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<title>Fotomessen 2010</title>
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<description><![CDATA[Fotomessen bringen neue Kameras und weitere interessante Fotoprodukte mit sich und bieten zudem den passenden Rahmen für Branchentreffs und Ausstellungen. Grund genug, die wichtigsten Fotomessen für das Jahr 2010 in einem Überblick vorzustellen.
Consumer Electronics Show: Unterhaltung und Fotografie
Das Fotojahr wird von der Interhationalen Consumer Electronics Show eröffnet. Die Messe findet vo...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Fotomessen bringen neue Kameras und weitere interessante Fotoprodukte mit sich und bieten zudem den passenden Rahmen für Branchentreffs und Ausstellungen. Grund genug, die wichtigsten Fotomessen für das Jahr 2010 in einem Überblick vorzustellen.
Consumer Electronics Show: Unterhaltung und Fotografie
Das Fotojahr wird von der Interhationalen Consumer Electronics Show eröffnet. Die Messe findet vom 7. bis zum 10. Januar 2010 in Las Vegas statt. Auch wenn die Unterhaltungselektronik den Schwerpunkt bildet, kommen im Zuge der CES die ersten interessanten Kameraneuheiten des Jahres. Wir halten die Fototools-Leser natürlich auf dem Laufenden.
boot: Unterwasserfotografen willkommen
Die boot ist ein Tummelplatz für Unterwasserfotografen und alle die es werden wollen. In den Messehallen in Düsseldorf hat man alle wichtigen Hersteller von Unterwassergehäusen und einem Dach und kann sich die Behältnisse in Ruhe ansehen und vergleichen. Die boot 2010 findet vom 23. bis zum 31. Januar in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt statt.
PMA
Die Photo Marketing Association PMA ist die wichtigste Fotomesse im ersten Halbjahr 2010. Sie findet diesmal vom 21. bis zum 23. Februar 2010 statt und zwar nicht in Orlando oder Las Vegas, sondern im kalifornischen Anaheim. Auch hier darf wieder auf die Fotoknüller von Canon, Nikon &amp; Co. gehofft werden.
CeBIT: Viel IT, bisschen Foto
Das Motto der internationalen IT-Messe lautet "Connected World". Sie findet vom 2. bis zum 6. März 2010 in Hannover statt. Fotografie ist wie in den Jahren zuvor kein Kernthema der IT-Messe, die sich zudem weiter von einer Consumer- zu einer Business-Messe entwickeln will. Jedoch wird es nach dem Ausstellungsplan auf der CeBIT-Webseite zu urteilen, durchaus Produkte aus dem Bereich digital imaging zu sehen geben. Ob der Arbeitskreis digitale Fotografie wieder eine Fotomeile organisiert, steht noch nicht fest.
Art Cologne: Fotografie im Rahmen einer Kunstmesse
Ein Besuch auf der Art Cologne lohnt immer für Fotografen, die über den Tellerrand ihrer eigenen Kunstform hinausschauen wollen. Vom 21. bis 25. April 2010 zeigen rund 180 Galerien aus dem In- und Ausland Kunst der Klassischen Moderne, Kunst nach 1945 sowie moderne und zeitgenössische Kunst. Vertreten sind unter anderem Malerei, Skulptur und Installationen, Video und Photographie. 
12. Fürstenfelder Naturfototage: Giganten der Urzeit
Das Frühjahr gehört der Natur, auch in der Fotografie. Das Thema der inzwischen zur Institution gewordenen Fürstenfelder Naturfototage vom 13. bis zum 16. Mai lautet "Giganten der Urzeit". Neben Workshops zur Fotografie und Bildbearbeitung stehen Ausstellungen und Vorträge von renommierten Fotografen auf dem Programm, auch eine Flugschow mit Greifvögeln ist geplant.
IFA: Funk und Foto 
Die IFA in Berlin findet vom 3. bis zum 8. September in Berlin statt und wird vermutlich auch in diesem Jahr eine Brücke von der Unterhaltungselektronik zu Elektro-Hausgeräten schlagen. Neben Kaffeemaschinen, Flachbildfernsehern, HiFi-Geräten, Camcordern und Handys werden sicherlich auch eine Menge Digitalkameras zu sehen sein. zur Mehr Infos gibt es auf der Webseite der IFA.
Fotografie auf Reisen: Photo Adventure 10 in Wien
  <br />
Am 30. und 31. Oktober 2010 gibt es nach zwei Jahren wieder im Austria Center Vienna die Photo Adventure. Die Messe widmet sich speziell dem Thema Reisefotografie, das Motto lautet: Reise, Fotografie und Outdoor".  Namhafte Hersteller der Imaging-Branche zeigen ihre Produkte und wie sich in für die Reisefotografie einsetzen lassen.Zum Rahmenprogramm gehören unter anderem Diashows über Fotoreisen und Workshops.<br />
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Paris Photo: zeitgenössische Fotografie

Im Jahr 2009 hat die Fotomesse Paris Photo Werke moderner und zeitgenössischer Fotografie gezeigt. Beteiligt waren französische und internationale Galerien. Vom 18. bis zum 20. November findet die Paris Photo im Carrousel du Louvre statt und ist einigen zetraleuropäischen Ländern wie Polen, Ungarn, Tschechien und Slowenien gewidmet. <br />

5. Weidener Fototage: Fotomesse in Bayern
Der Zubehörvertrieb Fotobrenner plant auch für 2010 am 4. und 5. Dezember die Weidener Fototage abzuhalten. Hersteller wie Canon, Simga oder Olympus sowie eine ganze Reihe von Zubehör- und Softwareherstellern treffen sich zur Mini-Photokina in der bayerischen Oberpfalz. Ein Rahmenprogramm mit Workshops und Ausstellungen wird es voraussichtlich auch im Dezember 2010 wieder geben.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Russell Brown: Bringen Sie Ihre Bilder zum Leben!</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=105&amp;name=russell-brownbringen-sie-ihre-bilder-zum-leben</link>
<description><![CDATA[When in doubt, hold down the option key - Im Zweifelsfall die Alt-Taste drücken! Für fast jede Lebenssituation weiß Russell Preston Brown eine Tastenkombination, so fest ist er in Photoshop verwurzelt. Als Senior Creative Director von Adobe Systems ist Brown eine lebendige Schnittstelle zwischen den Notwendigkeiten der Software-Entwicklung und der bunten Welt von Designern und Künstlern. Im Novemb...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[When in doubt, hold down the option key - Im Zweifelsfall die Alt-Taste drücken! Für fast jede Lebenssituation weiß Russell Preston Brown eine Tastenkombination, so fest ist er in Photoshop verwurzelt. Als Senior Creative Director von Adobe Systems ist Brown eine lebendige Schnittstelle zwischen den Notwendigkeiten der Software-Entwicklung und der bunten Welt von Designern und Künstlern. Im November 2009 war der auch als "Mad Doc Brown" bekannte Buchautor und Photoshop-Trainer zu Gast auf der Photoshop Convention in München. Katja Leonhardt von Fototools.de hat mit Brown über Doc und die Welt und natürlich Adobe Photoshop gesprochen, das im Februar 2010 seinen 20. Geburtstag feiert. 
  
Fototools.de: Ihre Tipps &amp; Tricks zu Photoshop klingen doch recht vernünftig. Warum das Image des Mad Doc? 
 
Brown: Ich muss Spaß bei der Arbeit haben und mich selber unterhalten. Wie kann man mit einem Tutorial andere motivieren, wenn man selber nicht motiviert ist? 
 
Welches Photoshop-Werkzeug macht Ihnen denn am meisten Spaß?
 
Camera Raw ist sehr spannend. Ich bin alt genug, dass ich noch in der Dunkelkammer gearbeitet habe. Deshalb kann ich das beurteilen: Mit Camera Raw bin ich wieder zurück in der Dunkelkammer. Das Tool bietet tolle Möglichkeiten, um einen Ausdruck von einem Negativ zu erstellen. Und wenn man als Profi-Fotograf nicht viel Zeit hat, kann man eine Einstellung gleich auf viele Bilder übertragen. Außerdem finde ich Photoshops Maskierungswerkzeuge großartig, sie bilden die Grundlage für alle kreativen Projekte, egal was. 
 
Welches Werkzeug nutzen Sie gar nicht? 
 
Den Farbeimer. Er füllt eine Auswahl mit Farben. Früher hatte das Tool mal einen Sinn, als es nicht so viele Maskierungsmöglichkeiten gab. Aber heute?   
 <br />
<br />
 
Der Vorläufer von Photoshop wurde für den Film The Abyss eingesetzt. Was war danach der Motor der Entwicklung von Photoshop? 
 
Zunächst benötigte man in der Filmindustrie ein Tool, um verschiedene Dateitypen zu konvertieren. Dann hat man einen Screen für eine Vorschau hinzugefügt: Dies war das Programm Display. Danach kamen Funktionen für Prepress und Druck hinzu. Fotografie spielte erst später eine Rolle. In den Anfängen war Photoshop für Fotografen nur ein Spielzeug . . . 
 
. . . weil man als Fotograf damals nicht mit Computern arbeitete?  
 
Auch das, Anfang und Mitte der 90er hatten die meisten Fotografen in den USA einen PC und keinen Mac. Deshalb mussten wir erstmal eine Windows-Version von Photoshop herausbringen. Und natürlich kamen wirklich professionelle Digitalkameras erst viel später auf den Markt. 
 
Was sind die drei wichtigsten Neuheiten in 20 Jahren Photoshop? 
 
Nummer eins: Photoshop 1.0. Das war der Türöffner - 1990 ein preisgünstiges und einfach zu bedienendes Programm.  Der zweite Meilenstein war die erste Windows-Version, Photoshop 2.5 im Jahr 1992. Und schließlich die Ebenen in Photoshop 3.0. Ich erinnere mich da wie heute dran: Ebenen waren 1994 eine Revolution und brachten für Bildbearbeiter richtig viel Freiheit. Danach kamen natürlich noch mehr: die Einbindung von Illustrator-Dateien, die Text-Engine, Farbmanagement und Proof . . . . 
 
Photoshop ist wie ein altes Gebirge, mit vielen Schichten von Scannerfunktionalität, Prepress bis zur Fotografie. Kann man die Dialoge nicht vereinheitlichen? 
 
Wir versuchen immer, Photoshop zu erneuern und zu vereinheitlichen. Aber es ist nicht zu so einfach, eine Schicht aus einem Berg abzutragen. Vielleicht fallen Nutzer ins Leere und wundern sich: "Wieso ist diese Funktion nicht mehr da?" Aber natürlich müssen wir Photoshop leicher, schneller und besser machen. Aber dies geht nicht über Nacht und wir können die alte Basis nicht einfach wegwerfen. 
 
Was wird in Zukunft die Entwicklung von Photoshop vorantreiben? Video? 3D? 
 
Tja, wenn ich das wüsste...!  Camera Raw bietet eine Menge Potenzial mit seiner nicht-destruktiven Bildbearbeitung. Und ich als Grafikdesigner mag die Tools für das intelligente Skalieren oder die Reparaturpinsel, Masken- und Zeichnen-Tools. Übrigens reden wir viel mit Fotografen und anderen Nutzern. Sie bringen uns viele Ideen für die Weiterentwicklung. Wir brauchen diese Nutzer als Tester, um das beste Produkt machen zu können. <br />
<br />

 
Ist Photoshop eher ein Tool fürs Handwerk, mit dem man seine Brötchen verdient, oder ein Instrument fürs Kreative, für Kunst? 
 
Unglücklicherweise ist Photoshop nicht so einfach einzuordnen. Photoshop ist für jedermann konzipiert. Etwas Spezifisches für Architekten oder so zu entwickeln, das wäre unmöglich. Aber natürlich kann man die Oberfläche von Photoshop anpassen - etwa wenn man hauptsächlich mit 3D-Funktionen arbeiten will. 
 
Wenn man beispielsweise auf Leinwand malt, verleiht schon das Material dem Ergebnis einen Charakter. Kann auch Photoshop Kunstwerken einen solch eigenen Charakter geben? 
 
Wenn man Farbe auf Papier aufträgt, verläuft sie, mischt sich. Gemälde haben so etwas Spontanes, Organisches. Photoshop ist anders. Ich vermute, die Ingenieure würden gerne zu so einem organischen Eindruck kommen - und die Wirklichkeit nachbilden. 
 
Ist dies der Punkt von Kreativität? Die Wirklichkeit nachbilden? 
 
Wenn Sie mit Papier und Bleistift arbeiten, ist nichts zwischen dem Papier und dem Bleistift. Man kann ganz puristisch ein Gesicht zeichnen. Aber der Computer ist wie ein zweites Gehirn. Er interpretiert die Bewegung der Hand. Er lässt etwas aus oder fügt etwas hinzu. 
 
Sie könnten als Zeichner doch genauso gut ein dickeres Papier oder einen spitzeren Bleistift nehmen, das verändert auch die Bewegung der Hand. 
 
Aber man kann nicht den Charakter des Bleistifts ändern. Am Computer kann man den Stil ändern. Unser Photoshop ist nur ein Werkzeug, mit dem man seine Ideen ausdrücken kann. Ich gehöre noch zur alten Schule: Kreativität muss von außerhalb der Computer-Werkzeuge kommen. Wenn man wirkliches Talent als Künstler oder Designer hat, kann man mit jedem Medium Kunstwerke erzeugen. Photoshop wartet nur auf gute Ideen - bringen Sie Ihre Bilder zum Leben. 
 
Möchten Sie uns noch etwas mitteilen?  
 
Etwas Tiefsinniges? Hm. "Im Zweifelsfall halten Sie die Alt-Taste gedrückt!"
 
 
 ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aktuelle SLRs und Systemkameras im Überblick</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=104&amp;name=aktuelle-slrs-und-systemkameras-imberblick</link>
<description><![CDATA[Sie sind die absoluten Stars in der Fotoszene: digitale Spiegelreflexkameras (SLRs). Mit ihrer Wechseloptik liefern Sie mehr Bildqualität als ihre kompakten Schwestern. Zudem sind Spiegelreflexkameras in der Regel schneller, sowohl was die Serienbilder als auch was das Auslösen angeht. Konkurrenz bekommen die SLRs trotzdem aus dem Kompakt-Lager: Panasonic und Olympus haben Kompaktkameras vorgestel...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sie sind die absoluten Stars in der Fotoszene: digitale Spiegelreflexkameras (SLRs). Mit ihrer Wechseloptik liefern Sie mehr Bildqualität als ihre kompakten Schwestern. Zudem sind Spiegelreflexkameras in der Regel schneller, sowohl was die Serienbilder als auch was das Auslösen angeht. Konkurrenz bekommen die SLRs trotzdem aus dem Kompakt-Lager: Panasonic und Olympus haben Kompaktkameras vorgestellt, die zwar keinen Spiegelkasten, aber einen Objektiv-Mount haben und zudem klein und leicht sind. Auch Samsung hat solche kleinen Systemkameras noch für das Jahr 2009 angekündigt.<br />
<br />
Fototools.de hat die aktuellen Systemkameras mit Links für weitere Infos aufgelistet - einmal nach Preisklassen und das zweite Mal nach Herstellern sortiert. Wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, kann ja mal stöbern. <br />
Hinweis: Die Preise basieren auf den unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller zur Markteinführung. Gerade bei älteren Modellen dürften die Straßenpreise deutlich darunter liegen.  <br />
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Systemkameras nach Preis 
 
 
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Profi-Klasse ab 3.000 Euro
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 In der Profi-Klasse sind Canon und Nikon unter sich. Canons 1Ds Mark III  und die Nikon D3X rivalisieren um den Platz der Top-Kamera. Beide sind Vollformat-SLRs mit allen Schikanen - bis auf eine Videofunktion. Wers braucht, findet diese in der Canon EOS 1D Mark IV und in der Nikon D3s.<br />
<br />
<br />
Canon EOS 1Ds Mark III<br />
Vollformat-Sensor (21 Megapixel), kein Video, seit Oktober 2007 auf dem Markt, wird also vermutlich nächstes Jahr aktualisiert - vielleicht zur PMA? <br />
Preis für das Gehäuse: 8.200 Euro  <br />
Meldung vom 21. August 2008: Canon EOS 1Ds Mark III<br />
Technische Daten<br />
Nikon D3X<br />
Vollformat-Bolide mit 24 Megapixel, abgedichtetes Magnesium-Gehäuse <br />
Preis für das Gehäuse: rund 7.000 Euro <br />
Meldung vom 1. Dezember 2008: Nikon D3X<br />
Technische Daten<br />
<br />
<br />
Canon EOS 1D Mark IV <br />
kommt im Dezember 2009 in den Handel. Kein Vollformat, aber mit Videofunktion (Full HD), hohem ISO-Bereich und 45-Punkt-Autofokus<br />
Preis für das Gehäuse: ca: 4.700 Euro <br />
Meldung vom 14. Oktober 2009: Canon EOS 1D Mark IV <br />
Technische Daten
Nikon D3s<br />
Die D3s ist die in Details verbesserte Variante der Vollformat-SLR D3. Neu hinzugekommen sind u.a der High-ISO-Modus und eine Filmfunktion (HD)<br />
Preis für das Gehäuse: rund 5.000 Oktober<br />
Meldung vom 14. Oktober 2009: Nikon D3s <br />
Technische Daten<br />
<br />
<br />
<br />
Systemkameras bis 1.000 Euro 
<br />
Der Einstieg in die Fotografie mit Wechselobjektiven war nie so günstig wie jetzt. Trotzdem sollte man nicht nur nach dem Preis gehen, denn die Wahl eines Objektiv-Anschlusses legt den Käufer zunächst auf ein Kamerasystem fest. Und letztlich sind es die Objektive, welche ins Geld gehen. Eine besondere Innovation 2008 und 2009 stellen die Kompaktkameras mit Wechseloptik dar wie die Panasonic GH1, GF1, G1 sowie die Olympus EP1. Aber Achtung: Für diese Modelle stehen noch nicht viele Objektive zur Auswahl.<br />
<br />
<br />
Kompaktkameras mit Wechselobjektiven
<br />
<br />
Panasonic Lumix DMC-GH-1<br />
Micro-Fourthirds-Kamera mit Videofunktion<br />
Preis mit Universalzoom: 1.550 Euro<br />
Meldung vom 4. März 2009: Panasonic Lumix GH-1 <br />
<br />
Panasonic Lumix DMC-G1 <br />
war die erste Kamera im Micro-4/3-Format. 12 Megapixel, Staubschutz, schwenkbares Display<br />
Preis mit Weitwinkelzoom: rund 750 Euro<br />
Meldung vom 12. September 2008: Panasonic Lumix G1<br />
<br />
Olympus E-P1<br />
Micro Fourthirds-Standard: Kompaktkamera mit Wechselobjektiven, klein, elegantes Retro-Design<br />
Preis für das Gehäuse rund 700 Euro<br />
Meldung vom 16. Juni 2009 - Olympus E-P1 <br />
<br />
Lumix DMC-GF1<br />
Mit Wackel- und Staubschutz, Video und "intelligenter" Automatik<br />
Preis für das Gehäuse: rund 650 Euro<br />
Meldung vom 15. September 2009: Panasonic Lumix GF1<br />
<br />
<br />
SLRs im Fourthirds-Standard  <br />
<br />
 
Olympus E-620<br />
Einsteiger-SLR mit Staubschutz, Live-View, Bildstabilisator und weiteren Extras<br />
Preis für das Gehäuse: rund 750 Euro<br />
Meldung vom 24. Februar 2009: Olympus E-620<br />
Technische Daten <br />
<br />
Olympus E-450<br />
Preiswerteste SLR von Olympus im 4/3-Standard. mit Staubschutz, Live-View und Bildbearbeitung "Art Filter"<br />
Preis für das Gehäuse: rund 450 Euro<br />
Meldung vom 31. März 2009: Olympus E-450<br />
Technische Daten <br />
<br />
<br />
<br />
SLRs im APS-C-Format 
<br />
<br />
Sony Alpha 550 <br />
Ambitionierte Einsteiger-SLR mit 14 Megapixel und 3-Zoll-Display in hoher VGA-Auflösung<br />
Preis für Gehäuse: rund 850 Euro<br />
Meldung vom 28. August 2009: Sony Alpha 550 <br />
<br />
Canon EOS 500D<br />
Canons größere Einstiegs-SLR, bereits mit Videofunktion <br />
Preis für das Gehäuse: ca. 800 Euro <br />
Meldung von 28. August 2008:  Canon EOS 500D <br />
Technische Daten<br />
<br />
Sony Alpha 380 <br />
14 Megapixel-Sensor, Besonderheiten: schwenkbares Display, HDMI-Ausgang<br />
Preis für das Gehäuse: rund 750 Euro <br />
Meldung vom 18. Mai 2009: Sony Alpha 380 <br />
<br />
Nikon D5000<br />
Einsteiger-SLR mit Videofunktion, 12 Megapixel, drehbares 2,7-Zoll-Display<br />
Preis für das Gehäuse: rund 750 Euro <br />
Meldung vom 14. April 2009 - Nikon D5000<br />
<br />
Sony Alpha 500 <br />
12 Megapixel-Sensor und umfangreiche Ausstattung<br />
Preis für Gehäuse: rund 700 Euro<br />
Meldung vom 28. August 2009: Sony Alpha 500 <br />
<br />
Pentax K-x<br />
klein und leicht, 12 Megapixel, Staubschutz, nimmt HD-Videos auf <br />
Preis für das Gehäuse: rund 600 Euro<br />
Meldung vom 17. September 2009: Pentax K-x<br />
<br />
Sony Alpha 330<br />
10 Megapixel, optischer Wackelschutz und Live View<br />
Preis für das Gehäuse: rund 600<br />
Meldung vom 18. Mai 2009: Sony  Alpha 330 <br />
<br />
Sony Alpha 230 <br />
weitgehend ausgestattet wie die Alpha 330, aber keine Live-View<br />
Preis für das Gehäuse: rund 550<br />
Meldung vom 18. Mai 2009: Sony Alpha 230 <br />
<br />
Canon EOS 1000D<br />
Low-Budget-Modell von Canon, klein und leicht. 10 Megapixel, 2,5-Zoll-Display, Livebild<br />
Meldung vom 10. Juni 2008: Canon EOS 1000D<br />
Preis für das Gehäuse: ca. 550 Euro<br />
<br />
Nikon D3000<br />
ohne Videofunktion, 10 Megapixel und Guide-Modus für die absolute Beginners<br />
Preis für das Gehäuse: rund 450 Euro<br />
Meldung vom 30. Juli 2009: Nikon D3000<br />
<br />
  <br />
Mittelklasse von 1.000 bis 3.000 Euro 
<br />
Für anspruchsvolle Hobbyfotografen gibt es bereits vier SLRs mit einem Sensor im Kleinbild-Format (Vollformat). Aber auch sonst lässt die Mittelklasse bis 3.000 kaum fotografische Wünsche offen. <br />
<br />
<br />
Vollformat-SLRs 
<br />
<br />
Sony Alpha 900 <br />
Flagschiff von Sony, Vollformat-Sensor, 24 Megapixel, zwei Prozessoren für eine schnelle Datenverarbeitung<br />
Preis für das Gehäuse: rund 2.800 Euro<br />
Meldung vom 10. September 2009: Sony Alpha 900 <br />
<br />
Nikon D700<br />
Vollformat-SLR, 12 Megapixel, kein Video, großes 3-Zoll-Display mit hoher Auflösung 920.000 Pixel<br />
Preis für das Gehäuse: rund 2.600 Euro<br />
Meldung vom 1. Juli 2008: Nikon D700<br />
Technische Daten<br />
<br />
Canon EOS 5D Mark II<br />
Vollformat-Sensor und Videofunktion<br />
Preis für das Gehäuse: 2.500 Euro <br />
Meldung vom 17. September 2008 - Canon EOS 5D Mark II <br />
<br />
Sony Alpha 850<br />
Bis jetzt die günstigste SLR mit Vollformat, aber keine Live-View <br />
Preis für das Gehäuse: rund 2.000 Euro <br />
Meldung vom 28. August 2008: Sony Alpha 850 <br />
<br />
<br />
SLRs im APS-C-Format
<br />
<br />
Nikon D300s<br />
aktualisierte Version der D300, nimmt HD-Videos auf, schafft im Serienbildmodus 7 B/s <br />
Preis für das Gehäuse: rund 1.800 Euro<br />
Meldung vom 30. Juli 2009: Nikon D300s<br />

