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Nero 9 Lite: Kostenloses Brenntool

Wer lieber die Nero als die windowsinterne Brennfunktion nutzt, kann jetzt auf das 32MByte große Nero Lite zurückgreifen, das kostenlos auf www.nero.com zum Download bereit steht. Mit Nero 9 Lite lassen sich Fotos ebenso brennen wie Office-Dateien oder anderen Daten. Dies geht einfach über das aus der Vollversion bekannte Startcenter. Darüber hinaus informiert das Tool natürlich über die Vollversion Nero 9 Reloaded, mit der sich unter anderem auch Video-DVDs oder Blu-Rays brennen, Medien zu Online-Communities hochladen oder Musikdateien rippen lassen. Nero 9 Reloaded kostet als Download rund 60 Euro, als Box rund 70 Euro. Das Update von Version 9 rund 10 Euro. 

Fujifilm startet Service für 3D-Fotoprints

Durch ein spezielles Druckverfahren und das verwendete Lentikular-Material entstehen Fotoprints mit 3D-Effekt, der sich laut Fujifilm auch ohne spezielle Brille als solcher wahrnehmen lässt. Voraussetzung ist jedoch, dass die Fotos mit der Finepix Real 3D W1 geschossen werden. Diese Kamera von Fujifilm (rund 500 Euro) arbeitet mit dem Real 3D Lens System, das sich aus zwei Objektiven und zwei CCD-Sensoren zusammensetzt. Der Prozessor Real Photo 3D synchronisiert dann die Bilddaten noch in der Kamera zu einer einzigen Aufnahme. Die 3D Fotos von fujifilmreal3d.com sind in den Größen 15,2 x 10, 2 cm und 18 x 12,7 cm erhältlich. Die Kosten pro Bild liegen bei 4,39 Euro (Format 15,2 x 10,2 cm) oder 4,69 Euro (Format 18 x 12,7 cm). Die Versandkosten pro Bestellung betragen 5,49 Euro. Tipps für das Fotografieren mit Fujis 3D-Kamera runden das Angebot ab. Die 3D Fotos werden laut Fujifilm innerhalb von 10 Geschäftstagen auf den Postweg gebracht. . 

Mehr Infos:

Fotografieren in 3D – Meldung vom 6. Oktober 2008



Doerrfoto: Fotokiosk HiTi P510K mit großem Touchscreen

Mit 18 Kilo ist der HiTi P510K nicht gerade eine Leichtgewicht, dennoch lohnt sich der Einsatz laut Dörr auch für Eventfotografen auf beispielsweise Abschlussbällen oder Hochzeiten. Denn der HiTi P510 K ist flink – er schafft einen 15 x 10 cm-Ausdruck in zehn Sekunden. Die Bilder gibt er im Thermosublimationsverfahren mit 300 x 300 dpi aus. Zudem kann der HiTi P510K übrigens auch Fotos in 13×18 cm, 15×20/23cm sowie Bewerbungs- und Passbilder drucken. Die Bedienung ist – so Dörr – dank des berührungsempfindlichen Displays einfach.  Auch ein wenig Bildbearbeitung ist mit der Erstellung von einfachen Collagen, Bildern mit Rahmen und Index Prints möglich. Der HiTi P510K kann über USB mit PC oder Mac verbunden werden, liest aber auch Speicherkarte aus. auch eine Verbindung beispielsweise zu Handys über Bluetooth ist möglich. Die Prints sollen zudem unempfindlich gegen Sonnenlicht sowie mit einer speziellen

Beschichtung geschützt sein, so dass sie sich sogar abwischen lassen. Der HiTi P510K kostet bei Dörrfoto rund 2.300 Euro, eine Kassette mit 660 Blättern im Format 15 x 10 cm und den entsprechenden Farbbändern beläuft sich auf etwa 120 Euro (UVP). 

Das kleinere Modell HiTi P510S mit den gleichen technischen Daten kostet rund 1.600 Euro, bietet jedoch kein Touchscreen. Dieses Modell wird über Tasten und ein Display von ca. 9 Zentimetern Diagonale bedient. Beide Modelle können auch miteinander verbunden werden. Der HiTi P510K dient dass als Mastergerät, der den HiTi P510S steuern kann. 

