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Kodak Easyshare M420 mit Weitwinkelzoom

Die Schneider-Kreuznach-Optik der Easyshare M420 von Kodak eignet sich mit ihrem starken Weitwinkel von 28mm (umgerechnet auf das Kleinbildformat) besonders für Architektur- und Landschaftsaufnahmen. Mit dem 4fach-Zoom lassen sich aber auch weiter entfernte Motive heranholen – die maximale Tele-Einstellung liegt bei 112mm. Die Anfangsblenden betragen f/2,6 im Weitwinkel- und f/5,8 im Telebereich. Damit Fotos mit langer Brennweite und/oder bei wenig Licht wackelfrei gelingen, ist ein mechanischer Bildstabilisator integriert. 

Kodak Easyshare M420 nimmt Fotos im 16:9-Format auf

Die Auflösung der M420 von Kodak liegt bei 10 Megapixel, dabei sind Fotos auch im breiten Format mit seinem Seitenverhältnis von 16:9 möglich. Bemerkenswert ist  das große Display mit einer Diagonale von 3 Zoll, was 7,6 Zentimeter entspricht. Die Display-Auflösung von 230.000 Pixel verpricht eine detailreiche Darstellung. Strom bezieht die Easyshare M420 aus einem Lithium-Ionen-Akku, gespeichert wie auf SD- oder SDHC-Karten. Die Kodak M420 kostet 189 Euro.

Nikon Coolpix L14 und L15

Die Nikon Coolpix L14 und L15 wollen mit einem günstigen Preis und viele Fotografierhilfen den Einstieg in die digitale Fotografie leicht machen.Zu den Fotografierhilfen der L14 und L15 zählen beispielsweise die Gesichtserkennung, die Nikon D-Lighting-Funktion, mit der sich unterbelichtee Bildbereiche aufhellen lassen, sowie die integrierte Rote-Augen-Korrektur. Spezielle Tasten oben auf dem Gehäuse sollen den Wechsel zwischen Aufnahme und Wiedergabe vereinfachen. Die Coolpix L14 löst mit 7,1 Megapixel auf, die L15 mit 8 Megapixel, in der größeren Schwester ist zudem ein optischer Bildstabilisator integriert. Auch kann die L15 mit einem sehr großen Monitor von 2,8 Zoll glänzen, Besitzer der L14 müssen sich mit einem 2,4-Zoll-Display zufriedengeben. Dafür punktet die L14 laut Nikon mit einem geringen Stromverbrauch. Bis zu 1000 Aufnahmen sollen mit zwei Energizer-Lithium-Mignonbatterien möglich sein. Ob dies auch für Aufnahmen mit Blitz gilt, hat Nikon nicht verraten. Die Nikon Coolpix L14 kostet rund 170 Euro, die L15 rund 200 Euro. Die 3fach-Zoom-Kameras kommen im Oktober in die Läden.

Nikon Coolpix P5100 und P50

Die Nikon Coolpix P5100 und P50 bieten als Besonderheiten eine hohe Auflösung und einen Wackelschutz. Wie die anderen neuen Kameras steckt auch in den P-Modellen Nikons neuer Bildprozessor Expeed.Nach den Spiegelreflexkameras D3 und D300 lässt Nikon noch acht neue Kompaktmodelle folgen. Dazu gehören die P5100 und P50, die Modelle der S-Reihe S700, S510 und S51c/S51  sowie die Einsteigerkameras L14 und L15.

Nikon Coolpix P5100 

Top-Features der Nikon Coolpix P5100 sind die hohe Auflösung von 12,1, Megapixel und der optische Bildstabilisator, der schon bei Nikons Wechselbobjektiven zum Einsatz kommt. Laut Nikon ermöglicht er Aufnahmen, die sonst nur mit einer um drei Stufen längeren Belichtungszeit gelängen, ohne dass es zu Verwacklungsunschärfe kommt. Gleichzeitig soll der optische Wackeltschutz  für ein scharfes Livebild auf dem 2,5-Zoll-Monitor sorgen. Die Nikon Coolpix 5100 deckt einen Brennweitenbereich von 36 bis 123 Millimeter ab (3,5fach-Zoom).  Im Inneren des Gehäuses werkelt der neue Bildprozessor Expeed. Die Empfindlichkeit kann bis ISO 3.200 hochgeregelt werden, jedoch nur bei einer reduzierter Auflösung von 5 Megapixeln. Die Nikon Coolöpix ist ab September 2007 für rund 420 Euro erhältlich.

