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Firmware-Update für Ricoh GXR und GR Digital II

Ricoh veröffentlicht Updates für seine Digitalkameras der Serien GXR und GR Digital III. Mit der neuen Firmware gibt es neue Motivprogramme und erweiterte Funktionen – etwa zum Zielverfolgungs-AF. Für die Ricoh GXR-Serie, die im Dezember 2009 auf den Markt kam, ist es das dritte funktionserweiternde Firmware-Update. Für Kameras der Serie GR Digital III, die im August 2009 erstmals vorgestellt wurde, ist es bereits das vierte Update.

Modulkamera von Ricoh
Ricoh GXR

Bei der GXR gibt es neue Motivprogramme: Zur Auswahl stehen „Weichzeichnung“, „Crossentwicklung“, „Spielzeugkamera“, „Miniaturisierung“ und „Kontrastreiches Schwarzweiß“. Zudem wurde die Funktion „Zielverfolgung“ zur AE/AF-Zielverschiebungsfunktion hinzugefügt. Wenn die Kamera ein Motiv verfolgt, sorgt diese Funktion dafür, dass automatisch auf die Zielposition eingestellt wird.Außerdem kam die Funktion „Reset/Abbrechen“ zur AE/AF-Zielverschiebung hinzu. Eine weitere Funktion ist die „Vergrößerte Wiedergabe“. Nur für das GR Objektiv A12 28mm/GR und das 50mm Aufnahmemodul ist ein Update, mit dem Belichtungskorrektur und Weißabgleich mit der Zoomtaste zugewiesen werden können.

Bei der GR Digital ? wurde die Funktion „Zielverfolgungs-AF“ hinzugefügt. Wird der Auslöser halb heruntergedrückt und das gewählte Motiv verfolgt, stellt die Funktion kontinuierlich auf das Motiv scharf. Zudem wurde die Umschaltfunktion „AF/Zielverfolgungs-AF“ zur Fn.-Taste hinzugefügt. Weiterhin gibt es nun eine Funktion für Einstellungsänderung in Motivprogrammen am ADJ.-Joystick. Beim Fotografieren mit Motivprogrammen wie z. B. „Dynamikerhöhung mittels Doppelbelichtung“, „Crossentwicklung“ oder „Kontrastreiches Schwarzweiß“ kann nun mit der neuen Funktion der ADJ.-Joystick zur Änderung der Einstellungen wie z. B. ISO-Empfindlichkeit oder Bildqualität verwendet werden. Ein interessantes Detail ist die Auswahlfunktion für den Erfassungsbereich zur manuellen Weißabgleichseinstellung: Bei der manuellen Einstellung des Weißabgleichs kann der als Standard für den Weißabgleich verwendete Erfassungsbereich aus „Gesamtes Bild“ oder „Spot“ gewählt werden. Ebenfalls neu: Bei Verwendung des Selbstauslösers wird die elektronische Ausrichthilfe nach dem Starten des Selbstauslösers weiterhin angezeigt.

Ricoh GXR: Adaptermodul für Fremdobjektive

Im Dezember 2009 startete Ricoh mit der GXR ein Wechselmodul-Kamerasystem, bei dem nicht einzelne Objektive getauscht werden, sondern ganze Module – also Objektive inklusive Bildsensor. Der Vorteil ist ein äußerst schneller Wechsel und natürlich die absolute Staubfreiheit des Sensors. Allerdings lassen sich keine anderen Objektive an der Ricoh GXR nutzen – bisher jedenfalls nicht.

Zur Zeit gibt es vier Aufnahmemodule für das GXR-System. Ricoh hat jetzt ein Erweiterungsmodul angekündigt, das GXR-Objektivadaptermodul, mit dem sich das Objektivangebot schlagartig erweitern würde. Mit diesem Objektivadaptermodul können Fotografen Fremdobjektive wie etwa Leica M-Objektive aufsetzen und für Aufnahmen mit dem GXR nutzen. Das Objektivadaptermodul soll dabei die optischen Eigenschaften des angeschlossenen Objektivs optimal nutzen. Als Bildsensor dient ein 23,6 mm x 15,7 mm CMOS-Sensor (APS-C) mit einer Gesamtauflösung von 12,9 Megapixel. Bis das neue Objektivadaptermodul auf den Markt kommt, dauert es aber noch ein bisschen: Ricoh plant die Markteinführung für den Herbst 2011. Ein Preis steht noch nicht fest. Immerhin soll ein Anschauungsmodell des GXR-Objektivadaptermoduls auf der CP+ Camera & Photo Imaging Show in Yokohama (9. bis 12. Februar) gezeigt werden.

