Schlagwort-Archive: Datenrettung

Stellar Phoenix Photo Recovery 4 für Windows und Mac OS

Avanquest veröffentlicht mit Stellar Phoenix Photo Recovery Pro 4 die neueste Version des Fotorettungstools, das jetzt sogar eine Vorschaufunktion während des Rettungsvorgangs bietet.
Wie alle Datenrettungs-Tools stellt Stellar Phoenix Photo Recovery Pro 4 nicht nur Fotos wieder her, sondern auch alle anderen (Multimedia-) Dateien. Der Name zeigt jedoch, wo der Fokus des Entwicklers liegt. Stellar ist übrigens ein indischer Softwareentwickler, der bereits seit 1993 am Markt ist.


Stellar Phoenix Photo Recovery Pro 4 stellt Daten vom Computer (Windows-PC und Mac), MP3-Player, USB-Stick oder der Fotokamera wieder her. Eine intuitiv gestaltete Benutzeroberfläche soll dabei auch unerfahrenen Nutzern einen schnellen Einstieg ermöglichen. Neben der reinen Datenrettung kann die Software auch Festplattenabbilder erstellen und diese klonen. Zudem bietet Photo Recovery 4 eine Backup-Funktion, mit der Images und Dateien schnell auf externe Medien gesichert werden können. In der neuen Version 4 gibt es nun eine Vorschaufunktion, mit der man seine Bild- und Multimediadateien bereits während des Scanvorgangs überprüfen kann. Phoenix Photo Recovery Pro 4 kann bei beschädigten Dateisystemen, Lese- und Schreibfehlern, unbeabsichtigtem Löschen oder unerwartetem Ausschalten der Kamera eingesetzt werden. Auch bei unabsichtlicher Formatierung, fehlerhaftem oder beschädigtem Speichermedium lässt sich das Tool verwenden. Die Software läuft unter Mac OS X (ab 10.3.9) oder  Windows NT, 2000, XP, Vista und 7.Sie ist für rund 40 Euro erhältlich – unter anderem bei Avanquest.

Recover My Photos 4

Get Data, australischer Spezialist für Datenrettung, geht mit Recover My Photos 4 in die nächste Runde. Das Tool rettet Bilder, Filme oder Tondateien, die (versehentlich) von Kameras, Speicherkarten, Computern, Videokameras oder MP3-Playern gelöscht beziehungsweise umformatiert wurden. Dies geschieht in der neuen Version nach Angaben des Herstellers jetzt zuverlässiger. Dank einer neuen Benutzeroberfläche soll die Wiederherstellung effizienter vonstatten gehen. Zudem werden einige neue Kamera- und Videodateitypen unterstützt. Der Anwender kann Suchergebnisse zwischenspeichern und später erneut laden und gefundene Dateien direkt auf CD oder DVD brennen.

Get Data hat vor allem die Engine zur Rettung von Daten auf korrupten, beschädigten oder formatierten Partitionen oder Laufwerken überarbeitet. Mit Recover My Photos 4 lassen sich formatierte Laufwerke, gelöschte Partitionen oder fehlende Laufwerksbuchstaben wiederherstellen. Die Software unterstützt dabei neue Dateitypen wie MTS, M2TS und HDTV sowie die Rohdatenformate RAW, CR2 (Canon), CRW (Canon), NEF (Nikon), ORF (Olympus).

Daten retten und brennen

Der Anwender kann die gefundenen Bilder, Videos oder Audiodateien nach verschiedenen Kriterien sortieren lassen. Bei der Vorgängerversion war die Sortierung nur nach Dateityp oder Ordnerstruktur möglich. Eine wichtige Neuerung in Version 4 ist, dass sich die Suchergebnisse zwischenspeichern lassen. Das heißt, der Anwender muss sich nicht sofort entscheiden, welche der geretteten Daten er behalten möchte. Die gespeicherten Suchergebnisse lassen sich zu einem späteren Zeitpunkt bearbeiten. Eine nützliche Neuerung dürfte zudem sein, dass man leere oder besonders große Dateien und Ordner nun überspringen kann – ein häufiges Problem bei der Wiederherstellung. Dateien lassen sich zudem direkt aus der Suchmaske heraus auswählen und auf CD oder DVD brennen.