Nikon Coolpix P50

Die Nikon Coolpix P50 löst "nur" mit 8,1 Megapixeln auf und bietet auch keinen optischen Bildstabilisator. Dafür ist das Modell mit 3,6-Zoom mit 250 Euro auch deutlich preiswerter. Die kürzeste Brennweite liegt bei 28 Millimeter, was starke Weitwinkelaufnahmen möglich macht. Ergänzt wird die Nikkor-Optik von dem digitalen Wackelschutz "Vibration Redcution", der Daten eines integrierten Winkelgeschwindigkeits- sensors auswertet und verwackelte Aufnahmen über die kamerainterne Bildverarbeitung in scharfe Bilder umwandeln soll. Wie in der P5100 steckt auch in der P50 der neue Expeed-Prozessor, der mit für einen 10-mal schnelleren Porträt-Autofokus verantwortlich ist. Bis zu zwölf Gesichter soll er gleichzeitig erkennen. Die gesichtsbezogene Belichtungsautomatik gleicht mithilfe der Gesichtserkennung auch extreme Belichtungssituationen aus.

Zwei Exilim-Modelle zur IFA

Als Besonderheit für die Casio Exilim EX-Z1080 und EX-V8 nennt der Hersteller den YouTube Capture-Mode, mit sich Videos mit den passenden Einstellungen für das Videoportal YouTube aufnehmen lassen.Die Exiljm EX-Z1080 schafft eine Auflösung von 10,1 Megapixel und soll mit einer maximalen Lichtempfindlichkeit von ISO 6400 auch Fotos bei dunkler Umgebung möglich machen. Der Prozessor Eilim Engine 2.0 soll dabei das Rauschen gering halten. Zudem ermöglicht der Prozessor Aufnahmen im H.264-Format mit hoher Kompressionsrate. Auf der Rückseite der 3fach-Zoom-Kamera findet sich ein großes Display mit 2,6 Zoll (6,6 Zentimeter). Die EX-Z1080 ist ab September für rund 280 Euro erhältlich.

Die Casio Exilim Hi-Zoom EX-V8 hat mit ihrem 7fach-Zoom optisch mehr zu bieten als die EX-Z1080. Zusätzlich bietet die 8,1-Megapixel-Kamera für rund 350 Euro einen mechanischen Wackelschutz mit CCD-Shift-Technologie. Das 2,5-Zoll-Display macht das Betrachten der Bilder auch unter Wasser leicht – Casio stellt auch gleich ein optionales Unterwassergehäuse EW-110 für die EX-V8 vor.

Das Unterwasser- gehäuse EWC-110 ist bis 40 Meter wasserdicht und druckbeständig. Im Lieferumfang des Gehäuses für rund 200 Euro sind ein Blitz-Diffusor, Silkon-Paste und ein Anti-Beschlag-Kit ehalten. Das ebenfalls neue EWC-11 ist für die Exilim Zoom EX-Z77 gedacht, lässt sich jedoch nur bei Schnorchelausflügen einsetzen. Das Gehäuse für rund 100 Euro hält die Kamera nur bis 3 Meter Tiefe trocken.

Neue Powershot-Modelle von Canon

Und noch einmal Canon: Der Kamerahersteller präsentiert ebenfalls zu IFA noch drei weitere Powershot-Modelle, darunter die Powershot G9 mit 12,1 Megapixel und 6fach-Zoom.Die Canon Powershot G9 wendet sich an ambitionierte Hobbyofotografen – nicht nur der große 1/1,7-Zoll-CCD mit 12,1 Megapixel sprechen dafür, sondern auch die Möglichkeit, die Daten im Raw-Format aufzunehmen. Weitere Eckdaten der Kamera sind ein 6faches optisches Zoom, das einen Brennweiten- bereich von umgerechnet 35 bis 210 Millimeter abdeckt, sowie ein großes 3-Zoll-Display. Ergänzt wird die Ausstattung unter anderem von einem optischen Bildstabilisator, dem DIGIC-III-Prozessor, 25 Aufnahmemodi sowie einer Moviefunktion. Die Powershot G9 ist ab September für 544 Euro (UVP) erhältlich.