Mit neuem Hybrid-Autofokus: Ricoh CX5

Ricohs Kompaktkamera punktet mit einem 10,7-fachem Zoomobjektiv, das einen Brennweitenbereich von 28 – 300 mm abdeckt (Kleinbild, F3.5-5.6). Besondere Aufmerksamkeit zieht zudem das neue Hybrid-Autofokus-System auf sich. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus einem passiven Autofokus-System mit Flächensensor (das den Objektabstand kontinuierlich ermittelt) und einem Kontrast-Autofokus, der anhand des Bildkontrasts scharfstellt.

Nach Angaben von Ricoh verkürzt der Hybrid-Autofokus die Zeit für die Scharfeinstellung bis auf 0,2 Sekunden, sowohl bei Weitwinkelbrennweite 28 mm als auch mit Tele 300 mm. Damit wäre die CX5 nominell doppelt so schnell wie das Vorgängermodell CX4. Ebenfalls neu ist die so genannte Super-Resolution-Technologie, deren Effektivität sich derzeit nur schwer abschätzen lässt. Das neu entwickelte System erkennt im Bild automatisch Umrisse, Details und Tonwertstufen und verarbeitet diese mit jeweils optimalen Einstellungen. Der Fotograf kann bei diesem Feature zwischen "Aus", "Schwach" und "Stark" wählen.

Der CMOS-Sensor im klassischen 1/2,3 Zoll Format löst mit insgesamt 10,6 Megapixeln auf. Zur Bildstabilisierung dient ein Sensor Shift System. Die Serienbildgeschwindigkeit gibt Ricoh mit 5 Bildern pro Sekunde an. Nach 12 Aufnahmen reduziert sich das Tempo allerdings auf 3 Bilder pro Sekunde. Der LCD-Monitor mit 3,0 Zoll Bilddiagonale hat mit 920.000 Bildpunkten eine sehr hohe Auflösung. Videos nimmt die Ricoh CX5 in kleiner HD Auflösung mit 1.280 x 720 Bildpunkten auf. Die Abmessungen sind mit 101,5 x 58,6 x 29,4 mm für eine 10fach-Zoomkamera noch recht gering; das Gewicht liegt bei 197 Gramm (inklusive Akku). Die Ricoh CX 5 gibt es in den Farben Schwarz, Silber und Pink. Sie ist ab Mitte Februar 2011 für eund 300 Euro erhältlich.

Neue Funktionen für die Ricoh GR Digital III

Das neue Update für die Ricoh GR Digital III ist damit bereits das dritte Firmware-Update für die Kamera. Die GR Digital III wurde im August 2009 eingeführt – als Nachfolgerin der GR Digital II. Besondere Merkmale sind eine hohe Bildqualität sowie ein Weitwinkelobjektiv mit Festbrennweite und einer Lichtstärke von 1:1,9.

Drittes Update für die Ricoh GR Digital III

Das dritte Firmware-Update für die GR Digital III führt unter anderem eine Funktion für Hochkontrast-Schwarzweißfotos ein. Diese erzeugt monochrome Aufnahmen mit höherem Kontrast als die normale Schwarzweißfunktion. Dabei machen die Bilder einen "grobkörnigen" Eindruck, als wären sie auf ultra-hochempfindlichem Film aufgenommen oder beim Entwicklungsprozess "gepusht" worden. Ebenfalls neu ist der Effekt  "Cross-Entwicklung". Bei diesem entstehen Farben, die sich von normalen Fotos unterscheiden – wie beim namensgebenden Verarbeitungsprozess von Filmmaterial. Für das Farbschema stehen "Grundton", "Magenta" und "Gelb" zur Wahl. Zudem lassen sich die Vignettierung und der Kontrast verändern.