Finepix S5 Pro<br />
Betagte SLR (Januar 2007) mit Super CCD SR Pro und Nikon-Bajonett  <br />
Preis für das Gehäuse: ca. 1.800 Euro<br />
Meldung vom 7. Dezember 2006: Fujifilm S5 Pro <br />
Technische Daten <br />
<br />
    Canon EOS 7D<br />
hohe Auflösung von 18 Megapixel, Videofunktion und überarbeiteter Sensor (CMOS) - soll weniger rauschen<br />
Preis für das Gehäus: ca. 1.700 Euro <br />
Meldung vom 7. September 2009: Canon EOS 7D<br />
<br />
Pentax K 7<br />
Spritzwassergeschützte SLR mit 14,6 Megapixel, HD-Videofunktion und 3-Zoll-Monitor <br />
Preis für das Gehäuse: 1.550 Euro<br />
Meldung vom 21. Mai 2009: Pentax K7<br />
     <br />
Canon EOS 50D<br />
15 Megapixel, DIGIC-IV-Prozessor, großes Display, aber noch kein Video<br />
Preis für das Gehäuse: ca. 1.300 Euro <br />
Meldung von 28. August 2008:  Canon EOS 50D <br />
<br />
Nikon D90 <br />
War zur Photokina 2008 die erste SLR mit Videofunktion<br />
Preis für das Gehäuse: rund 1.000 Euro<br />
Meldung vom 27. August 2008: Nikon D90 <br />
<br />
<br />

SLRs im 4/3-Standard
<br />
<br />
Olympus E-3<br />
Top-Modell von Olympus, aber schon älter (November 2007), 10 MP-Sensor, Bildstabi und Live-View<br />
Preis für das Gehäuse: ca. 1.750 Euro<br />
Meldung vom 17. Oktober 2007: Olympus E-3<br />
Technische Daten<br />
<br />
Olympus E-30<br />
12 Megapixel, Onboard-Bildbearbeitung (Filter), dreh- und schwenkbarer Monitor, 5 Bilder /s bei voller Auflösung<br />
Preis für das Gehäuse: ca. 1.350 Euro<br />
Meldung vom 5. November 2008: Olympus E-30<br />
<br />

 
<br />
<br />
Systemkameras nach Herstellern 
<br />
<br />
Wer sich bereits für eine Marke entschieden hat, findet hier noch einmal alle aktuellen Produkte aus den Jahren 2008 und 2009 alphabetisch nach Hersteller sortiert.  Die Preise basieren auf den unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller zur Markteinführung. Gerade bei älteren Modellen dürften die Straßenpreise deutlich darunter liegen. <br />
<br />
Canon 
<br />
<br />
EOS 1Ds Mark III<br />
Professionelle Spiegelreflexkamera mit Vollformat-Sensor (21 Megapixel), kein Video, seit Oktober 2007 auf dem Markt, wird also vermutlich nächstes Jahr aktualisiert - vielleicht zur PMA? <br />
Preis für das Gehäuse: 8.200 Euro  <br />
Meldung vom 21. August 2008: Canon EOS 1Ds Mark III<br />
Technische Daten<br />
EOS 1D Mark IV <br />
"Kleines" Profi-Modell. Ganz frisch - kommt erst im Dezember 2009 in den Handel. Kein Vollformat, aber mit Videofunktion (Full HD), hohem ISO-Bereich und schnellem 45-Punkt-Autofokus<br />
Empfohlener Einführungspreis: ca: 4.700 Euro für das Gehäuse<br />
Meldung vom 14. Oktober 2009: Canon EOS 1D Mark IV <br />
Technische Daten
EOS 5D Mark II<br />
Größte Mittelklasse-SLR von Canon. Mit Vollformat-Sensor und Videofunktion, die schon durch mehrere Firmware-Updates verbessert wurde (Full HD) <br />
Preis für das Gehäuse: 2.500 Euro <br />
Meldung vom 17. September 2008 - Canon EOS 5D Mark II <br />
<br />
EOS 7D<br />
Mittleres Mittelklasse-Modell von Canon. APS-C-Sensor, also kein Vollformat, aber hohe Auflösung von 18 Megapixel. Und natürlich Videofunktion. Überarbeiteter Sensor (CMOS) - soll weniger rauschen<br />
Preis für das Gehäus: ca. 1.700 Euro <br />
Meldung vom 7. September 2009: Canon EOS 7D<br />
<br />
EOS 50D<br />
Für anspruchsvolle Fotohobbyisten. 15 Megapixel, DIGIC-IV-Prozessor, schönes großes Display, aber noch kein Video. <br />
Preis für das Gehäuse: ca. 1.300 Euro <br />
Meldung von 28. August 2008:  Canon EOS 50D <br />
<br />
EOS 500D<br />
Einsteiger-SLR mit Videofunktion, bietet fast die gleiche Ausstattung wie die D50, ist jedoch langsamer bei der Serienbildfunktion <br />
Preis für das Gehäuse: ca. 800 Euro <br />
Meldung von 28. August 2008:  Canon EOS 500D <br />
Technische Daten<br />
<br />
EOS 1000D<br />
Low-Budget-Modell, klein und leicht. 10 Megapixel, 2,5-Zoll-Display, Livebild, integrierter Staubschutz. Ist für eine Einsteiger-SLR aber schon recht lange im Amt (seit Juli 2008) <br />
Meldung vom 10. Juni 2008: Canon EOS 1000D<br />
Preis für das Gehäuse: ca. 550 Euro<br />
<br />
<br />
Fujifilm 
<br />
<br />
Finepix S5 Pro<br />
Betagte SLR (Januar 2007) mit Super CCD SR Pro und Nikon-Bajonett. Vielleicht bald eine Finepix S6 oder S7 Pro mit Fujifilms neuen EXR-Sensoren? <br />
Preis für das Gehäuse: ca. 1.800 Euro<br />
Meldung vom 7. Dezember 2006: Fujifilm S5 Pro <br />
Technische Daten <br />
<br />
<br />
<br />
Nikon 
<br />
<br />
D3X<br />
Vollformat-Bolide mit 24 Megapixel, abgedichtetes Magnesium-Gehäuse <br />
Preis für das Gehäuse: rund 7.000 Euro <br />
Meldung vom 1. Dezember 2008: Nikon D3X<br />
Technische Daten<br />
<br />
D3s<br />
Die D3s ist die in Details verbesserte Variante der Vollformat-SLR D3. Neu hinzugekommen sind u.a der High-ISO-Modus und eine Filmfunktion (HD)<br />
Preis für das Gehäuse: rund 5.000 Oktober<br />
Meldung vom 14. Oktober 2009: Nikon D3s <br />
Technische Daten<br />
<br />
D700<br />
Nikons kleinste Vollformat-SLR. 12 Megapixel, kein Video, großes 3-Zoll-Display mit hoher Auflösung 920.000 Pixel.<br />
Preis für das Gehäuse: rund 2.600 Euro<br />
Meldung vom 1. Juli 2008: Nikon D700 <br />
Technische Daten<br />
<br />
D300s<br />
Die aktualisierte Version der D300 nimmt HD-Videos auf, schafft im Serienbildmodus 7 B/s und kann auf SD und CompactFlash speichern<br />
Preis für das Gehäuse: rund 1.800 Euro<br />
Meldung vom 30. Juli 2009: Nikon D300s<br />
Technische Daten blblblbl<br />
<br />
D90 <br />
Kleine Mittelklasse von Nikon. War die erste SLR mit Videofunktion<br />
Preis für das Gehäuse: rund 1.000 Euro<br />
Meldung vom 27. August 2009: Nikon D90 <br />
Technische Daten <br />
<br />
D5000<br />
Einsteiger-SLR mit Videofunktion, 12 Megapixel, drehbares 2,7-Zoll-Display<br />
Preis für das Gehäuse: rund 750 Euro <br />
Meldung vom 14. April 2009 - Nikon D5000<br />
Technische Daten, haha <br />
<br />
D3000<br />
Einsteiger-SLR ohne Videofunktion, 10 Megapixel und Guide-Modus für die absolute Beginners<br />
Preis für das Gehäuse: rund 450 Euro<br />
Meldung vom 30. Juli 2009: Nikon D3000<br />
Technische Daten<br />
<br />
<br />
Olympus 
<br />
<br />
E3<br />
Top-Modell von Olympus, aber auch das älteste aktuelle (November 2007). 10-Megapixel-Sensor im Fourthirds-Format, Bildstabi im Gehäuse und Live-View<br />
Preis für das Gehäuse: ca. 1.750 Euro<br />
Meldung vom 17. Oktober 2007 -  Olympus E-3<br />
Technische Daten <br />
<br />
E30<br />
Mitteklasse-SLR, 12 Megapixel, 4/3-Sensor, Onboard-Bildbearbeitung (Filter), dreh- und schwenkbarer Monitor, 5 Bilder bei voller Auflösung in der Sekunde<br />
Preis für das Gehäuse: ca. 1.350 Euro<br />
Meldung vom 5. November 2008 - Olympus E-30<br />
<br />
E-620 <br />
Umfangreich ausgestattetes Einsteiger-Modell, mit Staubschutz, Live-View, Bildstabilisator und weiteren Extras<br />
Preis für das Gehäuse: rund 750 Euro<br />
Meldung vom 24. Februar 2009: Olympus E-620<br />
Technische Daten <br />
<br />
E-P1<br />
Micro Fourthirds-Standard: Kompaktkamera mit Wechselobjektiven, klein, elegantes Retro-Design, umfangreiche Ausstattung, aber bis jetzt noch wenig kompatible Objektive <br />
Preis für das Gehäuse rund 700 Euro<br />
Meldung vom 16. Juni 2009 - Olympus E-P1 <br />
<br />
E-450<br />
Diese Fourthirds-SLR kostet soviel wie sie heißt und wendet sich damit an Einsteiger. ebenfalls mit Staubschutz, Live-View und den Art Filtern. <br />
Preis für das Gehäuse: rund 450 Euro<br />
Meldung vom 31. März 2009: Olympus E-450<br />
Technische Daten <br />
<br />
<br />
<br />
Panasonic
<br />
<br />
Lumix DMC-L10<br />
Panasonics 4/3-Spiegelreflexkamera von 2007 hat bis heute keinen Nachfolger. Möglicherweise kapriziert sich der Hersteller jetzt auf den Micro-4/3-Standard<br />
Preis mit Weitwinkelzoom: 980 Euro<br />
Meldung vom 31. August 2007: Panasonic Lumix _L10<br />
Technische Daten <br />
<br />
Lumix DMC-GH-1<br />
Micro-Fourthirds-Kamera mit Videofunktion<br />
Preis mit Universalzoom: 1.550 Euro<br />
Meldung vom 4. März 2009: Panasonic Lumix GH-1 <br />
<br />
Lumix DMC-GF1<br />
Kompaktkamera mit Wechselobjektiven für Einsteiger (Micro-Fourthirds). Mit Wackel- und Staubschutz, Video und "intelligenter" Automatik<br />
Preis für das Gehäuse: rund 650 Euro<br />
Meldung vom 15. September 2009: Panasonic Lumix GF1<br />
<br />
Lumix DMC-G1 <br />
Panasonics erste Kamera im Micro-4/3-Format. 12 Megapixel, Staubschutz, schwenkbares Display<br />
Preis mit Weitwinkelzoom: rund 750 Euro<br />
Meldung vom 12. September 2008: Panasonic Lumix G1<br />
<br />
Pentax 
<br />
<br />
K7<br />
Spritzwassergeschützte SLR mit 14,6 Megapixel mit HD-Videofunktion und 3-Zoll-Monitor <br />
Preis für das Gehäuse: 1.550 Euro<br />
Meldung vom 21. Mai 2009: Pentax K7<br />
<br />
K-x<br />
Einsteiger-SLR von Pentax, klein und leicht, 12 Megapixel, Staubschutz Videofunktion in HD <br />
Preis für das Gehäuse: rund 600 Euro<br />
Meldung vom 17. September 2009: Pentax K-x<br />
<br />
<br />
Sony
<br />
<br />
Alpha 900 <br />
Flagschiff von Sony, Vollformat-Sensor und 24 Megapixel und zwei Prozessoren, <br />
Preis für das Gehäuse: rund 2.800 Euro<br />
Meldung vom 10. September 2009: Sony Alpha 900 <br />
<br />
Alpha 850<br />
ebenfalls mit 24-Megapixel-Chip im Kleinbildformat, aber keine Live-View und langsamere Serienbildfunktion<br />
Preis für das Gehäuse: rund 2.000 Euro <br />
Meldung vom 28. August 2008: Sony Alpha 850 <br />
<br />
Alpha 550 <br />
Ambitionierte Einsteiger, SLR, 14 Megapixel, VGA-3-Zoll-Display<br />
Preis für Gehäuse: rund 850 Euro<br />
Meldung vom 28. August 2009: Sony Alpha 550 <br />
<br />
Alpha 380 <br />
14 MegapixelSensor, Besonderheiten: schwenkbares Display, HDMI-Ausgang<br />
Preis für das Gehäuse: rund 750 Euro <br />
Meldung vom 18. Mai 2009: Sony Alpha 380 <br />
<br />
Alpha 500 <br />
Einsteiger-SLR mit 12 Megapixel-Sensor<br />
Preis für Gehäuse: rund 700 Euro<br />
Meldung vom 28. August 2009: Sony Alpha 500 <br />
<br />
Alpha 330<br />
Einsteiger-SLR, 10 Megapixel, optischer Wackelschutz und Live View<br />
Preis für das Gehäuse: rund 600<br />
Meldung vom 18. Mai 2009: Sony  Alpha 330 <br />
<br />
Alpha 230 <br />
weitgehend wie die Alpha 330, aber keine Live-View<br />
Preis für das Gehäuse: rund 550<br />
Meldung vom 18. Mai 2009: Sony Alpha 230 <br />
<br />
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</item>
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<title>Praxistest: Mit der Pentax W80 am Riff</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=103&amp;name=praxistestmit-der-pentax-w80-am-riff</link>
<description><![CDATA[<br />
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Die Pentax Optio W80 ist eine der neuen Outdoorkameras, die nicht nur stoßfest und staubgeschützt sind, sondern auch noch wasserdicht. Klingt gut, deshalb haben wir die Kompaktkamera mit 5fach-Zoom und HD-Videomodus gleich einmal einem Praxischeck unterzogen. Redakteurin Katja hat sich dafür mit dem Roten Meer eine ausgesprochen schöne Location ausgesucht. Das Kurz-Fazit: Fotografi...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<br />
<br />
Die Pentax Optio W80 ist eine der neuen Outdoorkameras, die nicht nur stoßfest und staubgeschützt sind, sondern auch noch wasserdicht. Klingt gut, deshalb haben wir die Kompaktkamera mit 5fach-Zoom und HD-Videomodus gleich einmal einem Praxischeck unterzogen. Redakteurin Katja hat sich dafür mit dem Roten Meer eine ausgesprochen schöne Location ausgesucht. Das Kurz-Fazit: Fotografin und Kamera fühlten sich wie Fische im Wasser. Einige Wünsche an die nächste Kamera-Generation bleiben aber doch. <br />
<br />
Pentax Optio W80: Gute Bildqualität, aber langsamer Autofokus 
<br />
Das erste Schnorcheln mit der Pentax W80 war für mich gewöhnungsbedürftig. Dies lag aber nicht an der Kamera, sondern an mir. Der Grund: Normalerweise sind meine elektronischen Geräte durch Gehäuse aus Polycarbonat oder Aluminum geschützt, wenn ich damit auf Tauchstation gehe. Eine Fotokamera einfach so ins Wasser zu tunken, fühlt sich an wie ein Buch auf den Kohlegrill zu legen. Aber - oh Wunder - die Pentax W80 funktionierte unter Wasser wie über Wasser - und dies ziemlich gut: Der 2,5-Zoll-Monitor mit 230.000 Bildpunkten Auflösung zeigt ein helles sowie detailreiches Bild und dank der Antireflexbeschichtung konnte ich auch knapp unter der Oberfläche das Display gut ablesen - trotz ägyptisch-gleißender Sonneneinstrahlung. Natürlich ist dazu eine Tauchermaske oder zumindest eine Schwimmbrille nötig. Tipp: Da die Optio W80 leichten Abtrieb hat, empfiehlt sich, die mitgelieferte Schlaufe an die Kamera zu knoten und ums Handgelenk zu legen, sonst kann die Kamera schnell im Deep Blue entschwinden. Die Pentax W80 ist bis fünf Meter druckbeständig und wasserdicht. Ob es auch etwas mehr sein darf, habe ich nicht ausprobiert. Tauchgänge empfehlen sich mit der W80 jedenfalls nicht, da man in voller Montur schnell auf größere Tiefen absacken kann. <br />
<br />
<br />
Die Bedienung ist einfach: Der Wechsel vom Video- in den Fotomodus beispielsweise ist mit wenigen Klicks erledigt. Und da kein Gehäuse die Kamera umgibt, ist es auch kein Problem, auf alle Funktionen zuzugreifen. Für den Unterwassereinsatz ist jedoch die Anordnung der Zoomwippen auf der Rückseite ungünstig. Denn meist bedient man die Kamera einhändig und dann schaltet der Daumen mit dem Zoom auch gleich das Display aus und die Gesichtserkennung ein - dies ist unnötig, wenn die Motive Fische sind ;-). <br />
<br />
 <br />
Die Bildqualität von Fotos und Videos gefällt mir auch beim Betrachten am Monitor gut. Im Unterwassermodus werden die Farben sowohl bei stehenden als auch bei bewegten Pixeln lebhaft und natürlich wiedergeben. Dabei gleicht das Motivprogramm der W80 den Farbverlust unter Wasser weitgehend aus und verursacht, da die Kamera nur bis fünf Meter eingesetzt wird, auch keinen Farbstich auf größeren Tiefen. Bildrauschen lässt sich bei weniger Licht unter Wasser kaum vermeiden, vor allem wenn man wie ich möglichst keinen Blitz einsetzen will. Ab ISO 800 rauscht es dann deutlich, jedoch bleiben dadurch auch feine Bilddetails von der kamerainternen Rauschreduzierung verschont, mit der meistens eine deutliche Weichzeichnung einhergeht. Trotzdem wäre es schön, wenn die Optio W80 einen optischen Bildstabilisator hätte. Dabei würden auch bei Dünung vermutlich mehr scharfe Fotos gelingen, ohne dass man mehr Lichtempfindlichkeit und damit Rauschen in Kauf nehmen muss. <br />
<br />
<br />
Apropos Schärfe - der Autofokus hat sich unter Wasser zu viel Zeit gelassen. Am Schreibtisch schafft die Pentax Optio W80 eine sehr geringe Auslöseverzögerung von unter 0,1 Sekunde, beim quirligen Treiben am Riff waren es gefühlte zwei Sekunden, gemessen habe ich die Auslöseverzögegrung im Roten Meer jedoch nicht. <br />
Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen der Pentax W80 gehören viele Spielereien wie Rahmen und Effekte, die bei der After-Dive-Party für eine Menge Unterhaltung sorgen. Ein Lob gebührt auch dem 5fach-Zoom, das mit einem Brennweitenbereich von umgerechnet auf das Kleinbildformat 28 bis 140 Millimeter ein starke Weitwinkeleinstellung bietet  Diese eignet sich für Rifflandschaften sowie für Fischfotografie; Telefotos verwackeln ohne Zusatzequipment recht schnell unter Wasser.   <br />
 <br />
<br />
Fazit: Die Pentax W80 macht Spaß 
<br />
Im Gegensatz zu einer "normalen" Digitalkamera muss man die Pentax' Optio W80 nicht wie ein rohes Ei behandeln. Und das Baden oder Schnorcheln mit der W80 ist erfrischend einfach, da die langwierigen Vorbereitungen mit dem Gehäuse &amp; Co. entfallen. Einfach ins Wasser und los gehts. Nach dem Tauchen kann man die Bilder und die Videos auch direkt ansehen anstatt erst im trockenen Hotelzimmer. Damit der Fotospaß unter Wasser perfekt wird, hätte ich jedoch gerne einen optischen Bildstabilisator und einen schnelleren Autofokus. Auch sollten die Bedienelemente so angebracht sein, dass man sie nicht aus Versehen betätigt.  <br />
<br />
Alternativen zur Pentax Optio W80: Aktuelle Outdoorkameras 
<br />
Robuste Digitalkameras sind ein Trend des Fotojahres 2009. Rund zehn Kameras, die wasserdicht, staubgeschützt und stoßfest als Begleiter für Sport und Badespaß herhalten sollen, sind in diesem Jahr auf den Markt gekommen. Die Idee ist freilich nicht neu. Fototools.de hat schon 2006 über Olympus' wasserdichte mju: 725SW  und die Optio W30 von Pentax berichtet. Hier nun ein Überblick über einige der aktuellen Sportkameras:  <br />
<br />
<br />
Pentax Optio W80 <br />
12-Megapixelkamera, HD-Videomodus, 5fach-Zoom, bis 5 Meter wasserdicht, rund 300 Euro, für Details siehe den Test oben<br />
<br />
Panasonic Lumix DMC-FT1<br />
löst ebenfalls mit 12 Megapixel auf, hat etwas weniger Zoom (4,6fach, 28 bis 128mm) als die Pentax W80, aber dafür einen optischen Bildstabi. Kostet 400 Euro<br />
 <br />
Fujifilm Finepix Z33<br />
Die Outdoorkamera von Fujifilm kostet nur 200 Euro, ist aber auch nur bis drei Meter wasserdicht und nur mit einem 3fach-Zoom ausgestattet. Gut: das große 2,7-Zoll-Display<br />
<br />
 Canon Powershot D10: <br />
Canons Outdoormodell kann bis auf zehn Meter abtauchen, das 3fach-Zoom wird von einem optischen Bildstabi unterstützt. Kostenpunkt: 370 Euro <br />
<br />
Olympus mju tough 8000 <br />
Auch die mju 8000 ist bis zehn Meter wasserdicht, zudem hält sie laut Hersteller den Tritt von einem 100-Kilo-Hühnen aus. Als Zugabe bietet die Kamera ein Manometer, das Luft- und Wasserdruck messen kann. Rund 400 Euro <br />
<br />
Rollei SL 90 für 100 Euro <br />
Mit rund 100 Euro ist 9-Megapixelkamera ein Schnäppchen unter den Outdoorkameras, jedoch muss man auf Ausstattung verzichten. Die SL90 hat kein Zoomobjektiv, sondern eine 45-mm-Festbrennweite (umgerechnet auf KB) und nimmt Video nur in VGA-Qualität auf. Wasserdicht ist die Kamera bis drei Meter. <br />
<br />
Sanyo Xacti WH1<br />
Wer lieber filmt als fotografiert, findet mit der Xacti WH1 einen bis zu drei Meter wasserdichten Gefährten. Der HD-Camcorder bietet ein 30-fach-Zoom, gespeichert wird auf SD-Karten. Die Kamera kostet rund 500 Euro.  <br />
<br />
<br />
Mehr Infos: <br />
<br />
Kameratrends im Überblick  <br />
 <br />
Mehr zum Thema Outdoor-Kameras und Zubehör <br />]]></content:encoded>
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<title>Praxistest: Kodak Easyshare Z980 </title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=102&amp;name=praxistestkodak-easyshare-z980</link>
<description><![CDATA[Die Kodak Z980 IS hat nicht nur viel Brennweite zu bieten. Auch der Raw-Modus, der Blitzschuh und der Hochformat-Auslöser machen das Ultrazoom zu einer Kamera für gehobene Ansprüche. Vier Wochen lang hat die Kodak Easyshare Z980 IS die Fototools-Redaktion auf Praxis-Einsätzen begleitet. Unser Eindruck: Die Kodak Z980 IS ist eine vielseitige Kamera für experimentierfreudige Hobbyfotografen - wenn a...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Kodak Z980 IS hat nicht nur viel Brennweite zu bieten. Auch der Raw-Modus, der Blitzschuh und der Hochformat-Auslöser machen das Ultrazoom zu einer Kamera für gehobene Ansprüche. Vier Wochen lang hat die Kodak Easyshare Z980 IS die Fototools-Redaktion auf Praxis-Einsätzen begleitet. Unser Eindruck: Die Kodak Z980 IS ist eine vielseitige Kamera für experimentierfreudige Hobbyfotografen - wenn auch mit kleinen Abstrichen. <br />
<br />
Kodak Z980: 24-fach-Zoom mit starkem Weitwinkel
<br />
Die Kodak Easyshare Z980 besticht durch ihre riesige Brennweite. Das Variogon-Objektiv von Schneider-Kreuznach deckt einen Brennweitenbereich von 26 mm bis 624 mm ab - bezogen auf das Kleinbildformat. Das entspricht einem optischen 24-fach-Zoom. Dabei konnte auch die Bildqualität der Z980 IS von Kodak überzeugen, wenn auch mit Abstrichen. So fallen die Verzeichnungen in den extremen Brennweitenbereichen deutlich auf. Vor allem im Weitwinkelbereich muss man tonnenförmige Verzeichnungen in Kauf nehmen. Dies ist natürlich der Bauweise geschuldet. Denn ein 24-Zoom, das in einem kompakten Gehäuse von nur rund 9 &times; 12 &times; 10 Zentimetern steckt, kann nun einmal nicht die gleiche Abbildungsleistung bringen wie eine Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiv. <br />
Damit die Aufnahmen im Telebereich wackelfrei gelingen, hat Kodak seinem Ultrazoom einen Bildstabilisator spendiert. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen will, sollte im extremen Telebereich oder bei wenig Umgebungslicht trotzdem ein Stativ dabei haben. <br />
<br />
Das bei Digitalkameras aller Klassen gefürchtete Bildrauschen hielt sich im Rahmen. Zumindest bis zu einem guten Wert von ISO 800 traten die Störpixel oder Weichzeichnungsartefakte kaum ngeativ in Erscheinung. Dagegen war die Farbwiedergabe insgesamt gewöhnungsbedürftig: Die Grün-, Gelb- und Blautöne gerieten auch in der Einstellung "Natürlich" ziemlich grell. Hauttöne werden dagegen in der Automatik sehr weich wiedergegeben und lassen Porträts und Gruppenfotos natürlich erscheinen. Wem die Standard-Einstellung der Farbwiedergabe nicht gefällt, kann zudem die Raw-Daten anstatt JPEGs aufnehmen und die Farbgebung am Rechner manuell beeinflussen. <br />
<br />
Easyshare Z980 von Kodak: Profi-Features an Bord
<br />
Mit der Möglichkeit, RAW-Daten aufzunehmen, wendet sich die Kodak Z980 an ambitionierte und semiprofessionelle Fotografen. Das gleiche gilt für den Blitzschuh, über den sich externe Blitzgeräte anstecken lassen. Vergleichbare Superzoom-Modelle wie beispielsweise die Nikon P90 oder die Pentax X70 bieten diese Features nicht, nur die Canon Powershot SX1 kann ebenfalls mit RAW-Modus und Blitzschuh aufwarten. Gegenüber diesen Profi-Features hält Kodak die automatischen Fotografierhilfen überschaubar - dazu zählen "nur" 16 Motivprogramme und die automatische Szeneerkennung "Smart-Capture-Modus". Mehr Abwechslung für versierte Hobbyfotografen versprechen ohnehin die manuellen und halbautomatischen Belichtungsprogramme. Im Panoramamodus kann die Z980 bis zu drei Bilder aufnehmen und noch in der Kamera zusammenrechnen. <br />
<br />
Außerdem ist die Videofunktion der Z980 hervorzuheben. Die Kamera nimmt Videos wahlweise im VGA-Format oder in HD-Qualität mit bis zu 1.280 x 720 Pixel bei 30 Bilder pro Sekunde auf. Sehr gut: Im Gegensatz beispielsweise zur Nikon P90 kann die Kodak Z980 den optischen Zoom auch beim Filmen einsetzen. <br />
<br />
Kokak Easyshare Z980: Bedienung mit kleinen Haken
<br />
Eine weitere Besonderheit der Kodak Z980 ist der Hochformatauslöser. Wenn man die Kamera ins Hochformat kippt, muss standardmäßig der Schalter auf der Kameraoberseite umgelegt werden. Erst dann kann man den Hochformat-Auslöser rechts unten am Batterieschacht nutzen. Gezoomt wird im Hochformat über die Bedienelemente auf der Rückseite. Zusätzlich kann man an das Stativgewinde einen Hochformatauslöser anschrauben, der im Lieferumfang enthalten ist. Wer ganze Porträtserien schießen will, für den ist der Hochformat-Auslöser praktisch. Bei Schnapppschüssen dagegen stolpert man schon einmal über den ungewohnten Auslöser-Wechsel. <br />
<br />
Ein auf jeden Fall nützliches Feature ist das Histogramm. Es lässt sich schon vor Aufnahme einblenden, um die Helligkeitsverteilung zu überprüfen und ist vor allem bei viel Umgebungslicht genauer als das Display. Das Display ist mit 3 Zoll in der Diagonale zwar sehr groß, löst aber nur mit 201.000 Pixel auf. Möglicherweise dadurch wirkt die Darstellung häufig grobkörnig. Dann ist man für die Motivsuche mit dem elektronischen Sucher besser beraten. Einen kleinen Minuspunkt gab es auch für die Bedienung des Zooms. Zum einen sitzt die Zoomwippe auf der Rückseite, wodurch eine einhändige Bedienung schwieirig wird. Zum anderen ruckelt der Zoommotor und lässt sich vor allem beim Auszoomen nur in Stufen einstellen.<br />
<br />
Der Autofokus der Z980 arbeitet flott, jedoch benötigt die Kamera bei voller Auflösung zum Speichern bis zu zwei Sekunden und ist dadurch blockiert. Anders bei Serienbildern - hier ist die Geschwindigkeit mit einem Bild bei voller Auflösung pro Sekunde ein guter Wert. <br />
<br />
Fazit zur Kodak Z980 IS
<br />
Die Kodak Easyshare Z980 glänzt mit Features, die sonst eher Spiegelreflexkameras bieten. Dazu gehören unter anderem das RAW-Format und der Blitzschuh. Die Bedienung ist dagegen mit dem Ruckel-Zoom und der körnigen Display-Darstellung etwas hakelig. Jedoch ist die Kodak Z980 nicht zuletzt mit ihrem riesigen Brennweitenbereich und einer guten Videofunktion eine flexible Megazoom-Kamera, mit der der Fotograf für alle möglichen Situationen gewappnet ist. <br />
   <br />
Mehr Infos zur Kodak Easyshare Z980 IS

