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Neues Topmodell: Samsung NX20

Samsung NX20
Samsung NX20

Samsung präsentiert mit der NX20 nicht nur das neue Topmodell seiner NX-Serie, sondern auch die weltweit erste Systemkamera mit integriertem Wi-Fi. Doch dies ist nur der Anfang: Künftig sollen alle neuen Systemkameras standardmäßig mit Wi-Fi für die drahtlose Übertragung im heimischen Netzwerk ausgerüstet sein. Kabellos und per Knopfdruck kann man so mit der NX20 Aufnahmen in soziale Netzwerke hochladen. Per Auto-Backup sichert die Kamera Bilder auf dem PC oder in der Samsung Cloud. Via Samsung Allshare Play lassen sich die Daten zudem auf Smartphones, den PC oder ein Samsung Smart TV übertragen.

 

Der jüngste Spross der Samsung NX-Systemkamera-Serie ist mit einem elektronischen S-VGA Sucher bei nahezu 100 prozentiger Sucherbildabdeckung sowie einem drei Zoll großen (7,6 Zentimeter) Super-AMOLED-Schwenkdisplay ausgestattet. Ein 20,3 Megapixel-CMOS-Sensor im APS-C-Format sorgt für eine entsprechende Bildqualität. Hinzu kommen ein schneller Autofokus für Hochgeschwindigkeitsaufnahmen sowie ein erweiterter ISO-Bereich bis ISO 12.800. Wahlweise mechanisch oder elektronisch nimmt die NX20 mit einer maximalen Verschlusszeit von 1/8000 Sekunde und Serienbildfolgen mit acht Fotos pro Sekunde auf.

 

Samsung NX20: Rückseite
Samsung NX20: Rückseite

Neun NX-Objektive bieten derzeit Samsungs so genannte i-Function 2.0 und sind kompatibel zur NX20 (und allen anderen NX-Modellen). Dies fängt beim 16mm Pancake an und reicht bis zum 85mm Porträt-Objektiv. Blenden- und Verschlusszeiten lassen sich bei diesen Objektiven per i-Funktion 2.0 manuell am Einstellring, direkt am Objektiv, ausführen. Die Samsung NX20 ist ab Mai für runs 1.100 Euro erhältlich. Sie wird in Deutschland im Kit mit dem 18-55mm III OIS i-Function Objektiv, Auto Pop-Up Blitz und Capture One Express Software ausgeliefert. Weitergehende Detailinformationen gibt es bisher noch nicht.

 

 

 

Lichtstarkes NX-Objektiv mit 85mm

Samsung 85mm
Samsung 85mm

Samsung liefert Nachschub für seine NX-Familie: mit einem lichtstarken Objektiv mit 85 Millimeter Brennweite. Das neue Makro-Objektiv punktet mit einer Lichtstärke von F1.4 und Samsungs i-Function. Der SSA-Fokusmotor sorgt zudem für eine leise und schnelle Scharfstellung. Das 85mm-Objektiv eignet sich besonders für die Porträt- und Sportfotografie sowie die Makrofotografie.

Der SSA-Fokusmotor bei Aufnahmen von schnellen Bewegungsabläufen und in der Sportfotografie eine schnelle Scharfstellung gewährleisten. Aufgrund einer ED-Linse (Extra-Low-Dispersion) verfügt das 85 Millimeter Objektiv über eine geringe Streuung und minimiert Abbildungsfehler. Der optische Aufbau des Objektivs setzt sich aus zehn Elementen in acht Gruppen zusammen. Asphärische Linsen sollen Schärfefehler korrigieren, um eine gute Bildqualität zu realisieren. Das Samsung 85 Millimeter Makro-Objektiv ist ab Dezember 2011 für rund 1.000 Euro erhältlich.

 

Technische Daten:

Brennweite
· 85 mm (bezogen auf KB: 130,9 mm)

Elemente in Gruppen
· 10 Elemente in 8 Gruppen
(1 ED Linse)

Bildwinkel
· 18,8°

Blende
· F1,4 (Minimum: F22, Lamellen: 7,
kreisrunde Blendenöffnung)

Gewindetyp
· Samsung NX Bajonett

Optische Bildstabilisierung
· Nein

Naheinstellgrenze
· 0,82 m

Maximaler Abbildungsmaßstab
· Ca. 0,13-fach

i-Scene-Modi
· Beauty Shot, Porträt, Kinder, Sport,

Gegenlicht, Nacht
Gegenlichtblende
· Inklusive

Filtergröße
· 67 mm

Max. Durchmesser x Länge
· 79 x 92,2 mm

Gewicht
· Ca. 714 g (ohne Gegenlichtblende)

Betriebstemperatur
· 0–40 °C

Luftfeuchtigkeit während des
Betriebs
· 5–85 %

20 MP und Highspeed-AF: Samsung NX200

Samsung NX200Samsung erweitert seine NX-Serie um das neue Topmodell NX200. Highlights sind der 20,3 Megapixel (effektive Auflösung, gesamt: 21,6 MP) CMOS Sensor im APS-C-Format sowie ein Highspeed-Autofokus. Die NX200 dürfte damit trotz kompakter Abmessungen von ihren Leistungsmerkmalen her mit Spiegelreflexkameras konkurrieren können. So dürfte angesichts der hohen Auflösung die Samsung auch für Ausbelichtungen bis ins kleinste Detail geeignet sein – oder natürlich Posterformate.

