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Sony NEX-VG10: erster HD Flash Camcorder mit Wechselobjektiven

Bei Filmaufnahmen mit der Sony Handycam NEX-VG10E kann man das Objektiv frei wählen und so der Aufnahmesituation anpassen. Der HD Flash Camcorder arbeitet mit einem 14,2 Megapixel APS-C HD CMOS Exmor Sensor. Standardmäßig gibt es dazu das Zoom-Objektiv SEL18200 für Video- und Fotoaufnahmen

Die Handycam NEX-VG10E ist der erste – bezahlbare – HD Flash Camcorder mit Wechseloptik. Er verfügt wie die beiden spiegellosen Systemkameras NEX-3 und NEX-5 über ein E-Mount Bajonett, so dass er mit allen E-Mount Objektiven der Sony NEX-Serie kompatibel ist. Mit Hilfe des optional erhältlichen Adapters LA-EA1 lassen sich zudem alle Alpha- sowie Konica-Minolta-Objektive nutzen. Somit gibt es eine recht große Auswahl an Brennweiten. Zum Lieferumfang gehört das E-Mount Objektiv SEL18200 (F3.5-6.3). Es besitzt einen 11fachen optischen Zoom und arbeitet mit einem lautlosen Autofokus. Ein optischer Bildstabilisator soll vor verwackelten Videos bewahren.

Videokamera mit APS-C-Sensor

Der CMOS-Sensor der Sony NEX-VG10E hat volle APS-C-Größe – wie bei Spiegelreflexkameras. Damit ist er rund 19,5 Mal größer als die Sensoren herkömmlicher Camcorder. Mit ihm sollen selbst Hobbyfilmer ihren Videos eine "fast cineastische Anmutung" verleihen können – so zumindest das Versprechen von Sony. Die NEX-VG10E filmt dabei natürlich in voller HD Auflösung von 1920 x 1080 Punkten (1080i); im FX-Modus mit einer Bitrate von 24 Mbps. Neben Videos kann man mit der Handycam auch fotografieren. 

Das Xtra Fine LCD hat eine Bilddiagonale von 7,6 Zentimetern (3,0 Zoll) und eine hohe Auflösung von 921.600 Pixeln. Zusätzlich gibt es einen elektronischen Sucher. Für den Ton sorgt ein integriertes Raumklang-Mikrofon (4 Kapseln), wobei der Sound zu einem Dolby Digital-Stereo-Signal kombiniert wird. Die Sony Handycam NEX-VG10 von Sony soll ab Ende September 2010 erhältlich sein. Mit rund 2.000 Euro wird sie allerdings wohl die Obergrenze dessen darstellen, was ein Hobbyfilmer zu zahlen bereit ist.

Siehe auch:

Sony Nex-5 und Nex-3: Kompaktkameras mit Wechselobjektiven


Ricoh CX3 nimmt HD-Videos auf

Nach nur einem halben Jahr bekommt die CX2 eine Nachfolgerin. Die Änderungen halten sich in Grenzen. Neu sind unter anderem die etwas vergrößertere Auflösung von 10 Megapixel sowie die HD-Videofunktion, die Clips mit 1.280 x 720 Pixel aufnehmen kann. Auch die Rauschreduzierung des CMOS-Sensors soll weiter verbessert worden sein. So erfolgt die Rauschreduzierung laut Ricoh direkt an den Signalen, die aus dem Sensor kommen. Zudem kann der Fotograf die die Stärke der Rauschreduzierung wählen – die Beseitigung der Störpixel hat häufig Weichzeichnung zur Folge. Dies ist bei detailreichen Motiven mit Strktur wie etwa Laub nicht unbedingt erwünscht. Eine weitere Neuerung ist die Automatik-Funktion, die aus den Motivprogrammen das für die jeweilige Situation am besten passende auswählt. Manuell belichten kann man auch mit der Ricoh CX3 nicht.