    Kodak Easyshare Z980: Meldung vom 5. Januar 2009


    Technischen Daten zur Kodak Z980 IS

<br />
Auflösung: 12 Megapixel <br />
Objektiv: 26 mm bis 624 mm (bei Kleinbild); f/2,8 bis f/5,0<br />
Verschlusszeit: 1/2 Sek. bis 1/2000 Sek. (Automatisch), 16 Sek. bis 1/2000 Sek. (Manuell)<br />
Display: 7,6 cm (3 Zoll) , 201.000 Pixel<br />
Speichermedium: SD- und SDHC-karten <br />
Serienbildmodus: 1 Bild pro Sekunde (bis zu 6 Bilder), schneller Serienbildmodus (5 Bilder pro Sekunde, bis zu 9 Bilder)<br />
Formate: JPEG, KDC RAW, H. 264 AAC LC .MOV mit Stereosound, QUICKTIME MPEG-4 mit Stereosound<br />
Maße: 90,5 &times; 123,7 &times; 105 mm <br />
Gewicht: 415 g (ohne SD-Speicherkarte und Batterien/Akkus)<br />
Preis: rund 380 Euro <br />]]></content:encoded>
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<title>Handbuch zur Unterwasserfotografie</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=101&amp;name=handbuch-zur-unterwasserfotografie</link>
<description><![CDATA[Unterwasser- fotografie hat es in sich. Die Licht bricht sich im Wasser anders als an der Luft, die Farben verschwinden bei zunehmender Tiefe und Fische &amp; Felsen wirken größer als es an Land der Fall wäre. Nicht zuletzt muss der Fotograf sich und die Kamera für das nasse Element mit Tauchanzug und Gehäuse präparieren. Ein Grund mehr, sich auf die Fotopirsch unter Wasser gründlich vorzubereiten...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Unterwasser- fotografie hat es in sich. Die Licht bricht sich im Wasser anders als an der Luft, die Farben verschwinden bei zunehmender Tiefe und Fische &amp; Felsen wirken größer als es an Land der Fall wäre. Nicht zuletzt muss der Fotograf sich und die Kamera für das nasse Element mit Tauchanzug und Gehäuse präparieren. Ein Grund mehr, sich auf die Fotopirsch unter Wasser gründlich vorzubereiten. Dazu eignen sich zwei Bände von Herbert Frei aus dem Kosmos-Verlag: „Digitale Unterwasserfotografie - Spiegelreflexkameras“ und „Digitale Unterwasserfotografie - Kompaktkameras“. <br />
<br />
Digitale Unterwasserfotografie - Spiegelreflexkameras
<br />
Der Band „Digitale Unterwasserfotografie - Spiegelreflexkameras“ beginnt mit einem informativen Kapitel über die Besonderheiten der Unterwasserfotografie wie den Farbenschwund, die Brennweitenverlängerung durch die Lichtbrechung oder die Streuung durch Schwebeteilchen. Die folgenden Kapitel „Digitale Spiegelreflexkameras“, „Ganz ohne Technik geht es nicht“ und „Fotografieren mit Blitzlicht“ behandeln allgemeine Grundlagen über das Fotografieren mit DSLRs. Der Autor mischt dabei technische Infos wie beispielsweise zu den Sensorgrößen und -formaten mit Aspekten einer Kaufberatung. Wer bereits eine Spiegelreflexkamera besitzt und überlegt, ob er seine Gerätschaft mit ins Wasser nehmen soll, profitiert eher von den praxisbezogenen Beispielen: Wenn der Autor beispielsweise die Formen der Belichtungsmessung oder des Autofokus erklärt, findet sich fast immer ein Bezug zur speziellen Situation unter Wasser. Da macht es auch nichts, dass manche Details in der Kameratechnik nicht auf dem neusten Stand sind - beispielsweise ist inzwischen die Live-View-Funktion nicht mehr hauptsächlich auf SLRs von Panasonic und Olympus beschränkt. <br />
Einen so gründlichen Überblick über die Kameragehäuse und deren Erweiterbarkeit mit Blitzarmen und Ports wie im Buch aus dem Kosmos-Verlag findet man im Internet und in Zeitschriften kaum. Für eine Kaufentscheidung in Sachen Unterwasserausstattung ist dies sehr hilfreich. In dem Kapitel „Bildgestaltung“ bündelt Frei noch einmal auf rund 20 Seiten praktische Unterwasser-Tipps für fortgeschrittene Fotografen. Die Kapitel „Pflege“ und „Bildbearbeitung“ runden das Buch ab, wobei die Bildbearbeitung mit sechs Seiten recht allgemein und knapp ausgefallen ist. <br />
<br />
Bemerkenswert ist die gute Aufmachung des Bandes. Das über 200 Seiten starke Taschenbuch hat eine robuste Bindung und ist - passend zum Thema - mit einer  wasserabweisenden Plastikhülle geschützt. Herbert Freis zahlreiche Unterwasserfotos kommen sehr gut zur Geltung und wirken farblich schön ausbalanciert. Neben den typischen Blauwasser- und Rifffotos finden sich auch ausgefallene Szenarien aus dem Süßwasser, die man nicht alle Tage vor die Linse bekommt - beispielsweise einen Hecht, der gerade einen Aal verspeist. Zudem ist das Layout aufwendig. Jede Doppelseite ist mit Fotos, Kastenelementen, Fließtext und Bildunterschriften gestaltet, so dass es einerseits übersichtlich bleibt und andererseits Lust aufs Lesen macht. <br />
<br />
Fazit: <br />
Allein die Fotos lohnen das Unterwasserhandbuch von Herbert Frei. Die Motive dienen als Illustration wie als Inspiration gleichermaßen. Die vielfältigen Aspekte der Unterwasserfotografie sind ausführlich und verständlich behandelt. Hin und wieder hätte man sich weniger allgemeine Technik-Infos als noch mehr praktische Beispiele gewünscht, auch würde sich gerade für SLR-Fotografen ein Workshop mit Raw-Bildern gut machen. Insgesamt ist das Buch ein praktischer Ratgeber, der sich sowohl zum Schmökern wie auch zum Nachschlagen eignet. <br />
<br />
Digitale Unterwasserfotografie - Kompaktkameras
<br />
Im Prinzip gilt das Fazit zum ersten Band auch für „Digitale Unterwasserfotografie - Kompaktkameras“. Aufbau, Einband und Aufmachung sind ähnlich, wobei natürlich anstelle der Spiegelreflexkameras nun die Kompaktkameras im Mittelpunkt stehen. Entsprechend fallen Kapitel wie beispielsweise Brennweite und Objektive knapper aus, auch nimmt beispielsweise die Erweiterbarkeit von Gehäusen weniger Raum ein. Dafür finden sich noch mehr Tipps zu bestimmten Szenarien - beispielsweise zu Aufnahmen im Pool, im Meer oder im Süßwasser. Anfänger könnten allerdings von ein paar Worten zu den Motivprogrammen „Unterwasser“ profitieren, die zwar inzwischen in fast jeder Kompaktkamera enthalten sind, die man aber wegen ihrer Filterwirkung nicht immer vorbehaltlos einsetzen sollte. Das Bildmaterial beeindruckt ebenfalls in diesem Band mit schönen Farben und ausgefallenen Motiven, wobei die Fotos nicht einfach aus dem Band zur Spiegelreflexfotografie übernommen, sondern auf die kompakten Kameras abgestimmt sind. Deshalb ist auch der Band „Digitale Unterwasserfotografie - Kompaktkameras“ für Einsteiger und fortgeschrittene Unterwasserfotografen zu empfehlen.<br />
<br />
<br />
Daten: <br />
<br />
Autor: Herbert Frei<br />
Titel: Digitale Unterwasserfotografie - Spiegelreflexkameras<br />
ISBN: 978-3-440-10811-6<br />
Preis: 20 Euro<br />
232 Seiten<br />
Verlag: Kosmos <br />
<br />
Autor: Herbert Frei<br />
Titel: Digitale Unterwasserfotografie - Kompaktkameras<br />
ISBN: 978-3-440-11860-3<br />
Preis: 20 Euro<br />
224 Seiten<br />
Verlag: Kosmos <br />
<br />
<br />
Mehr Infos:<br />

    
     
    Webseite vom Kosmos-Verlag
     
    10 Tipps für Unterwasserfotos<br />
    

<br />
<br />
<br />
<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nikon Coolpix P90 im Praxistest </title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=100&amp;name=nikon-coolpix-p90-im-praxistest</link>
<description><![CDATA[Die Nikon Coolpix P90 ist eine der fünf Ultrazoom- kameras, die bis jetzt in diesem Jahr vorgestellt wurden. In der 12-Megapixelkamera steckt ein optisches 24-fach-Zoom, das zudem eine extreme Weitwinkeleinstellung von 26 mm bietet. Das Vorgänger-Modell P80 brachte es dagegen "nur" auf ein 18-fach-Zoom. Grund genug für Fototools, sich den kleinen Zoomboliden einmal genauer anzusehen. In der Praxis...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Nikon Coolpix P90 ist eine der fünf Ultrazoom- kameras, die bis jetzt in diesem Jahr vorgestellt wurden. In der 12-Megapixelkamera steckt ein optisches 24-fach-Zoom, das zudem eine extreme Weitwinkeleinstellung von 26 mm bietet. Das Vorgänger-Modell P80 brachte es dagegen "nur" auf ein 18-fach-Zoom. Grund genug für Fototools, sich den kleinen Zoomboliden einmal genauer anzusehen. In der Praxis schlug sich die Nikon Coolpix P90 sehr beachtlich, wenn auch einige Wünsche offen bleiben.  <br />
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Von außen macht die Nikon Coolpix P90 einen guten Eindruck. Das Kunststoffgehäuse wirkt robust, über den gummierten Griff lässt sich die Kompaktkamera bequem halten - zumindest wenn man Rechtshänder ist. Auch die Bedienung ist - wie bei Nikon häufig - gut gelöst: Die wichtigen Einstellungen lassen sich über das Menü-Wählrad oben auf dem Gehäuse sowie mit diversen Bedienknöpfen auf der Rückseite gut erreichen. Mit Maßen von ca. 8 x 11 x 10 Zentimetern ist die Coolpix P90 zudem recht kompakt und eignet sich mit einem halben Kilo Gewicht auch für die Reise. <br />
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Nikon Coolpix P90: Superzoom in kompaktem Gehäuse
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In dem handlichen Gehäuse verbirgt sich jedoch ein Objektiv mit einem riesigen Brennweitenbereich. Landschaften und Totalaufnahmen von Gebäude lassen sich mit einem starken Weitwinkel von 26 Millimeter einfangen, weit entfernte Motive holt das 24-fach-Zoom mit bis zu 624 Millimeter heran. Die Anfangsblende bei maximaler Tele-Einstellung liegt immerhin noch bei F 5, gleichzeitig profitiert man gerade bei langen Brennweiten oder auch bei Situationen mit wenig Umgebungslicht vom integrierten optischen Bildstabilisator. Für garantiert wackelfreie Aufnahmen aus der Ferne ist in der Praxis trotzdem ein Stativ nötig. Die Abbildungsqualität der kleinen Kompaktkamera lässt sich natürlich nicht mit einer Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven vergleichen. Jedoch halten sich die Verzeichnungen der Coolpix P90  sowohl im Telebereich als auch im Weitwinkel in erstaunlich engen Grenzen. Auch die Randabdunklung hat beim Praxistest kaum gestört. Abstriche gab es dagegen für den Zoom-Motor. Beim Auszoomen ruckelte die Kamera deutlich, so dass sich die gewünschte Brennweite teilweise nur schwer einstellen ließ. <br />
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Mit Bildrauschen haben alle Digitalkameras zu kämpfen. Bis ISO 400 machen sich die Störpixel bei der P90 allerdings kaum bemerkbar. Ab ISO 800 werden die Werte jedoch kritisch, und beim Spitzenwert ISO 6.400 sind die Bilder trotz reduzierter Auflösung kaum zu gebrauchen. Die Farbwiedergabe ist dezent, vor allem Hauttöne wirken natürlich. Grüntöne geraten dagegen in der Standardeinstellung etwas zu matt. Da die Nikon Coolpix P90 keine RAW-Daten speichern kann, lässt sich dies auch in der Bildbearbeitung nur mit Verlust in den JPEG-Dateien ausgleichen. <br />
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Superschnell ist die Nikon Coolpix P90 nicht. Rund drei Sekunden vergehen, bis die Kamera einsatzbereit ist. Auch lässt sich der Autofokus bei Motiven mit wenigen Kontrasten teilweise etwas Zeit, jedoch ist die Auslöseverzögerung für die meisten Schnappschüsse gering genug. Im Serienbildmodus schafft die Coolpix bis zu 15 Bilder in der Sekunde, allerdings bei stark reduzierter Auflösung. Bei voller Auflösung kann die Nikon P90 immer noch gute 1,4 Bilder pro Sekunde aufnehmen.<br />
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Coolpix P90 von Nikon: Von Motivprogrammen bis zum Display
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Neulingen erleichtert die Coolpix P90 das Fotografieren mit zahlreichen Fotohilfen wie die Schattenaufhellung, Gesichtserkennung und Lächelerkennung. Unter „Szene“ verbergen sich 14 Motivprogramme. Zusätzlich gibt es einen bequemen Panorama-Assistenten für die Zusammenstellung mehreren Bildern, die dann aber nicht in der Kamera, sondern in der mitgelieferten Software zusammengerechnet werden. Erfahrene Fotografen können mit den Kreativprogrammen A, S und M mit Blende und Belichtung experimentieren. So ist beispielsweise sogar Langzeitbelichtung möglich, jedoch nur bis acht Sekunden; eine Bulb-Einstellung gibt es jedoch nicht. Auch einen Schuh für externe Blitzgeräte hat Nikon ausgespart.<br />
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Während viele Kompaktkameras mit einem HD-Videomodus daherkommen, muss sich die Nikon Coolpix mit Clips im VGA-Modus (640 x 480 Pixel) und 30 Bilder in der Sekunde begnügen. Auch kann der schöne optische Zoom leider nicht beim Filmen eingesetzt werden. Immerhin lassen sich Videos und Fotos lassen auf einem Display mit einer Diagonale von 3 Zoll bequem betrachten. Auch bei der Motivsuche leistet das große Display gute Dienste. Indem es 90 Grad nach oben und bis zu 45 Grad nach unten geschwenkt werden kann, macht es beispielsweise Über-Kopf-Aufnahmen einfacher. Ist es einmal zu hell für das Display, kann man auch den Sucher nutzen. <br />
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Fazit: Nikon Coolpix P90 - eine flexible Allround-Kamera
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Mit ihren vielen Funktionen wendet sich die Nikon Coolpix P90 an erfahrene Hobbyfotografen und Einsteiger gleichermaßen. Beide Zielgruppen können sich über die gute Bildqualität und das für eine Kompaktkamera sehr ordentliche Superzoom freuen. Für ambitionierte Projekte stößt man jedoch an Grenzen, da die Coolpix P90 keinen Blitzschuh und keinen RAW-Modus bietet. <br />
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Die wichtigsten technischen Daten der Nikon P90 im Überblick
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Auflösung: 12,1 Megapixel Pixel<br />
Objektiv: Nikkor- Weitwinkel mit 24-fach-Zoom; 4,6 bis 110,4 mm (entspricht 26 bis 624 mm beim Kleinbildformat) <br />
Lichtstärke 1:2,8 bis 1:5,0 <br />
Fokusbereich (ab Objektiv): 50 cm bis unendlich ; Makrofunktion: 1 cm bis unendlich<br />
Monitor: neigbarer 3-Zoll-TFT-LCD mit ca. 230.000 Bildpunkten und Antireflexbeschichtung, elektronischer Sucher mit 0,24 Zoll Bilddiagonale und ca. 230.000 Bildpunkten<br />
Speicher: Interner Speicher (ca. 47 MB), SD/SDHC-Karten<br />
Stromversorgung: Lithium-Ionen-Akku <br />
Abmessungen (H x B x T): ca. 83 x 114 x 99 mm (ohne vorstehende Teile)<br />
Gewicht: ca. 460 Gramm ohne Akku und Speicherkarte<br />
Preis: ca. 430 Euro <br />
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Mehr Infos: <br />

