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Aquasoft Diashow 7.5: Bessere Performance

Wie bei der Version 7 hat Aquasoft auch beim Update auf Diashow 7.5 vor allem an der Timeline gebastelt. Laut Hersteller arbeitet diese nun bis zu 10mal schneller als vorher, etwa wenn man Objekte in der Zeitleiste verschiebt oder scrollt. Zudem warnt die Software nun direkt beim Start, wenn die Originaldateien für die Diashow fehlen: Die Diashow verweist auf externe Dateien. Werden diese verschoben oder umbenannt, kann Diashow das entsprechende Foto oder Video nicht mehr finden. In diesem Fall öffnet sich ein Suchpfad-Assistent, der die fehlenden Dateien aufgrund ihrer Größe und des Erstellungsdatums wiederfindet. Auch die Hilfefunktion sowie der Downlaod wurden optimiert. Klickt der Anwender Menübefehle das erste Mal an, werden die Hilfedatei und das Handbuch sofort nachgeladen.

Der Download Aquasoft Diashow 7.5 von der Hersteller-Webseite http://diashow.aquasoft.de ist 42MByte groß, die Testversion lässt sich 30 Tage nutzen. Die Vollversion Diashow Ultimate kostet rund 70 Euro. Aquasoft Diashow 7.5 Premium kostet nur rund 40 Euro. Als Einsteigerversion verzichtet sie auf das DVD-Authoring, auf die erweiterten Animationsmöglichkeiten und auf den HDTV-Export im WMV-Format. Aquasoft Diashow 7.5 läuft auf allen PC-Systemen mit Windows XP, Vista und Windows 7.

Aquasoft Diashow 7 mit neuer Timeline – Meldung vom 17. September 2009

Pulp Motion 3 von Aquafadas ist da

Auch Pulp Motion 3 gibt es in einer Standard- und in einer Advanced-Version. In der Andvanced-Version stehen mehr Vorlagen zur Verfügung, es lassen sich Schriftzüge animieren und Videos beschneiden. Auch kann der Anwender nur in der Advanced-Version das Foto animieren, indem er wie mit einer Kamera den Blick des Betrachter auf Bildteile lenkt, oder Audio-Kommentare aufsprechen. 

Beide Versionen sollen laut Hersteller von der erneuerten Animations-Engine profitieren, auch können nun Bilder innerhalb aller Themen animiert werden. Für Übergangseffekte steht in Pulp Motion 3 eine ganze Bibliothek zur Verfügung. Auch den Export will Aquafadas verbessert haben, so dass beispielsweise die exportierten Fotos in der fertigen Diashow eine bessere Farbtreue aufweisen. Auf die Bibliotheken von Aperture und Lightroom zugreifen kann jedoch nach wie vor nur die Advanced-Version. 

Die neue Version Aquafadas Pulp Motion 3 läuft unter Mac OS X 10.5 und Mac OS X 10.6. Die Software kostet als Standardversion 49 Euro, als Advanced-Version 110 Euro. Das Upgrade von Pulp Motion 2 Advanced auf Pulp Motion 3 Advanced beläuft sich auf 45 Euro.

Fernsehen mit dem DVB-T-Digitalrahmen von Hama

Das TFT-LC-Display mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixel zeigt JPEG-Bilder sowie Videos als Motion JPEG oder AVIs an. Mit dem DVB-T-Empfänger kann der Rahmen jedoch auch TV-Sendungen präsentieren. Für die Beschallung sind zwei integrierte Lautsprecher sowie ein Kopfhöreranschluss zuständig. Das Fernseh-Feeling komplettiert eine Infrarot-Fernbedienung. Dabei kann der Rahmen einen Kontrast von 300:1 darstellen, die Helligkeit reicht bis 250 Candela. In Sachen Fotos und Videos lässt sich der Hama-Bilderrahmen über eine USB-Schnittstelle oder über die Steckplätze für die gängigen Speicherkarten wie SD, SDHC oder Memorystick bestücken. Bilder können als Diashow angezeigt werden, auch lassen sich die Fotos drehen. Im Handel ist der DVB-T-Digitalrahmen im schwarzen Alu-Look für rund 120 Euro erhältlich.

Vier digitale Bilderrahmen von Rollei

Der Rollei Key-Frame 100 ist ein Schlüsselanhänger mit eingebauten Display. Auf 3,8 cm (1,5 Zoll) in der Diagonale lassen sich bis zu 100 Fotos – je nach Auflösung – ansehen. Dafür bietet der Rolle Key-Frame 100 einen internen Speicher von 8 Megabte. Geladen werden die Fotos über eine USB-Schnittstelle. Strom liefert ein Lithium-Ionen-Akku, der bis zu vier Stunden durhchalten soll – im Stand-By-Modus 90 Stunden.