Recover My Photos unterstützt in der Version 4 nun auch das Hierarchische Dateisystem (Hierarchical File System – HFS) für Mac OS. HFS-formatierte Laufwerke können dabei einfach an den Windows PC angeschlossen werden. Systemvoraussetzungen bleiben aber nach wie vor Windows 7, Vista, XP und Windows 98/ME/2000/2003. Recover my Photos 4 gibt es derzeit nur auf Englisch; das Tool kostet rund 40 Euro. Eine Testversion von Recover My Photos 4 gibt es als Download bei Get Data.

SOS Foto verloren

Der Name ist ungewöhnlich, die Software nicht: SOS Foto verloren von Data Becker ist eine Recovery-Software, die sich ganz auf die Wiederherstellung verloren gegangener Fotodaten spezialisiert hat.Das Tool SOS Foto verloren stellt nach Angaben von Data Becker selbst von formatierten Speichermedien und nicht mehr angezeigten Partitionen die Daten wieder her. Hierbei dürfte jedoch die Art der Formatierung eine entscheidende Rolle spielen. Überschriebene Festplattensektoren sind in der Regel unwiederbringlich verloren. Ist jedoch beispielsweise nur die Dateizuordnungstabelle beschädigt, sollte eine Wiederherstellung kein Problem sein. Eine Besonderheit der Software ist die so genannte Snapshot-Funktion für die Bergung der Dateien von Speicherkarten über Abbilder. Wenn versehentlich Daten von Speicherkarten der Digitalkamera gelöscht wurden, kann ein Abbild der Karte erstellt werden. Von diesem Abbild lassen sich dann die Fotos bei nächster Gelegenheit wiederherstellen. Die Karte kann man somit sofort wieder einsetzen.

Datenrettung bei allen Medien

SOS Foto verloren durchsucht Speicherkarten, Partitionen, USB-Sticks, MP3-Player und andere Speichermedien nach Daten. Die Suche lässt sich dabei mit Filtern einschränken und beschleunigen. Nach dem Scan werden die zu rettenden Daten mit allen Details angezeigt. Dank einer Vorschaufunktion lassen sich auch Fotos mit kryptischen Dateinamen schnell sichten. Im Gegensatz zu anderen Lösungen bleiben Dateinamen und Speicherpfade bei der Wiederherstellung erhalten (bei Verwendung der Standard-Suche). Zusätzlich bietet das Programm auch einen Shredder für die Vernichtung sensibler Daten und vertraulicher Dokumente. SOS Foto verloren ist ab sofort für rund 16 Euro erhältlich.

Datenrettung für Fotos

GetData veröffentlicht mit "Recover my Photos" eine Datenrettunssoftware, die sich besonders auf die Wiederherstellung von Foto-, Video- und Musik-Dateien spezialisiert hat. Dabei werden alle gängigen Speichermedien unterstützt.Der australische Spezialist für Datenrettungs- und Systemsoftware, GetData, veröffentlicht nun auch zum ersten Mal eine deutschsprachige Version von "Recover My Photos". Das Tool beschränkt sich nicht nur auf die Wiederherstellung von Dateien auf der Festplatte, sondern kennt auch alle gängigen Speichermedien (Speicherkarten, USB-Sticks, Apples iPod) und deren Dateiformate. Mit nur drei Mausklicks kann die Datenrettungssoftware – im Idealfall – Foto- Video- oder Musik-Dateien wiederherstellen. Die Benutzeroberfläche ist leicht zu bedienen und erfordert keinerlei technische Vorkenntnisse.