Die Powershot A650 IS und die Powershot A720 IS ergänzen die A-Serie von Canons Powershot- Kameras. Wie die G9 löst auch die A650 IS mit 12,1 Megapixel auf. Die Nachfolgerin der A640 bietet zudem für 411 Euro ein schwenk- und drehbares 2,5-Zoll-Display. Die A720 IS für 256 Euro schafft eine Auflösung von 8 Megapixel. Beide Kameras haben ein 6-fach-Zoom (35-210 Millimeter) und einen optischen Bildstabilisator sowie 19 Aufnahmeprogramme, Moviefunktion, automatische Gesichtserkennung sowie Rote-Augen-Korrektur.

Neue mju:-Modelle von Olympus

Nach Canon präsentiert nun Olympus seine Herbst- und Winterkollektion. Den Anfang machen vier neue mju:-Kameras von rund 220 bis 430 Euro.Das auflösungsstärkste Modell ist die Olympus mju: 1200 mit 12 Megapixel. Sensor, ein 3fach-Zoom, 20 Aufnahmeprogramme und der TruePic-III-Prozessor stecken in einem wetterfesten Gehäuse. Betrachten lassen sich die Bilder auf dem großen HyperCrystal LC-Display von 2,7-Zoll. Die im Oktober erhältliche Kamera bietet zudem eine Videofunktion sowie eine automatische Schattenaufhellung.

Die mju: 790 SW hebt sich durch ihre Robustheit von den anderen Modellen ab: Laut Olympus übersteht die Kamera Stürze aus einer Höhe von bis zu 1,5 Metern und ist druckbeständig und dicht bis drei Meter unter der Wasseroberfläche. Ein integrierter Druckmesser zeigt beim Schnorcheln die aktuelle Tiefe an. 23 Aufnahmeprogramme inklusive vier Unterwassermodi unterstützen den Fotofreund. Dabei nimmt die mju: 790 SW Bilder mit 7,1 Megapixel auf und zeigt sie auf einem 2,5-Zoll-großen Display. Das 3fach Zoom deckt einn Brennweitenbereich von 35-144 Millimeter ab, dabei fährt das Objektiv nicht aus dem Gehäuse heraus. Die mju: 790 SW kommt im September auf den Markt.

Die mju: 830 und die mju: 820 kommen mit einem 8-Megapixel-Sensor und bieten im Gegensatz zu den Schwestermodellen ein 5fach-Zoom mit 36 bis 180 Millimeter. In der mju: 830 ist zudem eine mechanischer Bildstabilisator verbaut, die mju: 820 lockt Fotofreaks mit verspielten Funktionen wie Funny Face, mit der sich Porträts direkt auf dem 2,7-Zoll-Display verzerren lassen oder SmileShot – hier wartet laut Hersteller die Kamera mit dem Auslösen, bis das Motiv lächelt. Beide Modelle sind ab Oktober in den Läden.

Die Preise für die neuen Olympus-Kameras:

mju: 1200: 429 Euro

mju: 790 SW: 329 Euro

mju: 830: 349 Euro

mju: 820: 279 Euro

Einsteigerkameras mit bis zu 12 Megapixel

Die Einsteigerreihe von Olympus bekommt Zuwachs. Die drei neuen FE-Modelle liefern eine hohe Auflösung und lassen sich einfach bedienen.Die FE-280 für 219 Euro ist mit silber, blau, schwarz und rot in gleich vier Farben erhältlich. Im Edelstahlgehäuse stecken ein 8-Megapixel-Sensor sowie ein 3fach-Zoom und ein TruePic-III-Prozessor. Die automatische Gesichtserkennung ist ebenso integriert wie ein 2,5-Zoll-Display. Für Einsteiger soll die Bedienung der Kamera besonders einfach sein. Bei Bedarf erläutert die Guide-Funktion die Kamerafeatures direkt auf dem Display, dazu sind die Bedienelemente mit nur jeweils einer Funktion belegt. Die FE-280 kommt wie auch die beiden anderen Modelle im September auf dem Markt.

60 Euro teurer ist die Olympus FE-290, die dafür aber auch ein 4fach-Zoom mit einem Weitwinkel von 28 Millimetern bietet. Der Telebereich reicht bis 112 Millimeter. Die Bilder in einer maximalen Auflösung von 7,1 Megapixel lassen sich auf dem sehr großen 3Zoll-Display betrachten. Ergänzt wird diese Ausstattung unter anderem durch die Guide-Funktion und einen Moviemodus.

