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Meldungen
Tuesday, 9. June 2009
Das S könnte für schnell stehen, denn das iPhone 3G S soll Webseiten doppelt so schnell wie der Vorgänger aufbauen. Für Fotoliebhaber interessant: die neue 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Videofunktion.
 
Friday, 5. June 2009
Samsung erstes 12-Megapixel-Handy Pixon12 M8910 soll bereits ab Ende Juli erhältlich sein. Der telefonierende Pixelriese verfügt zudem über ein Weitwinkel mit einer Brennweite von 28mm. 
 
Monday, 27. April 2009
Das Samsung I7500 ist das erste Handy der Koreaner, dass mit Googles Android-Betriebssystem arbeitet. Dabei glänzt das i7500 mit einer 5-MP-Kamera und einem AMOLED-Fulltouch-Display.
 
Friday, 13. March 2009
Apples iPhone 3G soll eine neue Grundlage bekommen: Apple wird am kommenden Dienstag das neue Betriebssystem OS 3.0 fuer sein Fotohandy vorstellen.
 
Monday, 16. February 2009
Nokia nutz die Handy-Messe Mobile World Congress in Barcelona, um zwei neue 5-Megapixel-Boliden Vorzustellen: Das Nokia 6720 und das 6710 Nvigator - letzteres mit GPS und mobiler Navigation.
 
Tuesday, 10. February 2009
Das Samsung S8300 Ultratouch ist nicht nur ein Handy, sondern auch eine richtige kleine Digitalkamera: mit einer Aufloesung von 8 Megapixel, Geotagging und vielen weiteren (Foto-) Extras.
 
Tuesday, 2. December 2008
Mit seinem neuen Topmodell N97 vereint Nokia zukünftig einige der derzeit angesagtesten Handy-Technologien. So besitzt das N97 einen Touchscreen aber auch eine eine vollständige QWERTZ-Tastatur. Hinzu kommen ein GPS-Empfänger und eine 5 Megapixel Kamera.Nokia verspricht nicht zuviel, wenn es das N97 mit dem Slogan "Internet für die Jackentasche" ankündigt. Das neue Topmodell der N-Serie ist tatsächlich eher ein mobiler Computer als ein gewöhnliches (Foto-) Handy.

Nokia N97 mit Tastatur und GPS

Um Webseiten tatsächlich einigermaßen angemessen darstellen zu können, besitzt das Nokia N97 ein mit 8,9 cm Diagonale sehr großes Touchscreen Display im Breitbild Format 16:9. Eine vollständige QWERTZ-Tastatur, mit der man auch E-Mails schreiben oder Community Seiten im Web bedienen kann, lässt sich ausfahren. Außerdem kann man das Display zum bequemeren Schreiben auch seitlich ankippen. Damit geht Nokia mit dem N97 einen weiteren Schritt in Richtung "Mobile Internet Devices".


Riesen-Speicher für Videos und Fotos


Für eine schnelle Verbindung ins Internet sorgt UMTS (HSDPA); das Nokia N97 klinkt sich aber auch in WLANs ein. Wie schon das Nokia N95 verfügt auch das N97 über ein GPS-Modul inklusive Unterstützung für A-GPS sowie einem "elektronischen Kompass" und lässt sich daher auch zur Navigation verwenden - oder auch schlicht dazu, um Freunden den eigenen Standort mitzuteilen. Außerdem verfügt das Nokia N97 über eine 5 Megapixel Kamera mit einer Optik von Carl Zeiss. Mit der Kamera lassen sich nicht nur Fotos aufnehmen, sondern auch Videos - eine Funktion, die etwa Apples iPhone noch fehlt. Gespeichert werden die Fotos und Videos auf dem mit 32 GByte äußerst üppig dimensionierten internen Speicher. Dieser lässt sich sogar noch mit einer Micro SD-Karte um 16 GByte erweitern.

Ohne Vertrag soll das neue Nokia N97  voraussichtlich 650 Euro kosten und ab dem ersten Halbjahr 2009 erhältlich sein.
 
Monday, 17. November 2008
Sony hat mit dem Modell IMX060PQ einen Bildsensor für Handys vorgestellt, der die Rekord-Auflösung von 12 Megapixeln erreicht. Ab 2009 können die ersten Fotohandys damit bestückt werden.Der IMX060PQ ist ein CMOS Bildsensor im klassischen 1/2,5 Zoll Format wie es auch in Digitalkameras häufig zu finden ist. Ähnlich wie diese könnten mit dem neuen Sensor von Sony schon bald Fotohandys mit einer gigantischen Auflösung von 12 Megapixeln gefertigt werden. Der Exmor-Sensor von Sony selbst erreicht eine nominelle Auflösung von 12,25 Megapixel.


