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clixxie-App: Fotobücher vom iPhone bestellen

Mini-Fotobuch von clixxie

Mit der neuen App clixxie von femory lassen sich Fotobücher direkt vom iPhone oder iPad bestellen und versenden. Dazu lädt man die App aufs mobile Gerät, wählt die gespeicherten Bilder aus und lädt das Ganze zu clixxie hoch. Das fertige Fotobuch im Format 10 x 13 cm ist dann ein paar Tage später im Briefkasten.

Das Fotobüchlein hat einen Umfang von wahlweise 15 Seiten oder 30 Seiten. Auf eine Seite passt ein Foto. Die Bildverteilung erledigt die App automatisch, wobei man die Schnappschüsse per Mausklick neu anordnen lassen kann. Die 15-Seiten-Variante kostet 7,50 Euro, 30 Seiten 9,50 Euro zuzüglich Versand. Bezahlt wird per Rechnung.

Praktisch: femory bietet eine weitere Fotobuch-App, die sich unter Facebook installieren lässt. Damit können Sie auch auf die Fotoalben Ihrer Facebook-Freunde zugreifen und diese mit einem Fotobuch aus deren eigenen Bildbestand überraschen.

Download-Link zur Fotobuch-App clixxie von femory im iTunes-Store

 

 

Auch das ist das iPhone 4: Kamera und HD-Camcorder

Das neue iPhone 4 ist mit 9,3 Millimetern das dünnste Smartphone überhaupt. Die Vorder- und Rückseite bestehen aus einem Aluminosilikat-Glas, das dank chemischer Verstärkung rund 30 Prozent härter als Plastik und unempfindlicher gegenüber Kratzern sein soll. Zudem gibt es nun eine fettabweisende Beschichtung. Für Fotografen dürften jedoch weniger die Design-Änderungen als vielmehr die Foto-Funktionen von Interesse sein. Das iPhone 4 besitzt eine 5 Megapixel Autofokus Kamera, wobei der Sensor rückwärtig belichtet wird. Dies könnte auf eine verbesserte Bildqualität und eine höhere Empfindlichkeit hinweisen. Hinzu kommt ein integrierter LED-Blitz. Ein optisches Zoom fehlt – wie bei den meisten Handys üblich – jedoch.

Mit dem iPhone 4 lässt sich nicht nur fotografieren, sondern auch filmen – ganz zeitgemäß in kleiner HD-Auflösung (720p). Dank eines neuen iMovie App für das iPhone kann man Videoclips auch zusammenschneiden sowie Fotos und Musik hinzufügen (derzeit rund 5 US-Dollar im App Store). Das neue 3,5 Zoll Retina Display des iPhone 4 hat eine Auflösung von 960 x 640 Pixeln – das sind viermal so viele Bildpunkte wie beim iPhone 3GS und immerhin 78 Prozent der Pixel eines iPad. Daraus resultiert eine Dichte von 326 Pixeln pro Zoll – für das menschliche Auge sind also keine einzelnen Pixel mehr sichtbar. Fotos und Video sollen damit schärfer und realistischer aussehen als je auf einem anderen elektronischen Display.

Im Inneren des iPhone 4 arbeitet Apples A4-Prozessor, der nicht nur mehr Grafik- und Rechenleistung verspricht, sondern auch die Akkulaufzeit erhöht. Als Betriebssystem dient iOS 4. Zudem gibt es einen 3-Achsen-Gyrosensor, der in Kombination mit dem Beschleunigungssensor sechsfache Achsen-Bewegungen wahrnehmen kann. Deswegen soll sich das neue iPhone nun noch besser zum Spielen eignen. Telefonie-Nutzer wird hingegen die um bis zu 40 Prozent längere Sprechzeit erfreuen. So soll das iPhone 4 bis zu sieben Stunden Sprechzeit in 3G-Netzen und bis zu zehn Stunden Surfen im Internet mit Wi-Fi ermöglichen. Alternativ sind 10 Stunden Videowiedergabe oder bis zu 40 Stunden Audiowiedergabe möglich.

