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Casio Exilim EX-H30

1.000 Aufnahmen sind laut Casio pro Akkuladung mit eingeschaltetem Display möglich, wenn die Hälfte der Aufnahmen geblitzt und nur etwa alle 30 Sekunden die Brennweite geändert wird. Praktisch für die Reise sind auch die geringen Maße, so ist die Exilim EX-H30 nur 24 Millimeter dick. Ein neuer Lautlos-Modus eignet sich für beispielsweise Fotos in Kirchen: Blitz und Auslöser verursachen dann kein Geräusch.

Die Auflösung beträgt 16,1 Megapixel, dabei kann die Exilim EX-H30 außer Fotos auch Video in HD-Qualität aufnehmen. Die Brennweite reicht von einem starken Weitwinkel von 24 mm bis 300mm im Telebereich (umgerechnet auf Kleinbild). Ein CCD-Shift-Bildstabilisator reduziert unfreiwillige Wackler aus der Hand. Videos und Fotos lassen sich auf einem großen Display mit einer Diagonale von 3, Zoll, das sind 7,6 cm, betrachten. Eine Auflösung von 460.800 Pixel soll die Fotos detailreich darstellen.

Die Casio Exilim EX-H30 ist ab Ende März 2011 in Silber,  Schwarz und Rot für 249 Euro erhältlich.

Schick und schlank: Agfaphoto Optima 103 und 104

Die zwei neuen Digicams Optima 103 und OPTIMA 104 von Agfaphoto sind mit 16,9 beziehungsweise 18 Millimetern Bautiefe besonders schlank. Dennoch verfügen beide Modelle über ein Vierfach-Zoom mit Weitwinkel. Zudem bieten die eleganten 12-MP-Kameras eine High Dynamic Range-Funktion und zahlreiche elektronische Extras wie etwa eine Lächelerkennung.

Topmodell Agfaphoto Optima 104 mit Touchscreen

Die AgfaPhoto Optima 104 besitzt ein 29 mm Weitwinkel (Kleinbild) und einen 3 Zoll gro&64258;en Touchscreen

Rollei Flexline 100 inTouch: Flacher 10-Megapixler mit Touchscreen

Die Rollei Flexline 100 inTouch arbeitet mit einem 10-Megapixelsensor, der von einem innenliegenden 3-fach-Zoom unterstützt wird. Eine Besonderheit der flachen Ultrakompaktkamera (15,6 mm) ist das große Display mit einer Diagonale von 3 Zoll, das sich auch als Touchscreen verwenden lässt. Eine zweite Besonderheit ist die Serienbildfunktion, die laut Hersteller bis zu 30 Bilder in der Sekunde aufnehmen kann. Ob dies jedoch in der vollen Auflösung – oder wie bei vergleichbaren Funktionen anderer Kameras nur in reduzierter Auflösung – möglich ist, war den technischen Daten der Kamera zunächst nicht zu entnehmen. Die Serienbilder lassen sich auf dem Display mittels der Playbackfunktion wie ein kleiner Film abspielen. Die Ausstattung wird durch eine Videofunktion (VGA), 21 Motivprogramme sowie eine Lächel- und Gesichtserkennung abgerundet. 

Die Rollei Flexline 100 inTouch ist in schwarz, pink und blau ab Januar 2010 für rund 200 Euro im Handel. 

Pentax Optio WS80: Schnorchelkamera in Trendfarben

Im Vergleich zur im Juni 2009 vorgestellen Pentax Optio W80 ist die Optio WS80 etwas sparsamer ausgestattet. So taucht die Optio WS80 nur auf 1,5 als bis auf fünf Meter wie das Schwestermodell ab und auch die Auflösung ist mit 10 Megapixel etwas geringer. Dafür prangt auf der Rückseite ein großes 2,7-Zoll-Display mit einer guten Auflösung von 230.000 Bildpunkten sowie einer Antireflexbeschichtung. Vor allem Schnorchler können hier unter Wasser von einer detailreichen Darstellung profitieren.

Die 5fach-Zoom-Kamera (mit einem Brennweitenbereich von 35 bis 175 Millimeter, umgerechnet auf das Kleinbildformat) nimmt außer Fotos natürlich auch Videos auf und dies gleich in HD-Qualität mit 1280 x 720 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde. Die Empfindlichkeit reicht von ISO 64 bis zu hohen ISO 6.400, auch Fotografierhilfen wie eine Gesichts-, Lächel- und Blinzelerkennung sind integriert.