Datenrettung mit Vorschau

Eine Vorschaufunktion zeigt alle gefundenen Grafikdateien. Der Anwender kann auswählen, welche davon auf dem PC oder in einem Laufwerk gespeichert werden sollen. Das gilt auch für Dateien, die bereits aus dem elektronischen Papierkorb, nach einem kompletten Festplatten- oder Speicherkarten-Crash oder nach aufgetretenen Partitionsfehlern gelöscht wurden. Wiederhergestellte Dateien können zudem direkt auf CD/DVD gebrannt werden. Je nach Grad der Beschädigung des Speichermediums und der verfügbaren Zeit zur Wiederherstellung der Dateien, kann der Anwender zwischen drei verschiedenen Scan-Modi auswählen: In der fortgeschrittenen Suche werden bereits alle Cluster des Speichermediums durchgesehen, der Deep-Scan durchsucht auf besonders niedriger Ebene innerhalb des Speichermediums alle Sektoren – dies ist besonders geeignet für die Wiederherstellung versehentlich formatierter Festplatten oder Speicherkarten.

Recover My Photos unterstützt alle gängigen Digitalkamera-Typen: Sobald die Kamera mit dem PC verbunden ist, erscheint der Laufwerksbuchstabe in der Benutzeroberfläche und die Wiederherstellung der verlorenen Fotos kann beginnen. Falls die Kamera nicht als Laufwerk angezeigt wird, sollte ein Kartenlesegerät verwendet werden. Außerdem können folgende Speichermedien gescannt werden: Alle erhältlichen MP3-Player wie z.B. Apple iPod, die meisten Speicherkarten wie SD, MMC, xD, Smart Media oder Compact Flash, sowie Memory Sticks (USB), Festplatten, Disketten, als auch Wechseldatenträger wie Zip- oder Jaz-, ATA IDE/EIDE-, SCSI- und SATA- oder Firewire-Platten.

Recover my Photos: Rettung für Fotografen

An Dateiformaten unterstützt Recover My Photos alle gängigen Multimedia-Dateitypen, wie auch Film- und Tondateien wie z.B. AVI, MPEG, MOV oder WAV. Über kontinuierliche Updates wird die Liste der Dateiformate ständig erweitert. Die Software richtet sich sowohl an Endanwender, als auch an professionelle Fotografen. Recover My Photos kostet rund 40 Euro. Eine Testversion der Datenrettungssoftware als Download gibt es auf der Seite des Herstellers. Die Testversion bietet eine volle Wiederherstellung der verlorenen Daten. Nur für deren Abspeicherung wird ein Lizenzkey benötigt. Vor dem Kauf lässt sich also damit gut prüfen, welche Daten das Tool wiederherstellen kann.

Datenrettung für Fotos

Falls Bilder versehentlich von einer Speicherkarte gelöscht wurden, hilft Media Recovery von O&O Software, das gerade jetzt in der Version 4 erschienen ist.O&O Media Recovery soll dem Digitalfotografen helfen, versehentlich gelöschte Dateien auf Speicherkarten und USB-Sticks wiederherzustellen. Die Folgen eines unbedachten Tastendrucks im Menü einer Digitalkamera können wenn schon nicht verhindert, so doch zumindest abgemildert werden. O&O Media Recovery kann aber nicht nur Fotos auf einer Digitalkamera wiederherstellen, sondern auch Musikdateien auf einem MP3-Player retten.

Datenrettung mit O&O Media Recovery

Zur Dattenrettung wird die Kamera an einen PC angeschlossen oder die Speicherkarte in das Lesegerät gesteckt. Die Software ist so angelegt, dass sie auch von Laien ohne tiefere Systemkenntnisse bedient werden kann. Ein Assistent führt den Anwender dabei durch den gesamten Wiederherstellungsvorgang. O&O MediaRecovery V4 arbeitet unter Windows NT4, 2000, XP und Server 2003; Macintosh-Rechner werden leider nicht unterstützt. Eine Testversion von O&O Media Recovery lässt sich kostenlos von der Homepage von O&O Software herunterladen und ausprobieren. Die Vollversion kostet rund 30 Euro.