Wie schon die Olympus mju: 1200 bietet auch die FE-300 die hohe Auflösung von 12 Megapixel. Dadurch kann der Fotograf ohne Qualitätsverlust Details vergrößern oder die Bilder für einen Großdruck nutzen. Weitere Ausstattungsmerkmale der FE-300 sind ein 3fach-Zoom, Olympus‘ automatische Gesichtserkennung sowie die SmileShot-Funktion, bei der laut Hersteller die Kamera mit dem Auslösen wartet, bis das Modell lächelt. Die FE-300 ist ab September für 329 Euro zu haben.

Nikon Coolpix P5000

Der neue Coolpixkönig heißt P5000. Die kompakte Kamera mit 10-Megapixel-CCD hält sogar für Liebhaber von Videoclips interessante Effekte bereit.Das große P der Coolpix P5000 steht laut Nikon für Performance – im Gegensatz zum dem Style-S von Nikons S-Reihe und dem Life-L der Einsteigerkameras. Die P-Reihe ist damit das oberste Segment der Nikon-Coolpix-Serie, die laut Hersteller nun ihr 10-jähriges Jubiläum feiert.

Dementsprechend bietet die Coolpix P5000 von allen neu präsentierten Nikon-Kameras die stärksten Features. Neben dem 10-Megapixel-CCD stecken in der rund 420 Euro teuren Kamera auch ein optischer Bildstabilisator mit beweglichem Linsenelement sowie ein Nikkor-Objektiv mit 3,5-fach-Zoom und einer Brennweite von 36 bis 126 mm (umgerechnet auf das Kleinbildformat, Lichtstärke: 1:2,7 bis 1:5,3). Um den Brennweitenbereich zu erweitern, passen auf die Coolpix P5000 Weitwinkel- und Televorsätze. Über den Blitzschuh kann auch ein externes iTTL-Blitzgerät angeschlossen werden. Mit dabei sind außerdem die inzwischen bei Nikon üblichen Fotografierhilfen wie Porträt-Autofokus, D-Lighting und Rote-Augenkorrektur. Bemerkenswert ist auch die hohe Lichtempfindlichkeit von bis zu 3.200 ISO.

Die Coolpix P500 zeichnet darüber hinaus Videos auf. Dazu stehen mehrere Videoprogramme zur Verfügung wie Schwarzweiß, Sepia oder Zeitraffer. Die Coolpix P5000 ist ab Ende März erhältlich.

Nikons sieben Zwerge

Gleich sieben neue Kameras stellt Nikon vor. Die Bandbreite reicht von Einsteigerkameras bis zur Coolpix P5000 mit 10 Megapixeln und optischem Bildstabilisator. Handlich und kompakt sind sie alle.Nikon betreibt Produktpflege – große Neuerungen oder riesige Überraschungen sind bei den sieben Coolpix-Zwergen L10, L11, L12, S200, S500, S50c und P5000 jedoch nicht dabei. Alle Produkte bleiben im 3fach-Zoom-Bereich – mit unterschiedlichen Brennweiten natürlich. Die Displays bieten eine durchschnittliche Bildschirmdiagonale von 2,5-Zoll, nur die Einsteigerkameras L10 und L11 sowie die S50c weichen hier ab.

Alle neuen Coolpix-Kameras sind mit den automatischen Fotografierhilfen von Nikon ausgestattet. Dazu zählen der Porträt-Autofokus, der auf Gesichter scharfstellen kann, die D-Lighting-Funktion, die die Belichtung von zu hellen oder zu dunklen Bildern ausgleicht, sowie die Rote-Augen-Korrektur. Bemerkenswert ist der optische Bildstabilisator, der unter anderem auch in dem preiswerten Einsteigermodell L12 für rund 200 Euro sowie in der flachen Coolpix S50c integriert ist.

Die neuen Kameramodelle sollen in diesem Frühjahr in den Handel kommen.

Hier finden Sie eine Übersicht über die sieben neuen Coolpix-Kameras von Nikon. Mehr Infos zu den einzelnen Modellen folgen in Kürze.

Nikon P-Serie: für anspruchsvolle Fotoenthusiasten

Nikon Coolpix P5000: Das neue Topmodell der P-Reihe von Nikon nimmt Fotos mit einer Auflösung von 10 Megapixeln und einem optischer Bildstabilisator auf. Die Kamera ist erweiterbar über einen Blitzschuh sowie mit Tele- und Weitwinkelvorsätzen. Sie kostet rund 420 Euro.