In Deutschland ist das neue iPhone 4 ab dem 24. Juni erhältlich. Einen Preis nannte Apple noch nicht. In den USA ist das 16-GB-Modell ab 200 Dollar und das 32-GB-Modell ab 300 Dollar zu bekommen – in Kombination mit einem 2-Jahres-Vertrag. Das iPhone 4 gibt es in den Farben Schwarz und Weiß.

Photomizer fürs iPhone

So attraktiv manchem das iPhone auch erscheint: Die Kamera des Apple-Handys hat keinen Blitz und nur einen simplen Autofokus. Die Folge ist, dass iPhone-Bilder oft zu dunkel ausfallen, nicht farbecht sind und ein wenig mehr Schärfe vertragen könnten. Das Photomizer-App könnte daher tatsächlich eine Lücke füllen, zumal es in der Anfangsphase nur 79 Cent kostet.

Photomizer in der Mobilversion

Mit der mobilen Version von Photomizer lassen sich Fotos auf dem iPhone sehr einfach optimieren. Wie beim Windows-Programm reicht ein einziger Tastendruck für eine vollautomatische Fotooptimierung. Dabei lädt der iPhone-Photomizer komprimiert auf einen Photomizer-Server im Internet hoch, wo dann die Optimierung stattfindet. Anschließend wird das angepasste Bild per Internet zurück aufs Handy geschickt. Die Original-Bilder werden dabei jedoch nicht überschrieben. Photomizer fürs iPhone arbeiet mit einer automatischen Objekterkennung, verteilt die Tonwerte neu, schärft nach und optimiert Kontrast, Helligkeit und Farben. Den Photomizer für das iPhone (und den iPod) 1.0 gibt es ab sofort im iTunes AppStore. Das deutschsprachige App ist in der Rubrik "Fotografie" zu finden und kostet regulär 2,99 Euro. In der ersten Release-Woche wird es jedoch für 79 Cents angeboten.

Nokia N8: Neues Flaggschiff mit 12 MP Kamera

Das Nokia N8 ist das erste Smartphone, das mit dem neuen Symbian 3 als Betriebssystem arbeitet. Der Touchscreen des Nokia ist mit 3,5 Zoll (knapp 9 cm Bilddiagonale) riesig. Dank Symbian 3 gibt es nun auch eine Unterstützung für so genannte  Multi-Touch-Displays. Mit diesen lässt sich etwa das Pinch Zoom nutzen – man kann also mit zwei Fingern einfach in Bilder hineinzoomen. Zudem lassen sich die Apps und Widgets mit einer einfachen Fingerbewegung verschieben. Die Bedienung soll nach Angaben von Nokia dank leistungsfähiger Grafik besonders reaktionsschnell erfolgen. Auch die Speicherverwaltung von Symbian 3 ist neu, so dass sich mehrere Anwendungen problemlos gleichzeitig ausführen lassen.

Fotos und Videos in HD

Neben seinen Multimediafunktionen soll das Nokia N8 eine vollwertige Digitalkamera sein. Die Auflösung liegt bei hohen zwölf Megapixeln; die Optik stammt von Carl-Zeiss. Auch Videoaufnahmen kann das N8 machen – sogar in HD-Qualität. Ein besonderes Augenmerk hat Nokia auf die Web-Integration gelegt: Facebook- und Twitter-Feeds können beispielsweise direkt über die Startansicht des Nokia N8 angezeigt, gelesen und kommentiert werden. Ebenso lassen sich aus der Startansicht Mitteilungen in soziale Netzwerke versenden. Und natürlich kann man Fotos direkt mit dem Smartphone in Communities hochladen. Des weiteren lassen sich Apps aus dem Nokia Ovi Store laden. Ein Higlight sind dabei die Ovi-Karten mit weltweiter kostenloser Navigation für Fußgänger und Autos. Das Nokia N8 soll jedoch erst ab dem dritten Quartal 2010 erhältlich sein. Ohne Vertrag wird es voraussichtlich rund 490 Euro kosten.