    News zur Nikon Coolpix P90


    Nikon Coolpix P6000: Kompaktkamera speichert RAW-Daten


    Nikon Coopix P80: Vorgänger-Modell der Nikon P90
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<title>Kameratrends 2009 im Überblick</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=98&amp;name=kameratrends-2009-imberblick</link>
<description><![CDATA[Das Kamerajahr 2009 hat uns bereits über 80 neue Modelle beschert, und es ist noch nicht einmal Frühling. Dabei sind Kompaktkameras wieder auf dem Vormarsch: Mit riesigen Brennweitenbereichen und umfangreicher Ausstattung machen die Easyshares, Coolpix- ud Finepix-Modelle den Spiegelreflexkameras  Konkurrenz. Die wichtigsten Kameratrends von CES und PMA 2009 im Überblick: <br />
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Renaissan...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Kamerajahr 2009 hat uns bereits über 80 neue Modelle beschert, und es ist noch nicht einmal Frühling. Dabei sind Kompaktkameras wieder auf dem Vormarsch: Mit riesigen Brennweitenbereichen und umfangreicher Ausstattung machen die Easyshares, Coolpix- ud Finepix-Modelle den Spiegelreflexkameras  Konkurrenz. Die wichtigsten Kameratrends von CES und PMA 2009 im Überblick: <br />
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Renaissance der Bridge-Kameras: Olympus SP-590 UZ, Nikon Coolpix P90, Pentax X70 &amp; Co.
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Wer erwartet hat, dass auch 2009 der muntere Kampf von Canon, Nikon und Sony um Käufer und Marktanteile im Spiegelreflexsegment weitergeht, muss von CES und PMA enttäuscht sein. Nur Olympus mit der E-620 sowie Panasonic mit der Lumix DMC-GH1 haben neue Systemkameras präsentiert. Dagegen macht eine neue Generation von Bridge-Kameras von sich reden, die mit ihren großen Brennweitenbereichen durchaus eine Alternative zu einer Einsteiger-Spiegelreflexkamera sein können. Gleich zu Beginn des Jahres legte Kodak mit Easyshare Z980 los. Die 24fach-Zoom-Kamera deckt eine Brennweite von 26 bis 624mm ab. Diese Werte werden von der Olympus SP-590 UZ mit einem 26fach-Zoom (26 bis 676mm) noch getoppt - die Brennweitenangaben in diesem Artikel entsprechend immer dem Kleinbildformat. Auch Nikon und Pentax mischen jetzt mit den 24fach-Zoomern Coolpix P90 und die X70 im Megazoom-Segment mit. Alle diese Kameras lösen mit 12 Megapixel auf, bieten einen optischen Wackelschutz und kosten plus minus 20 Euro etwa 400 Euro. Auch Sony  hält mit der Sony Cyber-shot DSC-HX1 samt G-Objektiv Anschluss an die Superzoomklasse. Sie ist mit rund 530 Euro teurer als der Rest - jedoch verspricht Sony dank Bionz-Prozessor schnelle Serienbildaufnahmen.<br />
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Auch in ultrakompakten Gehäusen steckt immer mehr Brennweite. Beispiele dafür sind die Panasonic Lumix DMC-TZ7 oder Canon Powershot SX 200 IS mit  jeweils einem 12fach-Zoom und Maßen von nur etwa 10,3 x 6 x 4 cm. Auch Samsung schraubt vor allem an der Optik. So kann beispielsweise die Samsung WB500 bei einem 10fach-Zoom noch mit einem rekordverdächtigen Weitwinkel von 24mm aufwarten. <br />
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Waserdicht, stoßfest und schmutzabweisend: Canon D10, Panasonic FT1 und Fujifilm Z33WP
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Bunt und elegant waren Ultrakompaktkameras schon immer. Nun ist auch Robustheit für die kleinen Knipsen gefragt. Stoßfest sollen sie sein, schmutzabweisend und am besten auch noch wasserdicht. Mit diesen Fähigkeiten hatten bis jetzt nur Pentax - Optio W60 - und Olympus geworben. Im Jahr 2009 poppen von fast jedem Hersteller so genannte Outdoor-Kameras auf. So ist die Canon D10 bis 10 Meter Tiefe wasserdicht, die Fujifilm Z33WP kommt mit großem 2,7-Zoll-Display und großen, handschuhfreundlichen Tasten und die Panasonic FT1 ist mit Gummidichtungen sowie verstärktem Glas geschützt. Olympus erneuert seine Tough-Reihe mit der mju: 8000 und der mju: 6000, dabei bietet die mju: 8000 ein Manometer, das den Luft- und Wasserdruck messen kann. <br />
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Digitalkameras denken mit: Automatische Szenewahl und Lächelerkennung
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Egal, ob Einsteigerknipse oder Spiegelreflexkamera: So ziemlich jedes neues Modell wartet mit diversen Fotografierhilfen auf. Eine automatische Motiverkennung analysiert die Szenerie selbstständig und wählt ein Motivprogramm aus. Ist die Lächelerkennung aktiviert, warten die Kameras mit dem Auslösen, bis die anvisierte Person die Mundwinkel nach oben zieht. Die Gesichtserkennung ist schon fast ein alter Hut, jedoch legt Samsung hier noch einen drauf. Die Samsung ST10 und PL10 erkennen Gesichter sogar wieder und warten beispielsweise bei Gruppenfotos bis speziell diese Personen lächeln. Zudem lassen sich die Bilder bereits in der Kamera sortieren. Mit interner Bildbearbeitung macht Olympus sogar für eine SLR wie die E-620 Werbung. So lassen sich bei diesem Modell zwei Raw-Bilder zu einer Aufnahme kombinieren - beispielsweise, um helle und dunkle Bildbereich zu kombinieren. Jedoch hat man nach wie vor mit der Bildbearbeitung am Rechner mehr Möglichkeiten. <br />
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HD-Video und Schärfenachführung: Foto und Video wachsen zusammen
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Bei Kompaktkameras ist eine HD-Videofunktion keine Sensation mehr: Kameras wie die Kodak Easyshare Z915 oder Sony W290 oder W270 und die Samsung WB550 mit integrierten HDMI-Schnittstellen nehmen mit einer Auflösung von 720p auf, auch Zoomen beim Filmen oder Tonaufnahmen sind kein Problem. Die Kompaktkamera mit Wechselobjektiven Panasonic Lumix DMC-GH1 filmt sogar in Full-HD und kann dabei auch die Schärfe nachführen. Sie speichert ebenso wie Panasonics Kompaktmodell Lumix DMC-TZ7 im platzsparenden AVCHD-Standard. <br />
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Getunt: Casio Exilim EX-FS10, Ricoh CX1 und Fujifilm Finepix F200 EXR
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Der Megapixelwahn hat ein Ende, die Hersteller schrauben vielmehr an der Schnelligkeit und am Dynamikumfang ihrer neuen Modelle. So transportiert Casio mit den Exilim-Modellen Casio EX-FS10 und EX-FC100 den Hochgeschwindigkeitsmodus jetzt in die Ultrakompaktklasse. Mit 30 Bildern pro Sekunde (bei reduzierter Auflösung) können die beiden Kameras zwar nicht den gleichen Turbo einlegen wie die Exilim EX- F1 oder die FH20, trotzdem gelingen damit sehr schnelle Serien. <br />
Ricoh überrascht bei der  CX 1 ebenfalls mit einem Highspeed-Modus, der jedoch nur bei 4 Bilder pro Sekunde liegt - dies allerdings bei voller Auflösung von 9,3 Megpixel.  Mit reduzierter Auflösung und der so genannten Ultra High Speed Serienfunktion sind sogar bis zu 120 Bilder pro Sekunde drin. Durch einen speziellen Algorithmus vergrößert sich zudem der Dynamikbereich bei der CX1 nach Angaben des Herstellers um bis zu eine Blendenstufe. Fujifilm schließt mit der Finepix F200 EXR den Innovationsreigen ab. Der Super CCD Extreme lässt sich wahlweise mit voller oder halber Aufloesung einsetzen, wodurch auch bei Dunkelheit oder Gegenlicht rauscharme und detailreiche Bilder gelingen.<br />
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<title>Messekalender 2009 für Fotografen</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=97&amp;name=messekalender-2009-fuer-fotografen</link>
<description><![CDATA[Fotomessen bringen neue Kameras und weitere interessante Fotoprodukte mit sich und bieten zudem den passenden Rahmen für Branchentreffs und Ausstellungen. Grund genug, die wichtigsten Fotomessen für das Jahr 2009 in einem Überblick vorzustellen. 
Consumer Electronics Show: Unterhaltung und Fotografie
Das Fotojahr wird von der Interhationalen Consumer Electronics Show eröffnet. Die Messe findet v...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Fotomessen bringen neue Kameras und weitere interessante Fotoprodukte mit sich und bieten zudem den passenden Rahmen für Branchentreffs und Ausstellungen. Grund genug, die wichtigsten Fotomessen für das Jahr 2009 in einem Überblick vorzustellen. 
Consumer Electronics Show: Unterhaltung und Fotografie
Das Fotojahr wird von der Interhationalen Consumer Electronics Show eröffnet. Die Messe findet vom 8. bis zum 11. Januar in Las Vegas statt. Auch wenn die Unterhaltungselektronik den Schwerpunkt bildet, kommen im Zuge der CES die ersten interessanten Kameraneuheiten des Jahres. Wir halten die Fototools-Leser natürlich auf dem Laufenden. 
boot: Unterwasserfotografen willkommen
Die boot ist ein Tummelplatz für Unterwasserfotografen und alle die es werden wollen. In den Messehallen in Düsseldorf hat man alle wichtigen Hersteller von Unterwassergehäusen und einem Dach und kann sich die Behältnisse in Ruhe ansehen und vergleichen. Die boot 2009 findet vom 17. bis zum 25. Januar in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt statt - und das schon zum 40. Mal. 
Top-Fotomesse: PMA 
Im photokinalosen Jahr 2009 - die Kölner Messe zur Fotografie findet nur alle zwei Jahre statt - ist die Photo Marketing Association PMA vermutlich die wichtigste Fotomesse des Jahres. Sie findet diesmal nicht im Januar, sondern erst im Frühjahr vom 3. bis zum 5. März 2009 in Las Vegas statt. Auch hier darf wieder mit Spannung auf die Fotoknüller von Canon, Nikon &amp; Co. gehofft werden. 
CeBIT: Viel IT, bisschen Foto
Zeitgleich zur PMA hält in Hannover die  CeBIT Hof. Schwerpunkte sind vom 3. bis zum 8. März greenIT, eHealth und mobility. Fotografie ist wie in den Jahren zuvor kein Kernthema der IT-Messe, die sich zudem weiter von einer Consumer- zu einer Business-Messe entwickeln will. Jedoch wird es nach dem Ausstellungsplan auf der CeBIT-Webseite zu urteilen, durchaus Produkte aus dem Bereich digital imaging zu sehen geben. Ob der Arbeitskreis digitale Fotografie wieder eine Fotomeile organisiert, steht noch nicht fest.
Fotobild: Portfolioschau für junge Profi-Fotografen
Auch 2009 findet in Berlin die Fotobild statt. Die Messe vom  1. bis zum 5. April widmet sich den Fotografen und ihrer Stellung im Kunstmarkt. Die Veranstaltung will Fotografen helfen, sich und ihre Arbeiten zu präsentieren. Dabei sollen in Gesprächen mit internationalen Fachleuten und Veranstaltungen Einblicke vermittelt werden, wie der deutsche und europäische Kunstmarkt funktioniert.
Art Cologne: Fotografie im Rahmen einer Kunstmesse
Ein Besuch auf der Art Cologne lohnt immer für Fotografen, die über den Tellerrand ihrer eigenen Kunstform hinausschauen wollen. Vom 22. bis 26. April 2009 zeigen rund 180 Galerien aus dem In- und Ausland Kunst der Klassischen Moderne, Kunst nach 1945 sowie moderne und zeitgenössische Kunst. Vertreten sind unter anderem Malerei, Skulptur und Installationen, Video und Photographie. 
11. Fürstenfelder Naturfototage: Asien als Thema 
Das Frühjahr gehört der Natur, auch in der Fotografie. Das Thema der inzwischen zur Institution gewordenen Fürstenfelder Naturfototage vom 21. bis zum 24. Mai lautet "Asien". Neben Workshops zur Fotografie und Bildbearbeitung stehen Ausstellungen und Vorträge von renommierten Fotografen auf dem Programm, die über Russland, Indien, Borneo und die Himalaya-Region aus fotografischer Sicht informieren. 
IFA: Funk und Foto 
Die IFA in Berlin findet vom 4. bis zum 9. September in Berlin statt und wird vermutlich auch in diesem Jahr eine Brücke von der Unterhaltungselektronik zu Elektro-Hausgeräten schlagen. Neben Kaffeemaschinen, Flachbildfernsehern, HiFi-Geräten, Camcordern und Handys werden sicherlich auch eine Menge Digitalkameras zu sehen sein. zur Mehr Infos gibt es auf der Webseite der IFA. 
Images Recalled: 3. Fotofestival
Das 3. Fotofestival Mannheim Ludwigshafen Heidelberg will mit seinen Ausstellung eine Orientierung in der Bilderflut schaffen und den Blick für Merkmale und die Ordnung des Bildergebrauchs in den Medien schärfen. Schwerpunkte der Ausstellungen des Festivals vom 5. September bis zum 25. Oktober 2009 sind unter anderem Jugend und Körper, Krieg, Reise und Fremdheit sowie Archive und Arkana.<br />


Paris Photo: zeitgenössische Fotografie

Im Jahr 2008 hat die Fotomesse Paris Photo Werke moderner und zeitgenössischer Fotografie gezeigt. Beteiligt waren französische und internationale Galerien. Die Paris Photo war in den letzten Jahren auch eine Börse - für Sammler einerseits und junge fotografische Talente andererseits. Es ist zu vermuten, dass dem 2009 ebenso sein wird. Mehr als ein Datum vom 19. bis zum 22. November war jedoch auf der Webseite Paris Photo noch nicht zu finden.
4. Weidener Fototage: Fotomesse in Bayern
Der Zubehörvertrieb Fotobrenner plant auch für 2009 am 5. und 6. Dezember die Weidener Fototage abzuhalten, die laut Veranstalter 2008 ein voller Erfolg waren. Namhafte Fotohersteller wie Canon, Simga oder Olympus sowie eine ganze Reihe von Zubehör- und Softwareherstellern haben sich zur Mini-Photokina in der bayerischen Oberpfalz getroffen. Ein Rahmenprogramm mit Workshops und Ausstellungen wird es voraussichtlich auch im Dezember 2009 wieder geben. ]]></content:encoded>
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<title>Bildrauschen im Griff</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=96&amp;name=bildrauschen-im-griff</link>
<description><![CDATA[Bildrauschen ist ein lästiges Übel, mit dem viele Digitalkameras zu kämpfen haben. Das Rauschen äußert sich in farbigen oder hellen und dunklen Störpixeln, die sich meist auf einheitlichen Farbflächen bemerkbar machen. Vor allem kleine und billige Kompaktkameras sowie Fotohandys sind davon betroffen. Die Ursachen können minderwertige Bauteile und Verarbeitung sein. Auch vermehren sich die Störpixe...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bildrauschen ist ein lästiges Übel, mit dem viele Digitalkameras zu kämpfen haben. Das Rauschen äußert sich in farbigen oder hellen und dunklen Störpixeln, die sich meist auf einheitlichen Farbflächen bemerkbar machen. Vor allem kleine und billige Kompaktkameras sowie Fotohandys sind davon betroffen. Die Ursachen können minderwertige Bauteile und Verarbeitung sein. Auch vermehren sich die Störpixel, wenn sich auf einem zu kleinen Sensor zu viele Pixel gegenseitig beeinträchtigen. Jedoch tritt Bildrauschen auch bei größeren Kompaktkameras und bei Spiegelreflexkameras auf, beispielsweise bei wenig Umgebungslicht oder wenn die Lichtempfindlichkeit erhöht wird. Ab ISO 800 sind bei fast jeder Consumer-Kamera die Störpixel zu sehen.  <br />
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Vermeiden oder zumindest in Maßen halten lässt sich das Bildrauschen nur mit geringen ISO-Werten von etwa ISO 200 oder 400. Jedoch verwackeln dunkle Motive dann häufig. Abhilfe kann ein Stativ leisten. Manchmal kann aber auch eine lange Belichtungszeit zu vermehrtem Rauschen führen. Wer trotzdem alldem nicht auf Nachtaufnahmen oder Fotos in der Dämmerung verzichten will, kann die Störpixel in der Bildbearbeitung reduzieren.<br />
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Denoising in der Bildbearbeitung
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Viele Bildbearbeitungsprogramme bieten einen Regler zum Entrauschen, der auf das komplette Bild angewendet wird. Diese Funktionen sind mit Vorsicht zu genießen. Denn mit den Störpixeln werden auch Bildinformationen entfernt, wodurch das Foto an Details und an Schärfe verliert. Deshalb sollte ein Filter zur Rauschreduzierung (engl. Denoising) zumindest einzelne Regler gegen das Helligkeits- und Farbrauschen bieten. Helligkeitsrauschen wird auch Luminanz- oder Kontrastrauschen genannt und äußert sich in unmotiviert auftretenden hellen und dunklen Pixeln. Diese sollte man jedoch nur fein dosiert reduzieren, sonst wirkt das Bild schnell unscharf. Farbrauschen oder Chrominanzrauschen fällt meist deutlicher ins Auge und lässt sich dafür aber auch effektiver beseitigen. <br />
Professionelle Denoising-Tools arbeiten zudem mit Filterprofilen, die auf das jeweilige Kameramodell zugeschnitten sind. Nützlich sind auch Werkzeuge, die Entrauschung auf einen Bildteil eingrenzen: Denn auf einer einheitlichen Fläche wie einem Himmel oder einem weißen Untergrund kann Rauschen stark stören, aber auch schnell entfernt werden. Ist aber auf dem gleichen Bild eine Baumkrone zu sehen, können Laub und feine &Auml;ste in Mitleidenschaft gezogen werden und sollte deshalb vom Rauschen ausgenommen werden.  <br />
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Tipp: Zuerst Bildrauschen reduzieren, dann Tonwertkorrekturen
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Egal welches Tool man zur Rauschreduzierung verwendet - das Denoising sollte auf jeden Fall vor der Tonwert- und Farbkorrektur angewendet werden. &Auml;nderungen in den Tonwerten verstärken unter Umständen das Rauschen noch, zudem lässt es sich nach beispielsweise einer Aufhellung umso schwieriger wieder herausrechnen. Oder gar nicht. Der Bildkasten links zeigt den Effekt. Beide Bilder beruhen auf der gleichen Aufnahme mit ISO 800. Das linke Bild wurde vor der Rauschreduzierung mit Neat Image aufgehellt, das rechte erst danach. In beiden Fällen haben wir die automatische Korrektur von Neat Image angewendet.<br />
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Tools zur Rauschreduzierung
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Nik Dfine: Photoshop-Plugin zur Rauschreduzierung<br />
Dfine ist ein mit rund 120 Euro nicht gerade günstiges Photoshop-Plug-in. Dafür entfernt jedoch dereits die automatische Rauschreduzierung Farb- und Helligkeitsrauschen gründlich und erhält viele Details. Zudem lässt sich das Denoising sehr genau an das Bild anpassen. So kann man mit Kontrollpunkten den Filter nur auf die gewünschten Bildbereiche auftragen. <br />
Programm: Dfine 2.0 von Nik Software<br />
Preis: rund 120 Euro<br />
Plattformen: Windows und MacOS X, nur als Plug-in für Photoshop und bei MacOS auch für Aperture<br />
Mehr Infos: Gegen Rauschen: Define 2.0 Meldung vom 27. August 2007<br />
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DxO Optics Pro: Raw-Konverter mit Rauschreduzierung<br />
DxO Optics Pro hat vielen anderen Raw-Konvertern in Sachen Denoisung eine Nasenlänge voraus. So reduziert das Tool das Rauschen, indem es die Störpixel noch vor der Konvertierung herausrechnet. Werden nämlich die Farben bei der Konvertierung interpoliert, vermehren sich sonst auch die farbigen Störpixel. Bei JPEG-Dateien greift dieser Vorteil natürlich nicht. <br />
Programm: DxO Optics Pro 5.3 von DxO Labs<br />
Preis: DxO Optics Pro 5.3 Standard rund 150 Euro, das Tool ist als Standalone-Version sowie als Photoshop-Plug-in erhältlich.<br />
Plattformen: Windows XP und Vista, MacOS X 10.4 und 10.5<br />
Mehr Infos: DxO Optics Pro 5<br />
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The Gimp: Bildbearbeitung als Freeware<br />
So leistungsfähig die Open-Source-Bildbearbeitung auch ist, das Denoising beherrschen andere Tools besser. Eine Funktion, mit der man Rauschen ansatzweise reduzieren kann, versteckt sich unter "Filter, Verbessern, Flecken entfernen". Jedoch zeichnet diese Funktion eigentlich nur einzelne Pixelgruppen weich. Farbreste bleiben zur Genüge zurück und die Unschärfe lässt Einzelheiten verschwimmen.<br />
Programm: The Gimp 2.6 von Spencer Kimball, Peter Mattis <br />
Preis: Freeware <br />
Plattformen: Windows XP, vista, MAcOS Linus <br />
Info und Download: The Gimp 2.6<br />
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ND Noise: Denoising für Einsteiger<br />
Das javabasierte Tool ist kostenlos und bietet eine übersichtliche Oberfläche mit einer großen Bildvorschau sowie mehrere Regler zur Rauschreduzierung. Leider differenziert ND Noise nicht nach Farb- und Helligkeitsrauschen. Positiv ist jedoch, dass die Funktionen Resharping und Retexturing Details und Schärfe nach dem Denoisen wieder zurückholen. Beim Rendern braucht ND Noise jedoch sehr lange. Zudem bleiben viele Störpixel zurück.<br />
Programm: NDNoise 4 von Etienne Monneret<br />
Preis: Kostenlos für nicht-kommerziellen Einsatz<br />
Plattformen: Windows XP und Mac OS X 10.5<br />
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Neat Image: Altgedient im Kampf gegen die Störpixel<br />
Neat Image ist eines der bekanntesten Denoising-Tools. Die Basis-Variante der Software lässt sich sogar kostenlos nutzen. Allerdings bearbeitet das Tool dann nur JPEG-Dateien. Neat Image entfernt das Rauschen auch bei hoher Lichtempfindlichkeit ordentlich. Da das Tool jedes Bild vor dem Entrauschen analysiert, bleiben viele Details erhalten. Noch bessere Ergebnisse erhält man mit Filterprofilen, die von der zahlreichen Neat-Image-Community kostenlos auf der Webseite von Neat Image zum Download bereitgestellt werden. Zusätzlich kann man die Filterstärke für Farb- und Helligkeitsrauschen einstellen sowie festlegen, ab wann das Programm die Pixel als Rauschen einstuft.  <br />
Programm: Neat Image 5.9 für Windows, Neat Image 4.6 für MacOS von ABSoft <br />
Preis: Je nach Version zwischen 0 und 70 Euro<br />
Plattformen: Windows XP als Stand-Alone und als Photoshop-Plug-in, für MacOS X (alle Versionen) nur als Photoshop-Plug-in<br />
Info und Download:Neat Image 5.9 <br />
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Noise Ninja: Mit Profilen gegen das Rauschen<br />
Noise Ninja und Neat Image nehmen sich letztlich nicht viel. Auch Noise Ninja stellt für zahlreiche Digitalkameras Rauschprofile zur Verfügung. Viele manuelle Einstellungen passen den Rauschfilter an das Motiv an, damit das Denoising nicht alle Details im Bild plättet. So lassen sich unter anderem Schärfe sowie Stärke und Sättigung jeweils für Luminanz- und Farbrauschen regeln. Die Störpixel können sogar pro Kanal bearbeitet werden. Wenn die Filter trotzdem einmal übers Ziel hinausschießen, kann man die Wirkung mit einem speziellen Pinsel wieder abschwächen. <br />
Programm: Noise Ninja 2 von Picturecode <br />
Preis: rund 70 Euro<br />
Plattformen: Windows, Linux und MacOS X (alle Versionen), das Tool gibt es als Standalone-Version, als Plug-in für Photoshop und bei MacOS auch für Aperture<br />
Mehr Infos: Noise Ninja für Aperture 2<br />