Den Key-Frame 100 gibt es ab Mitte März in den Farben schwarz, silber, pink, rot und blau. Der Schlüssehänger kostet 15 Euro. 

Die digitalen Bilderrahmen Memories 800, Black Mirror und White Mirror sind weitgehend baugleich, sie unterscheiden sich vor allem durch ihr Äußeres. Während der Memories 800 in Pink, Weiß, Grau und Schwarz lackiert ist, fallen die Mirror-Modelle durch ihr Spiegel-Design auf. Alle Bilderrahmen bieten eine Display-Diagonale von 8 Zoll, das entspricht 20,3 Zentimeter. Die Auflösung beträgt im Seitenverhältnis 4:3 jeweils 800 x 600 Pixel. Die drei Bilderrahmen können dabei einen Kontrast von 300:1 abbilden. Ein USB-Anschluss ist ebenso integriert wie Steckplätze für die wichtigsten Speicherkarten. Die Fotos können als Einzelfotos, Thumbnails oder Diashow angezeigt werden, dafür stehen zehn Übergänge zur Verfügung.

Der Rollei Memories 800, sowie der Black und White Mirror kosten jeweils 50 Euro und kommen wie der Key-Frame Mitte März in den Handel.

Boinx Photo Presenter 4 mit neuer Oberfläche

Boinx hat seine neue Präsentationssoftware für MacOS gerade auf der Macworld 2010 in San Francisco vorgestellt. Die Oberfläche soll nun noch einfacher zu bedienen sein, zudem hat Boinx neue Themenvorlagen für die schnelle Erstellung von Präsentationen und Bildershows integriert. Dabei kann Photo Presenter 4 auf iPhoto- und Aperture-Bibliotheken zugreifen wie auch Bilder direkt aus Ordnern, Digitalkameras oder DVDs einlesen. Photo Presenter 4 fügt wie in der Vorgängerversion Bilder, Musik und Videos zusammen. Die fertige Präsentation lässt sich unter anderem für den iPod, das iPhone oder Apple TV exportieren. Neu ist auch der Stand-Alone-Player, mit der man die Presenter-Show abspielen kann, ohne das 25 Euro teure Programm zu besitzen. Wer will, kann die Show auch direkt auf Flickr laden. Um die Diashow zu schützen, lassen sich nun eigene Wasserzeichen festlegen.

Photo Presenter 4 von Boinx ist ab sofort als Download für 25 Euro erhältlich, eine Box-Version soll folgen. Das Tool benötigt Mac OS X 10.5 oder 10.6, eine Windows-Version gibt es nicht. Der Hersteller empfiehlt zudem eine Grafikkarte mit Core Image-Unterstützung für die Anzeige von Effekten. 

Apple iPad: Riesen-iPod und digitaler Bilderrahmen

Das neue iPad siedelt sich in Apples Produktpalette zwischen dem superdünnen Notebook Air und dem iPhone oder iPod touch an. Mit 24,3 x 19 x 1,3 cm und 0,68 kg ist das iPad kleiner und leichter als das Air, auch fällt ist das Display mit 9,7 Zoll Diagonale geringer bemessen das Air mit 13,3 Zoll. Das iPad arbeitet mit dem von Apple entwickelten 1-GHz-Chip A4, der gleichzeitig als Haupt- und Grafikrecheneinheit fungiert. Im Air dagegen steckt wie auch in den anderen Apple-Rechnern ein Intel-Chip. Dank des Prozessors laufen auch auf dem iPad alle Apps, die für das iPhone oder den iPod zur Verfügung stehen. 12 Anwendungen sind bereits installiert, darunter Photo-App – dazu gleich mehr. Programme wie iLife oder Photoshop können nicht installiert werden, jedoch entwickelt Apple eine iPad-Version von iWork, die sich als App für 10 Euro laden lassen soll. Bedient wird das iPad über das berührungsempfindliche Display, dazu ist eine Onscreen-Tastatur integriert.

Daten können per USB, Bluetooth oder WLAN übertragen werden – das iPad funkt mit dem 802.11n-Standard. Außerdem wird es ein Modell geben, das sowohl WLAN als auch 3G bietet, diese unterstützen Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbps in HSDPA Netzwerken. Im Gegensatz zum iPhone kann das iPad zunächst nicht telefonieren, jedoch ist dank Internet, integriertem Mikro und Lautsprechern Voice over IP möglich. Strom erhält das iPad von einem Akku, der sich über das mitgelieferte Dock oder über das USB-Kabel aufladen lässt.