Epson: Direkt drucken vom iPhone

Besitzer eines iPhone oder iPod Touch können sich ab sofor Epsons Druck-Applikation "Epson iPrint" aus Apples App-Store herunterladen. Mit der Applikation lassen sich Fotos direkt ohne Umweg über einen angeschlossenen Computer ausdrucken. Mit iPrint kann man die meisten Epson Drucker mit Ethernet- oder WLAN-Schnittstelle verwenden. Dazu gehören etwa die Modelle der Epson Stylus Photo und Epson Stylus Office Serie.

 

Das iPrint-App ist mit Apple iPhone und iPod Touch ab Version 2.2.1 kompatibel. Jetzt fehlt Apples iPhone eigentlich nur eine höherwertige Kamera. Zwar wurde dessen Auflösung seit dem letzten Modellwechsel von zwei auf drei Megapixel erhöht, dennoch nehmen sich die Foto-Ergebnisse Handy-typisch eher bescheiden aus. Allerdings verwenden viele Nutzer ihr iPhone als digitales Fotoalbum. Eine Möglichkeit zum direkten Ausdruck ist daher sicher eine sinnvolle Erweiterung. Kompatible Druckermodelle sind derzeit:

  •  Epson Stylus Photo PX800FW
  •  Epson Stylus Photo PX700FW
  •  Epson Stylus Photo PX810FW
  •  Epson Stylus Photo PX710FW
  •  Epson Stylus Office BX600FW
  •  Epson Stylus SX600FW
  •  Epson Stylus Office BX610FW
  •  Epson Stylus SX610FW
  •  Epson Stylus SX515W
  •  Epson Stylus SX510W
  •  Epson Stylus Office BX310FN

Apple iPhone 3G S mit Autofokus-Kamera

Zwar läuft das iPhone 3G S unter der Bezeichnung "Handy", jedoch macht die Telefonfunktion wie bei allen High-End-Modellen nur einen kleinen Teil der Funktionen aus. So ist in dem iPhone 3G S jetzt eine Kamera mit 3 Megapixel integriert – der Vorgänger lag nur bei 2 Megapixel. Die  Kamera kann dabei Schärfe, Belichtung, Farbe und Kontrast automatisch optimieren. Mit der neuen ‚Tab to focus‘ Funktion berührt man einen Bereich auf dem Display und die Kamera passt Bildschärfe und Belichtung automatisch an. Im so genannten Makro-Modus lassen sich Objekte aufnehmen, die nur 10 cm von der Linse entfernt sind. Zusätzlich zur Fotofunktion kann die neue Kamera des iPhone 3G S Videos aufnehmen. Dazu reicht ein Klick auf die Start- und Stop-Punkte, allerdings sind nur Clips mit VGA-Auflösung und 30 Bilder pro Sekunde möglich. Fotos und Videos lassen sich direkt vom iPhone per E-Mail und MMS versenden oder sie bei MobileMe oder auf YouTube veröffentlichen.

iPhone 3GS: Schnell dank Open GL ES 2.0

Apple verspricht für das iPhone 3G S einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs vor allem beim Surfen. Dank des Open GL ES 2.0 Standard sollen sich unter anderem Grafiken schnell aufbauen. Das neue iPhone 3G S unterstützt zudem 7.2 Mbps HDSPA für eine schnellere Netzwerkverbindung. Um die größeren Datenmengen zu bewältigen, hat Apple nach eigenen Angaben einen stärkeren Akku mit längerer Laufzeit eingebaut.

Weitere Neuheiten des Kulthandys sind die Sprachsteuerungsfunktion für die iPod- und iPhone-Funktionen sowie der Kompass. Zusammen mit dem Kompass-Add und dem integrierten GPS-Modul kann man sich die aktuellen Koordinaten auf einer Karte anzeigen lassen. Ein Bildschirmleser kann zudem den Displayinhalt ansagen – eine Hilfe für sehbehinderte Nutzer. Das iPhone 3G S wird mit der neuen iPhone OS 3.0 Software ausgeliefert, die über 100 neue Funktionen beinhaltet, darunter: ‚Cut, Copy und Paste‘, MMS oder die Spotlight Suche.