Wie die CX2 bietet auch die CX3 ein 10,7-fach Zoom, das einen großen Brennweitenbereich von 28 bis 300 mm bezogen auf das Kleinbildformat abdeckt. Ein Sensor-Shift reduziert Verwacklungen. Auch die Serienbildfunktion ist gleich geblieben – die CX3 kann 5 Bilder pro Sekunde in voller Auflösung aufnehmen. Im Highspeed-Modus sind sogar 120 Bilder in der Sekunde möglich, dies aber nur in superkleiner VGA-Auflösung. Auf der Rückseite der Kompaktkamera prangt ein großes 3-Zoll-Display, das mit 920.000 überdurchschnittlich gut auflöst. Zudem ist das Display durch Beschichtungen gegen Schmutz, Kratzer und Reflexionen weitgehend geschützt.

Die Ricoh CX 3 ist ab dem 19. Februar 2010 für 349 Euro erhältlich.

Mehr Infos:

Ricoh CX2 – Meldung vom 20. August 2009

Superweitwinkel: Panasonic Lumix DMC-ZX3 und Lumix DMC-FX66

Obwohl mit 2,6 cm sehr flach, ist die Panasonic Lumix DMC-ZX3 mit einem großen 8fach-Zoom ausgestattet. Im Weitwinkelbereich beginnt die 14-Megapixelkamera mit starken 25mm (umgerechnet auf das Kleinbildformat), der Telebereich endet bei 200mm. Verstärkt wird das Objektiv von einem laut Panasonic verbesserten Bildstabilisator. Dieser hilft auch bei Videoaufnahmen, die die Lumix ZX3 in HD-Qualität von 1.280 x 720 Pixel bei 30 fps aufzeichnen kann und im AVCHD Lite- Standard ablegt. Weitere Neuheiten sind ein nach Herstellerangaben schneller Autofokus sowie die so genannte intelligente Auflösung. Dabei analysiert die Kamera das Motiv und soll Bildelemente erkennen. Die Funktion kann dadurch Kanten oder Detailstrukturen betonen oder diese bei der Rauschreduzierung besonders schonend behandeln, so dass weniger Unschärfen und Artefakte entstehen. Auf der Rückseite sitzt ein 2,7-Zoll großer Monitor. Die Panasonic Lumix DMC-ZX3 kostet 299 Euro und ist ab März 2010 in Schwarz, Silber, Braun, Rot oder Blau erhältlich.

Panasonic Lumix DMC-FX66

Die Panasonic Lumix DMC-FX66 ist mit 9,7 x 5,4 x 2,2 cm noch kompakter als die ZX3, arbeitet jedoch nur mit einem 5fach-Zoom. Gleich ist das starke Weitwinkel von 25 mm, und mit einer Anfangsblende von F2.8 ist das Objektiv sogar noch etwas lichtstärker als das der ZX3. Fotos werden mit 14 Megapixel aufgelöst, Videos mit 1.280 x 720 Pixel, allerdings speichert die Lumix FX66 anders als die ZX3 ihre Videos im älteren Motion-JPEG-Standard. Wie die ZX3 ist auch die Panasonic FX66 mit Bildstabilisator,  Gesichtserkennung, HDMI-Anschluss sowie der intelligenten Auflösung ausgestattet. Die Panasonic Lumix DMC-FX66 ist ab März 2010 zu haben und kostet 279 Euro.

Panasonic Lumix DMC-FT2: Kamera für Kälte und Unterwasser

Die Panasonic Lumix FT2 beerbt die FT1, die vor einem Jahr präsentiert wurde. Wie diese hat auch die Lumix FT2 ein 4,6fach-Zoom, das von einem starken Weitwinkel von 28mm bis zu 128 mm im Telebereich reicht – umgerechnet auf das Kleinbildformat. Jedoch hat die Panasonic FT2 mehr Tiefgang, so ist das neue Modell bis 10 Meter anstatt nur bis drei Meter wasserdicht, zudem kann die 14-Megapixelkamera Kälte bis zu minus zehn Grad aushalten und ist bis zu zwei Meter fallsicher. Laut Panasonic wurde der Bildstabilisator verbessert, wie auch der Prozessor Venus Engine HD II mit noch mehr Power ausgestattet. Die Panasonic Lumix FT2 nimmt HD Videos mit 1.280 x 720 Pixel bei 30 Bilder pro Sekunde auf, die Clips werden im splatzsparenden AVCHD-Lite-Format gespeichert. Das Display misst wie die Vorgängerin 2,7 Zoll in der Diagonale.