Ashampoo Slideshow Studio HD 1.0: Fotos als Videoshow

Eine Besonderheit des neuen Ashampoo Slideshow Studio: Es kann Diashows in HD mit 1080 p erstellen, so dass diese sich auf kompatiblen Fernsehern in dieser Qualität abspielen lassen. Um Diashows aus Fotos zusammenzustellen, liefert Ashampoo Slideshow Studio diverse Vorlagen, mit denen sich auch Einsteiger schnell zurecht finden sollen. Überblendeffekte lassen sich ebenso einfügen wie Texte und Grafiken. Dabei können Texte an Kurven entlang laufen oder als Bildunterschriften eingeblendet werden. Auch Wasserzeichen oder Logos sind möglich. Um die Diashow mit Musik zu versehen, können mehrere Hintergrundlieder für eine Show ausgewählt werden. Fotos und Musik lassen sich auf einer Zeitleiste arrangieren, so dass die Spieldauer mit der Länge der Diashow endet. Ob es auch möglich ist, nur Teile eines Musikstücks einzublenden, muss erst ein Test erweisen.  

Die fertige Diashow lässt sich als Video-Datei speichern, auf DVD brennen oder ins Internet etwa zu Videoportalen wie YouTube und MyVideo hochladen. Gespeichert wird das Video – je nach Verwendungszweck – als WMV, MPEG-1, MPEG-2 oder MPEG-4. Ashampoo Slideshow Studio HD 1.0 läuft unter Windows XP, Vista und 7. Die Vollversion kostet 20 Euro. Eine kostenlose Testversion (21 MB) lässt sich 10 Tage lang verwenden. Nach einer Online-Registrierung lässt sich der Testrahmen um weitere 30 Tage verlängern.

PosterXXL: Fotografieren statt Renovieren

Um abgenutzte Fliesenspiegel beispielsweise in der Küche wieder salonfähig zu machen, sucht man zunächst ein Foto aus und lässt es bei PosterXXL auf ein reflexionsarmes Fotopapier drucken. Anschließend wird es mit Dia-Laminat über- und dann auf eine 4 bis 10 Millimeter dicke Platte aus Acryl-Glas aufgezogen. Diese Platte soll sich nun einfach auf die alten Fliesen auftragen lassen, zum Schluss werden noch die Fugen mit Silikon abgedichtet. Einziger Haken bei der Sache: Löcher für Steckdosen etc. muss der Heimwerker mit einer Lochkreissäge oder ähnlichem dann selber in die Platte schneiden. Laut Anbieter erzeugt das Glas durch eine besondere Lichtbrechung eine besondere Tiefenwirkung. Robust und abwaschbar ist die Platte ebenfalls. Der Preis richtet sich nach der Größe des Fliesenspiegels und liegt laut PosterXXL im Schnitt bei etwa 150 Euro. 

Um alte Türen abzudecken, wird ein laminiertes Poster mit Doppelkleber auf der Türfläche fixiert – laut PosterXXL muss die Tür dazu nicht ausgehängt werden, weshalb die fotografische Renovierung schnell erledigt ist. Einzige Bedingung: Der Untergrund muss noch relativ stabil sein. Die Kosten für eine Fototür bewegen sich bei einer Tür herkömmlicher Größe um die 90 Euro. Als Motive bieten sich auffällige und bunte Fotos an, bei Bedarf stellt PosterXXL auch den eigenen Motivpool zur Verfügung. 

 

Neu bei Magix: Fotos auf CD & DVD 9 deluxe und Foto Premium 9

Die neuen Vorlagen sollen Diashows noch schneller erstellen, sie enthalten Stilvorlagen und Musikstücke. Dabei kann das Programm automatisch Hoch- und Querformat erkennen und diese bei Bedarf ausrichten. Neu ist auch eine Animationsfunktion, die Reiserouten auf Online-Karten gezeigt wird. Der Titeleditor wurde verbessert, so lassen sich nun schärfer dargestelle Schriftzüge einblenden und auch direkt in der Bildvorschau anpassen. Für ambitionierte Fotografen wurde die Unterstützung von Raw-Daten auf über 280 Kameramodelle erweitert. Dank neuer Exportmöglichkeit in HD-Qualität ermöglicht lassen sich die Reiseerlebnisse auch auf hochauflösenden Fernsehern und Beamern zeigen. Oder der Nutzer lädt Fotos und Diashows direkt auf das Portal Flickr. Magix  Fotos auf CD & DVD ist ab 1. Oktober für rund 70 Euro erhältlich.