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Photoshop CS4<br />
Nicht umsonst gibt es für Photoshop so viele Denoising-Plug-ins. Zwar steckt im Filter-Menü der Profi-Bildbearbeitung der Dialog "Rauschen reduzieren". Um jedoch vergleichbare Ergebnisse wie mit Dfine oder Neat Image zu erzielen, muss man schon ein gewiefter Photoshop-Handwerker sein. So bietet die Funktion mehrere Regler für unter anderem Farbrauschen entfernen, Details schärfen oder Details erhalten. Um jedoch die Filterwirkung auf Bildbereiche einzuschränken, muss man vorher mit Auswahlen hantieren. Oder man nutzt in den erweiterten Einstellungen des Dialogfensters die Rauschreduzierung nach Farbkanal. Gut: Die Einstellungen lassen sich speichern, zudem mindert die Funktion auch JPEG-Artefakte.<br />
Programm: Photoshop CS4 von Adobe<br />
Preis: rund 1.000 Euro<br />
Plattformen: Windows XP und Vista, MacOS X 10.4 und 10.5<br />
Mehr Infos: Adobe Photoshop CS4 Meldung vom 23. September 2009<br />
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<title>Fotografieren mit mehreren Blitzgeräten</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=95&amp;name=fotografieren-mit-mehreren-blitzgeraeten</link>
<description><![CDATA[Mit mehreren Blitzgeräten und Diffusoren lässt sich eine weiche und natürliche Ausleuchtung erzielen. Eine Aufnahme nur mit dem Kamerablitz gerät dagegen meist zu hart und flach. Um dies zu vermeiden, hat Olympus die kabellosen Blitzgeräte  FL-50R und FL-36R vorgestellt. Beide Geräte werden über die Kamera mithilfe des eingebauten Blitzes gesteuert. Da die Blitzgeräte nicht verkabelt werden müssen...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mit mehreren Blitzgeräten und Diffusoren lässt sich eine weiche und natürliche Ausleuchtung erzielen. Eine Aufnahme nur mit dem Kamerablitz gerät dagegen meist zu hart und flach. Um dies zu vermeiden, hat Olympus die kabellosen Blitzgeräte  FL-50R und FL-36R vorgestellt. Beide Geräte werden über die Kamera mithilfe des eingebauten Blitzes gesteuert. Da die Blitzgeräte nicht verkabelt werden müssen, geht der Aufbau vergleichsweise schnell vonstatten. <br />
Das Modell FL-50R für rund 500 Euro und das kompakte FL-36R für rund 250 Euro arbeiten mit den Spiegelreflexkameras Olympus E-3, E-520 und E-420 sowie den Kompaktkameras SP-560 UZ, SP-656 UZ und SP-570 UZ zusammen.<br />
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Olmypus illustriert in einer Pressemitteilung, wie sich die beiden kabellosen Blitzggeräte in der Praxis einsetzen lassen. Das jeweilige Szenario lässt sich jedoch theoretisch auch mit Dauerlicht oder Kabel-Blitzen realisieren. Deshalb veröffentlichen wir den Olympus-Artikel als Workshop für eine Ausleuchtung mit mehreren Lichtquellen: <br />
 Fotografieren mit einem externen Blitz 
Trifft das Licht eines einzelnen Blitzgeräts frontal auf das Motiv auf, entstehen oft unschöne Schatten. Vor allem subtile und komplexe Texturen, beispielsweise einer Blume, wirken auf diese Weise flach und wenig strukturiert. Positioniert man den Blitz allerdings hinter der Blume, um ein relativ starkes Gegenlicht zu erzeugen, werden Schatten reduziert und die Textur der Blütenblätter betont.<br />
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Fotografieren mit zwei externen Blitzgeräten
Ist das Motiv insgesamt zu dunkel, wird auch die Person im Vordergrund nicht gut zu erkennen sein. Wenn man dagegen das Hauptlicht für die Person auf einen Reflektor oder auf eine reflektierende Wand richtet, erhält das Gesicht eine vorteilhafte, indirekte Beleuchtung. Ein weiterer Blitz wird im Hintergrund positioniert, um ihn aufzuhellen. Insgesamt entsteht so ein räumlicher Eindruck. Einen interessanten Effekt bewirkt der Einsatz eines Farbfilters vor dem Blitz, durch den der Hintergrund verschiedene Farben erhält.  <br />
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Fotografieren mit drei externen Blitzgeräten
Die effektive Beleuchtung des Motivs und des Hintergrundes ist eine Voraussetzung für erfolgreiche Bildkompositionen. Eine  Anordnung könnte so aussehen: Der Hauptblitz wird links vom Motiv positioniert. Ein direkt vor dem Blitz platzierter Diffuser lässt das Licht weich wirken. Ein weiterer Diffusor befindet sich vor dem auf der rechten Seite positionierten Blitzgerät. Gemeinsam reduzieren sie Schatten und erwirken einen natürlichen, dreidimensionalen Effekt im Gesicht, der durch den Einsatz von Licht mit unterschiedlichen Intensitäten aus beiden Richtungen erzielt wird. Die Positionierung eines dritten Blitzes hinter dem Modell wirft Licht auf den Hintergrund und hebt so dessen Texturen und Farben hervor.<br />
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Alle Illustrationen und Bilder in diesem Artikel stammen von Olympus.<br />
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<title>Adobe Photoshop CS4: Neuheiten für Fotografen</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=94&amp;name=adobe-photoshop-cs4neuheiten-fuer-fotografen</link>
<description><![CDATA[Adobes Bildbearbeitung geht in die elfte Runde. Wie die Vorgängerversion wird es auch Photoshop CS4 in zwei Editionen geben. Photoshop CS4 Extended für rund 1.500 Euro bringt viele neue Werkzeuge vor allem im 3D- und Animations-Bereich. Diese sind jedoch eher für Mediendesigner interessant. Die für Fotografen wichtigen Neuerungen finden sich auch in der Standard-Version für rund 1.000 Euro. Fototo...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Adobes Bildbearbeitung geht in die elfte Runde. Wie die Vorgängerversion wird es auch Photoshop CS4 in zwei Editionen geben. Photoshop CS4 Extended für rund 1.500 Euro bringt viele neue Werkzeuge vor allem im 3D- und Animations-Bereich. Diese sind jedoch eher für Mediendesigner interessant. Die für Fotografen wichtigen Neuerungen finden sich auch in der Standard-Version für rund 1.000 Euro. Fototools hat die englischsprachige Betaversion von Photoshop CS4 Standard installiert und untersucht, ob sich die das Upgrade lohnt. <br />
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Oberfläche von Photoshop CS4 mit neuen Paletten
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In Photoshop CS4 Standard fallen zwei neue Paletten auf. In der Anpassungs-Palette (adjustments panel) sind eine Reihe von Befehlen wie Tonwertkurve, Schwarzweiß oder Farbton Sättigung zusammengefasst, die sich vorher unter dem Menüpunkt "Bild, Anpassungen" verborgen haben. Ein Klick auf eines der Smybole in der Anpassungen-Palette lädt die entsprechenden Regler. Gleichzeitig legt Photoshop automatisch eine Einstellungsebene an, so dass die &Auml;nderungen nicht-destruktiv auf die Bilder ausgeführt werden und nachträglich editierbar bleiben. Dies ist nicht neu, kann jedoch Einsteigern helfen, sich in der Bildbearbeitung zurecht zu finden. <br />
Das gleiche gilt für die ebenfalls neue Masken-Ebene. Ebenenmasken können mit den Reglern "Density" und "Feather" angepasst werden. Neu ist dabei, dass die Masken editierbar bleiben. Über die Masken-Palette lassen sich übrigens jetzt die Auswahl-Befehle "Kante verbessern" und "Farbbereich auswählen" direkt ansteuern. "Farbbereich auswählen" wurde zudem weiter verfeinert - mit dem Befehl kann man nun auch Bildbereiche nach der Farbhäufigkeit auswählen, so dass der Befehl schenller genaue Auswahlen liefert. <br />
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Neue Funktionen: Dynamik und Content Aware Scaling <br />
 
Neu in Photoshop CS4 ist beispielsweise der Befehl "Dynamik" (vibrance), der aus Camera Raw nun auch in die Bildbearbeitung herüber gewandert ist. Dieser Befehl hebt die Sättigung im Bild im Gegensatz zu "Sättigung" nur dezent und in Anbhängigkeit vom Motiv an. Photomerge kann jetzt auch Verzeichnungen und Vignettierungen eines Panoramas reduzieren - diese Option lässt sich direkt im Photomerge-Dialog aufrufen. Zudem produziert Photoshop nun auch 360-Grad-Panoramabilder. <br />
Besonders interessant sind zwei neue Automatik-Funktionen, die auf einer intelligenten Bildanalyse von Photoshop beruhen. So können über den Autoblend-Befehl jetzt Fotos mit verschiedenen  Fokusbereichen zu einem Bild montiert werden. Damit lässt sich beispielsweise bei Makrofotos eine größere Schärfentiefe erzielen. Der Befehl „Content Aware Scaling“ wiederum erkennt wichtige Bildteile wie etwa Personen und behält diese bei, wenn das Bild auf ein neues Seitenverhältnis skaliert werden soll. <br />
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Camera Raw 5 mit Retuschepinsel
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Das Raw-Modul in Photoshop CS4 ist auf die Version 5 aktualisiert worden und unterstützt jetzt eine Reihe neuer Kameramodelle. Gleichzeitig hat der Retuschepinsel von Lightroom 2 Eingang in das Raw-Plug-in gefunden. Damit lassen sich auch in Camera Raw 5 Korrekturen wie Belichtung, Sättigung oder Schärfe auf einzelne Bildbereiche auftragen. Dies erleichtert die Bildbearbeitung deutlich.<br />
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Neu aufgelegt: Bridge CS4
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Bridge ist der Dateibrowser für Photoshop, der jedoch auch in Version CS4 über die reine Dateianzeige hinausgeht. So hat Adobe dem Tool eine Suchzeile spendiert, mit dem sich die Dateien besser finden lassen. Zusätzlich zeigt der Browser nun eine pfadbasierte Navigation an, mit der der Speicherort auf der Festplatte oder auf Wechselmedien leichter eruiert werden kann. <br />
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Photoshop CS4 wird schneller
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Photoshop CS4 nutzt dank Open GL die Leistung moderner Grafikkarten besser aus. Konkret ermöglicht dies beispielsweise weniger Pixelmüll und ruckelfreies Navigieren auch in großen Bilddateien. Auch lässt sich nun die Arbeitsfläche samt Ebenen verlustfrei drehen. Dadurch können die Motive wie auf einem Blatt Papier gedreht und gewendet werden. Mit der 64-Bit-Unterstützung nutzt Photoshop CS4 zudem mehr Arbeitsspeicher für die Rechenprozesse. Dies gilt jedoch nur für Windows Vista. Denn Photoshop CS4 unterstützt frühestens ab Version CS5 auch 64 Bit für MacOS. Laut Photoshop-Produktmanager John Nack nimmt die Portierung nach Apples neuer Programmierumgebung Cocoa viel Zeit in Anspruch. <br />
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Fazit zur Betaversion von Photoshop CS4
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Neue Funktionen halten sich in Photoshop CS4 Standard in Grenzen: In erster Linie ist die Bedienung durch die Optimierung bereits vorhanderer Funktionen einfacher geworden und spart Zeit. Dies könnte zusammen mit der besseren Performance die 300 Euro für das Upgrade lohnen. Altgediente Pixelkünstler benötigen das Upgrade jedoch nicht unbedingt, um bessere Ergebnisse bei der Bildbearbeitung zu erzielen. Wünschenswert wäre hier beispielsweise eine profilbasierte Objektivkorrektur oder weitere clevere automatische Montagefunktionen.]]></content:encoded>
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<title>Highlights auf der Photokina 2008</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=93&amp;name=highlights-auf-der-photokina-2008</link>
<description><![CDATA[Vom 23. bis zum 28. September stellen die Fotohersteller ihre Produkte auf der Photokina aus. Wie schon vor zwei Jahren folgt der Hallenplan dabei  dem fotografischen Workflow. So sind die Hallen 2,3 4.2, 5.2, 6, 9, und 10 der Bildaufnahmen und dem Zubehör gewidmet, in Halle 4.1 der Kölnmesse lassen sich die Bildbearbeitungslösungen begutachten. In der Halle 5.1 zeigen die Hersteller von Fotospeic...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vom 23. bis zum 28. September stellen die Fotohersteller ihre Produkte auf der Photokina aus. Wie schon vor zwei Jahren folgt der Hallenplan dabei  dem fotografischen Workflow. So sind die Hallen 2,3 4.2, 5.2, 6, 9, und 10 der Bildaufnahmen und dem Zubehör gewidmet, in Halle 4.1 der Kölnmesse lassen sich die Bildbearbeitungslösungen begutachten. In der Halle 5.1 zeigen die Hersteller von Fotospeicher ihre Lösungen und in Halle 10 kann man sich über die Möglichkeiten der Bildausgabe informieren. Wir haben auf einem Rundgang durch die Messehallen ein paar Highlights der diesjährigen Photokina zusammengestellt. Dies kann natürlich kein vollständiger Überblick sein. Aber wer an neuen Kameratechnologien und aktueller Software interessiert ist, bekommt hier ein paar nützliche Tipps. <br />

Wer sich der Kölnmesse vom Bahnhof Messe/Deutz nähert, betritt die Hallen durch den Eingang Süd. Hier findet man auch gleich das Informationszentrum, links vom Eingang gelangt man in Halle 3. Wie auch die Hallen 2, 4 und 5 ist auch diese doppelgeschössig, unten befindet sich Halle 3.1, oben 3.2. <br />

Hallen 3.2: Canon und Panasonic<br />

Die beiden Hersteller Canon und Panasonic teilen sich das obere Geschoss der Halle 3. Ein Besuch lohnt sich bei beiden Ausstellern. Canon hat erst letzte Woche die neue Vollformatkamera EOS 5D Mark II vorgestellt, die sicherlich genauso zu bewundern sein wird wie die Einsteiger-SLR Canon -EOS 1000D oder der 40D-Nachfolger Canon EOS 50D. Natürlich fehlen auch die neuen Kompaktkameras nicht, wie etwa die erste Powershotkamera mit CMOS-Sensor Powershot SX1 IS  oder die Bridge-Kamera Powershot G10. 

Panasonic hat im Sommer zusammen mit Olympus die neue Micro 4/3-Technlogie vorgestellt. Mit diesem System sollen Kameras möglich werden, die zwar mit Wechseloptiken arbeiten, aber kleiner als herkömmliche SLRs sind. Der Abstand zwischen Objektiv und Sensor ist nur noch halb so groß, außerdem wird der Objektivdurchmesser am Bajonett um sechs Millimeter kleiner sein.  Wie dieses System in einer Kamera arbeitet, kann man an der Lumix DMC-G1 begutachten, auch neue Objektive für den Standard gibt es schon.
Halle 2.2: Die Kamerahalle mit Olympus, Nikon &amp; Co.<br />

Panasonics Kooperationspartner Olympus und Leica sitzen gleich nebenan in Halle 2.2. Leicas neue Kompaktkameras D-Lux 4 und C-Lux 3 lohnen ebenso einen Blick wie Olympus' Spiegelreflexkamera E3 oder die Olympus SP-565 UZ mit ihrem 20fach-Zoom. Pentax stellt neben dem Kamerasortiment auch sein erstes Objektiv DA 17-70 mm / f 4 AL [IF] SDM mit neuem KAF 3-Bajonett aus. Bei Casio wird es spannend: Der Hersteller hat mit der Exilim EX-FH20 eine neue Kamera in petto, mit der sich bis zu 40 Fotos in der Sekunde aufnehmen lassen. Und bei Nikon gibt es gleich zwei SLR-Neuheiten zu bewundern, nämlich die D80-Nachfolgerin D90 und die Vollformat-Kamera D700. In dem kompakten 13,5-Megapixelboliden Nikon P6000 steckt als Besonderheit ein GPS-Empfänger, der an alle Fotos ein Geo-Tag anhängt.<br />




Halle 2.1: 50 Megapixel und Zubehör 
Ein Stockwerk tiefer lässt sich anhand der Hasselblad H3 DII überprüfen, wie eine 50-Megapixelkamera für rund 30.000 Euro so in der Hand liegt. Canon-Fotografen können bei Carl Zeiss einen Abstecher machen und die erstmals mit Canon-SLRs kompatiblen Objektive des Herstellers ausprobieren. Anderes nützliches Zubehör nicht nur für Spiegelreflex-Fotografen sind das Ausrichtungstool Action Level von Kaiser Fototechnik, Taschen bei Dörr oder Lichtzelte und Studioblitzgeräte bei Brenner. <br />


Halle 4.2: Von der Ultrakompakt- zur Mittelformatkamera<br />

Geradeaus weiter geht es in Halle 4.2 zu Samsungs eleganten Kompaktkameras NV9, NV100HD oder der L310W. Sanyo hat neben Camcordern auch neue Schnappschusskameras im Portfolio, Aiptek zeigt in dieser Halle seine Bilderrahmen und anderes Zubehör. Bei Fujifilm kann man beispielsweise die Gesichtserkennung der  Fujifilm F60fd ausprobieren oder das 15fach-Zoom der Finepix S2000HD testen. Wer sich für Mittelformatkameras interessiert, sollte auf jeden Fall bei Phase One vorbeischauen. Auch das neue Tilt/Shift Objektiv 3,5/45mm TS ist hier zu sehen.<br />



Halle 5.2: Sony-Kameras und Fotozubehör<br />

Im Juli hatte Sony seine erste Vollformatkamera vorgestellt. Sie heißt Alpha 900 und glänzt unter anderem mit einem bildstabilisiertem 24,6-Megapixel-Sensor, zwei Prozessoren und einem hochaufllösenden Display von 921.000 Bildpunkten auf einer Bildschirmdiagonale von 3 Zoll. Außerdem sind in der Halle die Produkte von Kodak  wie beispielsweise die Kompaktkamera Z1015 IS zu sehen sowie viel Zubehör, darunter Taschen von Lowepro oder die Stativlösung Gorilla Pod von Joby.<br />



Halle 5.1: Abtauchen auf der Photokina<br />


Um aus Halle 5.1 nur zwei Besonderheiten herauszuheben: Jobo stellt mit dem GPS Tool ein Tool vor, das alle Digitalkameras mit Blitzschuh zu einer gps-fähigen Kamera macht. Die GPS-Daten werden im GPS-Modul gespeichert und dann in der Software mit den Bildern zusammengebracht. Freunde der Unterwasserfotografie sollten die Halle 5.1 auf keinen Fall auslassen. In der Underwater Imaging World können Unterwasser-Kameras in einem Becken getestet werden. Neben den Produktvorstellungen haben Hobbytaucher die Möglichkeit, ihre Aufnahmen von den Unterwasserfotografen Todd Essick und Steve Jones beurteilen zu lassen und gemeinsam die Fotos vor Ort zu optimieren.<br />


Halle 4.1: Bildbearbeitung und Software 

In Halle 4.1 steht die Fotosoftware im Mittelpunkt. Und deren Hersteller haben sich einige Neuigkeiten für die Photokina aufgespart. Zum Beispiel will Application Systems die neue Version 5 des von ihnen vertriebenen Raw-Konverters Bibble Pro vorstellen.  Bibble Labs hat bereits verraten, dass eine Datenbank und eine komplett andere Oberfläche als Neuerungen mit dabei sind. Das britische Unternehmen Blubox hat ein neues Komprimierungsverfahren entwickelt, das effekter als Zip arbeiten soll. Und unter dem Dach von Globell, das erstmals mit einem eigenen Stand auf der Photokina vertreten ist, vereinigen sich zahlreiche interessante Software-Lösungen für Profi-Fotografen und Hobbyfotografen, darunter Fotostation von Fotoware, DxO DxO Optics Pro, Zoner Photostudio 10, Porträt Professional oder die Photoshop Plug-ins von onOne Software wie etwa Genuine Fractals. <br />

Apropos Photoshop-Plug-ins: Adobe fehlt natürlich nicht beim Stelldichein der Fotosftware-Hersteller. Photoshop Lightroom 2  kann man sich genauso zeigen lassen wie die "kleine" Bildbearbeitung Photoshop  Elements 7 , die allerdings vorerst nur Windows vorliegt. Konkurrent Microsoft präsentiert seine Kreativsoftwaresuite Expression Studio, darunter auch die neue Datenbank Expression Media. Nik Software ist ebenfalls mit einem Stand vertreten, auf dem man unter anderem die neuen Bildbearbeitungs-Tools Sharpener 3 und  Silver Efex ausprobieren kann. <br />

Auch die Hallen 6, 9 und 10 laden mit Zubehör sowie Produkten zur Fotoausgabe wie Papier oder Online-Services zum Besuch ein. Fpr die Planung des Messebesuchs steht auf der Photokina-Webseite eine praktische Suche bereit, mit der sich die gewünschten Aussteller finden lassen. 