Mehr Infos zur Nikon Coolpix P500

Nikon S-Serie: Lifestyle-Kameras

Nikon Coolpix S200: Wie die beiden Kolleginnen aus der Coolpix-S-Reihe schafft die S200 eine Auflösung von über 7 Megpaixeln. Auffällig ist das Outfit mit dem gebürsteten Aluminium. Im Gegensatz zur großen Schwester S500 bietet die S200 einen nur digitalen Bildstabilisator, der bei Wackelfotos die Lichtempfindlichkeit erhöht. Der Preis beträgt rund 250 Euro.

Nikon Coolpix S500: Bemerkenswert an der Coolpix S500 ist die Schnelligkeit. Laut Nikon ist die Ultrakompaktkamera in nur 0,5 Sekunden einsatzbereit und löst mit der minimalen Verzögerung von 0,005 Sekunden aus. Ob dabei das automatische Scharfstellen schon mit gerechnet ist, hat der Hersteller nicht verraten. Kostenpunkt: rund 330 Euro.

Nikon Coolpix S50C: In dem flachen Aluminium-Gehäuse steckt wie in der S500 ein optischer Bildstabilisator mit beweglichen Linsen – darauf weist Nikon als besondere technische Leistung explizit hin. Für den Fotografen mindestens ebenso interessant dürften aber der große 3-Zoll-Monitor sowie die Wi-Fi-Funktionalität sein, mit der die rund 380 Euro teure Kamera Bilder kabellos auf den Rechner übertragen kann.

Mehr zu den Coolpixmodellen S500, S200 und S50c von Nikon

Nikon L-Serie: Einsteigerkameras

Nikon Coolpix L10: Die L10 ist der kleinste der sieben Kamerazwerge von Nikon: 5 Megapixel, ein kleiner 2-Zoll-Monitor und der niedrige Preis von rund 140 Euro sind die Eckdaten der Kompaktkamera.

Nikon Coolpix L11: Für rund 30 Euro kommt das Schwestermodell der L10 mit 6 Megapixeln und einem 2,4-Zoll-Monitor in den Handel.

Nikon Coolpix L12: Die L12 ist das größte Modell der Einsteiger-Serie. Es löst mit 7 Megapixeln auf, bietet einen optischen Bildstabi und einen 2,5-Zoll-Monitor, alles für rund 200 Euro.

Mehr Infos zu den Kameras Nikon Coolpix L10, L11 und L12

Neuer Prozessor für DivX-Videos

Bisher können nur einige Digitalkameras von u. a. Pentax und Casio Videos im platzsparenden DivX-Format aufnehmen. Das soll sich mit dem Zoran Coach 9-Prozessor ändern.Als DivX Certified Recorder soll der Zoran Coach 9-Prozessor das Aufnehmen von DivX-Videos auf noch viel mehr Digitalkameras unterstützen. Der Coach 9-Prozessor ist ein Mikroprozessor, der in Digitalkameras die zentralen Funktionen beim Aufnehmen von Bildern und Videos im DivX-Format übernimmt. 

Das DivX-Dateiformat ermöglicht eine besonders starke Kompression bei hoher DVD-Qualität. Die Dateigrößen sind dabei so gering, dass sie einfach über mehrere Endgeräte transferiert werden können. Die Wiedergabe von Video-Sequenzen ist dabei sowohl auf Windows- als auch auf Mac-Plattformen möglich.

Videos von einer DivX-zertifizierten Digitalkamera, lassen sich auf DivX-zertifizierte Geräten und Plattformen übertragen. Dazu zählen beispielsweise DVD-Player, portable Media Player und In-car DVD-Systeme. Zudem kann der Content über die DivX Video-Community-Seite Stage6 mit anderen geteilt werden.

"Durch die Zusammenarbeit mit DivX können wir unseren OEM-Kunden Produkte liefern, die mit ihrer Eigenschaft, hochwertige Videos aufzunehmen, einen deutlichen Mehrwert bieten," hofft Ohad Meitav, Senior Director Digital Cameras bei Zoran. "Die Anwender erhalten den Vorteil, dass ihre Videos kompatibel mit von Zoran ausgestatteten DivX Certified DVD-Playern und -Recordern sind, deren Stückzahl sich im zweistelligen Millionenbereich bewegt."

Bisher sind vor allem Kameras von Pentax und Casio mit DivX-Zertifikat auf dem Markt erhältlich. Den Anfang machte im Dezember 2005 die Pentax Optio S6, Pentax Optio A10, ode die Casio Exilim S770D.