Die Panasonic Lumix FT2 ist ab März 2010 für 399 Euro in Silber, Blau und Orange erhältlich.

Mehr Infos:

Panasonic Lumix FT1: 12-Megapixelkamera für Härtefalle – Meldung vom 29. Januar 2009

Sanyo Xacti VPC-SH1 und VPC-CS1: Duale Kameras für Foto und Video

Als "Dual Cameras" bezeichnet Sanyo die Xacti VPC-CS1 und VPC-SH1deshalb, weil die Modelle Fotos und Videos aufnehmen können. Bewegte Bilder zeichnen beide Kameras in Full HD auf, das heißt mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Die Foto-Auflösung ist jedoch enttäuschend gering, nämlich vier Megapixel bei der Xacti VPC-SH1 und drei Megapixel bei der CS1. Standardmäßig interpolieren die Kameras die Fotos auf zehn, beziehungsweise acht Megapixel – dies ist jedoch nicht die effektive Auflösung.

In beiden Kameras ist ein Lautsprecher mit Stereomikrofon integriert, auch bieten beide Cams ein drehbares 2,7-Zoll-Display. Der Zoom ist unterschiedlich. Laut Sanyo arbeitet die größere VPC-SH1 mit einem "Advanced 30fach-Zoom", das mit einem 35mm-Weitwinkel beginnt, die VPC-CS1 bietet ein 10fach-Zoom. Beide Kameras speichern auf SD-, SDHC- und künftig auch auf SDXC-Karten, Videos werden dabei im platzsparenden Standard MPEG-4AVC/H.264 abgelegt. Die VPC-SH1 bietet zudem einen HDMI-Schnittstelle für die Übertragung der Bilder und Fotos auf einen kompatiblen Bildschirm. Ein elektronischer Bildstabilisator sowie Gesichtserkennung und ein Makromodus, der Motive aus nur 1 Zentimeter Entfernung aufnehmen kann, komplettieren die Ausstattung beider Kameras. Die Sanyo Xacti CS1in Silber, Pink oder und Schwarz kostet 329 Euro, die Sanyo VPC-SH1 in Schwarz und Rot für 399 Euro. Beide Kameras sind ab Februar 2010 verfügbar.

Kodak Playsport: HD-Camcorder Unterwassereinsatz

Die Auflösung der Videoclips liegt bei 1.920 x 1080 Pixel bei 30 Bilder pro Sekunde. Fotos kann die Kodak Playsport bis zu 5 Megapixel im Format 16:9 aufnehmen. Gespeichert wird auf SD oder SDHC-Karten. Zur Motivsuche oder zum Betrachten von Videos und Fotos dient ein Display, das mit 2 Zoll Diagonale allerdings ziemlich klein ist – gerade unter Wasser ist man für jeden Millimeter mehr Bildschirm dankbar. Die ansonsten eher magere Ausstattung – von einem Zoom ist in den technischen Daten keine Rede – wird durch unter anderem Kodaks Geischtserkennung sowie die Imaging Science Technoloie für schärfere Videos mit lebhaften Farben ergänzt. Übertragen werden Fotos und Videos per USB auf den Rechner, ins Internet können die Medien auch dank der integrierten Software direkt geladen werden. Per HDMI-Schnittstelle lassen sich die Videos auch auf einen kompatiblen Fernseher übertragen.

Die Kodak Playsport kommt im April für 179 Euro in schwarz, blau, orange und lila in den Handel. Und: Seinen Namen verdankt der neue Camcorder einer Umfrage unter Konsumenten, die Kodak auf seinem Blog gestartet hat.

