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Akvis Noise Buster 7 jetzt auch für Photoshop CS4 64 Bit

Noise Buster von der russischen Softwareschmiede Akvis entfernt Helligkeits- und Farbrauschen. In der Version 7 bietet das Tool eine  übersichtlichere Oberfläche, zudem soll der neue Rausch-Algorithmus für glattere Ergebnisse sorgen. Denn laut bleiben die Details im Foto weitgehend unbehelligt von dem Rauschfilter. Akvis Noise Buster bietet zudem eine Besonderheit unter den Entrauschungs-Tools an: Ein Histogramm kann die Störpixel grafisch darstellen. Ein grauer Bereich zeigt das Helligkeitsrauschen, ein roter Bereich das Farbrauschen. So soll der Anwender schnell erkennen, wie das Bild entrauscht werden muss. Dafür stellt Noise Buster auch in der Version 7 manuelle und automatische Funktionen zur Verfügung. 

Akvis Noise Buster 7 ist sowohl als Standalone-Applikation wie auch als Plug-in für Photoshop CS4 (auch 64 Bit) erhältlich. Auch mit dem neuen Photoshop Elements 8 ist die Software kompatibel. Akvis Noise Buster 7 kostet neu 39 Euro, das Update ist für die Besitzer der Vorgänger-Version kostenlos, das Tool läuft sowohl unter Windows 2000, XP, Vista und 7 sowie unter MacOS X 10.4, 10.5 und 10.6

Bildrauschen im Griff

Bildrauschen ist ein lästiges Übel, mit dem viele Digitalkameras zu kämpfen haben. Das Rauschen äußert sich in farbigen oder hellen und dunklen Störpixeln, die sich meist auf einheitlichen Farbflächen bemerkbar machen. Vor allem kleine und billige Kompaktkameras sowie Fotohandys sind davon betroffen. Die Ursachen können minderwertige Bauteile und Verarbeitung sein. Auch vermehren sich die Störpixel, wenn sich auf einem zu kleinen Sensor zu viele Pixel gegenseitig beeinträchtigen. Jedoch tritt Bildrauschen auch bei größeren Kompaktkameras und bei Spiegelreflexkameras auf, beispielsweise bei wenig Umgebungslicht oder wenn die Lichtempfindlichkeit erhöht wird. Ab ISO 800 sind bei fast jeder Consumer-Kamera die Störpixel zu sehen. 

Vermeiden oder zumindest in Maßen halten lässt sich das Bildrauschen nur mit geringen ISO-Werten von etwa ISO 200 oder 400. Jedoch verwackeln dunkle Motive dann häufig. Abhilfe kann ein Stativ leisten. Manchmal kann aber auch eine lange Belichtungszeit zu vermehrtem Rauschen führen. Wer trotzdem alldem nicht auf Nachtaufnahmen oder Fotos in der Dämmerung verzichten will, kann die Störpixel in der Bildbearbeitung reduzieren.

Denoising in der Bildbearbeitung

Viele Bildbearbeitungsprogramme bieten einen Regler zum Entrauschen, der auf das komplette Bild angewendet wird. Diese Funktionen sind mit Vorsicht zu genießen. Denn mit den Störpixeln werden auch Bildinformationen entfernt, wodurch das Foto an Details und an Schärfe verliert. Deshalb sollte ein Filter zur Rauschreduzierung (engl. Denoising) zumindest einzelne Regler gegen das Helligkeits- und Farbrauschen bieten. Helligkeitsrauschen wird auch Luminanz- oder Kontrastrauschen genannt und äußert sich in unmotiviert auftretenden hellen und dunklen Pixeln. Diese sollte man jedoch nur fein dosiert reduzieren, sonst wirkt das Bild schnell unscharf. Farbrauschen oder Chrominanzrauschen fällt meist deutlicher ins Auge und lässt sich dafür aber auch effektiver beseitigen.
Professionelle Denoising-Tools arbeiten zudem mit Filterprofilen, die auf das jeweilige Kameramodell zugeschnitten sind. Nützlich sind auch Werkzeuge, die Entrauschung auf einen Bildteil eingrenzen: Denn auf einer einheitlichen Fläche wie einem Himmel oder einem weißen Untergrund kann Rauschen stark stören, aber auch schnell entfernt werden. Ist aber auf dem gleichen Bild eine Baumkrone zu sehen, können Laub und feine Äste in Mitleidenschaft gezogen werden und sollte deshalb vom Rauschen ausgenommen werden. 