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<title>Filterlinsen für Digitalkameras</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=92&amp;name=filterlinsen-fuer-digitalkameras</link>
<description><![CDATA[Objektivaufsätze, meist Fotolinsen oder -filter genannt, verändern und verbessern die Qualität der Fotos schon bei der Aufnahme. Dies spart Zeit, da sie eine Bildbearbeitung am Rechner in vielen Fällen unnötig machen. Jedoch sind nicht alle Filterlinsen sinnvoll. Wir zeigen, welche Filter sich lohnen und wie Sie diese richtig einsetzen. <br />
Vergütung von Filtern
Fast alle Glasfilter besitzen ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Objektivaufsätze, meist Fotolinsen oder -filter genannt, verändern und verbessern die Qualität der Fotos schon bei der Aufnahme. Dies spart Zeit, da sie eine Bildbearbeitung am Rechner in vielen Fällen unnötig machen. Jedoch sind nicht alle Filterlinsen sinnvoll. Wir zeigen, welche Filter sich lohnen und wie Sie diese richtig einsetzen. <br />
Vergütung von Filtern
Fast alle Glasfilter besitzen eine Oberflächenvergütung zur Sicherung der Qualität. Bei Kunststofffiltern hat sich das Verfahren jedoch aus herstellungstechnischen Gründen nicht durchgesetzt: Ein wichtiger Grund, warum man sich, wann immer möglich, für Glasfilter entscheiden sollte. Im Fachhandel werden Linsen in mehreren Qualitätsstufen der Vergütung angeboten, von der Einfachvergütung bis zur aufwendigen Mehrfachvergütung aus mehreren Lagen. Statt von „Vergütung“ wird oft auch von „Entspiegelung“ gesprochen. Beide Ausdrücke bezeichnen jedoch ein technisches Verfahren, bei dem durch aufgedampfte Schichten der Übergang von dem optisch dünnen Medium Luft zum optisch dichten Medium Linsenglas angeglichen wird. Dadurch sinkt der Reflexionsgrad, auch Geisterbilder sowie Streulicht lassen sich vermeiden. <br />
Nahlinsen <br />

Durchaus sinnvoll ist die Nutzung von Nah- beziehungsweise Makrolinsen an Digitalkameras. Diese Linsenart verringert die Nahgrenze eines Objektivs, sie verkürzt also den minimalen Abstand zwischen Objektiv und Motiv, in dem die Kamera noch scharf stellen kann. Die Stärke einer Nahlinse wird in der Einheit Dioptrien angegeben. Beim Übereinanderlegen mehrerer Makrolinsen addiert sich die Dioptrienzahl. Je höher dieser Wert, umso geringer wird der mögliche Abstand zwischen Objektiv und Motiv. Durch den Linsenschliff stellt sich ein Vergrößerungseffekt ein, wie man ihn von Lupen kennt: Obwohl der reale Abstand zwischen Objektiv und Motiv sehr klein ist, wirkt er im Bildausschnitt ziemlich groß. Allerdings werden auch mit zunehmender Dioptrienzahl auch optische Fehler verstärkt. Bei der Verwendung von Nahlinsen kommt es nicht selten zu Vignettierungen, der Bildrand eines Fotos wird dunkler. Zudem können sich auch Randunschärfen und Farbsäume bilden. Diese lassen sich während der Aufnahme nur durch die Verwendung von sehr teuren so genannten Achromaten mindern. <br />
Polarisationsfilter 
Diese Filter werden beim Fotografieren häufig für zwei Anwendungen eingesetzt: Entspiegeln und Farbintensivierung. Blauer Himmel etwa lässt sich abdunkeln und erhält eine tiefblaue, teilweise fast schwarze Farbwirkung. Das funktioniert allerdings nur, wenn in einem 90-Grad-Winkel zum Sonnenlicht fotografiert wird. Bei unklaren Lichtverhältnissen wie Dunst am Himmel ist der Effekt bestenfalls noch schwach wahrzunehmen. Auch zum Entspiegeln von reflektierenden, nichtmetallischen Oberflächen erweisen sich Polfilter als nützlich, denn es lassen sich mit ihnen Reflexe auf Glas oder Wasser beseitigen. Aber auch hier ist der Winkel entscheidend. Gute Ergebnisse erzielt man mit einem Aufnahmewinkel von ungefähr 40 Grad. Die Stärke des Effekts wird durch Drehung des Filters eingestellt. Doch Achtung: Durch Polarisationsfilter entsteht ein Lichtverlust von zwei Blenden für das Objektiv. Die Optik unterscheidet zwei Arten von Polfiltern, lineare und zirkulare Polarisationsfilter. Zwar unterscheiden sich beide Typen nicht in ihrer Wirkung, aber bei linearen Polfiltern kann es zu Problemen mit dem Autofokus kommen. <br />
Infarotfilter 
Bei Aufnahme mit diesem Filtertyp werden für das menschliche Auge sichtbare Lichtwellen herausgefiltert. Nur Wellen des für Menschen nicht wahrnehmbaren Infrarotbereichs gelangen durch die Linse und treffen auf den IR-Bildsensor der Kamera. Dies bewirkt auf Fotos den berühmten „Schnee-Effekt“: Landschaftsaufnahmen wirken, als wären sie im Winter im Schwarz-Weiß-Modus entstanden. Infrarotlicht wird nicht von Dunst oder leichtem Nebel gebrochen. So können auch Motive aufgenommen werden, die sonst Auge und Kamera verborgen blieben. Allerdings gilt es zu beachten, dass für Infrarotfotos längere Belichtungszeiten nötig sind. Bei der Wahl des richtigen Filters helfen die Angaben auf dem Filterring. Diese geben die Wellenlänge des Lichts in Nanometer, das das Filter durchlässt. Für die meisten Digitalkameras ist ein Wert von 720 Nanometer gut geeignet. Allerdings kann es bei Infrarotaufnahmen zu Problemen mit dem Autofokus und der Belichtungsmessung kommen. Dann muss das Objektiv manuell fokussiert beziehungsweise eine Belichtungsmessung vorgenommen werden. <br />
Graufilter 
Um die Belichtungszeit einer Aufnahme zu verlängern, werden häufig Grau- oder Neutraldichte(ND)-Filter verwendet. Diese ermöglichen es, auch bei sehr hellen Lichtverhältnissen mit offner Blende zu fotografieren, ohne das es zur Überbelichtung kommt. In der fotografischen Praxis werden diese Filter vor allem für Bilder mit geringer Tiefenschärfe verwendet, etwa für Porträtaufnahmen im Außenbereich. Bei sehr hellem Umgebungslicht müsste hier ohne Graufilter abgeblendet werden, um eine Überbelichtung der Aufnahme zu vermeiden. Ein bekannter Effekt stellt sich ein, wenn mit einem Graufilter fließendes Wasser bei starkem Sonnenlicht fotografiert wird. Indem der Filter den Lichteinfall reduziert, verlängert sich zugleich die Belichtungszeit - das Wasser verschwimmt, bekommt eine weiche, nebelähnliche Anmutung, während die Umgebung scharf abgebildet wird. Die Effektstärke des Filters wird allgemein mit dem Faktor angegeben, um den sich die Belichtungszeit verlängert („nX“). Werden für Aufnahmen mehrere Graufilter eingesetzt, erhält man die Effektstärke durch Multiplikation der Faktoren - zwei 4-fach Graufilter ergeben also eine Stärke von 16X. Seltener wird die Stärke auch in Blendenstufen oder Dichte angegeben. Bei einem Filter mit 16-facher Verlängerung sinkt die Blendeneinstellung um vier Stufen. Einen wirklich wahrnehmbaren Effekt erzielt man erst mit einem Filter der Stärke von mindestens 3 Blendenstufen (Filterfaktor 8), für stärkere Effekte wird eher von sechs Blendenstufen (Filterfaktor 64) ausgegangen. Wichtig: Die so entstehenden Belichtungszeiten machen den Einsatz eines Stativs nötig. <br />
UV-Filter 
Diese Objektivlinse dient dazu, die ultravioletten Wellen des Lichtspektrums zu blocken. Allerdings zeigt dies in der digitalen Fotografie keine oder nur eine sehr geringe Wirkung, da die Sensoren von Digitalkameras nicht für UV-Licht empfindlich sind. Dennoch wird diese Linsenart recht häufig in der Digitalfotografie genutzt, allerdings als Schutz für die Objektive vor Schmutz und Beschädigung. Bei kritischen Lichtsituationen kann es allerdings durch die zusätzliche Linse zu unerwünschten Reflexionen kommen. Durch die Verwendung von vergüteten, also entspiegelten Filtern kann diesem Problem aber weitgehend vorgebeugt werden. <br />
Sternfilter 
Über den Nutzen spezieller Effektfilter für die digitale Fotografie kann man geteilter Meinung sein. Angesichts der Möglichkeiten, die die digitale Bildbearbeitung bietet, sind viele - wie etwa das Sternfilter - nicht notwendig. Dieses verleiht spitzen Lichtern wie Glanzlichtern oder hellen Punkte auf der Aufnahme sternförmige Strahlen. Dieser Effekt lässt sich jedoch in Bildbearbeitungsprogrammen gezielter einfügen. Nur in speziellen Aufnahmesituationen wie beim Ablichten von Wasserflächen erweist sich das Sternfilter als nützlich: In Photoshop würde dabei die Bearbeitung Tausende solcher spitzen Lichter anfallen. Dann ist der Einsatz des Filters effizienter.]]></content:encoded>
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<title>Zubehör für Spiegelreflexkameras</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=91&amp;name=zubehoer-fuer-spiegelreflexkameras</link>
<description><![CDATA[Fototools-Leser sind begeisterte Fotografen, die auch im Urlaub ihre Spiegelreflexkamera nicht missen wollen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die wir vom 31. Mai bis zum 20. Juli erhoben haben. Fast die Hälfte der Beteiligten gaben an, ihre Spiegelreflexkamera mit in die Ferien zu nehmen - obwohl das Gehäuse und Objektive das Reisegepäck ordentlich belasten. Dies gilt auch für Bridge - und Zo...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Fototools-Leser sind begeisterte Fotografen, die auch im Urlaub ihre Spiegelreflexkamera nicht missen wollen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die wir vom 31. Mai bis zum 20. Juli erhoben haben. Fast die Hälfte der Beteiligten gaben an, ihre Spiegelreflexkamera mit in die Ferien zu nehmen - obwohl das Gehäuse und Objektive das Reisegepäck ordentlich belasten. Dies gilt auch für Bridge - und Zoomkameras, die noch knapp ein Viertel der Beteiligten mit auf Reisen nehmen wollen. Mit Fotos vom Handy geben dagegen sich nur 3 Prozent zufrieden, das sind ganze 6 Stimmen. Ultrakompaktkameras haben 16 Prozent im Gepäck. Immerhin noch 6 Prozent der Befragten packen eine Unterwasserkamera oder eine Digitalkamera mit Unterwassergehäuse ein. Insgesamt wurden 177 Stimmen abgegeben. <br />
Da die Spiegelreflexkameras auch auf Reisen so beliebt sind, haben wir nützliches Zubehör für den Fotourlaub mit der SLR zusammengestellt:<br />
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Fototaschen<br />
Stative<br />
Filter<br />
Speicher<br />
Unterwassergehäuse<br />
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Fototaschen
Welches Behältnis sich für die eigene Fotoausrüstung eignet, hängt in erster Linie vom Einsatzzweck ab. Für Wanderungen sind Rucksäcke die erste Wahl, weil man hier beim Klettern die Hände frei hat. Bei einer Stadtbesichtigung leistet dagegen ein Top-Loader gute Dienste, den man nicht ständig absetzen muss, um auf die Fotoausrüstung zuzugreifen. Fototrolleys wiederum transportieren auch ein umfangreiche Ausrüstung bequem und schützen die teuren Geräte beispielsweise auf einer Bahnfahrt vor Stößen. Achten Sie beim Kauf auch darauf, dass die Innenaufteilung der Taschen verstellbar ist und dass Reissverschlüsse oder andere Metallteile nicht beim Herausnehmen der Kamera im Weg sind. Bei Rucksäcken sollten zudem die Gurte verstellbar und gut gepolstert sein. Hier sind einige Beispiele für Fototoaschen: <br />
 
Fotorucksäcke
Vielseitig: Cullmann Trento Daypack<br />
Cullmanns Trento-Fotorucksäcke lassen sich sowohl als Bodybag oder als Schultertaschen einsetzen. Das Equipment erreicht man über eine seitliche &Ouml;ffnung, ohne den Rucksack absetzen zu müssen. Die herausnehmbare Fototasche bietet Platz für ein DSLR-Gehäuse mit angesetztem Objektiv, ein Teleobjektiv, Blitzgerät und Zubehör. Der größere Trento Daypack IT ist zudem mit Notebookfach ausgestattet.  Schutz vor Nässe, Schmutz und Sonne bietet die integrierte Regenhaube.<br />
Preis: etwa 80 Euro<br />
Maße: 25 x 33 x 12 cm (innen)<br />
Mehr Infos: Fotorucksäcke von Cullmann <br />
 
Absolut sicher: Kata DR-465 <br />
Sicherheit ist das oberste Gebot von Kata: Kein Wunder, denn der Hersteller ist vor allem durch seine kugelsichere Bekleidung bekannt.  Das Außenmaterial des Kata DR-465 ist  wasser- und staubfest, gegen starken Regen sichert die Ausrüstung eine mitgelieferte Hülle. Einsätze mit gerippter Struktur sollen besonders empfindliche Stellen vor Stößen und Feuchtigkeit schützen. Der Kata DR-465 bietet  Platz für eine Spiegelreflexkamera mit angesetztem Objektiv sowie für drei bis vier weitere Objektive. <br />
Preis: etwa 88 Euro<br />
Maße: 43 x 34 x 16 cm (innen)<br />
Mehr Infos: Rucksack für die Spiegelreflexausrüstung
 
 
Schultertaschen
Zeitlos: Delsey Corium 5<br />
Die Außenhaut der eleganten Tasche besteht unter anderem aus 1,6 bis 1,8 mm dickem Narbenleder. Innen ist die Tasche mit Nylon gefüttert. Die Innentasche lässt sich herausnhemen und mit Trennelementen einrichten. Je nach Größe und Ausstattung des Corium-Modells kommen dazu Reißverschlussfächer vorne und hinten, Fronttaschen mit Organizer-Ausstattung und einer Zubehörtasche.  <br />
Preis: Delsey Corium 5 ca. 230 Euro<br />
Maße: 33 x 22,5 x 18<br />
Mehr Infos: Delsey-Webseite von Kaiser-Fototechnik <br />
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Tigerauge, sei wachsam: Kalahari Kapako<br />
Gegenüber dem klassischen Design der Delsey-Tasche fällt die schmale Kapako mehr ins Auge: Die Tasche mit dem Wüstenlook besteht aus robustem Leinen. Sie bietet Platz für eine Spiegelreflexkamera, mehrere Objektive und Blitzgerät. Die Seiten zieren 13 weitere Minitaschen für Zubehör plus Handy, PDA oder MP3-Player. Auch das Tigerauge prangt natürlich wieder auf der Kapako aus robustem Canvas-Material.<br />
Preis: 79 Euro<br />
Maße: 30 x 22 x 10 cm (innen)<br />
Mehr Infos: Fototasche für Reportage oder Städtetour
 
 
Hüfttaschen
Zwei in einem: Tamrac Velocity Sling Pack <br />
Velocity Sling Packs lassen sich sowohl als Hüft- als auch als Schultertasche nutzen. Der Deckel wird vom Körper weg geöffnet, so dass die Ausrüstung schnell zur Hand ist. Schaumstoffeinsätze lassen sich verstellen und an die Ausrüstung anpassen. Ein roter Sticker kann gebrauchte Batterien und Speicherkarten markieren. Den Velocity Sling Pack gibt es in fünf Größen.<br />
Preis: etwa 82 Euro (Velocity Sling Pack 8), Vertrieb über Hapa-Team<br />
Maße: 24 x 14 x 28cm (innen)<br />
Mehr Infos: Neue Fototaschen von Tamrac <br />
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Drei in einem: Lowepro Inverse 200 AW <br />
Die Inverse AW kann entweder um die Hüfte, über den Lendengürtel oder als Schultertasche getragen werden. Der Fotograf greift auf die Ausrüstung über den Deckel zu, der sich vollständig aufklappen lässt. Das Hauptfach ist gepolstert und  fasst eine SLR-Kamera mit angesetztem Objektiv und weitere Objektive, Blitzgeräte mit Zubehör. Speicherkarten, Kabel und weiteres kleines Zubehör passen in ein Fach an der Vorderseite der Taschen.<br />
Preis: etwa 90 Euro<br />
Innenmaße: 33 x 22 x 22 cm<br />
Mehr Infos: Neue Fototasche inverse AW von Lowepro <br />

 
Fotokoffer
Standhaft: Dörrfoto Fototrolley<br />
Der neue Foto Trolley von Dörrfoto beherbergt auch eine umfangreiche Spiegelreflex-Ausrüstung - beispielsweise ein Gehäuse mit angesetztem Objektiv sowie weitere Optiken. Die Innenwände aus Schaumstoff lassen sich verstellen oder ganz herausnehmen, so dass der Trolley sich auch als Koffer für eine Reise ohne Fotoausrüstung verwenden lässt. Für Rollcomfort auch auf unebenem Boden sorgen die Doppelrollen, für einen stabilen Stand die Kippsicherungen an der Seite. <br />
Preis: 179 Euro<br />
Maße: 40 x 26 x 12 cm (innen)<br />
Mehr Infos: Fototaschen für die Reise <br />
 
Großraumtransport: Kata OC-82<br />
Das Behältnis ist über die gesamte Frontseite hinweg mit TST-Material (Thermo Shield Technology) ausgestattet, das laut Hersteller für besonders intensive Beanspruchungen entwickelt wurde. Das Außenmaterial  aus doppelt gewebtem Supernylon ist abrieb-, wasser- und staubfest, schützt gegen Stöße und Aufprall und sorgt für eine umfassende Isolierung gegen Kälte, Hitze und Feuchtigkeit. An der Frontseite befindet sich ein zweites Fach für ein Notebook mit 13"-Display. <br />
 
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Preis: 241 Euro (Vertrieb über Bogen Imaging)<br />
Maße: 34 x 25 x 14 cm<br />
Mehr Info: Großraumtransport für die Fotoausrüstung <br />
 
 
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Lesen Sie weiter:
Stative<br />
Filter<br />
Speicher<br />
Unterwassergehäuse<br />
 
<br />
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Stative
Stative ermöglichen scharfe Fotos selbst bei wenig Licht. Auch das Rauschen kann dank längerer Belichtungszeiten verringert werden. Der Nachteil gerade für die Reise ist jedoch, dass Stative das Gepäck noch mehr belasten. Es gibt jedoch auch für Spiegelreflexfotografen handliche Lösungen, die einige Belichtungsstufen wettmachen und Panoramabilder oder HDR-Fotos ermöglichen. Ein Tipp zum Kauf von Stativen: Nehmen Sie die Ausrüstung mit - so lässt sich im Geschäft testen, wie das Stativ bedient werden kann. <br />
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Klammeraffe: Joby Gorillapod<br />
Der Gorillapod von Joby steht auf drei Beinen, die sich bewegen lassen. So hält das Mini-Stativ selbst an Zäunen oder &Auml;sten. Den Gorillapod gibt es in verschiedenen Größen, sogar kompakte Spiegelreflexkameras kann der Klammeraffe tragen.<br />
Preis: bis 50 Euro<br />
Mehr Infos: Saugt und klebt:  Gorillapod <br />
 
