" hingegen wirkt besonders schonend und verzögert die statische Wiederaufladung. Diese Lösung dürfte in den meisten Fällen ausreichen. Beide Flüssigkeiten basieren auf Wasser und dürfen nach Angaben von Visible Dust auch im Fluggepäck mitgeführt werden. Das neue Mini-Nass-Kit enthält grüne Swabs, die aus Mikrofasern bestehen. Pro Reinigung wird ein Swab benötigt, der allerdings beidseitig verwendet werden kann.

Elektronischer Stativkopf von Gitzo

Mithilfe einer automatischen Nivellierungsfunktion ist der Athena-Stativkopf in der Lage, sich selbst optimal auszurichten. Außerdem kann der neue Gitzo-Stativkopf vollständig ferngesteuert werden. Der Stativkopf wurde nach Angaben von Gitzo speziell für die neuesten Generationen von DSLR-Kameras entwickelt. Er eignet sich besonders für Sport- und Architekturfotografie, HD Videoaufnahmen, Anwendungen in Wissenschaft und Industrie oder für Wild-Life-Fotografie.

Fernsteuerbarer Stativkopf

Der neue elektronische Stativkopf Athena kann auch aus der Entfernung präzise gesteuert werden. Damit ist der Gitzo-Kopf die ideale Lösung für ungewöhnliche oder besonders schwierige Shootings: etwa Tiere in freier Wildbahn, ein Rennauto, ein Experiment im Labor oder kunstvolle Detailaufnahmen. Das System kann mit einer Genauigkeit von 0,1 Grad auf allen drei Achsen geneigt oder geschwenkt werden.

Zur Fernsteuerung kann der Stativkopf über Ethernetkabel oder eine Wi-Fi-Schnittstelle mit einem Computer verbunden werden. Über die Bedienoberfläche kann der Fotograf die Geschwindigkeit, die Achsenausrichtung sowie die Nivellierung einstellen und den Kopf auslösen. Die Software läuft unter Windows und Mac OS. Das Aluminiumgehäuse und ein Feingetriebe sollen eine hohe Nutzlast und Stabilität garantieren. Der elektronische Stativkopf wiegt 5,8 Kilo und ist mit maximal 6 Kilo belastbar. Athena wird zusammen mit zwei Akkus, einem Akku-Ladegerät, einem Ethernet Kabel (15 m), einer Schnellwechselplatte und einer elektronischen Nivellierlibelle im Koffer geliefert. Ein passendes Stativ muss sich der Fotograf jedoch extra besorgen. Der Preis für das Gitzo Athena (GH5130RC) liegt bei rund 8.000 Euro.

Noch kleiner: Apples neuer Mac Mini

Nicht nur ein neues iPhone, sondern auch ein neuer Mini-Rechner ist da: Apple präsentiert seinen komplett neu designten Mac mini. Dieser besitzt eine bis zu zweimal schnellerer Grafikleistung, hat nun auch einen HDMI-Anschluss und ist dennoch kleiner als sein Vorgängermodell. Für den Preis des kleinen Mac Mini gäbe es allerdings auch zwei ausgewachsene (Windows-) PCs: Erhältlich ist der neue Mac ab sofort ab rund 810 Euro.

Mac Mini: Netzteil im Alu-Gehäuse

Der neue Mac Mini steckt in einem Aluminiumgehäuse, das gerade einmal 19,5 x 19,5 cm misst. Die Höhe beträgt 3,5cm. Dank eines neuen, integrierten Netzteils wird zudem das bisherige externe Netzteil überflüssig; die Gesamtgröße des Systems verringert sich um 20 Prozent. Auf der Unterseite des kleinen Macs gibt es eine einfach zu öffnende Platte, die einen schnellen Zugriff auf den Arbeitsspeicher ermöglicht. Außerdem verfügt der Mac Mini nun endlich auch über einen HDMI-Ausgang, so dass er sich an einen HD-Fernseher anschließen lässt. Mittels des neuen SD-Kartensteckplatzes kann man so Fotos und Videos von der Digitalkamera einfach übertragen und via HDTV wiedergeben.

Nach Angaben von Apple besitzt der Mac Mini mit dem Nvidia Geforce 320M den derzeit schnellsten, auf dem Markt erhältlichen, integrierten Grafikprozessor. In der Standardkonfiguration arbeitet der Mac Mini mit einem 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, einer 320 GByte Festplatte und 2 GByte Arbeitsspeicher. Trotz besserer Grafikleistung ist der neue Mac Mini der EPA Energy Star 5.0-Datenbank zufolge nach wie vor der energieeffizienteste Desktop-Computer der Welt. Als Betriebssystem dient Apples aktuelles Mac OS X Snow Leopard. Neben der Desktop-Variante des Mac Mini gibt es auch einen Mac Mini Server für rund 1.150 Euro.

Digitales Fotoalbum: Braun Digi Album 7

Das neue Braun Digi Album 7 verfügt über 17 cm großen Bildschirm (7 Zoll) im Breitbildformat (16:9), der eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln besitzt. Fotos (JPEGs) lassen sich entweder auf den internen, einen GByte großen Bildspeicher übertragen oder direkt von der Speicherkarte lesen. Dabei gibt es drei Darstellungsmöglichkeiten: Miniaturansicht, Einzelbild und Diaschau.

Die Akkulaufzeit des Braun Digi Album 7 beträgt nach Angaben des Herstellers circa drei Stunden. Dies reicht für mobile Bildvorführungen aus. Neben seiner eigentlichen Nutzung als digitales Fotoalbum lässt sich das Digi Album 7 auch als Standgerät auf dem Schreibtisch nutzen. Das Digi Album 7 unterstützt alle gängigen Speicherkarten (SD, MMC, und Memory Stick) und verfügt über eine Mini-USB-Schnittstelle zum Anschluss an einen Computer. Die Abmessungen betragen 20,5 x 14,5 x 2 cm; das Gewicht des digitalen Fotoalbums liegt bei rund 450 Gramm. Das Braun Digi Album 7 kostet rund 200 Euro.

Fotos mit Landkarte als Posterdruck

Beim Oldenburger Dienstleister Onlineprint24 können Fotografen ihre Bilder künftig mit Land- und Straßenkarten kombinieren. Auf diese Weise lassen sich etwa besondere Urlaubsposter aus Collagen von Fotos und Karten gestalten. Allerdings gibt es die neuen Poster-Landkarten zurzeit nur in vier Größen: 20 x 30, 30 x 45, 40 x 60 und 50 x 75 Zentimeter. Dies dürfte jedoch die häufigsten Kundenwünsche abdecken.

Die Karten-Poster lassen sich entweder im Hoch- oder Querformat ausbelichten. Dabei gibt es zwei Kartentypen: Land- und Straßenkarten. Eine Suchfunktion hilft dabei, ein Land, eine Stadt, eine Sehenswürdigkeit oder eine bestimmte Adresse zu finden. Ausschnitt und Zoomfaktor kann man dabei nach Belieben wählen. Die Preise fangen bei 4,94 Euro für das kleinste Poster an (zzgl. Versandkosten).