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Serif Affinity Photo jetzt als Vorabversion für Windows

affinity_photo_windowsAffinity Photo von Serif ist ab heute als Public Beta erhältlich: Die Foto- und Raw-Bearbeitung der englischen Softwareschmiede kann bis zur Veröffentlichung der Vollversion kostenlos getestet werden.

Affinity Photo gibt es bereits als MacOS-Version, die 2015 von der TIPA (Technical Image Press Association) als „Best Imaging Software 2016“ ausgezeichnet worden ist.

Laut Hersteller sind die MacOS- und Windows-Versionen identisch. Jedoch bietet die Public Beta der Windows-Version einige Funktionen, die für die MacOS erst mit dem Update von der aktuellen Version 1.4 auf 1.5 zur Verfügung stehen. Dazu gehören unter anderem eine erweiterte HDR-Funktion mit Ausgabe von 32-Bit-Dateien, Stapelverarbeitung sowie Bearbeitung von 360-Grad-Bildern.

Die Software ist Photoshop vom Look & Feel sehr ähnlich. Wer mit Adobes Bildbearbeitung vetraut ist, dürfte sich also auch in Affinity Photo schnell zurecht finden.

Affinity Photo ist für Windows-Benutzer zunächst als so genannte  öffentliche Beta erhältlich. Feedback von Benutzern ist erwünscht.

Wann die Vollversion veröffentlicht wird, hat Serif noch nicht verraten, sie wird jedoch wie die MacOS-Version für rund 50 Euro erhältlich sein.

Weiß jemand mehr? Dann benutzen Sie bitte die Kommentarfunktion! Danke 🙂

Webseite von Serif

 

Neu: On1 Perfect Photo Suite 9.5

Perfect_photosuiteon1 hat seine Bildbearbeitung Perfect Photo Suite für Windows und MacOS aktualisiert und dabei laut eigener Aussage die Performance verbessert. Vor allem die Anzeige von Raw-Daten, das Sortieren und Beschriften von Fotos sowie die Erkennung der Gesichtsmerkmale soll nun deutlich schneller gehen.

An neuen Funktionen bietet Photo Perfect Photo Suite 9.5 nun unter anderem die Möglichkeit, Alben zu erstellen.  In einem Album sammelt der Benutzer ausgewählte Fotos, ohne dass die Fotos vom Speicherort verschoben werden müssen.

Ebenfalls neu ist ist die Luminanzmaskierung und ein Polygon-Lasso, mit denen sich Objekte im Bild einfacher freistellen lassen können.

Perfect Photo Suite 9.5 ist in den Versionen Premium und Basic  erhältlich. Die Premium-Edition für 146 Euro arbeitet als eigenständige Anwendung sowie als Plug-in und unterstützt unter anderem Photoshop CC und Lightroom 5. Die Basic-Edition, die den Einsatz als Plug-in nicht unterstützt, kostet 90 Euro.

Eine 30 Tage lang lauffähige Testversion kann unter www.ononesoftware.de heruntergeladen werden.

Foto-Apps von Macphun jetzt auch auf Deutsch

Das Macphun Creative Kit Plus ist eine Sammlung von Foto-Apps für Fotografen. Das Kit besteht aus Tonality Pro, Intensify Pro, Focus 2 Pro & Snapheal Pro und ist nur für MacOS verfügbar.

Tonality wandelt Bilder mit Werkzeugen, die der klassischen Dunkelklammer nachempfunden sind, in Schwarzweiß um. Snapheal ist eine Reparatursoftware, die beispielsweise Flecken auf dem Foto entfernt, Intensify verschönert Farben und Kontrast und Focus 2 kann Unschärfen einfügen.
Die Macphuns „Pro“-Apps lassen sich als Standalone sowie als Plug-in für Adobe Photoshop, Lightroom und Elements sowie Apple Aperture einsetzen.

Alle Macphun Pro-Apps sind als Downloadversion im Macphun Webstore zu beziehen und als Standalone sowie Plug-in für Adobe Photoshop, Adobe Lightroom und Apple Aperture einsetzbar.

Außerdem sind alle Pro-Apps als Bundle erhältlich: Das „Creative Kit Plus“ beinhaltet Tonality Pro, Intensify Pro, Focus 2 Pro und Snapheal Pro für 136,84 Euro.