Magix Foto Premium 9: Fotos auf CD & DVD 9 und Xtreme Foto & Grafik Designer 5 im Bundle

Foto Premium 9 enthält neben Magix Fotos auf CD & DVD 9 deluxe auch die auf Vektortechnologie aufbauende Design- und Layout-Software Magix Xtreme Foto & Grafik Designer 5. Das Doppelpack ist ab 1. Oktober 2009 für rund 100 Euro erhältlich.

Zudem liegt anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der ersten Produktveröffentlichung der Magix AG beiden Programmen Fotos auf CD & DVD 9 deluxe und Magix Foto Premium 9 eine Vollversion von MAGIX PC Check & Tuning 2010 im Wert von rund 30 Euro bei. Alle genannten Programme sind kompatibel  Microsoft Windows 7 sowie zu Windows XP und Windows Vista. 

Aquasoft Diashow 7 mit neuer Timeline

Aquasoft hat seine Multimediasoftware laut eigener Aussage komplett überarbeitet und erweitert. Zu den neuen Funktion zählen eine Timeline mit zoombarer, adaptiver Zeiteinteilung sowie diverse Schritt-für-Schritt-Assistenten, mit denen sich die fertige Diashow auf mobile Geräte wie etwa den iPod, die Playstation Portable, digitale Bilderrahmen oder einen PDA übertragen lassen. Zudem sind nun über 150 Überblendeffekte integriert, auch Texte können an Bewegungspfaden entlang animiert werden. Zu den neuen Texteffekten zählt ein Sinuswelleneffekt. Vorlagen wie Schneeflocken, Sprechblasen, Brillen, Hüte oder Konfetti können direkt in die Diashow gestempelt werden. Der neue Layoutdesigner kann nun die Diashow direkt im aktuellen Fenster abspielen, ohne dass es dafür nötig wäre, das Programm zu verlassen oder in den Vollbildmodus zu wechseln. Außerdem bietet das Programm einen neuen Farbauswahldialog, erlaubt das Drehen von Bildern/Videos/Text in der Bewegungsrichtung und dreht Hochkantbilder automatisch. Falls die entsprechenden EXIF-Daten fehlen, erfolgt die Drehung per Mausklick.

Wie in der Vorgängerversion wird das Ergebnis als Videodatei gespeichert, als Bildschirmschoner exportiert, auf CD oder DVD gebrannt oder bei YouTube ins Internet gestellt. Zudem kann Aquasoft Diashow 7 eine Präsentation jederzeit live, im Vollbild und in HD-Auflösung über einen Beamer an die Wand werfen.

Aquasoft Diashow 7 Premium kostet rund 40 Euro. Ambitionierte Fotografen können auch die Aquasoft Diashow 6 Ultimate für rund 70 Euro verwenden. Diese Version bietet weitere Funktionen wie ein DVD-Authoring, erweiterte Animationsmöglichkeiten und einem HDTV-Export im AVI- und WMV-Format.

Aquasoft Diashow 7 läuft auf allen PC-Systemen mit Windows XP, Vista und 7. Eine kostenlose Testversion steht für beide Versionen bereit. Sie läuft 30 Tage und fügt ein Wasserzeichen in die verwendeten Bilder ein.

Canon präsentiert Nachfolger: Pixma iP4700

Der Canon Pixma iP4700 ist gegenüber dem Vorgänger iP4600 um bis zu 35 Prozent schneller geworden. Gleichzeitig ist der neue Fotodrucker mit einer neuen Software ausgestattet, die mehr Komfort bei der Bedienung verspricht. Wie sein Vorgänger arbeitet auch der Canon Pixma iP4700 mit echter Papierkassette und zweiter Papierzuführung für bis zu insgesamt 300 Blatt Normalpapier.