Apple iPad: Fotofunktionen

Anders als das iPhone bietet das iPad keine Kamera, jedoch ist das neue Gadget als Anzeigegerät für Fotos interessant. Auf dem großen Display mit LED-Hintegrundbeleuchtung sollen Fotos wie auch Videos brillant und scharf dargestellt werden, so dass sich das iPad auch als digitaler Bilderrahmen verwenden lässt. Auch dreht das Gerät die Bilder ins Hoch- oder Querformat, je nach dem wie man den iPad hält. Im iPad ist Photo-App vorinstalliert. Diese Anwendung sortiert Fotos innerhalb von einem Album in mehrere Stapel, durch die man mit den Fingerspitzen wie beim iPhone blättern kann. Auch Diashows sind möglich. Aus Photo-App lassen sich zudem WLAN-fähige Drucker ansteuern und die Bilder bis zu einem Format von 15 x 9 Zentimeter drucken. Fotos können von der Kamera direkt auf den iPad übertragen werden. Jedoch ist dafür das optionale Camera-Connection-Kit für rund 30 US-Dollar nötig. Dieses enthält Adapter für das USB-Kabel der Kamera sowie für SD-Karten. Mit einem Windows-PC oder einem Mac-Rechner lassen sich zudem Fotos und andere Medien über iTunes 9 synchronisieren.

Das kostet ein iPad

Das iPad ist ab Ende März als 16GB-Modell für 499 US-Dollar, als 32GB-Modell für 599 US-Dollar und als 64GB-Modell für 699 US-Dollar erhältlich. Die WLAN + 3G-Modelle des iPad werden im April in den USA und ausgewählten Ländern als 16GB-Modell für einen Preis von 629 US-Dollar, als 32GB-Modell für 729 US-Dollar und als 64GB-Modell für 829 US-Dollar verfügbar sein. Die internationalen Preise und die weltweite Verfügbarkeit werden später noch bekannt gegeben. 

Sanyo PLC-XC56: vielseitiger LCD-Projektor

Der neue LCD-Projektor von Sanyo stellt einen Kontrast von bis zu 450:1 dar. Der Nutzer kann zwischen Normal- und einem stromsparenden, aber auch leistungsschwächeren Eco-Modus wechseln. So liegt der Strombedarf im Eco-Modus bei 205 Watt, im Normal-Modus bei 290 Watt. Die Lampen halten laut Sanyo im Eco-Modus bis zu 4.000 Stunden, bei voller Helligkeit nur 2.000 Stunden. Die Geräuschentwicklung vom Lüfter ist im Eco-Modus mit 27 Dezibel geringer als bei 34 Dezibel im Normal-Modus. Weitere Features des Sanyo PLC-XC56 ist ein Monolautsprecher mit einer Leistung von 7 Watt, was beispielsweise auf Reisen fürs erste ausreicht – zumindest in kleineren Räumen. Zudem ist der LCD-Projektor kontaktfreudig: So stehen neben einem DVI-Eingang auch ein VGA- sowie ein Composit- und ein S-Video-Anschluss zur Verfügung. Über den RJ45-Anschluss kann der Projektor mit einem LAN verbunden werden. Einstellungen wie die Lampenlaufzeit oder Zuspielquellen lassen sich so über Kabel abrufen.  

Weitere Features sind ein Staubfilter, der laut Sanyo 3.000 Stunden durchhält, sowie ein Schutzglas vor dem Objektiv. Sogar gegen Diebstähle will der PLC-XC56 durch eine mitgelieferte Kette gesichert sind. Pin Code Lock und Key Lock tun ihr Übriges, um das teure Gerät vor Missbrauch zu schützen. Der Preis für den Sanyo PLC-XC56 liegt etwa bei 1.400 Euro. Das Gerät ist ab sofort erhältlich.  

Diashows in Full-HD

Das Slideshow Studio HD von Ashampoo verarbeitet Digitalfotos zu einer hochwertigen Diashow. In der neuen Version kodiert das Tools die Diashows nun schneller, bietet eine Full-HD-Unterstützung für Online-Portale und optimiert die interne Musikverwaltung.

Das Ashampoo Slideshow Studio HD setzt dabei vor allem auf eine kreative Inszenierung der Diashow – die das Tool ganz automatisch vornimmt. Nach der Foto-Auswahl muss der Anwender nur eine Vorlage auswählen, animierte Bildübergänge setzen und eine Hintergrundmusik aussuchen. Die Diashow-Videos lassen sich entweder auf CD oder DVD brennen. Zudem lassen sich die Videos auch ins Internet hochladen – etwa auf Youtube oder Myvideo.