Mehr Infos auf der Macphun-Webseite

 

StudioLine Photo Classic 4 als Mehrplatzversion

StudiolineDie Bildverwaltungssoftware StudioLine Photo Classic von H & M System Software gibt es jetzt auch als Mehrplatzlösung für Server-basierte Netzwerke. Damit wird der Einsatz in Unternehmen einfacher.  Weitere neue Features sind unter anderem neue Beschreibungs-, Such- und Filterfunktionen, der individualisierbare Wasserzeichen-Filter und der Schneiden-und-Drehen-Filter für den goldenen Schnitt.

Auch in Version 4 arbeiten die Bildwerkzeuge von StudioLine Photo Classic nicht-destruktiv. Kunden der StudioLine Photo Classic 4 haben kostenlos Zugriff zum StudioLine MediaCenter mit 4 GB Speicherplatz zum Austausch und zur Präsentation von Bildern im Internet.

StudioLine Photo Classic 4 für Windows 8 / 7 und Vista ist ab sofort für 70 Euro (Download) bzw. 80 Euro (CD) unter www.studioline.net erhältlich.

Photoshop Elements 12 mit smarten Werkzeugen

Neu in Elements 12 ist die automatische Korrektur, die sich die Bearbeitung des Anwender merken kann
Neu in Elements 12 ist die automatische Korrektur, die sich die Bearbeitung des Anwender merken kann

Nach Corel mit Paint Shop Pro aktualisiert nun auch Adobe seine Bildbearbeitung für ambitionierte Fotoenthusiasten. Die neue Version Photoshop Elements 12 für rund 100 Euro ist ab sofort erhältlich.

Zu den wenigen neuen Funktionen von Photoshop Elements 12 gehört eine Tier-Augen-Korrektur. Katzenaugen beispielsweise weisen bei Blitzlichtaufnahmen anstatt einen roten einen grünblauen Farbstich auf. Darauf ist dieses Werkzeug ausgelegt. Besser ist es natürlich, überhaupt nicht in empfindliche Tieraugen zu blitzen. Mit der Funktion „Inhaltssensitives Verschieben“ lassen sich Objekte innerhalb eines Fotos verschieben und und daraus entstandene leere Flächen automatisch füllen.

Adobe hat zudem laut eigener Aussage mehr Wert auf Einfachheit der Bedienung gelegt. Beispielsweise die neue „Automatische Intelligente Tonbearbeitung“ soll dabei helfen. Elements 12 merkt sich Bearbeitungspräferenzen der Nutzer und stimmt die Bearbeitung darauf ab. Neu sind ebenfalls Schritt-für-Schritt-Anleitungen für einen Zoom Burst und Puzzle-Effekt sowie ein Assistent für die Reparatur alter Fotos. Zudem kann Elements 12 nun die weißen Ecken automatisch füllen, die beim Begradigen von Fotos entstehen.

Photoshop Elements 12 arbeitet zudem mit dem Web-Service Adobe Revel zusammen, mit welchem Benutzer ihre Bilder mit mobilen Geräten synchronisieren können. Die kostenlose Version des Services erlaubt bis zu 50 Bild- oder Video-Uploads pro Monat.

Zusammen mit Photoshop Elements 12 veröffentlicht Adobe die neue Version des Videschnittprogramms Premiere Elements 12. Im Bundle kosten die Programme rund 150 Euro. Beide Programme stehen auf der Adobe-Webseite zum Download bereit.

 

Meta Raw 1.0 aktiviert in Photoshop und Elements verborgene Funktionen

Meta Raw 1.0 klinkt sich mit einer unauffälligen Oberfläche in Photoshop und Elements ein 1.0 liest Photoshop auch die Rohdaten von seltenen Kameramodellen
Meta Raw 1.0 klinkt sich mit einer unauffälligen Oberfläche in Photoshop und Elements ein

Meta Raw ist ein Plug-in für Windows, mit dem sich in Adobes  Camera Raw auch die Rohdaten von weniger verbreiteten Kameramodellen nutzen lassen. Zudem aktiviert Meta Raw in Elements die Objektivprofilkorrektur und die Beseitigung von chromatischer Aberration. Diese Funktionen waren bisher Photoshop vorbehalten. Einmal in Meta Raw aktiviert, geschieht die Korrektur automatisch. Als eigene Palette in Camera Raw werden die Funktionen aber nicht angezeigt. Manuell nacharbeiten können Sie also nicht

