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Rollei: Mit 3D ins neue Jahr

Die neuen 3D-Geräte von RCP-Technik sind mit der speziellen Parallax Barrier Display-Technologie ausgestattet. Dadurch lassen sich dreidimensionale Fotos und Videos ganz ohne Spezialbrille betrachten.

Die Digitalkamera Rollei Powerflex 3 D verfügt über zwei Objektive mit simultan arbeitenden  1/2,5 Zoll CMOS Sensoren. Die 3D-Bilder werden mit einer maximalen Auflösung von 2.592 x 1.944 auf (5 MP) aufgenommen. Filmen kann man in kleiner HD-Auflösung (1.280 x 720) mit 30 Bildern pro Sekunde. Auf der Rückseite sitzt ein 2,8 Zoll großes LCD-Display, das in VGA-Standard auflöst (640 x 480 Pixel). 3D-Aufnahmen werden leicht versetzt wiedergegeben, so dass ein dreidimensionaler Seh-Eindruck entsteht. Die zweiäugige Rollei Powerflex kann auch in 2D fotografieren und filmen. Der Wechsel zwischen 3D- und 2D-Aufnahmemodus erfolgt über einen Extra-Knopf an der Kamera. Ein optischer Bildstabilisator und ein optischer Zoom fehlen jedoch. Die Rollei Powerflex 3D ist ab Ende Januar für ca. 300 Euro erhältlich.

Neben der Powerflex 3D gibt es auch einen 3D-fähigen Bilderrahmen: Der Rollei Designline 3D hat eine Diagonale von sieben Zoll und zeigt 3D-Bilder mit

einer Auflösung von 800 x 480 Pixel. Zum Lieferumfang gehört die Software "Blaze Video Magic 3.0", die 2D-Aufnahmen in 3D-Bilder umrechnet. Der Bilderrahmen im Breitbildformat (16:9) verfügt über integrierte Stereo-Lautsprecher und eine E-Book-Funktion. Der integrierte Lithium-Ionen-Akkus hat eine Laufzeit von bis zu drei Stunden. Die Bedienung erfolgt wahlweise mithilfe einer Infrarot-Fernbedienung oder über ein Touchmenü am rechten Rahmenrand. Auch der Rollei Designline 3D ist ab Ende Januar für rund 300 Euro erhältlich.

Neuer Bilderrahmen Aiptek Monet DE

Der neue Monet DE von Aiptek wird mit drei verschiedenen Wechselrahmen in den Farben Schwarz, Silber und Pink ausgeliefert – somit kann sich jeder die Farbe seiner Wahl aussuchen. Das Drehen hochkantiger Bilder erledigt der Aiptek Monet dank Auto-Rotations-Modus automatisch. Dabei setzt Aiptek auf das klassische 4:3-Seitenverhältnis.

Aiptek Monet DE mit hoher Auflösung

Der Monet DE verfügt über einen 512 MByte großen internen Speicher. Ansonsten unterstützt der Digiframe alle gängigen Speicherkartentypen wie SDHC, SD, MMC, CF, MS und MS Pro bis zu 4 GByte. Interessantes Detail: Der Aiptek Monet DE unterstützt hochauflösende Fotos bis zu 16 Megapixel. Die effektive Displaygröße des 8-Zöllers beträgt 16,2 x 12,1 cm. Die Auflösung ist dabei für einen kleinen Bilderrahmen mit 800 x 600 Bildpunkten recht hoch.

Neben der reinen Diaschau besitzt der Aiptek Monet DE auch eine Uhr- und Kalenderfunktion mit Diashow-Effekt. Der Betrachter kann dabei zwischen den Modi Portrait- und Landschaftsansicht wählen. Eine Fernbedienung gehört zum Lieferumfang. Den Aiptek Monet ist ab sofort erhältlich; Aiptek gibt eine unverbindliche Preisempfehlung von rund 130 Euro.