Das iPhone 3G S wird ab dem 19. Juni in Deutschland erhältlich sein, die Preise hat Apple noch nicht verraten. Im internationalen Apple-Store ist das Gerät mit 16 GByte internem Speicher für 199 US-Dollar zu haben, das iPhone 3G S mit 32 GByte für 299 US-Dollar – allerdings wieder nur in Verbindung mit einem AT&T-Vertrag.

Fotohandy mit 12 Megapixel: Samsung Pixon12 M8910

Das Samsung Pixon12 M8910 ist zwar ein noch ein Handy, beeindruckt aber mit seinen rekordverdächtigen Kamerafunktionen. Neben der für ein Handy riesigen Auflösung von 12 Megapixel und einem integrierten Xenon-Blitz bietet das Pixon12 M8910 noch ein 28-Millimeter-Weitwinkel und einen Touch-Autofokus. Mit dem Mit dem Touch-Autofokus wählt der Anwender per Touchscreen das Objekt aus, auf das die Kamera fokussieren soll. Bewegt sich das Objekt, folgt ihm der Fokus automatisch. Die Smart-Auto-Funktion passt die Kameraeinstellungen selbstständig an Objekt, Hintergrund und Lichtverhältnis an. Für das Betrachten der Bilder bietet das Samsung Pixon 12 M8910 ein 3,1-Zoll großes AMOLED-Display, das Fotos mit satten Farben, hohem Kontrast und tiefem Schwarz darstellen soll.

Samsung Pixon12 M8910: HSDPA-Handy mit GPS

Zudem hat Samsung seinem Pixon12 M8910 noch ein GPS-Modul spendiert, mit dem sich die Bilder mit den lokalen Koordinaten verknüpfen lassen. Über das   integrierte HSDPA/HSUPA und WLAN kann das Samsung Pixon12 M8910 die Bilder auch ins Internet übertragen. Weitere Schnittstellen für die Übertragung von Daten sind USB 2.0, Bluetooth 2.1 und ein MicroSDTM-Steckplatz für Speicherkarten mit bis zu 16 GByte. Das Samsung Pixon12 M8910 ist ab Ende Juli in Deutschland verfügbar. Der Preis ist noch offen. 

Erstes Android-Handy von Samsung

Samsung gibt sich wieder einmal als Vorreiter und präsentiert mit dem I7500 sein erstes Android-Handy. Pionier mit dem ersten Android-Handy in Deutschland war T-Mbile mit dem G1. Das Samsung i7500 basiert wie das G1 auf dem (größtenteils) freien Betriebssystem Android und ist mit leistungsstarker Hardware ausgestattet. Highlights sind der große, organische Touchscreen, eine 5-Megapixel-Kamera mit Fotolicht sowie GPS-Modul und WLAN-Unterstützung.

Samsungs Android-Handy ab Juni

Nach Angaben von Samsung soll das I7500 bei der Darstellung von Webseiten, dem Handling und der Geschwindigkeit sogar mit PCs konkurrieren können. Dank des Android-Betriebssystems gibt es zudem einen direkten Zugang zu den Google-Services wie Google-Suche, Google Maps (hier kommt das GPS-Modul zum Einsatz) und Google Mail. Zudem stehen im so genannten Android Market weitere Applikationen anderer Anbieter zur Verfügung. Das Samsung i7500 unterstützt HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s und WLAN.

Bedient wird das Samsung i7500 durch einen organischen AMOLED-Fulltouchscreen. Das Display ist 3,2 Zoll groß und soll auch auf leichte Berührungen reagieren. Die 5-Megapixelkamera des i7500 ist mit Fotolicht und Autofokus ausgestattet. Weitere Schnittstellen zur Außenwelt sind USB 2.0 und Bluetooth 2.0 (sowie ein 3,5 mm Klinkenanschluss). Der Akku des Samsung I7500 ist mit 1500 mAh mit einer nominell hohen Kapazität ausgestattet. Der interne Speicher ist mit 8 GByte sehr groß und kann mit MicroSD-Karten um bis zu 32 GByte erweitert werden. Trotz der umfangreichen Ausstattung ist das Samsung i7500 mit 11,9 Millimeter recht flach. Das Samsung I7500 ist ab Juni 2009 bei O2 erhältlich; Angaben zum Preis machte Samsung noch nicht.