Monopod Slik 350 AF<br />
Das 350 AF von Slik steht nur auf einem Bein. Damit ist es zwar nicht so stabil wie ein Tripod, jedoch bleibt der Fotograf damit beweglicher. Das Aluminiumstativ wiegt mit dem Kugelkopf AF1100E nur 890 Gramm. Über einen Pistolengriff werden Kamera und Stativ gehalten, dabei kann der Kopf gedreht werden. Das Slik 350AF trägt bis zu drei Kilogramm und ist bis auf 1, 60 Meter ausfahrbar.<br />
Preis: etwa 180 Euro<br />
Mehr Infos: Slik 350AF <br />
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The Pod von B.I.G<br />
The pod ist ein Sack, der mit bohnenähnlichem Kunststoff-Granulat gefüllt ist. Er besteht aus Nylon, auf der Rückseite ist rutschfeste LKW-Plane aufgenäht. Dadurch soll der Bohnensack leichte Unebenheiten im Untergrund ausgleichen und vor dem Abrutschen der Kamera von glatten Unterlagen schützen. So lässt sich das Reisestativ auch auf dem Gartenzaun oder einer Astgabel anbringen. Den Fotosack gibt es in drei Versionen für unterschiedliche Kameratypen. <br />
Preis: Von 16,70 Euro bis 35,70 Euro. <br />
Mehr Infos: The POD<br />
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Lastenträger: Manfrotto 055XPROB<br />
Dieses Stativ ist ein Tripod - ein Stativ mit drei Beinen , das einen sicheren Stand bietet. Das 055XPROB von Manfrotto trägt Ausrüstungen bis zu sieben Kilogramm. Es besteht aus Aluminium und lässt sich auf 179 Zentimeter ausziehen. Praktisch: Die  Mittelsäule lässt sich für beispielsweise für Makroaufnahmen in die Horizontale drehen, ohne dass man vorher die Kamera abschrauben muss. <br />
Preis: etwa 190 Euro (ohne Kopf)<br />
Mehr Infos: Fotostative von Manfrotto <br />
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Edel-Stativ: Hama Omega III<br />
Materialen wie Basalt oder Carbon vereinen das geringe Gewicht von Aluminium und die Stabilität von Holz. Zudem federn sie Schwingungen ab und sind unempfindlich gegen Hitze, Kälte oder Feuchtigkeit. Natürlich sind diese Profi-Pods deutlich teurer als ein Aluminium-Stativ. Ein Tripod aus Kohlefaser beispielsweise ist unter 200 Euro kaum zu bekommen. So kostet das Omega III von Hama  329 Euro ohne Kopf. Dafür belastet es das Reisegepäckt trotz einer Ausziehlänge von 202 cm nur mit etwa drei Kilogramm. <br />
Preis: 329 Euro<br />
Mehr Infos: Omega III von Hama<br />

Lesen Sie weiter:
Fototaschen<br />
Filter<br />
Speicher<br />
Unterwassergehäuse<br />
 
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Filter und Linsen
Wer Filterlinsen vor sein Objektiv schraubt, wird von Fotokollegen häufig nachsichtig belächelt - zu Unrecht. Natürlich lassen sich Effekte wie Regenbogenverläufe oder Einfärbungen ebenso in der Bildbearbeitung am Rechner erzielen - und dort noch genauer steuern. Polarisations- oder Graufilter haben jedoch durchaus ihre Berechtigung und helfen gerade auf der Reise, den gewünschten Eindruck auf die Speicherkarte zu bannen. Die Qualität der Filter kann je nach Vergütung der Linsen variieren. Hersteller von Filtern sind unter anderem Soligor, Heliopan, B+W Filter und Hoya. <br />
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Entspiegelt: Polarisationsfilter<br />
Diese Filter werden häufig für die Entspiegelung eingesetzt. Reflexionen von Wasser und Glas lassen sich beseitigen. So kann man beispielsweise den Boden eines Gewässers in geringer Tiefe ablichten. Gute Ergebnisse erzielt man dabei etwa mit einem Aufnahmewinkel von 40 Grad. Die Stärke des Effektes wird durch Drehung des Filters eingestellt. Durch ein Polfiter entsteht jedoch ein Lichtverlust von etwa zwei Blenden. Auch kann das Polfilter die Farben verstärken. So wirkt beispielsweise ein blauer Himmel mit einzelnen Wolken mit Polfilter fotografiert deutlich dramatischer. <br />
Preise zwischen 50 und 200 Euro<br />
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Schutz: UV-Filter<br />
Das UV-Filter blockt die ultravioletten Wellen des Lichtspektrums. Allerdings zeigt dies in der Digitalfotografie kaum Wirkung, da die Sensoren von Digitalkameras nicht für UV-Licht empfindlich sind. Die UV-Linse dient jedoch als Schutz vor Schmutz oder Beschädigungen, was gerade auf der Reise nützlich sein kann. Es kann allerdings bei kritischen Lichtsituationen zu unerwünschten Reflexionen kommen. <br />
Preise zwischen 20 und 80 Euro<br />
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Offene Blende dank Graufilter<br />
Um die Belichtungszeit einer Aufnahme zu verlängern, werden häufig Graufilter oder Neutraldichte-(ND-)Filter verwendet. Diese ermöglichen es, auch bei sehr hellem Licht mit offener Blende zu fotografieren, ohne dass es zur Überblichtung kommt. Dieser Filter produziert vor allem Bilder mit geringer Tiefenschärfe, das ist beispielsweise für Porträtfotos im Außenbereich wünschenswert. <br />
Preise etwa zwischen 20 und 50 Euro<br />
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Nahlinsen für Makroaufnahmen<br />
Diese Linsenart verkürzt den minimalen Abstand zwischen Objektiv und Motiv, in dem die Kamera noch scharf stellen kann. Mehrere Linsen verstärken diesen Effekt, jedoch werden dabei unter Umständen auch Abbildungsfehler wie Vignettierung multipliziert. <br />
Preise zwischen 30 und 80 Euro<br />
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Lesen Sie weiter:
Fototaschen<br />
Stative<br />
Speicher<br />
Unterwassergehäuse<br />
 
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Speicher
Eine hohe Auflösung einer Digitalkamera ist gut und schön. Jedoch bringen die Megapixel ein Platzproblem mit sich. Bei 12-Megapixelfotos ist eine 1-GByte-Speicherkarte schnell voll. Die einfachste Möglichkeit, mehr Platz für Pixel zu schaffen, ist der Erwerb einer großen Speicherkarte wie beispielsweise der 16-GByte SDHC-Karte von Panasonic. Diese belastet die Reisekasse jedoch gleich mal mit 260 Euro. Oder Sie nehmen das Notebook und einen Kartenleser  mit, was deutlich mehr Gepäck bedeutet. <br />
 
Oder man legt sich einen mobilen Fotospeicher zu. Jobo bietet beispielsweise den Giga Vu Extreme an. Dieser kann neben CF- auch SD- und SDHC-Karten auslesen und versteht sich auf einige Raw-Formate. Auf dem integrierten Display lassen sich die Bilder auch gleich betrachten und vergrößern. Mit einem Preis von 600 Euro für die 80-GByte-Variante ist der Giga Vu Extreme leider auch nicht  billig. <br />
Etwas günstiger ist der Giga one ultra von Jobo mit 150 Euro für 40 GByte. Der mobile Fototank ist kompatibel zu allen gängigen Speicherkarten, darunter auch SDHC. Mit Maßen von 115 x 78 x 25 Millimetern ist die Festplatte leicht zu verstauen, darüber hinaus schützt ein Aluminiumgehäuse den Speicher vor Stößen. <br />
 
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Fototaschen<br />
Stative<br />
Filter<br />
Unterwassergehäuse<br />
 
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Unterwassergehäuse
Wer im Urlaub in die Unterwasserwelt abtaucht, wünscht sich meist, seine Kamera mitnehmen zu können. Die einfachste Lösung, die ersten Kontakte mit Mantas und Muränen zu dokumentieren, besteht darin, eine Unterwasserkamera von der Tauchbasis vor Ort auszuleihen. Auf Dauer geht die Leihgebühr jedoch auch ins Geld. Wer also sein Herz für die Meeresbewohner entdeckt hat, kann sich ja  die Dicapacs von B.I.G für knapp 40 Euro genauer ansehen. Die fünf neuen Modelle (von der Dicapac WP-100 bis zur WP-700) passen   für fast alle digitalen Kompaktkameras. Die Unterwasserbeutel sind jedoch nur bis 5 Meter wasserdicht. <br />
Für Tauchgänge bis 40 Meter werden speziell für eine Kamera angefertigte Gehäuse eingesetzt. Diese produzieren manche Kamerahersteller  für ihre Gehäuse selber wie beispielsweise Canon, Casio oder Olympus. Aber auch Dritthersteller wie etwa Fantasea fertigen solche Gehäuse an, die jedoch mit Preisen ab etwa 200 Euro aufwärts auch deutlich teurer als die Unterwasserbeutel sind. Der Grund: Die Gehäuse müssen unter großem Druck bis mindestens 40 Meter wasserdicht sein. Dazu ist der Kunststoff Polycarbonat oder - bei Profi-Gehäusen - Aluminium nötig. Zusätzlich muss die Kamera sich noch bedienen lassen, ohne dass durch die Steuerelemente Wasser eindringt. <br />
Wer seine Spiegelreflexkamera unterwassertauglich machen will, muss mit Preisen ab mehreren 1000 Euro rechnen. Dafür sind diese Gehäuse sogar von technischen Tauchern, die in Tiefen bis zu 80 Meter vordringen, zu verwenden und lassen sich über Extra-Ports, Schienen für Blitze und Dauerlicht erweitern. Hersteller dieser Profi-Gehäuse sind unter anderem Ikelite, UK Germany, Subal oder Sealux.<br />
Eine ganz andere Methode, unterwasser zu fotografieren, hat sich Lidquidimage ausgedacht. Der Hersteller hat eine Kamera in eine Tauchermaske integriert. Das Objektiv sitzt über der Nase und der Auslöser über dem rechten Auge. Ausgelöst wird wie bei einer "normalen" Kamera mit einem Finggerdruck.  Anstatt über ein Display lässt sich das Motiv über Markierungen auf den Gläsern anvisieren. Oben und unten auf der Maske sitzen ein USB-Anschluss und ein Steckplatz für eine Micro- SD-Karte, zusätzlich ist ein 16 MByte Flash-Speicher integriert. Das 5-Megapixel-Modell soll 99 US-Dollar kosten.
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Fototaschen<br />
Stative<br />
Filter<br />
Speicher<br />
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<title>14,6 Megapixel: Samsung GX-20 im Test</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=90&amp;name=14-6-megapixelsamsung-gx-20-im-test</link>
<description><![CDATA[Samsung holt zum zweiten Streich aus und präsentiert mit der GX-20 die nächste Generation seiner Spiegelreflexkameras. Fototools hat die neue SLR mit 14,6 MP Sensor und integriertem Bildstabilisator getestet.<br />
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Wer sich in der Kamera-Szene auskennt, weiß: Samsung kooperiert bei seinen digitalen Spiegelreflexkameras mit Pentax. Erscheint bei Pentax also eine neue SLR, lässt diese bei S...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Samsung holt zum zweiten Streich aus und präsentiert mit der GX-20 die nächste Generation seiner Spiegelreflexkameras. Fototools hat die neue SLR mit 14,6 MP Sensor und integriertem Bildstabilisator getestet.<br />
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Wer sich in der Kamera-Szene auskennt, weiß: Samsung kooperiert bei seinen digitalen Spiegelreflexkameras mit Pentax. Erscheint bei Pentax also eine neue SLR, lässt diese bei Samsung nicht lange auf sich warten. So verhält es sich auch bei der Pentax K20D und der Samsung GX-20. Letztere hatte die Redaktion Fototools jetzt für einen Monat im Praxistest. <br />
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Zwillinge: Pentax K20D und Samsung GX-20
Es verwundert nicht, dass sich die Samsung GX-20 und die Pentax K20D schon rein äußerlich ziemlich ähnlich sehen. Gehäuse und Bedienelemente unterscheiden sich nur unwesentlich. Allerdings kann man nicht mehr davon sprechen, dass Samsung schlicht die Technik bei Pentax einkauft. Teilweise ist es nämlich jetzt schon umgekehrt: Das Herzstück, der CMOS-Sensor, stammt von Samsung und wird in beiden Kameras verbaut. Dennoch entwickeln beide Unternehmen ihre eigene Firmware, so dass etwa die Menüs von K20D und GX-20 trotz gemeinsamer technischer Basis unterschiedlich sind.<br />
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Handling: So macht eine SLR Spaß
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Die Samsung GX-20 liegt gut in der Hand und fühlt sich trotz der rauhen Kunsstoffoberfläche sehr wertig an. Man merkt gleich, dass Samsung hier nicht bei der Verarbeitung gespart hat. Alle Bedienelemente sind gut zu erreichen und sind zudem ebenso wie die Schächte für Akku und SD-Karte gut vor Wasser und Staub geschützt. Dies erwies sich als echtes Plus bei unseren Tests. Allerdings gestaltet sich der Wechsel der Speicherkarte durch diesen Schutz auch etwas aufwändiger, da erst mittels Drehhebel die Arrettierung gelöst werden muss.<br />
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Alle Bedienelemente der GX-20 sind sinnvoll platziert, so dass man sie jederzeit erreichen kann.  Im Test zeigten sich die kleinen Extra-Tasten zudem als sehr hilfreich. Wer beispielsweise standardmäßig im JPEG-Format aufnimmt, schaltet bei Bedarf per Knopfdruck einfach RAW zu. Auch die AF-Wahl geschieht per Schalter in Objektivnähe schnell und unkompliziert. Der im Gehäuse integrierte Bildstabilisator wird über einen kleinen Wählhebel auf der Kamera-Rückseite aktiviert. Praktisch ist auch die "Fn"-Taste auf der Rückseite, über die viele Einstellungen wie Empfindlichkeit oder Weißabgleich aufgerufen werden können. Ein weiteres Plus ist die Sensorreinigung, die bei jedem Einschalten dafür sorgt, dass der Staub vom Sensor abgeschüttelt wird. <br />
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Doppeltes Display und Live-Bild
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Richtig gut gefallen hat uns im Test, dass Samsung bei der GX-20 nicht dem Trend der Zeit folgt und auf ein zusätzliches Display auf der Oberseite verzichtet. Denn über dieses praktische Display lassen sich alle Aufnahmeparameter mit einem Blick erfassen. Aufgrund der hellen Hintergrundbeleuchtung ist deren &Auml;nderung per Wählrad zudem auch bei schwachem Licht sehr einfach. <br />
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Dank des Zusatz-Displays kann man oft auf das ansonsten sehr gute, 2,7 Zoll große Farbdisplay auf der Kamerarückseite verzichten. Dieses dient übrigens nicht nur zur nachträglichen Betrachtung der aufgenommenen Fotos, sondern zeigt auch ein Live-Bild. Alerdings verdunkelt sich dieses kurz beim Fokussieren, so dass sich Umsteiger von einer digitalen Kompaktkamera umgewöhnen müssen. Fortgeschrittenere Fotografen werden aber sowieso den hellen Sucher bevorzugen, der eine 95prozentige Bildabdeckung liefert. Der Autofokus erwies sich im Test als sehr variabel und schnell. Hierbei stehen insgesamt elf Messfelder und neun Kreuzsensoren zur Verfügung.<br />
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GX-20: Nichts für Einsteiger
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Wie alle anderen SLR-Hersteller bietet Samsung auch bei der GX-20 mehrere Motivprogramme, sowie Blenden- und Zeitvorwahl in mehreren (Halb-) Automatik-Varianten. Für Einsteiger empfiehlt Samsung jedoch den Vollautomatik-Modus. Im Test konnte dieser allerdings nicht überzeugen. Denn mit ihm gibt der Fotograf alle Gestaltungsmöglichkeiten aus der Hand. Oft wählt die GX-20 dann eine unpassende Blende oder eine zu hohe Empfindlichkeit - eine zu geringe Schärfentiefe oder gar ein höheres Bildrauschen trüben dann den Bildeindruck. Hier sollte man die Grenzen der ISO-Automatik unbedingt vorher definieren. Und um es an dieser Stelle einmal deutlich zu sagen: Die GX-20 ist keine Einsteigerkamera und erfordert zumindest ein gewisses Minimum an Einarbeitung. SLR-Umsteiger hingegen werden mit der GX-20 schnell zurecht kommen.<br />
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Auflösungskönigin: 14,6 Megapixel
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Eine besondere Betrachtung verdient der Bildsensor der Samsung GX-20, denn schließlich stößt Samsung (und damit auch Pentax) in neue Dimensionen im SLR-Bereich vor. Der CMOS-Sensor im Format 23,4 x 15,5 mm liefert insgesamt 15,1 Megapixel, von denen 14,6 MP effektiv nutzbar sind. Bei voller Auflösung ergibt das 4.672 x 3.120 Pixel - in der Praxis hat man also beim nachträglichen Beschneiden noch jede Menge Spielraum.<br />
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Allerdings sollte man genügend Speicherplatz einkalkulieren. Insbesondere, wenn man im RAW-Format abspeichert (die GX-20 bietet JPEG, RAW oder JPEG und RAW zur Auswahl), ist eine 1-GByte-SD-Karte viel zu klein. Eine schnelle USB-2.0-Schnittstelle sorgt zumindest dafür, dass man bei der Übertragung der Bilddaten ohne weiteres auf einen Kartenleser verzichten kann. Auf dem Computer macht sich die Dateigröße ebenfalls bemerkbar: Hier sollte man schon über ein schnelles System verfügen, damit Bildverwaltung und -bearbeitung nicht zu längeren Wartepausen zwingen. Zum Lieferumfang gehören übrigens die Software Samsung Master zum Betrachten und bearbeiten von Fotos sowie ein RAW-Konverter.<br />
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Ordentliches Tempo, hohe Qualität
Die gigantische Auflösung der Samsung GX-20 wird selbst in der gehobenen SLR-Klasse von der Konkurrenz nicht erreicht. Eine Ausnahme bildet naturgemäß die Pentax K20D mit dem gleichen CMOS-Sensor. Ob man die 14,6 Megapixel in der Praxis tatsächlich nutzt, hängt jedoch vom jeweiligen Fotografen ab. Wir meinen: Es lohnt sich, denn die hohe Auflösung bietet mehr Freiheiten und erspart in manchen Fällen tatsächlich das Zoom. <br />
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Die Geschwindigkeit leidet übrigens nur wenig unter den vielen Megapixeln: Samsung gibt eine Serienbildgeschwindigkeit von 2,3 bis 3 Bildern pro Sekunde an (RAW/JPEG), die die Kamera im Test tatsächlich in etwa erreichte. Allerdings ist bei Verwendung des RAW-Formats nach 16 Bildern Schluss. Das sind verglichen mit anderen SLR-Modellen keine Spitzenwerte, angesichts der hohen Auflösung geht dies aber in Ordnung.<br />
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Bildqualität: Probleme bei hohen ISO-Werten
Dank der hohen Auflösung erfasst die Samsung GX-20 auch feinste Details. Auch das Bildrauschen ist bei normaler Empfindlichkeit kein Problem. Fotografiert man jedoch mit höchster ISO-Einstellung von 6.400, so werden die Bilder nahezu unbrauchbar. Auf ISO 6.400 hätte Samsung daher gut und gerne verzichten können. Bei geringeren Werten greift Samsungs Rauschunterdrückung und sorgt für eine ordentliche Qualität. <br />
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Die Ergebnisse unseres Praxistests lassen sich hier wie folgt zusammenfassen: Eine Empfindlichkeit von bis zu ISO 800 ist bei der Samsung GX-20 relativ unkritisch. Selbst Einstellungen bis ISO 3.200 kann man verwenden, wenngleich die Bildqualität sicherlich nicht mehr optimal ist. Doch bei höchster Lichtempfindlichkeit werden die Bildstörungen sehr stark. Generell gilt: Wenn möglich, sollte man bei schwachem Licht lieber den Bildstabilisator verwenden, als der Kameraautomatik freien Lauf lassen.<br />
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Objektive: Reiche Auswahl
Zum Test erhielten wir die Samsung GX-20 zusammen mit dem Bundle-Objektiv D-XENON 18-55mm II 3.5-5.6. Dieses ist nicht besonders lichtstark und deckt vor allem bei weitem nicht alle Aufnahmesituationen ab. Für Fotografen, die sich für die GX-20 interessieren, ist das "erweiterte Objektiv-Bundle" von Samsung inklusive D-Xenon 50-200mm 4.0-5.6 daher eine echte Alternative. Da die Samsung jedoch auf das KAF2-Bajonett von Pentax setzt, ist aber auch die Auswahl an weiteren Objektiven groß. Wie die Pentax K20D ist auch die GX-20 zu allen älteren Objektiven mit KA- oder KAF-Bajonett kompatibel. Selbst ältere Modelle mit K- oder M42-Anschluss können verwendet werden (wenn auch mit Einschränkungen). Da der optische Bildstabilisator der GX-20 nicht im Objektiv, sondern im Gehäuse liegt, enfallen zudem hohe Kosten für Objektive mit eigenem Bildstabilisator.<br />
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Samsung GX-20 ab 900 Euro
Mit einem Gewicht von 806 Gramm inklusive Akku ist die Samsung GX-20 kein Leichtgewicht mehr. Und mit ihren Abmessungen von 14,2 x 10,1 x 7,15 cm bewirbt sie sich auch nicht um den Preis der "handlichsten SLR". Dafür bietet die GX-20 einige Extras wie Bildstabilisator, Live-View und Sensorreinigung. <br />
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Derzeit ist die Samsung GX-20 ohne Objektiv ab etwa 900 Euro zu haben. Das lohnt sich eigentlich nicht, denn für rund 100 Euro mehr gibt es die Kamera auch mit dem Standard-Objektiv D-Xenon 18-55mm 3.5-5.6. Zusammen mit gleich zwei Kit-Objektiven - D-Xenon 18-55mm 3.5-5.6 und D-Xenon 50-200mm 4.0-5.6 - schlägt das Bundle mit rund 1.200 Euro zu Buche. Damit erreicht Samsung in etwa das Preisniveau einer Nikon D200 oder Sony Alpha 700 und positioniert sich zwischen gehobener Amateur- und Profiklasse. <br />
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Fazit: Eine Kamera, die Spaß macht<br />