Bilderrahmen mit eingebautem Foto-Scanner

Der Scanviewer von Jobo scannt Bilder mit einer Größe von bis zu 10 x 15 cm. Papierfotos schiebt man zum Scannen in einen Eingabeschlitz unterhalb des Displays. Der innovative Digiframe digitalisiert die Aufnahme dann mit bis zu 300 dpi bei maximal 1.200 x 1.800 Pixel. Anschließend kann man das eingescannte Bild auf dem Digiframe anzeigen lassen oder auf eine Speicherkarte übertragen. Zudem lassen sich die eingescannten Fotos auch via USB auf einen angeschlossenen Computer übertragen.

Das TFT-LCD des Scanviewers ist 20,3 cm groß; statt auf das trendige Breitbild setzt Jobo jedoch weiterhin auf das Foto-freundliche 4:3-Format. Die Auflösung des Displays ist mit 800 x 600 Pixeln recht gut. Jobo gibt beim Display einen maximalen Kontrast von 400:1 an. Die Helligkeit liegt bei ordentlichen cd/m². Der Scanviewer verfügt über einen 1 GByte großen internen Speicher, liest aber auch alle gängigen Speicherkarten (CF, SD, SDHC, MMC, MS, XD). Neben Fotos gibt der Scanviewer auch Videos (MPEG-1, MPEG-4, AVI) und Musik (MP3) wieder. Die Steuerung erfolgt entweder über berührungsempfindliche Bedientasten oder die mitgelieferte Fernbedienung.

Das Gewicht des Scanviewers liegt bei 370 Gramm, die Abmessungen betragen 237 x 178 x 87 mm. Noch muss man sich etwas auf die Innovation aus dem Hause Jobo gedulden. Voraussichtlich ab Anfang Dezember soll der Scanviewer zu haben sein. Als Preisempfehlung nennt der Herrsteller 260 Euro.

Jobo Nano: 9mm schlanke Digitalbilderrahmen

Die digitalen Bilderrahmen der Nano-Serie sind nach Angaben von Jobo mit weniger als einem Zentimeter Tiefe Deutschlands flachste Digiframes auf den Markt. Die Nano-Bilderrahmen bieten ein besonders auffälliges Design und sind in schwarzer Klavierlackoptik gehalten.

Drei Digiframes in der 7-Zoll-Klasse

Die Rahmen in der kleinen 7-Zoll-Größe bietet Jobo in drei verschiedene Ausführungen an: Nano 7 Basic, Nano 7 Pro sowie Nano 7 Media. Der Name Nano Basic lässt es schon vermuten: Das Einsteigermodell bietet nur eine Auflösung von 480 x 234 Bildpunkten. Dies ist bei der kleinen Bilddiagonale gerade noch ausreichend. Das Display des Nano Pro löst mit 800 x 480 Pixeln schon deutlich besser auf. Neben einer Fernbedienung lässt sich der Rahmen auch über acht so genannte Touch Activated Buttons steuern. Dabei handelt es sich um berührungsempfindliche Bedientasten, die erst durch eine Berührung auf dem Display überhaupt sichtbar werden.

Das Topmodell, der Nano 7 Media Bilderrahmen, besitzt ebenfalls ein hochaufgelöstes 7 Zoll Display mit 800 x 480 Bildpunkten und lässt sich wahlweise über die Fernbedienung oder die Touch-Tasten steuern. Daneben bietet der Digiframe einige Multimedia-Funktionen wie etwa die Wiedergabe von Videos und Musik. Der Nano 7 Media besitzt außerdem einen Kalender und einen Wecker mit Timer-Funktion sowie eine Energiesparfunktion. Die Nano 7 Digitalrahmen sollen voraussichtlich ab Juni verfügbar sein. Der Nano 7 Basic wird rund 70 Euro kosten, der Nano 7 Pro etwa 95 Euro und der Nano 7 Media 110 Euro.