Sonys neue bloggies: elegante Handycams mit Fotofunktion

Sonys neue Fun-Kameras MHS-PM5, MHS-PM5K und MHS-CM5 sind gerade mal so groß wie ein Handy und mit nur 110 Gramm – beziehungsweise 175 Gramm bei der CM5 – kaum schwerer als eine Tafel Schokolade. Das Trio ist in modischen Farbvarianten von violett über weiß bis zu blau erhältlich. Gemeinsam ist den Modellen eine Auflösung von 5 Megapixel für Fotos und von 1.920 x 1080 Pixel und 30 fps bei Filmen. Jedoch lassen sich die Clips auch mit 1.280 x 720 Pixel – auf Wunsch hier auch mit 60 Bilder in der Sekunde für ruckelreduzierte Aufnahmen – sowie in VGA-Qualität von 640 x 480 Pixel aufnehmen. Gespeichert wird der Clip im platzsparenden MPEG 4 AVC /H.264-Standard. Als Speichermedium lassen sich SD/SDHC-Karten oder Memory-Stick nutzen, jede Kamera bietet zudem 26MByte internen Speicher.

Eine Besonderheit ist die bloggie-Funktion, denen die Kameras ihren Namen verdanken. Wird die MHS-PM5, MHS-PM5K oder MHS-CM5 per USB mit Rechner verbunden, aktiviert sich die auf der Kamera installierte Software Picture Motion Browser Portable. Diese kann die Bilder und Filme anzeigen, sortieren und ohne Umwege ins Netz auf beispielsweise YouTube oder eben einen Blog laden. Dies funktioniert laut Sony außer unter Windows auch unter MacOS. Zudem kann sich die Kamera über die USB-Schnittstelle aufladen.

Bei der MHS-PM5K ist im Gegensatz zur baugleichen PM5 ein 4GByte-Memorystick im Lieferumfang enthalten. Auch lässt sich auf die MHS-PM5K ein ebenfalls im Paket inbegriffener Objektiv-Aufsatz anbringen, mit dem die Kamera 360-Grad-Videos aufzeichnen kann – ein Druck auf den Auslöser reicht. Das Objektiv lässt sich bei beiden Kameras um 270 Grad schwenken – das ist praktisch beispielsweise für ein Selbstporträt. Das Display der PM5K und die PM5 ist mit einer Diagonale von 2,4 Zoll eher klein, auch muss man auf das Zoomen per Objektiv verzichten. Die MHS-CM5 dagegen bietet einen optischen 5fach-Zoom sowie ein 2,5-Zoll-Display, das sich seitlich aufklappen lässt sowie einen HDMI-Anschluss für die Übertragung von Fotos und Bildern auf einen kompatiblen Fernseher.

Die bloggie-Kameras sind ab Mitte Februar zu haben, die Preise: Sony MHS-PM5: 169 Euro, Sony MHS-PM5K: 189 Euro, Sony MHS-CM5: 199 Euro

Casio Exilim EX-FH100: 40 Fotos in der Sekunde

Die volle Auflösung der Casio Exilim EX-FH100 beträgt 10,1 Megapixel, im Highspeed-Modus mit bis zu 40 Fotos in der Sekunde ist nur eine leicht reduzierte Bildgröße von 9 Megapixel möglich. Filme können sogar mit bis zu 1000 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden, um auch kleinste Details einzufangen. Die Auflösung liegt dann aber bei winzigen 224 x 64 Pixel. Wer die maximal mögliche HD-Auflösung bei Videos nutzen will (1.280 x 720 Pixel), muss mit der handelsüblichen Wiederholrate von 30 Bildern pro Sekunde ausgekommen. Eine HDMI-Schnittstelle für die Übertragung von Videos und Bilder auf einen kompatiblen HD-Fernseher ist integriert. Fotos und Videos lassen sich auf einem großen 3-Zoll-Display begutachten. 