Neues Betriebssystem für Apples iPhone

Am Dienstag, den 17. März, wird Apple das neue so genannte Software Development Kit (SDK) für sein iPhone vorstellen. Quasi "nebenbei" wird Apple dann auch einen ersten Blick auf das neue Betriebssystem OS 3.0 für sein beliebtes Multimedia- und Fotohandy gewähren. Details verrät Apple noch nicht, aber Gerüchten zufolge soll das iPhone endlich Multitasking-fähig werden. Bisher hatten Anwender sich darüber beklagt, dass einzelne Applikationen immer erst geschlossen werden mussten, um andere Funktionen aufzurufen. Möglicherweise wird Apple auch seinen so genannten AppStore überarbeiten, über den die iPhone-Software online vertrieben wird. Auch eine Gebühr für das Einstellen einer Anwendung in den AppStore wird offenbar erwogen.

8 Megapixel und Geotagging: Samsung S8300 Ultratouch

Handys mit berührungsempfindlichen Display (Touchscreen) sind nicht zuletzt dank Apples iPhones groß in Mode. Kein Wunder also, dass Samsung sein Angebot an üppig ausgestatteten Touchscreen-Handys erweitert. Doch das Samsung S8300 Ultratouch ist nicht nur ein bloßes weiteres Multimedia-Spielzeug und iPhone-Konkurrent, sondern wartet mit ausgewachsenen Foto-Funktionen auf.

S8300: Kamera und Multimedia

Die 8-MP-Kamera des S8300 Ultratouch verfügt über ein zweifaches Fotolicht, Autofokus und Wide Dynamic Range-Funktion. Hinzu kommen Elektronik-Features wie eine Gesichts- und Lächelerkennung. Als Besonderheit darf jedoch die GPS-Unterstützung gelten: Das S8300 verfügt nämlich über ein GPS-Modul für Geotagging. Damit können alle Fotos auf Wunsch mit Geodaten versehen werden. Neben Fotos nimmt das Ultratouch auch Videos auf – allerdings nur in der Handy-üblichen VGA-Auflösung (640 x 480).

Des weiteren wartet das Samsung S8300 Ultratouch mit allen Features auf, die ein Oberklasse Mobiltelefon haben muss: Das Quadband-Handy bietet UMTS und HSDPA bis 7,2 MBit/s. Das organische Display (AMOLED) ist mit 2,8 Zoll so groß wie das einer Digitalkamera und löst mit 240 x 400 Bildpunkten auf. Der interne Speicher ist zwar nur 80 MByte groß, dafür kann das Samsung S8300 jedoch mit microSDHC-Karten bis zu 16 GBte erweitert werden. Dank USB 2.0 sollte sich das Handy dabei schnell beispielsweise mit Musik bestücken lassen – denn ein MP3-Player ist das S8300 natürlich auch.

Tastatur und Touchscreen

Eine besondere Erwähnung verdient das berührungsempfindliche Display, mit dem der Besuch von Webseiten besonders einfach sein soll: Dank so genannter Online-Widgets gelingt der Besuch favorisierter Webseiten mit einer Fingerbewegung. Zusätzlich zum Touchscreen besitzt das S8300 auch noch eine herausziehbare, kleine 3 x 4 Tastatur. Trotz aller Extras ist das Samsung S8300 Ultratouch dennoch schlank und leicht: 110 x 52 x 12,7 mm lauten seine Maße bei einem Gewichtvon 119 Gramm. Der 800 mAh Li-Ion-Akku ermöglicht laut Angaben von Samsung eine Gesprächsdauer von vier Stunden und eine Standby-Zeit von 300 Stunden. Das Samsung S8300 Ultratouch erscheint im März 2009 und soll rund 550 Euro ohne Vertrag kosten.