Die Samsung GX-20 ist eine digitale Spiegelreflexkamera für gehobene Ansprüche, die sehr viel Freude beim Fotografieren vermittelt. Zu ihren großen Pluspunkten zählen die derzeit unerreicht hohe Auflösung, der Bildstabilisator, die hochwertige Verarbeitung und die durchdachte Bedienung. Allerdings ist die GX-20 nichts für SLR-Einsteiger - doch dass macht Samsung allein schon durch den Preis deutlich. Sinkt dieser mit der Zeit, dürften durchaus auch größere Stückzahlen für die Koreaner drin sein.]]></content:encoded>
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<title>Nikon Coolpix P60 in der Praxis</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=89&amp;name=nikon-coolpix-p60-in-der-praxis</link>
<description><![CDATA[Eine Digicam mit einem filmreifen Gehäuse - so könnte man die Nikon Coolpix P60 umschreiben. Der gummierte Handgriff, der kleine optische Sucher sowie die schwarze Kunststoff-Oberfläche lassen den 8,1-Megapixler wie eine analoge Kompaktkamera aussehen. Fototools hat untersucht, was die Coolpix P60, die seit April für rund 250 Euro im Handel ist, für Digitalfotografen bringt.<br />
Nikon P60: Bedi...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eine Digicam mit einem filmreifen Gehäuse - so könnte man die Nikon Coolpix P60 umschreiben. Der gummierte Handgriff, der kleine optische Sucher sowie die schwarze Kunststoff-Oberfläche lassen den 8,1-Megapixler wie eine analoge Kompaktkamera aussehen. Fototools hat untersucht, was die Coolpix P60, die seit April für rund 250 Euro im Handel ist, für Digitalfotografen bringt.<br />
Nikon P60: Bedienung und Funktionen
Ob man den bauchigen Retrolook mag oder nicht, praktisch ist der Handgriff allemal. So lässt sich die Kamera prima halten und mit nur einer - kleinen - Hand bedienen. Über das Menürad oben auf dem Gehäuse werden unter anderem die  Belichtungs- oder Motivprogramme eingestellt. Die Zoomwippe, ein Funktionswähler sowie ein Menü-Button sitzen auf der Rückseite. Die Einstellungsmöglichkeiten sind für eine 250-Euro-Kamera beachtlich. So bietet die P60 von Nikon neben einer Programmautomatik und diversen Motivprogrammen sogar eine manuelle Belichtungswahl, bei der sich sowohl Blende als auch Belichtungszeit steuern lassen. Auch der Fokus kann per Hand eingestellt werden. Dies zusammen mit Fotografierfhilfen wie der Schattenaufhellung oder der automatischen Gesichtserkennung machen die P60 für Einsteiger wie für experimentierfreudige Hobbyfotografen gleichermaßen attraktiv.<br />
Bildqualität und Objektiv
Das 5fach-Zoom deckt einen Brennweitenbereich von 36 bis 180 Millimeter ab (umgerechnet auf Kleinbildformat).Unter anderem für Teleaufnahmen oder Situationen mit wenig Licht hilft der optische Bildstabilisator: Der 8,1-Megapixel-CCD ist beweglich aufgehängt und kann so unfreiwillige Bewegungen der Hand ausgleichen.  Ein Minus ist jedoch die Lichtstärke des Objektivs, die mit f 3,6 - 4,5 relativ schwach ausfällt. Die Lichtempfindlichkeit von ISO 80 bis 2000 kann dies nur begrenzt ausgleichen, da der 1/2,35-Zoll -CCD eine höhere Lichtempfindlichkeit mit verstärkem Bildrauschen quittiert. Ansonsten liefert die P60 detailreiche und natürlich wirkende Bilder - egal ob Porträts, Landschaften oder Gebäudeaufnahmen. Mit einer Auslöseverzögerung von 0,4 Sekunden ist die P60 zudem gerade noch schnappschusstauglich.<br />
Display und Sucher
Das Display ist mit 2,5-Zoll gut bemessen. Das gilt leider nicht für die Auflösung des Displays: Mit nur 153.000 Bildpunkten ist die Bilddarstellung auf einer Diagonale von 2,5-Zoll mäßig.  Zudem ist auf dem Display bei Sonneneinstrahlung kaum noch etwas zu erkennen. In einem solchen Fall erweist sich der LCD-Farbsucher als hilfreich. Er sitzt links über dem Monitor und zeigt das komplette Bild über den ganzen Brennweitenbereich. Auch frisst der optische Sucher weniger Strom. Das ist nützlich, weil im Lieferumfang der Coolpix P60 nur zwei handelsübliche AA/Mignon-Batterien enthalten sind. Jedoch kann die Kamera auch mit zwei NiMH-Akkus vom Typ Nikon EN-MH1 betrieben werden, diese müssen aber wie das Ladegerät zusätzlich erworben werden.<br />
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Fazit zur Nikon Coolpix P60<br />

Der Retrolook verschafft Nikons P60 einen Hauch von Extravaganz. Die digitalen Innereien entsprechen dagegen dem Standard einer Digicam der 250-Euro-Klasse. Punkten kann die P60 von Nikon mit der großen Brennweite und dem optischen  Bildstabilisator. Abstriche muss man bei der Lichtstärke sowie bei der Displayqualität machen.]]></content:encoded>
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<item>
<title>Ratgeber: Das macht ein gutes Display aus</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=88&amp;name=ratgeberdas-macht-ein-gutes-display-aus</link>
<description><![CDATA[Wie gut eine Digitalkamera in der Praxis ist, zeigt sich nicht zuletzt am Display. Der kleine Bildschirm auf der Rückseite hilft bei der Motivsuche und eignet sich prima, um die aufgenommenen Bilder schnell zu begutachten. Ist das LCD (Liquid Crystal Display) dagegen zu klein oder die Darstellung zu ungenau, kann dies das Fotovergnügen empfindlich einschränken. Folgende Aspekte sind für die Qualit...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie gut eine Digitalkamera in der Praxis ist, zeigt sich nicht zuletzt am Display. Der kleine Bildschirm auf der Rückseite hilft bei der Motivsuche und eignet sich prima, um die aufgenommenen Bilder schnell zu begutachten. Ist das LCD (Liquid Crystal Display) dagegen zu klein oder die Darstellung zu ungenau, kann dies das Fotovergnügen empfindlich einschränken. Folgende Aspekte sind für die Qualität eines Displays wichtig:<br />
Displaygrößen in Zoll und Zentimeter
 Das auffälligste Merkmal eines LD-Displays ist natürlich die Größe. Sie wird mal in Zoll (inch) und mal in Zentimetern angegeben. Es entspricht 1 Zoll dabei 2,54 Zentimetern. Gemessen wird bei Displays immer die Bildschirmdiagonale. Wenn also der Hersteller als Displaygröße 2,7 Zoll angibt, meint dies, dass der Bildschirm diagonal 6,85 Zentimeter groß ist.<br />
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Einige Display-Maße im Überblick:<br />

    2 Zoll = 5 Zentimeter in der Diagonale
    2,5 Zoll = 6,35 Zentimeter
    2,7 Zoll = 6,85 Zentimeter
    2,8 Zoll = 7,1 Zentimeter
    3 Zoll = 7,48 Zentimeter
    3,5 Zoll = 8,9 Zentimeter

Die Displays von aktuellen Digicams sind mindestens 2,5-Zoll groß, auch Monitore mit einer Diagonale von 3-Zoll sind inzwischen keine Seltenheit mehr. Die Sony Cyber-shot T300 trumpft sogar mit einem 3,5-Zoll-Display auf. Ein sehr großer Bildschirm lässt jedoch auf der Rückseite einer kleinen Ultrakompaktkamera kaum noch Platz für die  Bedienelemente. Bei vielen Kameras fungiert deshalb das LC-Display gleichzeitig als Touchscreen. <br />
Helligkeit und Schnelligkeit von Kamera-LCDs <br />

Je heller ein Bildschirm ist, desto besser lässt er sich bei Sonnenschein ablesen. Strahlt das Display jedoch zu stark, kann es beispielsweise bei Nachtaufnahmen stören. Deshalb bieten die meisten Digicams die Möglichkeit, die Displayhelligkeit im Menü regulieren. Zudem verbraucht die Kamera weniger Energie, wenn nicht ständig die maximale Helligkeitsstufe eingestellt ist. <br />
Zur Reaktionsschnelligkeit eines Kamea-Displays liefern die Hersteller selten Angaben. Wie das LC-Display auf schnelle Bewegungen reagiert, testet man am besten im Laden: Fahren Sie mit der Hand vor der Linse hin- und her, um festzustellen, ob das Display verwischt. Speziell für Sport- oder Tierfotografie sollte die Kamera dem anvisierten Objekt nicht allzu sehr hinterher hinken.<br />
Tipp: Wer seine Fotos und Videos mehreren Freunden zeigen möchte, sollte zudem auf einen weiten Betrachtungswinkel achten. Bei 170 Grad kann man auch von der Seite das Bild gut einsehen.
Auflösung bei LCDs<br />

Für eine detailreiche Darstellung von Fotos und Videos ist die Auflösung des Monitors verantwortlich. Sie wird wie die Sensorauflösung in Bildpunkten angegeben. 230.000 Pixel bei einem 2,5-Zoll-Monitor ist ein guter Wert. Unter 200.000 Bildpunkte sollte die Auflösung nicht rutschen, dann gerät die Bildanzeige leicht pixelig und grob. Top-Werte in Sachen Monitor-Auflösung bieten zur Zeit die "3-Zöller" der Spiegelreflexkameras Sony Alpha 700 mit 921.000 Pixel und  Nikon D3 mit 920.000 Bildpunkten.]]></content:encoded>
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<title>Test: Farbkorrektur mit Nik Viveza</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=87&amp;name=testfarbkorrektur-mit-nik-viveza</link>
<description><![CDATA[Wer in der Bildbearbeitung Farben und Helligkeit von einem Bildteil ändern will, muss sich mit zahlreichen Auswahlwerkzeugen herumschlagen. Nik Software will dies mit dem Photoshop-Plug-in Viveza einfacher machen. Fototools hat untersucht, ob das Plug-in Photoshop sinnvoll ergänzt sich die Investition von 250 Euro lohnt. <br />
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<content:encoded><![CDATA[Wer in der Bildbearbeitung Farben und Helligkeit von einem Bildteil ändern will, muss sich mit zahlreichen Auswahlwerkzeugen herumschlagen. Nik Software will dies mit dem Photoshop-Plug-in Viveza einfacher machen. Fototools hat untersucht, ob das Plug-in Photoshop sinnvoll ergänzt sich die Investition von 250 Euro lohnt. <br />
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Punktgenaue Korrektur mit Viveza<br />

Um Farben und Helligkeit mit Viveza zu korrigieren, setzt man zunächst per Klick einen Kontrollpunkt in die zu verändernde Fläche. Um diesen Kontrollpunkt herum ist ein Kreis zu sehen. Je nach Größe des Kreises wird auch der zu verändernde Bereich größer oder kleiner: Bei einer Größe von etwa 10 Prozent wird lediglich das nächste Objekt beeinflusst. Bei 100 Prozent dagegen beschränkt sich die Abwandlung nicht auf einen Motivteil, sondern verändert alle Bereiche, die in Textur, Sättigung und Farbigkeit dem des Kontrollpunkts ähnlich sind. Dabei erstellt das Tool auf der Basis des Kontrollpunkts und der Größe des &Auml;nderungsbereichs eine Auswahl. Diese ist in Sekundenschnelle angelegt und sehr präzise. Auch bei schwierigen Motiven wie Laub erkennt Viveza die Umrisse ohne Probleme. Sind in einem Bild mehrere Kontrollpunkte gesetzt, stimmt Viveza diese aufeinander ab und sorgt für weiche Übergänge. Vor allem Einsteiger benötigen sehr viel Zeit, um solche Auswahlen in Photoshop mit Lasso, Schnellauswahl oder Kanalmixer zu erstellen.
Farben und Helligkeit mit Reglern steuern
 Für die Korrektur stehen acht Regler bereit. Dazu zählen „Kontrast", „Helligkeit" und „Sättigung" sowie „Farbton" für den Rot-Grün-Anteil und „Wärme" für die Gelb-Blau-Verschiebung. Auch die Farbkanäle „Rot", „Grün" und „Blau" können einzeln gesteuert werden. Will man einen Bereich von der Korrektur ausnehmen, kann man einen weiteren Kontrollpunkt setzen, dessen Werte für  Kontrast &amp; Co. auf null stehen. Das Ergebnis kann man auch als Vorher-Nachher-Ansicht in einem Splitscreen oder in zwei Screens nebeneinander beurteilen. Ein Kontrollpunkt kann bei Bedarf wieder gelöscht oder auch kopiert werden.<br />
Niks U-Point-Technologie
Die Farbkontrollpunkte basieren auf Niks im Frühjahr 2006 erstmals vorgestellter U-Point-Technologie, die inzwischen außer in Capture NX auch in Niks Fototools Dfine 2 und Color Efex Pro 3 integriert ist. Um einen U-Point-Pixelsatz zu berechnen, liest die Software den RGB-Wert und die Position eines Pixels aus und bestimmt zudem die Werte für den Farbton, die Sättigung und die Helligkeit. In Verbindung mit der vom Anwender gewählten Größe für den U-Point kann Viveza die Grenzen eines Objekts bestimmen, um nur dieses oder ähnliche Objekte zu verändern. In der herkömmlichen Bildbearbeitung werden Belichtungs- oder Farbkorrekturbefehle dagegen meist global auf ein Bild angewendet und bei Bedarf mit einer Auswahl eingegrenzt. Diese Schritte  kann man sich mit Viveza sparen.  <br />
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Trotzdem benötigt man eine gewisse Einarbeitungszeit, um die passende Größe und die Stärke der Korrekturen für die Farbkontrollpunkte zu finden. Zudem ist mit der Maus bisweilen Präzisionsarbeit nötig, um die sehr klein ausgefallenen Regler zu bedienen. <br />
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Auf der nächsten Seite: <br />

    Viveza im Vergleich mit Photoshops Auswahl- und Korrekturwerkzeugen
    Viveza als Smartfilter
    Fazit

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U-Points versus Zauberstab &amp; Co.  
Viveza liefert in Sachen Farb- und Helligkeitskorrektur zufriedenstellende Ergebnisse. In Porträts lässt sich über die Kontrollpunkte die Hautfarbe mit wenigen Klicks auffrischen, ohne dass dabei das gesamte Bild beeinträchtigt wird. Hartnäckige Farbstiche wie der Blaustich bei einem Unterwasserfoto lassen sich dagegen beispielsweise mit den Pipetten der Tonwertkorrektur in Photoshop schneller reduzieren. In den meisten Fällen müssen jedoch gerade weniger versierte Pixelkünstler für vergleichbare Ergebnisse mit Tonwert-oder Gradationskurven deutlich mehr Zeit investieren. <br />
Gegenüber den Photoshop-Funktionen „Tiefen und Lichter" und „Selektive Farbkorrektur" hat Viveza den Vorteil, dass es nicht alle Helligkeitsbereiche oder Farbbereiche im Bild ändert, sondern nur die innerhalb eines Objekts. Und die Photoshop-Werkzeuge „Abwedeln" und „Nachbelichten" lassen sich zwar intuitiv wie mit einem Pinsel auf einen Bildteil auftragen, jedoch finden diese Funktionen nicht automatisch die Objektgrenzen, wie dies bei Viveza möglich ist. Das Schnellauswahlwerkzeug von Photoshop CS3 dagegen erkennt die Kanten eines Bildteils. Werden jedoch innerhalb der Auswahl dann Farben und Helligkeit korrigiert, gelingen nicht automatisch so weiche Übergänge wie mit Viveza. <br />
Lightroom 1.3 kommt Vivezas intuitiver Farb- und Helligkeitskorrektur am nächsten. Hier kann der Fotograf ebenfalls Kontrollpunkte setzen und dann direkt im Bild per Scrollrad unter anderem die Helligkeit oder Sättigung anheben oder absenken. Noch weiter scheint Adobe in Lightroom 2 zu gehen: In der öffentlichen Betaversion der Software findet das Tool "Retouch"  von Lightroom 2 ähnlich wie die Schnellauswahl in Photoshop die Objektkanten und verbessert per Pinselauftrag Belichtung und Farbe. Jedoch kommt Lightroom 2 vermutlich im Spätsommer auf den Markt. Erst dann kann man dieses Werkzeug endgültig beurteilen.
Photoshop, übernehmen Sie
Ist die Korrektur mit Viveza erledigt, wird diese auf Wunsch als eigene Ebene nach Photoshop übertragen. So bleiben die Originalpixel unbehelligt. Wer mit der aktuellen Version Photoshop CS3 arbeitet, kann Viveza auch als Smartfilter einsetzen. Dabei lassen sich die Einstellungen auch nach dem Schließen des Dialogs wieder rückgängig machen. Bei Bedarf kann man die Einstellungen von Viveza auch mit dem Malwerkzeug oder dem Radiergummi von Photoshop auf das Bild auftragen. Dazu legt Viveza eine Ebenenmaske an und überträgt die Einstellungen des Farbkontrollpunktes auf beispielsweise den Pinsel. Die für den Kontrollpunkt erstellte Auswahl lässt sich jedoch nicht in Photoshop bearbeiten. <br />
für Mac-User interessant: Seit Mai 2008 bietet Nik Software Viveza auch als Plugin für Apple Aperture 2.1 an. <br />
Fazit
Ob sich Viveza lohnt, hängt vom eigenen Workflow ab. Pixelkünstler werden mit unter anderem Kanalmixer, Pfaden und Gradationskurven von Photoshop CS3 letztlich die gleichen Effekte wie mit Viveza erzielen. Wer dagegen als Profi-Fotograf aus einer großen Menge Fotos das Beste herausholen möchte, für den ist Viveza eine echte Zeitersparnis.<br />
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Auf der vorigen Seite: <br />

    So funktioniert die Farbkorrektur mit Viveza


    Nik Softwares U-Point-Technologie
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<title>Elegant und robust: Nikon Coolpix S600</title>
<link>http://www.fototools.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=86&amp;name=elegant-und-robustnikon-coolpix-s600</link>
<description><![CDATA[Als neuestes Modell der so genannten Style-Serie von Nikon glänzt die Coolpix S600 mit einem schicken Design. Darüber hinaus bietet die Coolpix S600 eine Reihe von Ausstattungs-Extras wie beispielsweise einen optischen Bildstabilisator oder einen großen 2,7-Zoll-Monitor. Im Fototools-Test musste sich die 10-Megapixel-Kamera nun in der Praxis beweisen.<br />
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Schnappschusskamera mit Fotogra...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Als neuestes Modell der so genannten Style-Serie von Nikon glänzt die Coolpix S600 mit einem schicken Design. Darüber hinaus bietet die Coolpix S600 eine Reihe von Ausstattungs-Extras wie beispielsweise einen optischen Bildstabilisator oder einen großen 2,7-Zoll-Monitor. Im Fototools-Test musste sich die 10-Megapixel-Kamera nun in der Praxis beweisen.<br />
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Schnappschusskamera mit Fotografierhilfen<br />

Das Gehäuse aus gebürstetem Stahl sieht nicht nur elegant aus, sondern wirkt auch durchaus robust. Dies und die geringen Abmessungen von 5,3 x 88,5 x 22,5 cm machen die S600 zu einer praktischen Reisekamera. Damit die Schnappschüsse in verschiedensten Situationen auch Einsteigern gelingen, bietet die Kamera 14 Motivprogramme sowie diverse Fotografierhilfen an. Die integrierte Gesichtserkennung beispielsweise passt in dem anvisierten Bildausschnitt automatisch den Fokus, die Belichtung und die Farbe an die Gesichter an. So gelingt auch von einer blassen Person ein schmeichelhaftes Porträt, ohne dass dieses künstlich wirkt. Landschaftsaufnahmen zeichnen sich durch kräftige und lebendige Farben aus. Dabei kann der Fotograf auf das starke Weitwinkel von 28 Millimeter (umgerechnet auf das Kleinbildformat) zurückgreifen, das für eine Ultrakompaktkamera dieser Klasse nicht selbstverständlich ist. Bei starken Weitwinkeleinstellungen können jedoch tonnenförmige Verzeichnungen im Bild entstehen. <br />
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Wackelschutz für scharfe Bilder
 Sowohl bei Weitwinkel als auch bei Teleaufnahmen leistet der integrierte optische Bildstabilisator gute Dienste. Er reduziert Verwacklungen, die beispielsweise durch eine unruhige Hand entstehen. Vorsicht ist jedoch trotz Bildstabilisator bei Situationen mit wenig Licht geboten: Wer dabei ohne Blitz fotografiert, riskiert ein kräftiges Bildrauschen. Die Kamera gleicht das geringe Umgebungslicht nämlich nicht nur durch längere Belichtungszeiten aus, sondern auch durch die Erhöhung der Lichtempfindlichkeit. Ab ISO 400 ist das Rauschen auf den meisten Fotos schon zu sehen. Bei höheren ISO-Werten beeinträchtigen die Störpixel die Bildwirkung deutlich und dies auch bei geringeren Auflösungen als 10 Megapixel.<br />
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Display mit Spaßfaktor
Für eine Schnappschusskamera ist Schnelligkeit ein wichtiges Kaufargument. In dieser Disziplin schlägt sich Coolpix S600 zufriedenstellend. In nur 0,7 Sekunden ist die Kamera schnell schnell schussbereit. Die Auslöseverzögerung lag im Test bei 0,3 Sekunden. Das ist schnell genug, um auch bei Schnappschüssen den richtigen Moment zu erwischen. Vor allem bei bewegten Motiven kann jedoch der Autofokus auch länger benötigen, um scharfzustellen. <br />
Ein Highlight der Coolpix S600 ist das große Display. Es misst 2,7 Zoll in der Diagonale, das entspricht 6,85 cm. Da macht es Spaß, Fotos und Videos zu betrachten. Zudem liefert das Display mit 230.000 Pixeln Auflösung kontrast- und detailreiche Bilder. Bei Bedarf kann man über die Zoomwippe in das Foto hineinzoomen - beispielsweise um die Schärfe zu überprüfen. <br />
  Apropos Zoomwippe: Einige Bedienelemente der Nikon S600 erfordern Fingerspitzengefühl. Das Zoom ließ sich bei unserem Testgerät nur ruckelig ausfahren. Vor allem bei der Aufnahme von Videoclips stört dies. Auch landet man mit der Fingerkuppe anstatt auf dem OK-Button schnell aus Versehen auf dem Wählrad und damit in der falschen Einstellung. <br />
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Fazit<br />

Die Coolpix S600 ist eine vielseitige Schnappschusskamera. Dank der vielen Extras wie etwa dem Bildstabilisator und dem 4fach-Zoom bewältigt die Kamera viele Aufnahmesituationen zufriedenstellend. Bewegte Motive bereiten dem Autofokus hin und wieder Probleme. Auch könnte das Bildrauschen geringer ausfallen. Wer sich daran nicht stört, dem wird das Fotografieren mit der 320-Euro-Kamera viel Spaß bereiten.]]></content:encoded>
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