Zwei weitere kleinere Änderungen betreffen die Vergrößerung des Monitorbilds bei manueller Fokussierung sowie eine Löschfunktion für eigene Vorgaben in "My Settings". Außerdem können die im Tasten-Anpassungsmenü zugewiesenen Optionen für die Funktionstaste Fn und den Schalter ADJ in den Ausgangszustand zurückgesetzt werden. Das Firmware-Update für die Ricoh GR Digital III gibt es auf den Download-Seiten von Ricoh.

Siehe auch:

Ricoh GR Digital III mit lichtstarker Festbrennweite


Ricoh G700SE mit Bluetooth und WLAN

Die Ricoh G700SE ist quasi eine erweiterte Version der ebenfalls wasser- und staubdichten G700. Für drahtlose Datenübertragung der Bilder unterstützt das neue Modell sowohl WLAN als auch Bluetooth. Als Zubehör gibt es ein GPS-Gerät mit elektronischem Kompass. Und wer möchte, kann die Ricoh G700SE auch als Barcode-Scanner verwenden: Ein Laser-Strichcode-Lesegerät gibt es ebenfalls als Zubehör. Ricoh sieht die Kamera mit ihren Erweiterungsmöglichkeiten vornehmlich im professionellen Umfeld, zum Beispiel: Wartung von Versorgungseinrichtungen, Katastrophenschutz, Kommunalverwaltung, Polizeiarbeit, Feuerwehr, Krankenhaus-Management, Produktionsüberwachung, Lagerverwaltung und Logistik.

Mit Abmessungen von 11,9 x 7,1 x 4,1 cm gehört die Ricoh G700SE sicher nicht mehr zu den zierlichen Kompaktkameras. Das Gewicht von 286 g ist der robusten Bauweise geschuldet. Dennoch ist die Ricoh G700SE im Vergleich zu ihrem Vorgängermodell Caplio 500SE sehr viel kompakter und wiegt deutlich weniger als ihre Vorgängerin.

Die 12,1-MP-Kamera bietet ein fünffaches Zoom mit einer Brennweite von 28 bis 140 mm. Der integrierte Blitz hat nach Angaben von Ricoh eine Reichweite bis 10 m. Der 3,0 Zoll große LCD-Monitor löst mit 920.000 Bildpunkten sehr hoch auf. Einen Preis nannte Ricoh für die G700SE noch nicht – ebensowenig wie für das Zubehör.

Ricoh CX4 mit besserer Bildstabilisierung

Die Ricoh CX4 ist nach wie vor eine recht kompakte Digitalkamera mit einem 10,7-fachem Zoomobjektiv, das eine Brennweite von 28 bis 300 mm abdeckt (Kleinbild). Größte Neuerung gegenüber der CX3 ist eine weiterentwickelte Sensorshift-Bildstabilisierung. Ricoh gibt an, dass diese rund 3,7 EV-Stufen längere Belichtungszeiten ausgleichen kann. Dies kommt insbesondere beim Einsatz der Tele-Brennweite und natürlich bei Innenaufnahmen zum tragen.

Daneben verfügt die Ricoh CX4 über eine neue Autofokusfunktion zur Verfolgung des Hauptobjekts. Das erkannte Objekt wird dabei automatisch im Bildfeld verfolgt, unabhängig davon in welchem Moment das Foto ausgelöst wird. Weitere zusätzliche Features sind ein "Nachtlandschaft Mehrbild", das vier Aufnahmen zu einem Bild zusammenfügt, um das Bildrauschen zu verringern. Ferner gibt es einen Weichzeichner, eine Cross-Entwicklung sowie Spaßkamera-Effekte.

Trotz der relativ geringfügigen Änderungen gegnüber der CX3 unterscheidet sich die CX4 auch äußerlich von ihrer Vorgängerin. So wurde etwa das Gehäuse neu gestaltet und mit runden Formen versehen. Gleich geblieben ist hingegen der rückseitig belichtete CMOS-Sensor mit 10 Millionen Bildpunkten sowie der LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten. Neben Fotos macht die Kamera HD-Videos mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln.