Tipp: Zuerst Bildrauschen reduzieren, dann Tonwertkorrekturen

[SCREEN:7]Egal welches Tool man zur Rauschreduzierung verwendet – das Denoising sollte auf jeden Fall vor der Tonwert- und Farbkorrektur angewendet werden. Änderungen in den Tonwerten verstärken unter Umständen das Rauschen noch, zudem lässt es sich nach beispielsweise einer Aufhellung umso schwieriger wieder herausrechnen. Oder gar nicht. Der Bildkasten links zeigt den Effekt. Beide Bilder beruhen auf der gleichen Aufnahme mit ISO 800. Das linke Bild wurde vor der Rauschreduzierung mit Neat Image aufgehellt, das rechte erst danach. In beiden Fällen haben wir die automatische Korrektur von Neat Image angewendet.

Tools zur Rauschreduzierung


Nik Dfine: Photoshop-Plugin zur Rauschreduzierung

[SCREEN:0]Dfine ist ein mit rund 120 Euro nicht gerade günstiges Photoshop-Plug-in. Dafür entfernt jedoch dereits die automatische Rauschreduzierung Farb- und Helligkeitsrauschen gründlich und erhält viele Details. Zudem lässt sich das Denoising sehr genau an das Bild anpassen. So kann man mit Kontrollpunkten den Filter nur auf die gewünschten Bildbereiche auftragen.
Programm: Dfine 2.0 von Nik Software
Preis
: rund 120 Euro
Plattformen: Windows und MacOS X, nur als Plug-in für Photoshop und bei MacOS auch für Aperture
Mehr Infos: Gegen Rauschen: Define 2.0 Meldung vom 27. August 2007

DxO Optics Pro: Raw-Konverter mit Rauschreduzierung
[SCREEN:1]DxO Optics Pro hat vielen anderen Raw-Konvertern in Sachen Denoisung eine Nasenlänge voraus. So reduziert das Tool das Rauschen, indem es die Störpixel noch vor der Konvertierung herausrechnet. Werden nämlich die Farben bei der Konvertierung interpoliert, vermehren sich sonst auch die farbigen Störpixel. Bei JPEG-Dateien greift dieser Vorteil natürlich nicht.
Programm: DxO Optics Pro 5.3 von DxO Labs
Preis
: DxO Optics Pro 5.3 Standard rund 150 Euro, das Tool ist als Standalone-Version sowie als Photoshop-Plug-in erhältlich.
Plattformen: Windows XP und Vista, MacOS X 10.4 und 10.5
Mehr Infos: DxO Optics Pro 5

The Gimp: Bildbearbeitung als Freeware
[SCREEN:2]
So leistungsfähig die Open-Source-Bildbearbeitung auch ist, das Denoising beherrschen andere Tools besser. Eine Funktion, mit der man Rauschen ansatzweise reduzieren kann, versteckt sich unter "Filter, Verbessern, Flecken entfernen". Jedoch zeichnet diese Funktion eigentlich nur einzelne Pixelgruppen weich. Farbreste bleiben zur Genüge zurück und die Unschärfe lässt Einzelheiten verschwimmen.
Programm: The Gimp 2.6 von Spencer Kimball, Peter Mattis
Preis: Freeware
Plattformen: Windows XP, vista, MAcOS Linus
Info und Download: The Gimp 2.6