 

Der Autofokus ist nach Angaben des Hrstellers ebenfalls herausragend: So liegt das Ansprechverhalten des AF nur bei 100 Millisekunden – ein sehr guter Wert. Zusammen mit der hohen Bildauflösung macht dies die NX200 laut Samsung zur schnellsten Kamera ihrer Klasse. Neben Fotos macht die NX200 auch Videos in voller HD-Auflösung und mit Stereoton. Neue Kreativ-Features sind etwa eine 3D-Panoramafunktion sowie Serienbilder mit bis zu sieben Aufnahmen pro Sekunde. Die Bedienung erleichtert ein hochauflösendes 3-Zoll-AMOLED-Display (7,6 cm). Hinzu kommen eine Smart-Auto-Funktion, diverse Szenenprogramme und manuelle Einstellmöglichkeiten via i-Function direkt am Objektiv. Die Samsung NX200 ist ab September 2011 erhältlich und kostet rund 850 Euro.

Samsung: Drei neue Objektive für das NX-System

Samsung NX 16mm PancakeSamsung stellt drei weitere Objektive für sein NX-System vor: Zwei Festbrennweiten mit 16 und 60 mm sowie ein Superzoom mit 18 – 200 mm. Den Anfang macht ein extrem kompaktes Pancake Ultraweitwinkel mit einer festen Brennweite von 16 mm. Es ist ab September 2011 erhältlich und bietet eine relativ hohe Lichtstärke von F2.4. Die Brennweite des Pancake entspricht 24,6 Millimetern im 35 Millimeter-Kleinbildformat. Es verfügt über einen i-Function-Knopf, mit dem Einstellungen wie Blende, Verschlusszeit, Belichtungskorrektur, Weißabgleich und Szeneprogramme direkt am Objektiv vorgenommen werden können. Samsung gibt eine unverbindlichen Preisempfehlung von 350 Euro.

 

 

 

Samsungs Super-Zoom 18-200mm

Superzoom Samsung 18-200 mmDas neue 18-200 Millimeter Super-Zoom kann mit einem riesigen Brennweitenbereich von umgerechnet 27,7 – 308 Millimetern (Kleinbild) punkten. Auch das Objektiv ist mit Samsungs i-Function-Technik ausgestattet. Es verfügt über einen optischen Bildstabilisator sowie einen schnellen und leisen Autofokusmotor. Das Objektiv besteht aus 18 Linsen in 13 Gruppen; darunter drei asphärische Linsen, die Abbildungsfehler reduzieren und zwei ED-Linsen, die für eine optimale Farbdarstellung des Bildes sorgen sollen. Die Lichtstärke des Allrounders ist naturgemäß mit F3.5-6.3 nicht ganz so hoch.  Das Zoom-Objektiv ist bereits ab Juli 2011 für rund 800 Euro erhältlich.

 

 

 

 

 

 

60mm Makro

Dritter Neuling für die NX-Serie ist ein Makro-Objektiv mit 60 Millimeter Festbrennweite und einer Lichtstärke von F2.8. Auch hier gibt es einen optischen Bildstabilisator und die i-Function-Technik. Die Brennweite entspricht 92,4 Millimeter im Kleinbildformat. Das Objektiv verfügt über 12 Elemente in 9 Gruppen inklusive einer ED-Linse sowie einer asphärischen Linse. Dank einer Lichtstärke von F2.8 eignet sich das Makro auch für schlechte Lichtverhältnisse. Das Objektiv verfügt zudem über einen Super Sonic Actuator (SSA) – einen besonders leisen Autofokusmotor. Das Samsung 60 Millimeter Makro gibt es ab August 2011 für rund 600 Euro.

 

Samsung NX 60mm Makro

Fünf neue Objektive für Samsungs NX-System

Zu den fünf neuen Objektiven von Samsung gehören ein 18-200 Millimeter Tele-Zoom-Objektiv, ein 16 Millimeter Superweitwinkel-Pancake, ein 60 Millimeter Makro-Objektiv, eine 85 Millimeter Porträt-Festbrennweite und ein 16-80 Millimeter Zoomobjektiv. Insgesamt gibt es für das NX-System nun insgesamt zehn Objektive. Alle neuen Objektive sind mit Samsungs so genannter i-Function ausgestattet, mit der man erweiterte Kamerafunktionen direkt am Objektiv einstellen kann.