Hohe Auflösung, hohes Tempo

Der neue Pixma iP4700 druckt dank Canons FINE-Technologie (Full-Photolithography Inkjet Nozzle Engineering) mit bis zu einem Picoliter feinen Tintentröpfchen. Die Druckauflösung beträgt dabei nominell maximal 9.600 dpi. Auch das Drucktempo ist hoch: Canon gibt eine Geschwindigkeit von 9,2 Seiten pro Minute in Schwarzweiß und 8,1 Seiten pro Minute in Farbe an (nach ISO/IEC 24734). Für einen Randlos-Fotoprint von 10 x 15 cm benötigt der iP4700 rund 20 Sekunden im Standardmodus. Der Drucker verfügt über fünf separate Tintentanks mit pigmentiertem Schwarz für den Textdruck sowie farbstoffbasiertem Cyan, Magenta, Gelb und Fotoschwarz für den Fotodruck.

Mit der Software Easy Photo Print EX lässt sich nicht nur ein Ausdruck in drei Schritten realisieren, sondern man kann auch Kalender oder Fotoalben erstellen. Neu ist zudem die Software Auto Photo Fix II zur Bildoptimierung, die auch rote Augen entfernt. Der Pixma iP4700 lässt sich via Pictbridge direkt von einer Digitalkamera steuern. Neben dem Duplexdruck beschriftet der Canon auch CDs und DVDs. Der Canon Pixma iP4700 ist ab September 2009 erhältlich und kostet rund 110 Euro.

Kodak-Digiframe mit eingebautem Akku

Kodak bringt einen neuen digitalen Bilderrahmen im 7-Zoll-Format mit eingebautem Akku auf den Markt. Damit lässt sich der Kodak Easyshare S730 vom Stromnetz trennen und muss nicht ständig an seinem festen Platz stehen. So lassen sich Fotos überall betrachten. In Deutschland muss man allerdings noch ein bisschen auf den S730: Erst im Laufe des dritten Quartals 2009 soll der digitale Bilderrahmen für rund 150 Euro erhältlich sein.

Kodak S730 mit Dynamischer Collage

Ein neuer Ansichts-Modus "Dynamische Collage" stellt mehrere Bilder nach dem Zufallsprinzip gleichzeitig dar. Diese kann man dann nach Wunsch auswählen und auch groß anzeigen lassen. Eine weitere Besonderheit ist der so genannte "Picture Finder". Dieser sucht nach Bildern gleichen Datums, die sich dann vergrößert in einer Diashow betrachten lassen.

Die Laufzeit des wiederaufladbaren Akkus reicht etwa eine Stunde. Der interne Speicher des Kodak S730 ist mit einem GByte recht großzügig bemessen. Gesteuert wird der Digiframe über eine verbesserte Quick Touch-Leiste mit berührungsempfindlicher Bedienung. Ein Bewegungssensor lässt dabei die Bedienelemente aufleuchten, sobald sich eine Hand dem Rahmen nähert.

Braun Digiframe 77: Günstiger 7-Zoll Bilderrahmen

Der Braun Digiframe 77 besitzt ein kleines 7 Zoll Display (17,78 cm Bilddiagonale) Farbdisplay. Die Auflösung ist mit 480 x 234 Bildpunkten nur durchschnittlich, allerdings der Größe des digitalen Bilderrahmens angemessen. Alle Funktionen lassen sich entweder über die mitgelieferte Fernbedienung oder direkt am Gerät steuern.

Digiframe 77: JPEGS bis 16 Megapixel

Der Rahmen des Digiframe 77 ist ganz in Schwarz gehalten. Er kann sowohl im Quer- wie auch im Hochformat verwendet werden. Wie bei Geräten dieser Klasse üblich, kann der Braun Digiframe 77 Diaschauen mit verschiedenen Wiedergabeeffekten versehen. Zudem lassen sich die Anzeigezeiten einstellen. Auch die Anzeige mehrerer Bilder und ein Zoom sind möglich. Der integrierte Kartenleser kommt mit den gängisten Speicherkartenformaten zurecht. Zusätzlich lassen sich aber aber auch USB-Sticks verwenden. Der Braun-Digiframe unterstützt dabei JPEGS mit maximal 16 Megapixel Auflösung.

Mit Abmessungen von 232 x 168 x 35 mm ist der Braun Digiframe 77 sehr kompakt; sein Gewicht beträgt rund 450 Gramm. Die Stromversorgung erfolgt über das mitgelieferte 5 Volt-Netzteil. Zum Lieferumfang gehört eine Infrarot-Fernbedienung. Den Braun Digiframe 77 gibt es ab sofort für rund 80 Euro.

Info: Braun Photo Technik