Die Pentax Optio WS80 ist am September 2009 für rund 260 Euro zu haben. Das Gehäuse gibt es in auffälligen Farbkombinationen mit Orange, Gelb, Grün oder Purpur. 

Mehr Infos:

Meldung zur Pentax Optio W80 vom 26. Juni 2009

Fujfifilm Finepix F70EXR mit 10fach-Zoom

Rein äußerlich gleicht die Fujifilm Finepix F70EXR eher der im Februar 2009 vorgestellten F200EXR. In beiden Kameras steckt Fujifilms neuer EXR-Sensor, jedoch löst die neue F70 EXR nur mit 10 anstatt mit 12 Megapixel auf. Dafür kann die F70 EXR gegenüber dem 5fach-Zoom der F200 EXR  zulegen. Das 10fach-Zoom der Fujfilm F70 reicht von einem starken Weitwinkel von 27 Millimeter bis zu 270 Millimeter im Telebereich. Auch ein Bildstabilisator ist integriert, jedoch ist dies im Gegensatz zum Lens Shift der Bridgekamera S200 hier ein CCD-Shift.

Die Eigenschaften des EXR-Sensors gelten für die Finepix F70 genauso wie für die ebenfalls heute vorgestellte Finepix S200. Die Auflösung des Super CCD Extreme kann auf Wunsch reduziert werden, dadurch gelingen – in der Priorität "Dynamikumfang" – besonders kontrastreiche Bilder oder in der Priorität "Lichtempfindlichkeit" farbige und scharfe Bilder auch bei wenig Licht und gleichzeitig wenig Bildrauschen – so Fujifilm. Auch sind die Modi "Pro Focus" und "Pro Low Light" wie bei der Finepix S200EXR integriert. In diesen Modi soll die F70EXR Bilder mit großer Tiefenschärfe wie eine SLR produzieren können, respektive Fotos mit wenig Bildrauschen. Dazu werden mehrere Aufnahmen noch in der Kamera zusammengerechnet – für genauere Infos siehe dazu auch die Meldung zu der Finepix S200 EXR.

Wie die S200 EXR von Fujfilm arbeitet auch die F70 mit einem 2,7-Zoll-Display, einer Gesichtserkennung und einem Modus, der fünf analoge Filmtypen simulieren kann. Verzichten muss der Anwender im Gegensatz zur größeren S200 EXR beispielsweise auf den Raw-Modus oder den Sucher. Dafür ist die Fujifilm F70 EXR mit rund 280 Euro auch preiswerter – die Ultrakompaktkamera ist in graphit oder silber ab September zu haben.

Mehr Infos:

Fujifilm Finepix S200 EXR: Bridge-Kamera mit Super CCD Extreme vom 22. Juli 2009

Fujifilm Finepix F200 EXR mit Super CCD Extreme vom 5. Februar 2009 

Drei Ultrakompaktkameras von Sony: DSC-W290, DSC-W270 und DSC-S930

Die Sony DSC-W290 und W270 sind Zwillinge: Bis auf das Display – ein 3 Zoll-LCD bei der W290 und ein "2,7-Zöller" bei der W270 – haben sie die gleiche Ausstattung. Beide Kameras verfügen über ein 28 Millimeter Weitwinkel-Objektiv, das in der Tele-Einstellung bis 140mm reicht (umgerechnet auf das Kleinbildformat). Die Auflösung liegt bei jeweils 12 Megapixel, aber auch HD-Videos (1280 x 720 Bildpunkte im Vollbildformat) können die beiden Cybershot-Modelle aufzeichnen. Die maximale Länge eines Clips beträgt 29 Minuten. Über den integrierten HD-Anschluss lassen sich Videos und Fotos direkt auf einem kompatiblen Fernseher ausgeben. Bei Aufnahme hilft ein optischer Bildstabilisator. Und natürlich sind auch bei den neuen Modellen von  Sonys W-Serie die üblichen Fotohilfen und Motivprogramme an Bord: Gesichtserkennung, Lächelerkennung – dabei lässt sich sogar festlegen, wie stark der Fotografierte das Gesicht verziehen muss, damit die Kamera dieses als Lächeln festlegt – sowie eine automatische Szeneerkennng, bei der die Kamera eines von den acht Motivprogrammen Gegenlicht, Porträt mit Gegenlicht, Dämmerung, Dämmerung bei Verwendung eines Stativs, Porträt bei Dämmerung sowie Porträt-, Landschafts- und Makroaufnahme einstellt.