ND Noise: Denoising für Einsteiger
[SCREEN:3]Das javabasierte Tool ist kostenlos und bietet eine übersichtliche Oberfläche mit einer großen Bildvorschau sowie mehrere Regler zur Rauschreduzierung. Leider differenziert ND Noise nicht nach Farb- und Helligkeitsrauschen. Positiv ist jedoch, dass die Funktionen Resharping und Retexturing Details und Schärfe nach dem Denoisen wieder zurückholen. Beim Rendern braucht ND Noise jedoch sehr lange. Zudem bleiben viele Störpixel zurück.
Programm: NDNoise 4 von Etienne Monneret
Preis: Kostenlos für nicht-kommerziellen Einsatz
Plattformen: Windows XP und Mac OS X 10.5

Neat Image: Altgedient im Kampf gegen die Störpixel
[SCREEN:4]Neat Image ist eines der bekanntesten Denoising-Tools. Die Basis-Variante der Software lässt sich sogar kostenlos nutzen. Allerdings bearbeitet das Tool dann nur JPEG-Dateien. Neat Image entfernt das Rauschen auch bei hoher Lichtempfindlichkeit ordentlich. Da das Tool jedes Bild vor dem Entrauschen analysiert, bleiben viele Details erhalten. Noch bessere Ergebnisse erhält man mit Filterprofilen, die von der zahlreichen Neat-Image-Community kostenlos auf der Webseite von Neat Image zum Download bereitgestellt werden. Zusätzlich kann man die Filterstärke für Farb- und Helligkeitsrauschen einstellen sowie festlegen, ab wann das Programm die Pixel als Rauschen einstuft. 
Programm: Neat Image 5.9 für Windows, Neat Image 4.6 für MacOS von ABSoft
Preis: Je nach Version zwischen 0 und 70 Euro
Plattformen: Windows XP als Stand-Alone und als Photoshop-Plug-in, für MacOS X (alle Versionen) nur als Photoshop-Plug-in
Info und Download:Neat Image 5.9

Noise Ninja: Mit Profilen gegen das Rauschen
[SCREEN:5]Noise Ninja und Neat Image nehmen sich letztlich nicht viel. Auch Noise Ninja stellt für zahlreiche Digitalkameras Rauschprofile zur Verfügung. Viele manuelle Einstellungen passen den Rauschfilter an das Motiv an, damit das Denoising nicht alle Details im Bild plättet. So lassen sich unter anderem Schärfe sowie Stärke und Sättigung jeweils für Luminanz- und Farbrauschen regeln. Die Störpixel können sogar pro Kanal bearbeitet werden. Wenn die Filter trotzdem einmal übers Ziel hinausschießen, kann man die Wirkung mit einem speziellen Pinsel wieder abschwächen.
Programm: Noise Ninja 2 von Picturecode
Preis: rund 70 Euro
Plattformen: Windows, Linux und MacOS X (alle Versionen), das Tool gibt es als Standalone-Version, als Plug-in für Photoshop und bei MacOS auch für Aperture
Mehr Infos: Noise Ninja für Aperture 2


Photoshop CS4
[SCREEN:6]Nicht umsonst gibt es für Photoshop so viele Denoising-Plug-ins. Zwar steckt im Filter-Menü der Profi-Bildbearbeitung der Dialog "Rauschen reduzieren". Um jedoch vergleichbare Ergebnisse wie mit Dfine oder Neat Image zu erzielen, muss man schon ein gewiefter Photoshop-Handwerker sein. So bietet die Funktion mehrere Regler für unter anderem Farbrauschen entfernen, Details schärfen oder Details erhalten. Um jedoch die Filterwirkung auf Bildbereiche einzuschränken, muss man vorher mit Auswahlen hantieren. Oder man nutzt in den erweiterten Einstellungen des Dialogfensters die Rauschreduzierung nach Farbkanal. Gut: Die Einstellungen lassen sich speichern, zudem mindert die Funktion auch JPEG-Artefakte.
Programm: Photoshop CS4 von Adobe
Preis: rund 1.000 Euro
Plattformen: Windows XP und Vista, MacOS X 10.4 und 10.5
Mehr Infos: Adobe Photoshop CS4 Meldung vom 23. September 2009

Entrauscht Bilder: Akvis Noise Buster 6.0

In der neuen Version 6 soll Noise Buster 6 mithilfe eines neuen Algorithmus für schärfere Bilder trotz Entrauschen sorgen. Bei der Beseitigung der Störpixel bleiben die Kanten unverändert.

