Photoshop Elements 12

Photoshop Elements 12 mit smarten Werkzeugen

Neu in Elements 12 ist die automatische Korrektur, die sich die Bearbeitung des Anwender merken kann
Neu in Elements 12 ist die automatische Korrektur, die sich die Bearbeitung des Anwender merken kann

Nach Corel mit Paint Shop Pro aktualisiert nun auch Adobe seine Bildbearbeitung für ambitionierte Fotoenthusiasten. Die neue Version Photoshop Elements 12 für rund 100 Euro ist ab sofort erhältlich.

Zu den wenigen neuen Funktionen von Photoshop Elements 12 gehört eine Tier-Augen-Korrektur. Katzenaugen beispielsweise weisen bei Blitzlichtaufnahmen anstatt einen roten einen grünblauen Farbstich auf. Darauf ist dieses Werkzeug ausgelegt. Besser ist es natürlich, überhaupt nicht in empfindliche Tieraugen zu blitzen. Mit der Funktion „Inhaltssensitives Verschieben“ lassen sich Objekte innerhalb eines Fotos verschieben und und daraus entstandene leere Flächen automatisch füllen.

Adobe hat zudem laut eigener Aussage mehr Wert auf Einfachheit der Bedienung gelegt. Beispielsweise die neue „Automatische Intelligente Tonbearbeitung“ soll dabei helfen. Elements 12 merkt sich Bearbeitungspräferenzen der Nutzer und stimmt die Bearbeitung darauf ab. Neu sind ebenfalls Schritt-für-Schritt-Anleitungen für einen Zoom Burst und Puzzle-Effekt sowie ein Assistent für die Reparatur alter Fotos. Zudem kann Elements 12 nun die weißen Ecken automatisch füllen, die beim Begradigen von Fotos entstehen.

Photoshop Elements 12 arbeitet zudem mit dem Web-Service Adobe Revel zusammen, mit welchem Benutzer ihre Bilder mit mobilen Geräten synchronisieren können. Die kostenlose Version des Services erlaubt bis zu 50 Bild- oder Video-Uploads pro Monat.

Zusammen mit Photoshop Elements 12 veröffentlicht Adobe die neue Version des Videschnittprogramms Premiere Elements 12. Im Bundle kosten die Programme rund 150 Euro. Beide Programme stehen auf der Adobe-Webseite zum Download bereit.