Die Kameras sind ab März im Handel. Die Sony DSC-W290 kostet rund 280 Euro, die DSC-W270 rund 270 Euro.

Silberling mit 10 Megapixel: Sony Cybershot DSC S-930

Die ebenfalls neue DSC S-930 ist mit 120 Euro deutlich günstiger und wendet sich an Einsteiger in die Digitalfotografie. Ihre Merkmale sind ein 10-Megapixel-Sensor, ein 3fach-Zoom, dessen Brennweitenbereich von 36 bis 108 mm reicht (umgerechnet auf das Kleinbildformat) sowie sieben Motivprogramme. Zusätzlich bietet die S930 verschiedene Retusche-Funktionen an, um Bilder direkt in der Kamera nachzubearbeiten: Hierzu zählt die Rote-Augen-Korrektur oder das Zuschneiden von Bildern.

Gesichtskontrolle: Samsung ST10 und PL10

Samsungs „Smart Face Recognition“ ist laut Hersteller eine Weiterentwicklung der üblichen Gesichtserkennung, die bereits Standard in der Kamera-Ausstattung der meisten Hersteller ist. Die neue Gesichtserkennung registriert nämlich häufig fotografierte Personen und setzt einen Fokus auf deren Porträts. Auf diese Weise sind besonders scharfe und klare Aufnahmen einer bestimmten Person garantiert. Die ST10 und PL10 können darüber hinaus eine Datenbank dieser bevorzugten Porträts anlegen. Mit Informationen, etwa über den Zeitpunkt der Aufnahme oder über Inhalte und Farben, lassen sich die Bilder so bereits in der Kamera organisieren: Die intelligente Gesichtserkennung zeigt dem Fotografen Thumbnails von bis zu 15 Gesichtern, ohne dass jede einzelne Fotografie durchgesehen werden muss.

Die sonstige Ausstattung der ST10 und PL10 von Samsung entspricht mit einem 9-Megapixelsensor und einem 3fach-Zoom dem Durchschnitt. Die Kameras unterscheiden sich jedoch im Display. So bietet die ST10 einen großen Bildschirm von 3 Zoll Diagonale, der mit 460.000 Bildpunktzen auf eine detailreiche Darstellung hoffen lässt. Das Display wird zudem als Touchscreen genutzt. Aber auch der Bildschirm der PL10 ist mit 2,7-Zoll noch üppig ausgefallen. Ein integrierter MP3-Player rundet die Austattung der beiden Kameras ab, die ab März erhältlich sein werden. Die Preise hat Samsung noch nicht verraten.

Sony T900 und Sony T90: Schlanke Slider-Kameras

Sony hat bei beiden neuen T-Modellen besonders auf eine gute Figur geachtet. Die T90 stellt laut Sony mit etwa 1,4 cm an der dünnsten Stelle einen Rekord auf. Die T900 ist mit 1,51 Zentimetern nur geringfügig dicker.

Filmende Fotokameras: Sony DSC-T90 und T900

Die Sony T900 und T90 verfügen über ein Carl Zeiss Vario Tessar-Objektiv mit 4fach optischem Zoom und einem Brennweitenbereich von 35 bis 140 Millimetern (entsprechend dem Kleinbildformat). Beide Modelle lösen mit 12,1 Megapixel auf. Mit dem Bionzprozessor werden eine Reihe von Fotografierhilfen möglich. Dazu gehört unter anderem eine Lächelerkennung, eine Gesichtserkennung sowie die Optimierung der Belichtung auch bei Gegenlicht und ungünstigen Lichtverhältnissen. Ein doppelter Verwacklungsschutz mit elektronischer und optischer Bildstabilisierung soll für scharfe Bilder sorgen. Zudem filmen Sonys neue T-Modelle in High Definition (1280 x 720 Bildpunkte im progressiven Vollbildmodus). Insgesamt lassen sich 55 Minuten auf einem vier Gigabyte Memory Stick speichern. Eine einzelne Einstellung kann bis zu 29 Minuten dauern, ohne dass die Aufnahme gestoppt werden muss. Um schnell von Video auf Foto umzuschalten, ist auf der Oberseite der T900 ein Bedienknopf angebracht. 

Unterschiedlich ist beispielsweise die Displaygröße. Die T900 bietet einen riesigen 3,5-Zoll-Monitor mit einer hohen Auflösung von 921.000 Pixeln, während das Display der T90 immer noch 3 Zoll misst.  Die Sony Cyber-shot T900 und T90 sind ab März für rund 400 Euro (T900) und rund 330 Euro (T90) erhältlich. 