Smartfilter auch in Photoshop Elements
Nutzer älterer Photoshop-Versionen können dank Meta Raw Camera Raw als Smartfilter anwenden und eine Raw-Datei damit von einer eigenen Ebene wieder in Camera Raw öffnen. Dies bietet sonst nur das neue Photoshop CC. In Elements ist dazu jedoch das Plugin ementsXXL vom gleichen Entwickler für rund 50 Euro erforderlich. elements XXL rüstet Elements mit zahlreichen Photoshop-Funktionen wie Aktionen, dem Schwarzweißdialog und eben den Smartfiltern auf.
Dank Meta Raw können Sie Camera Raw auch umgehen. Die Raw-Datei öffnet sich dann mit den Standardeinstellungen direkt im Editor. Oder Sie überlassen die Arbeit gleich ganz dem integrierten Meta-Raw-Konverter. Der erlaubt zwar keine manuelle Einstellung, liefert aber etwas größere Dateien als Camera Raw. Die Bildqualität ist nicht generell besser, Meta Raw entwickelt die Bilder recht dunkel.

Trialversion herunterladen
Meta Raw 1.0 von Harald Heim und seinem Team läuft ab Windows XP oder neuer. Das Plug-in liefert die zusätzlichen Raw-Formate  für Photoshop CS1 mit Camera Raw 2.4 oder neuer und für Elements 3 mit Camera Raw 2.4 oder neuer. Als Camera-Raw-Plugin lässt sich Meta Raw ab CS3 und Elements 6 oder neuer einsetzen. Meta Raw steht für rund 40 Euro auf www.thepluginsite.com bereit, das Plug-in lässt sich 14 Tage testen.

video2brain: Neue Trainingsvideos zu Photoshop CS6

Trainingsdemo zu Photohop CS6 von Olaf Giermann und Uli Staiger

Wer sich ganz genau über das neue Photoshop CS6 informieren will, sollte sich die video2brain-Trainings zu der Bildbearbeitung genauer ansehen. Die Videos zeigen die Neuerungen im Praxiseinsatz und erleichtern auch Anfängern die Einarbeitung. Eine Übersicht über die Trainings gibt es auf der video2brain-Website.

Die video2brain-Kurse zur CS6 sind Originalproduktionen von Trainern, die sowohl die Praxisanforderungen in ihren Fachgebieten als auch die Entwicklung von Photohop über die Vorgängerversionen bis zur aktuellen Version kennen.

Die Preise für den Kauf die Trainings beginnen bei rund 25 Euro. Alle Trainings sind aber auch Bestandteil des video2brain Trainingsabonnements. Die Preise hierfür beginnen bei rund 20 Euro im Monat für ein Standardabonnement. Jahresabonnements kosten rund 200 Euro für die reine Online- Nutzung und rund 300 Euro für die Premiumversion inklusive Download der Trainings und von Begleitmaterialien. Alle Trainings können auch auf Tablet-Computern und mit der video2brain App genutzt werden.

Adobe Photoshop CS 6 jetzt im Handel

Photoshop CS6
Photoshop CS6: Links der Covershot der Extended-Version, rechts das Cover der Standard-Version

Die Profi-Bildbearbeitung von Adobe kostet 955 Euro, das Upgrade ist ab 272 Euro von Photoshop CS5 möglich. Die Version Photoshop CS6 Extended, die mehr Funktionen für die 3D- und Videobearbeitung hat, beläuft sich auf rund 1.370 Euro.

Photoshop CS6 kommt mit einer laut Hersteller verbesserten Performance sowie zahlreichen überarbeiteten Werkzeugen zur Fotobearbeitung. Dazu gehören das Cropwerkzeug, Weichzeichner, Camera Raw, Tilt-Shift-Effekt sowie das inhaltsbasierte Ausbessern. Dabei analysiert Photoshop das Bild und kann darauf basierend automatisch Bildteile füllen oder löschen. Zudem lassen sich in Photoshop CS6 viele Werkzeuge nun auch für die Bearbeitung von Videoclips einsetzen. Photoshop CS6 war bereits seit etwa zwei Monaten als Betaversion erhältlich, eine Demo der finalen Version steht auf der Adobe-Seite zur Verfügung.