 

Samsung NX
Samsung NX

Bisher gibt es vier unterschiedliche NX-Systemkameras von Samsung (NX5, NX10, NX11, NX100). Ihnen stehen nun ein größeres Spektrum von insgesamt zehn Wechseloptiken zur Verfügung. Zu den neuen NX-Objektiven gehört auch ein 85 Millimeter Objektiv. Mit einer Lichtstärke von F1.4 ist es sehr lichtstark. Auf die andere Festbrennweite mit 16 Millimetern trifft dies ebenfalls zu. Mit dem großen Weitwinkel sowie F2.4 eignet sich das Objektiv etwa für Landschaftsaufnahmen. Weiterhin gibt es ein neues 60 Millimeter Makro-Objektiv. Sowohl dieses als auch das 85 Millimeter Makro-Objektiv verfügen über Samsungs Super Sonic Actuator (SSA), der für einen schnellen und leisen Autofokus sorgt.

Den Brennweitenbereich zwischen Weitwinkel und Tele deckt das neue 18-200 Millimeter Tele-Zoom-Objektiv ab. Der Autofokus des Objektivs arbeitet dank der Voice-Coil-Motor-Technologie (VCM) schnell und leise. Zudem gibt es ein 16-80 Millimeter-Standardzoom, das ein starkes Weitwinkel besitzt.  Alle neuen Objektive verfügen über Samsungs i-Function-System. Blende, Verschlusszeit, ISO oder auch einzelne Szeneprogramme lassen sich damit über den i-Function-Knopf direkt am Objektiv auswählen und anschließend über den Einstellring feinjustieren. Damit bleibt der Blick immer auf das Motiv gerichtet.

Samsung setzt auf Smart Touch 3.0

Das intuitive Bedienkonzept von Smartphones will Samsung künftig auch auf (viele) seiner Kameras und Camcorder übertragen. Alles soll mittels großem Touchscreen und klar verständlicher Bediensymbole einzustellen sein – Apple lässt mit seinem iPhone grüßen. Ein Handbuch wird quasi überflüssig. Smart Touch 3.0 heißt das Bedienkonzept von Samsung, das die Brücke zwischen  Foto- und Videofunktionen und einer einfachen Bedienung per Fingerstreich schlägt.

Smart Touch 3.0 bietet klare Symbole im App-Stil auf großen Touchscreens. Statt mit Knöpfen und Steuerkreuzen rund um den Bildschirm, werden die damit ausgestatteten Kameras per Fingerdruck direkt auf dem Display gesteuert. Modelle, die bereits mit Smart Touch arbeiten sind die Samsung WB210, SH100 und ST95. Auch der Camcorder Samsung HMX-Q10 arbeitet bereits mit dieser Technik. Welche Modelle Samsung künftig mit Smart Touch 3.0 ausstattet, ließ der Koreanische Konzern allerdings noch offen. Man darf davon ausgehen, dass vor allem Kameras aus dem Einsteigersegment von dieser Steuerung profitieren sollen.

Günstige Kamera im Scheckkartenformat

Mit Abmessungen von von 82 x 51,9 x 16,9 Millimetern dürfte die schicke, kleine Samsung ST30 auch in kleinsten Täschchen Platz finden. Dennoch besitzt die Kamera mit 10,1 Megapixel Sensor ein dreifaches optisches Zoom, das mit 28 bis 84 mm (Kleinbild) bereits in den Weitwinkelbereich vordringt.

Samsung gibt für die ultrakompakte ST30 eine Preisempfehlung von rund 90 Euro – diese dürfte erfahrungsgemäß von zahlreichen Online-Händlern deutlich unterboten werden. Ab März 2011 gibt es den Winzling in den Farben Schwarz, Silber, Pink, Lila und Lime (eine Art Gelb). Trotz des günstigen Preises spendiert Samsung der ST30 ein Metallgehäuse. Einen optischen Bildstabilisator gibt es jedoch nicht, und auch das 6-cm-Display löst mit 112.000 Bildpunkten äußerst dürftig aus. Und die Videoauflösung ist mit 640 x 480 Bildpunkten allenfalls eine nette Dreingabe. Für einfachen Fotospaß sollen diverse Automatiken sowie eine Gesichtserkennung sorgen. Die so genannte Smart Auto-Funktion ist dabei für die richtigen Aufnahmeparameter zuständig.


16 MP und gute Ausstattung: Samsung ST6500

Erst im April 2011 soll die schicke Samsung ST6500 auf den Markt kommen. Dennoch kündigt Samsung seine Neuerscheinung bereits jetzt schon an. Offenbar verspricht man sich von der eleganten, gerade einmal 19,3 mm flachen Kamera mit ihren fließenden Formen einiges.