Vier Schönheiten: Canon Ixus 990 IS, 110 IS, 100 IS und 95 IS

Die Canon Ixus 990 IS und 110 IS sind wegen ihrer ähnlichen Ausstattung Schwestermodelle: Beide arbeiten mit einem 12,1-Megapixel-Sensor, Canons DIGIC-Prozessor der 4. Generation sowie einem optischen Bildstabilisator – dafür steht jeweils das IS im Namen der Kameras (= Image Stabilization). Eine Besonderheit der beiden Ultrakompaktkameras ist die Möglichkeit, Filme in High Definition mit 1.280 x 720 und 30 B/s aufzunehmen. Für die Wiedergabe der Movies sind sie  per  HDMI-Schnittstelle an kompatible HD-Fernseher anzuschließen.

Die Digital Ixus 110 IS beerbt die Ixus 870 IS. Sie ist mit 4-fach optischem Weitwinkel-Zoom (28 bis 112 mm, umgerechnet auf das KB-Format) und einem 2,8-LCD-ausgestattet, der sich mit seinem 16:9-Seitenverhältnis besonders für Landschafts- Panorama- oder Gruppenaufnahmen eignet. Im Gegensatz dazu hat die Nachfolgerin der 970 IS, die neue Canon 990 IS, ein 5fach-Zoom, das jedoch erst bei einer Brennweite von 37 mm beginnt – und bei 185 mm endet. Auch das Display ist mit 3-Zoll etwas größer als bei der 110IS. Die Ausstattung der beiden Edelminis wird durch Fotografierhilfen wie unter anderem die neue Scene-Detection-Technologie, mit der die Kamera unter achtzehn Aufnahmemodi den optimalen Modus einstellt, oder Gesichts- und Bewegungserkennung abgerundet. Beide Kameras haben einen Steckplatz für SD, SDHC, MMC, MMCplus und HC MMCplus-Speicherkarten. Die Canon Digital Ixus 110 IS für rund 340 ab Ende Februar im Handel, die Canon Digital Ixus 990 IS folgt im März für 370 Euro. 

 

Canon Digital IXUS 100 IS und 95 IS: Technik in Edelstahl

Die Ixus 100 IS und 95 IS sind etwas weniger üppig ausgestattet als das Ixus-Pärchen 990 und und 110. Dafür sind sie auch jeweils rund 100 Euro preiswerter. Und im Eleganz-Faktor stehen sie den Geschwistern um nichts nach. Die Ixus 100 IS ist in ein nur 18,4 Millimeter flaches Edelstahlgehäuse gekleidet, das gleich in den vier Farben Silber, Schwarz, Gold und Rot erhältlich ist. Sie löst mit 12,1 Megapixel auf, hat ein 3fach-Zoom, einen optischen Bildstabilisator und kann wie die Ixus 990 IS und 110 IS Videos im HD-Format aufnehmen. Sie ab Ende Februar für rund 280 Euro erhältlich. Die Ixus 95 IS ist rund 30 Euro preiswerter, arbeitet dafür auch nur mit einem 10-Megapixel-Sensor. Das Display ist mit 2,5-Zoll bei beiden Kameras ebenso gleich wie die neue Automatik-Funktion, die selber die richtige Einstellung für eine Szenerie erkennt.  

 

 

 

 

 

 

Nikon Coolpix L20 und L19 mit Lächel- und Motivautomatik

Die Coolpix L19 und L20 unterscheiden sich in erster Linie durch die Auflösung und das Display. Die L19 für 109 Euro bringt es auf 8 Megapixel, betrachten lassen die Fotos auf einem 2,7-Zoll-Display. Der Bildschirm der L20 für 139 dagegen misst 3 Zoll in der Diagonale, die Auflösung liegt bei 10 Megapixel. Damit auch den Neulingen in der Digitalfotografie schnell brauchbare Bilder gelingen, sind in der Coolpix L19 und der L20 einige Fotografierhilfen integriert wie etwa der optische Bildstabilisator, eine Blinzelwarnung, eine Bewegungserkennung und die Lächel-Automatik, die erst dann auslöst, wenn die Person vor der Linse den Mund zu einem Lachen verzieht. Neu bei beiden Modellen ist die Motivautomatik, bei der die Kamera selbstständig das Motiv analysiert und dann ein Motivprogramm auswählt. Jeweils ein 3,6-fach-Zoom (38 bis 136mm umgerechnet auf das Kleinbildformat) runden die Ausstattung der Nikon L19 und L20 ab.