Einen Preis nannte Ricoh für die neue CX4 noch nicht. Die Ricoh CX3 ist derzeit ab rund 260 Euro erhältlich.

Siehe auch:

Ricoh CX3 nimmt HD-Videos auf

Firmware-Update für die Ricoh CX1, CX2 und CX3

Nachdem für die Ricoh CX1 die letzte Firmware vor über einem Jahr erschienen ist, profitiert das älteste Modell aus der CX-Reihe insbesondere von den Verbesserungen im Gefolge der CX3. Mit der Firmware 1.25 wird das Problem beim Ausdrucken mit einigen Printern via Pictbridge behoben. Außerdem funktionierte bisher bei bestimmten Szenen die Verzeichnungskorrektur offenbar nicht korrekt, wie Ricoh schreibt. Dieses Problem gehört mit der neuen Version der Vergangenheit an.

Auch für die Ricoh CX2 gibt es eine neue Firmware: Die Software mit der Versionsnummer 1.15 beseitigt ebenfalls Fehler bei der Verzeichnungskorrektur. Auch hier sollen die Probleme mit einigen Printermodellen beim Ausdrucken via Pictbridge beseitigt werden. Für das neueste Modell, die Ricoh CX3, schließlich gibt es mit der Version 1.11 ebenfalls eine neue Firmware. Es ist bereits das vierte Update seit dem März 2010. Neben der Verzeichnungskorrektur wurde die Genauigkeit der Blitzeinstellung bei Aufnahmen im Format 16:9 [7M] verbessert. Zudem wurde ein Fehler behoben, der unscharfe einzelne oder meherer Fotos bei Belichtungsreihen betraf.

Die Downloads der Firmware für Windows und Mac gibt es auf den Support-Seiten bei Ricoh:

Ricoh CX1

Ricoh CX2

Ricoh CX3

28-300 mm Aufnahmemodul für die Ricoh GXR

Ricohs neues GXR-Aufnahmemodul 3,5-5,6/28-300 mm VC (P10) verfügt über einen großen, 10,7-fachen Brennweitenbereich. Allerdings bietet das Gehäuse nicht ausreichend Platz für einen APS-C-Sensor plus großem Zoom-Objektiv. Daher muss man sich bei dem P10-Modul für die Ricoh GXR mit einem CMOS-Sensor im 1/2,3-Zoll-Format begnügen. Dieser wird rückseitig belichtet, verstärkt schwaches Licht und ist mit Ricohs neuer Rauschreduzierung ausgestattet.

Das P10-Modul besitzt eine Highspeed-Serienfunktionen, die bis zu fünf RAW-Bilder pro Sekunde ermöglicht. Allerdings sind nur fünf Bilder in Folge möglich. Der Namenszusatz "VC" im neuen P10-Modul besagt es schon: Das zoomstarke Modul für die GXR ist mit Ricohs Bildstabilisierungssystem Vibration Correction ausgestattet. Außer fotografieren kann man mit  dem 3,5-5,6/28-300 mm VC auch filmen: Das neue GXR-Modul bietet eine HD-Filmfunktion mit 1.280 x 720 Bildpunkten. Das Modul P10 für die Ricoh GXR soll im Juni erscheinen; einen Preis nannte der Hersteller noch nicht. Als optionales Zubehör für das P10-Modul gibt es neben einer Tasche auch einen selbstöffnenden Objektivdeckel.

Neue Firmware für Ricohs GXR

Die Firmware in der Version 1.07 verbessert sowohl die Autofokus-Geschwindigkeit als auch die Genauigkeit mit beiden Aufnahmemodule. Zudem wurden die AF-Funktionen insgesamt verbessert und ein paar Einstellmöglichkeiten sind hinzugekommen. Außerdem wurden ein paar kleinere Fehler korrigiert. So wird nun beispielsweise der Schärfewert korrekt im EXIF-Header dargestellt, und auch der Weißabgleich wurde verbessert.

Erst im Herbst 2009 hatte Ricoh seine neuartige Systemkamera GXR vorgestellt. Die Firmware 1.07 aktualisiert den GXR Body sowie die Aufnahmemodule A12 (50mm F2.5 Macro) und S10 (24-72 mm F2.5-4.4 VC) . Ricoh weist darauf hin, dass jedes Kamera-Modul separat aktualisiert werden muss, wenn man beide besitzt. Eine Update-Anleitung findet sich auf der Firmware-Seite zur GXR von Ricoh.