Das Slideshow Studio soll sich zwar auch von Anwendern ohne jede Vorkenntnisse sofort bedienen lassen, dennoch gibt es einige Detailoptionen. So ist es möglich, eigene Vorlagen zu erstellen und die Diashows mit eingebetteten Texten, Grafiken und geometrischen Figuren aufzuwerten. Das Programm erlaubt zudem auch komplexere

Animationen und legt Fotos aufeinander oder lässt Texte an Kurven entlanglaufen. Auch kleine Logos lassen sich in die Ecke der Show einblenden.

Das Ashampoo Slideshow Studio HD 1.0.3 läuft unter Windows XP, Vista und 7 und ist ab sofort für rund 20 Euro erhältlich. Eine Testversion (20,7 MB) gibt es als kostenlosen Download auf den Seiten von Ashampoo. Sie lässt sich zehn Tage unregistriert oder 30 Tage nach kostenloser Registrierung verwenden.

Aquasoft Diashow Ultimate 7: Filme aus Fotos erstellen

Nachdem Aquasoft im September 2009 die Einsteiger-Version seiner Diashow-Software aktualisiert hatte, folgt nun Diashow 7 Ultimate. Kernstück des Tools  ist die Timeline, auf der sich Fotos und andere Medien wie Videos, Musikstücke, Schriftzüge oder gesprochene Texte platzieren lassen. Hier kann man festlegen wie lange und in welcher Reihenfolge die Bilder & Co. zu sehen sind. Neu in Version 7 Ultimate von Aquasoft Diashow sind einige Überblendeffekte, sowie eine Reihe von Textanimationen, mit denen sich Schriftzüge wie an Pfaden lang zu bewegen scheinen. Schnneeflocken, Sprechblasen und Brillen lassen sich dank neuer Toolbox-Vorlagen einfach einfügen. Außerdem verbessern laut Aquasoft eine optimierte Kantenglättung und Mipmapping die Bildqualität. Für den Export bietet Diashow 7 Ultimate zudem nun einen Schritt-für-Schritt-Assistenten, mit dem sich die fertige Diashow für das iPhone oder andere Handys optimieren lässt. Wer möchte, kann seine Show in HD-Auflösung via Beamer an die Wand werfen oder sie direkt zu YouTube hochladen. Die neue Funktionen lassen sich als Plugins nachrüsten.

AquaSoft DiaShow 7 Ultimate läuft unter Windows XP, Vista und Windows 7. Die Vollversion kostet rund 70 Euro, eine Testversion, die 30 Tage lauffähig ist, kann von der Webseite des Herstellers geladen werden www.aquasoft.de. Die Version AquaSoft DiaShow 7 Premium kostet nur 40 Euro, dafür muss der Anwender aber auf das Brennen der Videos auf DVD,  auf die erweiterten Animationsmöglichkeiten und auf den HDTV-Export im WMV-Format verzichten. 

Mehr Infos

Aquasoft Diashow 7 mit neuer Timeline – Meldung vom 17. September 2009

Krämer Automotive: Zusatzmonitor per USB

Mit dem V-700- USB Monitor von Krämer Automotive lässt sich der Desktop prima aufräumen. Der Extra-Bildschirm mit einer Diagonale von 7 Zoll wird per USB-Port an den PC oder das Notebook angeschlossen, unabhängig von der verwendeten Grafikkarte. Zusätzlich wird eine Treibersoftware installiert. Dann können die Fenster von verschiedenen Applikationen per Maus auf den kleinen Bildschirm ausgelagert werden – beispielsweise die Ebenenpalette in Photoshop oder ganz einfach der Posteingang vom E-Mail-Programm. Auch mehrere USB-Monitore lassen sich laut Krämer Automotive problemlos anschließen. Nötig ist nur die USB-Schnittstelle, über den die Monitore auch Strom beziehen. Darüber hinaus kann der V-700 USB-Monitor als zusätzliche Anzeigefläche im Auto am CarPC eingesetzt werden. 

Der V-700 USB-Monitor löst mit 800 x 480 Pixel auf und stellt Kontrast mit 250:1 dar. Das Display lässt sich bei Bedarf um 90 Grad drehen, sodass man es auch im Hochformat einsetzen kann. Und mit 280 Gramm kann der V-700 auch problemlos transportiert werden. Schade ist nur, dass der Zusatzmonitor nur an Windows-Rechnern läuft, MacOS wird nicht unterstützt.

Der V-700 wird ab Anfang November 2009 zu einem Einführungspreis von 99 Euro über den Online-Shop www.kraemerautomotive.com verkauft. Ab 1. Dezember kostet der V-700 119 Euro.