Das Rauschen fällt besonders auf einfarbigen Flächen auf. Dabei unterscheidet man zwei Rausch-Arten. Das Helligkeitsrauschen wirkt sich wie Flecken aus, sie machen sich häufig auf Hautpartien bemerkbar. Das Farbrauschen äußert sich in farbigen Pixel, die die Farbgenauigkeit des Fotos beeinträchtigen. Beseitigt eine Bildbearbeitung das Bildrauschen, wird das Bild unscharf. Hier setzt der in Noise Buster integrierte Algorithmus an: Er will dafür sorgen, dass die Kanten der Objekte  nicht verwischt werden, wodurch sich ein schärferer Bildeindruck ergibt.  Ergänzt wird der neue Algorithmus durch neue  Funktionen wie "Mikrodetail" und "Unscharf maskieren". Hinweis: Aufgrund der Veränderung des Algorithmus werden laut Hersteller die Presets der Benutzer für die früheren Versionen nicht mehr funktionieren.

Das Programm steht in zwei Versionen zur Verfügung – als eigenständiges Programm (Standalone) und als ein Zusatzprogramm (Plugin).Die Plugin-Version von Noise Buster unterstützt Stapelverarbeitung von Bildern. Akvis Noise Buster 6 kostet 39 Euro, das Update ist kostenlos.

Entrauschungssoftware von Akvis

Akvis hat seinen Noise Buster aktualisiert. Die Version 5 läuft jetzt auch unter MacOS X 10.5 (Leopard) und soll Rauschen aus dem Bild entfernen, ohne dass die Details stark beeinträchtigt werden.Das Entrauschen von Bildern ist wie das Schärfen eine der schwierigeren Disziplinen der Bildbearbeitung. Wenn eine Software per Algorithmus die Farbpixel aus dem Bild herausrechnet, wird das Bild gleichzeitig meist zu stark weichgezeichnet. Dies soll laut Akvis in Noise Buster 5 mit einem neuen Algorithmus verhindert werden. Zudem kann Noise Buster das Helligkeits- und Farbrauschen in einem Foto grafisch in einem Histogramm darstellen und so die Rauschentfernung vereinfachen.

Das Programm steht in zwei Versionen zur Verfügung – als eigenständiges Programm (Standalone) und als ein Zusatzprogramm (Plugin). Noise Buster 5.0 läuft unter Windows XP und Vista sowie unter MacOS X 10.5. Die Plugin-Version von Noise Buster unterstützt Stapelverarbeitung von Bildern. Auch können Sie anhand einer Photoshop-Aktion Noise Buster auf einen Ordner voll Fotos anwenden. Das Programm kostet 39 Euro. Eine 10 Tage lauffähige Demo ist auf der Webseite des Herstellers erhältlich.

Dfine 1.0 im Bundle mit Schulungs-DVDs

Franzis will immer mehr im Vertrieb von Fotosoftware Fuß fassen. Jetzt bringt der hauptsächlich für seine technischen Buchreihen bekannte Verlag das Photoshop-Plugin Dfine 1.0 unter eigener Marke heraus.In dem neuen "Grafikpaket für Adobe Photoshop CS" steckt kein neues Programm für Fotografen, sondern Dfine 1.0 von Nik Software und einige Schulungs-DVDs für Photoshop. Dfine 1.0 ist ein Photoshop-Plugin, das Bildrauschen entfernt. Dabei bietet das Tool mehr manuelle Einstellungsmöglichkeiten und liefert damit in der Regel bessere Ergebnisse als der Rauschen-Reduzieren-Filter von Photoshop. Seit August ist jedoch die neue Dfine 2.0 im Handel erhältlich, das im Vergleich zur Vorgängerversion deutlich überarbeitet worden ist. Der wichtigste Unterschied ist jedoch, dass Dfine 2.0 sogar auf dem Mac mit Photoshop CS3 arbeitet, das kann Dfine 1.0 nicht. Dfine 1.0 läuft auf dem Mac nativ nur unter Photoshop-Versionen bis CS2 sowie kompatiblen Bildbearbeitungen, unter Windows deckt es alle Photoshop-Versionen ab.