Ricoh GXR – Gehäuse

Ricoh präsentiert eine neue Systemkamera. Anders als bei Spiegelreflexkameras oder den kompakten Systemkameras von Olympus oder Panasonic, wird bei der GXR außer dem Objektiv auch gleich der Sensor und der Prozessor ausgetauscht. Die drei Bauteile stecken in einem so genannten Kamera- oder Aufnahmemodul, das in das Gehäuse gesteckt werden kann. Das Gehäuse selber besteht aus einer Magnesiumlegierung und beherbergt unter anderem den Blitz, einen zweiten Prozessor, das Display, den Speicherkartenslot sowie die Schnittstellen. Zur Markteinführung am 4. Dezember sind zwei Aufnahmemodule für die Ricoh GXR erhältlich: 1.) eine Festbrennweite GR Lens A12 50mm F2.5 Macro mit APS-C-Sensor und 2.) das 3-fach-Zoom Ricoh Lens S10 24-72mm F2.5-4.4 VC mit CCd. Das Gehäuse der Ricoh GXR kostet 459 Euro. 

Mehr Infos zur Ricoh GXR

  

Ricoh GXR Gehäuse: technische Daten

Modus: Auto (Blitz wird ausgelöst, wenn Beleuchtung schwach ist oder das Motiv von hinten beleuchtet ist), rote Augen, ein, Langs. Synchron., manuell, aus Reichweite (eingebauter Blitz): siehe technische Daten des Aufnahmemoduls Blitzkorrektur: ±2.0 EV in Schritten von 1/2EV oder 1/3EV Manuelle Blitzstärke: Max, 1/1.4, 1/2, 1/2.8, 1/4, 1/5.6, 1/8, 1/11, 1/16, 1/22, 1/32, 1/64
3,0 Zoll transparentes LCD-Display; ca. 920.000 Pixel
Auto, Programmschaltmodus, Blendenpriorität, Blendenautomatik, Manuell, Motivprogramm (Video, Porträt, Sport, Landschaft, Nachtszenen, Perspektive-Entzerrung) , „Meine Einstellungen“
Fein, Normal, RAW (DNG)
SD/SDHC-Speicherkarte, interner Speicher (ca. 86 MB)
siehe technische Daten des Aufnahmemoduls
EOS Integrated Cleaning System mit Fluorbeschichtung
Fotos: JPEG (Exif Ver. 2.21) *2, RAW (DNG) Filme: AVI *3 (OpenDML Motion JPEG entsprechend)Komprimierung: JPEG Baseline entsprechend (Fotos und Filme)
Serienaufnahme (Serie, M-Serie Plus); Selbstauslöser (Auslöseverzögerung von ca. 10 Sek. oder 2 Sek., oder benutzerdefinierte Einstellungen); Intervallaufnahme (Intervalle von 5 Sek. bis 1 Stunde in Schritten von 5 Sek.) *4; Automatische Farbreihe; Schw.-Weiß (TE); Auswahl Farbraum; Rauschreduzierung; Anzeige Histogramm; Bildschirmraster; Anzeige Schärfentiefe; Ausrichtanzeige; Zubehörschuh
Automatisches Drehen des Bildes (wenn Aufnahmemodul angebracht ist); Ansicht mehrerer Bilder; Wiedergabe-Zoom (bis zu 16 ×); Skalieren
USB 2.0 (High-Speed) Mini-B-Stecker; Massenspeicher; AV-Ausgang (PAL/NTSC), HDMI-Anschluss (Mini Typ C)
NTSC, PAL
siehe technische Daten des Aufnahmemoduls
113,9 mm × 70,2 mm × 28,9 mm (ohne vorstehende Teile)
Kameragehäuse (ohne Akku, Speicherkarte, Schulter-Trageriemen und Anschlussabdeckung): 160 g Akku, Schulter-Trageriemen und Anschlussabdeckung: 66 g
1/4-20UNC
0 °C bis 40 °C

Quelle: Ricoh