8 und 10 Zoll Nanos folgen

Die Nano-Serie soll nach Angaben von Jobo künftig ausgebaut werden. So wird der Hersteller zusätzlich einen Rahmen in 8 Zoll und einen Rahmen in 10,4 Zoll herausbringen. In dieser größeren Klasse sind die Multimedia-Features offenbar selbstverständlich. Die beiden Modelle Nano 8 Media und Nano 10 Media geben jedenfalls auch Videos und Musik wieder, verfügen über eine Auflösung von 800 x 600 Pixel und können ebenfalls über berührungsempfindliche Bedientasten gesteuert werden. Die beiden Modelle Nano 8 Media und Nano 10 Media erscheinen voraussichtlich im Juli. Ihr Preis liegt bei rund 140 bzw. 230 Euro.

Digitale Bilderrahmen von Rollei

Rollei Digiframe 7 Memories und Mirror

Der neue 7-Zoll Bilderrahmen "Memories" von Rollei zeigt Bilder wahlweise in den  Formaten 4:3 oder 16:9 und löst mit 480 x 234 Pixel auf. Für die Übertragung der Bilddaten auf den Rahmen ist ein Kartenlesegerät sowie ein USB-Anschluss integriert. Der Rollei DF-7 ist in der Version DF-7 Mirror zudem mit Spiegelglas ausgestattet. Das Modell Memories kostet rund 50 Euro und der Mirror rund 70 Euro – eine Fernbedienung ist im Lieferumfang inbegriffen.

Rollei Digiframe Feelings

Auch den Bilderrahmen mit dem Titel Feelings gibt es in zwei Ausführungen. Der Rollei DF-10 mit einer Bilddiagonale von 10,2 Zoll, oder umgerechnet 25,5 Zentimeter löst mit 800 x 480 Pixel auf. Da der Bilderrahmen auch MP3-Dateien unterstützt, kann man beispielsweise eine Diashow auch gleich mit Ton abspielen. Darüber hinaus können auch Videos abgespielt, oder der Bilderrahmen als Uhr und Wecker genutzt werden. Das Gerät kostet rund 150 Euro.

Der Rollei DF-15 misst stolze 15 Zoll, das entspricht 37,5 Zentimeter. Dabei stellt der Bilderrahmen die Bilder mit einer recht hohen Auflösung von bis zu 1.064 x 768 Pixel dar. Auch der DF-15 bietet die Möglichkeit, Videos zu betrachten oder dank Stereo-Lautsprechern Musikdateien im MP3-Format anzuhören. Die Besonderheit: der DF-15 besitzt einen W-LAN Anschluss, um alle Daten per Heimnetzwerk über PC oder Mac kabellos zu übertragen. Mit rund 350 Euro ist der Rahmen jedoch auch so teuer wie eine gut ausgestattete Digitalkamera.

Kodaks OLED-Bilderrahmen jetzt im Handel

Kodak hatte den OLED-Frame auf der Photokina 2008 als Weltneuheit angekündigt – siehe dazu auch den Link zu der damaligen Fototools-Meldung unten. OLED steht für Organic Light Emitting Diode, dahinter verbirgt sich eine Technologie, die laut Kodak für besonders scharfe und plastische Bilder sorgt. Auch sind OLED-Panels dünner und schlanker als herkömmliche Bilderrahmen.

Kodaks OLED-Display misst 7,6 Zoll in der Diagonale – das entspricht etwa 19 Zentimeter – und kann Bilder per integriertem WiFi-Modul ins Internet übertragen. Der Bilderrahmen passt sich zudem automatisch an das Umgebungslicht an, auch gibt das Gerät Musikstücke beispielsweise zu Diashows oder Videos wieder.

Der neue OLED-Rahmen ist ab sofort bei Mediamarkt und Saturn in neun Städten zu haben, darunter Berlin, Dresden, Leipzig, München und Stuttgart, dazu kann der Bilderrahmen auch bei Amazon bestellt werden. Ein Schnäppchen ist das OLED-Display jedoch nicht. Rund 900 Euro muss man dafür auf den Tisch legen.

Meldung zu Kodaks OLED-Display vom 26. September 2008