Siehe auch:
Datenrettung nicht nur für Fotos
Photo Rescue 2.1 – Datenrettung für Fotos

Datenrettung nicht nur für Fotos

Nach einem Festplattencrash, Virenbefall oder versehentlichem Löschen ist schnell das gesamte Fotoarchiv weg – die neue Rescue Box von O&O Software verspricht Hilfe in höchster Not.Mit der O&O Rescue Box in der Version 4 veröffentlicht O&O Software aus Berlin ein Bundle für professionelle Datenrettung am PC. Es enthält drei sich ergänzende Produkte für die Datenrettung, die zusammen die Wiederherstellungsmöglichkeit verlorener Daten verbessern. Die mitgelieferte O&O Rescue Box Recovery-CD ist eine bootfähige CD, von der die drei Produkte O&O Unerase V4, O&O Format Recovery V4 und O&O Disk Recovery V4 direkt gestartet werden können. Der enthaltene O&O Recovery-Guide hilft Anwendern interaktiv aus den drei enthaltenen Produkten für die Datenrettung das passende Produkt für die Datenrettung auszuwählen. Die Programme laufen allerdings nur unter Windows; eine Mac- oder Linux-Version gibt es nicht.

Rettung auch nach Virenbefall
O&O Unerase rettet gelöschte Daten auf intakten Dateisystemen. Wenn Dateien von der Festplatte gelöscht wurden, hilft das Tool bei der vollständigen Wiederherstellung. Die Benutzung ist intuitiv und einfach wie beim Windows-Explorer. O&O Format Recovery hilft bei formatierten Festplatten. Sollte die Festplatte formatiert oder die Verzeichnisstruktur durch einen Virus zerstört worden sein, dann können die Daten wieder lesbar gemacht werden. Die Wiederherstellung erfolgt mittels eines Assistenten, der Schritt für Schritt durch die Datenrettung führt. O&O Disk Recovery erlaubt die Wiederherstellung von Daten, deren Verzeichnis- und Dateiinformationen gelöscht oder überschrieben worden sind. Über 350 verschiedene Dateitypen und -versionen sollen mittels der so genannten Deep-Scan-Technologie selbst bei schwer beschädigten Dateisystemen auf Sektorebene noch erkannt und wiederhergestellt werden können.

Die O&O Rescue Box läuft unter Windows 95/98/Me sowie Windows XP/2000/NT und Windows 2003. Sie ist in drei Versionen verfügbar: Für Privatanwender steht die Personal Edition als Einzelplatzlizenz zum Preis von rund 100 Euro (Upgrade 60 Euro) zur Verfügung. Unternehmenskunden können die Admin Edition als Personenlizenz für den Einsatz auf mehreren Computern zum Preis von 400 Euro (Upgrade 240 Euro) erwerben. Für Dienstleister im Bereich Datenrettung schließlich gibt es die Tech Edition für zirka 800 Euro (Upgrade 420 Euro).

Tipp der Redaktion: Im Schadensfall müssen Sie nicht sofort das gesamte Toolpaket erwerben – probieren Sie erst einmal aus, ob sich die Daten überhaupt mit den angebotenen Programmen wiederherstellen ließen. Dazu eignen sich die Testversionen im Downloadbereich von O&O Software, die sich nach Eingabe des Freischaltcodes in Vollversionen umwandeln lassen.

Photo Rescue 2.1 – Datenrettung für Fotos

Photo Rescue stellt Fotos auf Digitalkameras, USB-Sticks und jetzt in der Version 2.1 auch MP3-Files auf dem Apple iPod wieder her.
Photo Rescue rekonstruiert Daten auf nahezu beliebigen Speichermedien wie Flash- und Smart Media-Karten, USB- Sticks, SD Cards, FAT Festplatten, Disketten und ZIP Disks. Die neue Version 2.1 rettet Bilder oder MP3-Files sogar auf dem Apple iPod, allerdings benötigt das Tool dazu einen Windows-Rechner – Mac OS wird nicht unterstützt. Daneben erkennt Photo Rescue die proprietären RAW-Formate aller namhaften Hersteller und eignet sich nach Angaben des Herstellers für alle Digitalkameras und Kartenleser. Photo Rescue 2.1 bietet zwölf verschiedene Scan-Algorithmen. Damit sollen sich Dateien selbst nach dem Löschen, Formatieren, nach Systemfehlern oder sogar nach schon erfolglos verlaufenen Rettungsversuchen mit anderen Tools im Originalzustand wieder rekonstruieren lassen. Die Software ermöglicht auch ein selektives retten von einzelnen Dateien. Das Tool ist in Deutsch bei Softline für rund 40 Euro erhältlich.