Highlights der Samsung ST6500 sind ihr fünffaches optisches Zoom mit einer Anfangsbrennweite von 26 mm (Kleinbild). Das Objektiv ist nominell nicht besonders lichtstark (F3.3-F5.9), aber es gibt einen optischen Bildstabilisator, der vor verwackelten Aufnahmen schützen soll. Die Auflösung des CCD-Sensors liegt bei 16,1 Megapixeln effektiv. Hinzu kommt ein 3,0 Zoll großer Touchscreen im Breitbildformat (7,6 cm, 230.000 Pixel), der fast die komplette Rückseite der Kamera einnimmmt. Eine neue Smart Touch-Bedienung soll für Komfort bei der Handhabung sorgen und einen einfachen Zugang zu den wichtigsten Funktionen bieten. Videos nimmt die ST6500 in kleiner HD-Auflösung auf (1.280 x 720). Eine HDMI-Schnittstelle stellt die Verbindung zum Fernseher her. Die Abmessungen der Samsung betragen 102,3 x 56,5 x 19,3 mm; das Gewicht liegt bei 160 Gramm ohne Akku. Die Samsung ST6500 kommt im April 2011 für rund 200 auf den Markt.

Samsung NX11 jetzt mit iFunction-Technik

Nach der NX10, NX5 und NX100 ist die Samsung NX11 ein weiteres Modell der kompakten NX-Systemkamerareihe. Die NX11 ist dabei nur eine geringfügige Weiterentwicklung der NX10. Sie unterstützt jetzt Samsungs i-Function-Technologie, mit der man mit nur einem Handgriff am Objektiv Zugriff auf die wichtigsten Kameraeinstellungen hat. Je nach Aufnahmemodus können damit etwa Blende, Verschlusszeit, Empfindlichkeit oder auch einzelne Szenenprogramme über den i-Function-Knopf direkt am Objektiv ausgewählt werden.

Die Samsung NX11 arbeitet mit allen i-Function-Objektiven der NX-Serie zusammen. Neu hinzugekommen ist ein 18 bis 55 Millimeter-Objektiv mit optischem Bildstabilisator (F3.5 bis F5.6). Zuvor gab es erst zwei i-Function-Objektive, ein Zoomobjektiv mit 20 bis 50 Millimeter sowie eine 20-Millimeter-Festbrennweite. Allerdings gibt es beide Objektive jetzt nicht mehr nur in Schwarz, sondern auch in Silber.

Die NX11 besitzt einen APS-C CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 14,6 Megapixeln. Das drei Zoll große AMOLED-Display Lost mit 921.000 Bildpunkten sehr hoch auf. Ganz dem Trend der Zeit folgend, fotografiert die Samsung NX11 nicht nur, sondern nimmt auch HD-Videos auf. Die Kamera wiegt 353 Gramm (ohne Akku); ihre Abmessungen betragen 123 x 87 x 39,8 mm. In den Handel kommt die NX11 aber erst ab März 2011. Einen Preis nannte Samsung noch nicht.

Samsung: iFunction für alle

Dank iFunction lassen sich diewesentlichen Kameraeinstellungen einfach und flexibel vom Objektiv aus steuern, ohne dass der Fotograf dabei das Motiv aus dem Blick verlieren könnte. Mit einem Firmware-Update gibt es iFunction jetzt auch für Samsungs NX5 und NX10. Künftig soll die i-Function-Technologie fester Bestandteil aller NX-Modelle sein.

iFunction für NX5 und NX10

Das Firmware-Update erlaubt die Kommunikation aller i-Function-Objektive mit dem Kameragehäuse. Je nach Aufnahmemodus können Blende, Verschlusszeit, Belichtungskorrektur, Weißabgleich oder ISO über den i-Function-Knopf am Objektiv angewählt und anschließend über den Einstellring feinjustiert werden. Samsung setzt stark auf i-Function und sieht darin das Bedienkonzept der Zukunft. Parallel zur NX100 hat Samsung bereits zwei i-Function-Objektive auf den Markt gebracht: Ein Standard-Zoomobjektiv mit 20 bis 50 Millimeter Brennweite (F3.5 bis F5.6) sowie eine 20-Millimeter-Festbrennweite (F2.8). Zwei weitere Objektive mit i-Function-Technologie sollen noch im Laufe des Jahres folgen: Eine Festbrennweite mit 60 Millimetern (F2.8) sowie ein Superzoom mit 18 bis 200 Millimetern (F3.5 bis F6.3)

Das Firmware-Update für die beiden Modelle NX10 und NX5 gibt es auf den Download-Seiten von Samsung zum Herunterladen. Der Upgrade-Guide ist allerdings nur auf Englisch verfügbar.