Auch die sonstige Ausstattung der Casio FH100 ist flexibel: So umfasst das Zoom mit 24 bis 240 mm einen großen Brennweitenbereich (bezogen auf das Kleinbildformat), das starke Weitwinkel eignet sich vor allem für Landschafts- und Architekturaufnahmen. Zudem kann der ambitionierte Fotograf seine Raw-Daten als Adobe DNG speichern und Blende und Belichtung manuell wählen. Allerdings vermisst man gerade für den Telebereich einen mechanischen Bildstabilisator. 

Die Casio Exilim EX-FH100 ist ab Ende März 2010 in silber und schwarz für 349 Euro erhältlich.  

Mehr Infos zu Casios Highspeed-Kameras: 

Casio Exilim EX-FS10 und EX-FC100 im Turbo-Modus – Meldung vom 9. JAnuar 2009

Casio Exilim EX-FH20 – Meldung von 16. September 2008

Mehr Power: Video Suite 8 und Video Converter 9 von Movavi

Die Movavi Video Suite 8 und der Movavi Video Converter wurden laut Hersteller für den Einsatz mit NVIDIA CUDA-fähigen Grafikprozessoren optimiert. Demnach soll das Codieren von Videos viermal so schnell wie vorher von statten gehen. In der Video Suite 8 sind zudem neue Effekte für das Erstellen von Diashows mit JPG-, BMP-, GIF- und PNG- Bildern enthalten, bei der Videobearbeitung lässt sich nun auch die Gesamtlautstärke steuern sowie Ton- und Videosequenzen ein- und ausblenden. Praktisch: Wer die teils zeitaufwendige Konvertierung quasi über Nacht der Video Suite überlassen will, kann nun das Programm danach automatisch beenden oder in den Ruhezustand versetzen lassen.

 Der Movavi Video Converter 9 wiederum kommt mit neuen Formatvoreinstellungen – HD- und HQ-Videos lassen sich nun per Mausklick für YouTube sowie für mobile Geräte wie Blackberry, Wii, Palm etc. konvertieren. Zudem werden MPEG2-TS mit H.264-Codec sowie die Eingabeformate MKV und AVI mit AC3-Sound sowie MPEG mit MP3-Audio unterstützt. 

Movavi Video Converter 9 kostet 23 Euro für den Privatgebrauch, die Video Suite 47 Euro. Beide Programme lassen sich von der Webseite www.movavi.de herunterladen, auch Testversionen ist verfügbar. 

Aiptek PocketDV AHD H250: HD-Camcorder für kleines Geld

Kleine Kamera, große Auflösung: Der Aiptek PocketDV AHD H250 nimmt Videos mit einer Auflösung von 720p (1280 x 720 Pixel) im 16:9-Format auf. Neben der HD Videoauflösung kann der Camcorder auch im VGA-Format (640 x 480 Pixel) mit 30fps im 4:3-Format aufnehmen. Wer seine Clips für den iPod Video optimieren will, kann auch gleich im QVGA-Format (320 x 240 Pixel) aufzeichnen. Die Videos werden im MOV- Dateiformat auf einer optional erhältlichen SD/SDHC/MMC Speicherkarte aufgenommen. Dabei unterstützt der AHD H250 Karten bis 32GByte. 

Der AHD H250 bietet einen 5-fachen optischen Zoom, der sich natürlich auch für die Fotofunktion einsetzen lässt – stehende Bilder können aber nur mit 5 Megapixel gespeichert werden. Zu der weiteren  Ausstattung zählen laut Aiptek ein Bildstabilisator sowie ein Display mit einer Diagonale von drei Zoll und einer Auflösung von 230.000 Pixeln. Die aufgenommen Videos und Fotos können über die HDMI-Schnittstelle oder über den composite-Ausgang an den Fernseher übertragen werden. Mit der integrierten YouTube Upload Software lassen sich Filme direkt vom Camcorder ins Netz gestellt werden. Praktisch: Der Camcorder kann sowohl über ein Netzteil als auch per USB über ein Notebook oder einen PC aufgeladen werden. 

Die Aiptek PocketDV AHD H250 ist ab sofort für rund 150 Euro zu haben.