Photoshop CS6 lässt sich ab sofort auch über Adobes Online-Plattform Creative Cloud abonnieren. Ein Abo der Bildbearbeitung ist ab rund 23 Euro im Monat möglich. Photoshop CS6 ist zudem Teil der Creative Suite 6, die ebenfalls ab sofort verfgübar ist. Es gibt:

  • Adobe Creative Suite 6 Design & Web Premium mit unter anderem Photoshop Extended, Illustrator, Indesign, Acrobat Pro, Flash, Dreamweaver, Fireworks: rund 2.199 Euro
  • Adobe Creative Suite 6 Design Standard mit unter anderem Photoshop, Illustrator, Indesign und Acrobat Pro: rund  1.800 Euro
  • Adobe Creative Suite 6 Production Premium mit u.a.  Photoshop Extended, Illustrator, Flash, Pro Premiere Pro , After Effects und Audition:  rund 2.600 Euro
  • Adobe Creative Suite 6 Master Collection mit allen Kreativprogrammen: rund 3.500 Euro

Laut Adobe profitieren alle aktualsierten Programme von der neuen Grafikengine Mercury. Mehr zu den Neuheiten der Design, Video und Web-Produkte finden Sie auf der Webseite von Adobe.

Adobe Creative Cloud: Photoshop & Co. für rund 600 Euro

Adobe Creative Cloud

Adobe will im ersten Halbjahr 2012 seine Creative Cloud erweitern: Für 50 Euro im Monat plus Mwst. lassen sich künftig alle Programme der Creative Suite herunterladen und nutzen – wenn man für ein Jahr bucht. Dazu gehören neben Photoshop und Lightroom unter anderem auch die Videobearbeitung Premiere, das Layoutprogramm Indesign oder Flash. Zum Vergleich: eine Creative Suite Design Standard 5.5 mit Photoshop, Indesgin, Illustrator und Acrobat kostet rund 3.700 Euro, Photoshop CS5 Standard rund 1.000 Euro.

Das Softwareabonnement enthält zudem alle Upgrades, die zwischen den etwa zweijährlichen Hauptreleases veröffentlicht werden. Auch wenn während des laufenden Abonnements eine neue Creative Suite veröffentlicht wird, steht diese direkt zur Verfügung. Nach Ablauf des Abos geht die Software jedoch nicht in den Besitz des Abonnenten über. Die Programme bleiben weiterhin auch als Boxversionen zugänglich.

Creative Cloud ist ein Online-Plattform von Adobe, die neben dem Softwareabo unter anderem auch Speicherplatz im Netz umfasst, so dass beispielsweise Bilder, Layouts oder andere Dateien schnell Kollegen oder Kunden zugänglich gemacht werden können.

Mehr Infos zur Adobe Creative Cloud

Auf einen Blick: Effekte mit dem Ebenenmodus in Photoshop

In Photoshop CS5 stehen 27 Ebenenmodi zur Verfügung, die zum Teil für die Bearbeitung von Fotos sehr nützlich sind. Und so funktionieren sie:

Über die Liste oben wird der Ebenenmodus eingestellt

Um einen Ebenenmodus einzusetzen, müssen von einem Bild zwei Ebenen übereinanderliegen. Einen Modus stellen Sie über das Listenfeld wie im Bild links gezeigt ein. Der Modus legt fest, wie die Ebenen miteinander verrechnet werden. Für eine einfache Retusche lassen sich Fotos damit abdunkeln, aufhellen, in der Farbe ändern und im Kontrast verbessern. Dabei werden die Pixel der oberen mit denen der Ebene darunter in einer bestimmten Weise verrechnet.

Mit dem Modus „Normal“ passiert zunächst gar nichts – so lange sie nicht die Deckkraft verändern.

 

Liste Ebenenmodi

Abdunkeln: Abdunkeln, Multiplizieren, Farbig nachbelichten, Linear nachbelichten, Dunklere Farbe

Aufhellen: Aufhellen, Negativ multiplizieren, Farbig abwedeln, Linear abwedeln (hinzuf), Hellere Farbe

Mehr Kontrast: Ineinanderkopieren, Weiches Licht, Hartes Licht, Strahlendes Licht, Lineares Licht, Lichtpunkte, Hart mischen

Farbänderungen: Farbe, Farbton, Sättigung, Luminanz

„Sprenkeln“ wirkt sich nur bei reduzierter Deckkraft aus. „Differenz“, „Ausschluss“, „Subtrahieren“ und „Unterteilen“ vergleichen die Pixel der Ebenen miteinander.

Wie sie sich die Modi in den einzelnen Bereichen unterscheiden, probieren Sie am besten aus. Oder Sie warten auf weitere Workshops von Fototools.de 🙂

Ebenenmodi gibt es übrigens mit teils anderen Namen auch in anderen Bildbearbeitungsprogrammen wie etwa dem kostenlosen The GIMP, Paint Shop Pro von Corel oder Photoshop Elements von Adobe.