Die mitgelieferte Schulungsbibliothek enthält Workshops und Beispieldaten, um die Kenntnisse mit Photoshop zu vertriefen.

Das Grafikpaket für Adobe Photoshop  ist für 50 Euro erhältlich. Dabei lässt sich auch diese Bundle-Version von Dfine 1.0 auf Dfine 2.0 updaten. Das Update schlägt mit rund 83 Euro zu Buche, Dfine 2.0 kostet rund 119 Euro. Wer also an Dfine interessiert ist, sollte lieber direkt das neue Produkt erwerben. Für Mac-Anwender, die ältere Photohsop-Versionen als CS3 nutzen, oder wer an den Workshops interessiert ist, für den könnte sich das Grafikpaket von Franzis lohnen.

Franzis vertreibt seit kurzem auch den Raw-Konverter Silkypix Developer Studio sowie das HDR-Tool Photomatix Pro.

Rauschfreie Bilder mit AutoDeNoise 1.8

Vor allem Mac-User dürften sich über die neue Version 1.8 von AutoDeNoise freuen. Das Photoshop-Plug-in arbeitet jetzt auch unter MacOS X mit Photoshop CS3.Wie der Name schon vermuten lässt, entfernt AutoDeNoise Bildschrauschen, das beispielsweise dann entsteht, wenn bei wenig Umgebungslicht die Lichtempfindlichkeit des Sensors erhöht wird. Laut Human Software nutzt das Tool für die Eliminierung der Störpixel spezielle Algorithmen, die gleichzeitig möglichst viele Details im Bild erhalten. Dies ist – so der Hersteller – mit Bildbearbeitungen wie Photoshop nicht möglich. Zudem erfolgt das Entrauschen in einem Schritt, so dass auch Einsteiger schnell mit AutoDeNoise zurecht kommen.

Auto DeNoise arbeitet nur mit RGB-Bildern, dafür immerhin mit 16 Bit-Farbtiefe. Das Tool ist aut Hersteller mit Bildbearbeitungen wie Photoshop CS3, Photoshop Elements, Paint Shop Pro, Photopaint oder Painter kompatibel. Es läuft als Universal Binary unter MacOS und unter Windows XP und Windows Vista. AutoDeNoise kann man für rund 40 Euro von der Herstellerwebseite laden. Eine Demoversion gibt es wie bei allen anderen Humansoftware-Produkten auch bei AutoDeNoise leider nicht.

Gegen Rauschen: Dfine 2.0

Nik Software hat mit Dfine 2.0 eine neue Version seines Entrauschungs-Plug-ins vorgestellt. Das Tool soll für noch bessere Rauschreduzierung bei gleichzeitig mehr Details im Bild sorgen.In Dfine 2.0 ist jetzt die U-Point-Technologie enthalten, die bereits Bestandteil von Capture NX ist. Mit den Kontrollpunkten der U Point -Technologie, dem Farbbereich-Verfahren sowie dem Auswahlwerkzeug lässt sich die Rauschreduzierung gezielt auf ein Bild anwenden. Zudem erhält laut Nik Software die neue Rauschreduzierungs-Engine mehr Bilddetails als die Vorgänger-Version. Dazu tragen die automatischen Kameraprofile bei. Fotografen können auch eigene Profile für die Stapelverarbeitung der Bilder erstellen und speichern. Die neue skalierbare Benutzeroberfläche zeigt die  Vorschau der Ergebnisse der Rauschreduzierung im Detail an, so der Hersteller. Wichtig für Mac-User: Das Plug-in Define läuft in der 2.0 endlich auch unter Intel-Macs mit Photoshop CS3.