Sonys Handy-Sensor mit neuer Technik


Sony selbst spricht von einer spricht von einer proprietären Fertigungstechnik, die es erlaube, eine Fotozellengröße von nur 1,4 Mikrometer zu erreichen. Nach eigenen Angaben ist es dem Hersteller aber gelungen, trotz dieser extremen Miniaturisierung die Lichtempfindlichkeit zu verbessern und dennoch das Bildrauschen zu minimieren. Letzteres dürfte ein entscheidendes Kriterium dafür sein, ob sich der 12-MP Mini-Sensor tatsächlich in Handys durchsetzen wird.

Neben dem 12 MP Sensor hat Sony auch noch einen 8-MP und 5-MP Sensor inklusive zweier Handy-Optiken für 12 und 8 Megapixel vorgestellt. Der 8-MP-Sensor wird bereits im November 2008 ausgeliefert, auf die anderen beiden Exmor-Sensoren müssen die Handy-Hersteller jedoch noch bis März 2009 warten. Die Optik für den 12-MP Sensor soll sogar erst im September 2009 fertig sein. Dieses wird eine Weitwinkel Brennweite von umgerechnet 28 mm besitzen (Kleinbild). Die Preise stehen auch schon fest: Der neue 12-MP Super-Sensor wird umgerechnet etwas über 20 Euro kosten; das Optik-Modul ist hingegen mit rund 75 Euro deutlich teurer.
 
Thursday, 13. November 2008
Mit dem I7110 Pilot präsentiert Samsung ein schlankes Smartphone, das aber dennoch üppig bestückt ist: unter anderem mit einer 5 Megapixel Kamera und GPS-Navigation.Als klassisches Smartphone arbeitet Samsungs I7110 Pilot mit Symbian S60 und unterstützt alle dementsprechenden Funktionen. Obwohl das Bartype-Handy nur 13 mm dick ist, ist es trotzdem mit vielen Business- und Multimedia-Anwendungen bestückt. Als Anzeige dient ein AMOLED-Display (Active Matrix Organic Light Emitting Diode) mit 2,6 Zoll (6,6 cm) und 262.144 darstellbaren Farben.


Viel Technik im Samsung I7110 Pilot


Die GPS-Funktion des Samsung I7110 Pilot lässt sich von Fußgängern ebenso nutzen wie von Autofahrern. Die Fußgänger Navigation ist jedoch zurzeit nur in zehn westeuropäischen Städten (darunter Berlin und München) möglich. Nutzt man das I7110 Pilot im Auto, können über den integrierten FM-Transmitter  Navigationsanweisungen drahtlos ans Autoradio übertragen werden. Neben dem GPS lockt das Samsung mit einer 5 Megapixel Kamera mit Autofokus und zweifachem Fotolicht. Die Kamera nutzt dabei die von Kompaktkameras hinlänlich bekannten digitalen Features wie etwa eine Lächel-Erkennung (Smile Shot). Neben Fotos lassen sich zudem Videos in VGA-Auflösung (640 x 480) aufnehmen und im platzsparenden DivX-Format speichern.

Für die Anbindung ans Internet sorgen beim Samsung I7110 Pilot HSDPA (HSDPA 3,6 MBit/s, UMTS, EDGE, GPRS) oder WLAN. Die Navigation im Web erfolgt dabei mit dem Touchpad. Als Musik- und Videoplayer lässt sich das Handy auch nutzen. Es unterstützt dabei alle gängigen Formate (MP3 / AAC / AAC+ / e-AAC+ / WMA). Ein UKW.Radio ist ebenfalls mit an Bord. Mit Abmessungen von 118 x 52 x 12,9 mm ist das Quadbandhandy recht kompakt. Das Samsung I7110 Pilot gibt es ab Dezember; es wird rund 500 Euro kosten.
 
Monday, 10. November 2008
Trotz anfänglichen Lieferengpässen und schleppendem Verkaufsstart werden wohl bald eine halbe Million IPhones in Deutschland genutzt werden. Die Telekom hat jedenfalls schon über 450.000 Stück verkauft.Nach Informationen der Welt ist Apples iPhone in Deutschland äußerst erfolgreich: Besonders dank dem Apple-Handy der zweiten Generation, dem iPhone 3G, hat die Telekom-Tochter T-Mobile bereits über 450.000 Stück abgesetzt und wird wohl bald die 500.000er-Marke erreichen.

Offenbar haben die GPS-Fähigkeiten und die schnelle 3G-Datenübertragung die Kaufzurückhaltung deutscher Kunden schwinden lassen. Das neue iPhone 3G unterstützt nämlich jetzt die schnelle Datenübertragung via UMTS/HSDPA und Satellitennavigation. Das iPhone 3G gibt es in zwei Speichergrößen mit 8 und 16 GByte. Selbst die "kleine" Variante dürfte für einen MP3 und Video-Player ausreichend groß sein. Die Bedienung erfolgt über einen mit 3,5 Zoll sehr großen berührungsempfindlichen Touchscreen. Die Auflösung der integrierten Digitalkamera ist mit 2 Megapixeln jedoch im Vergleich zu anderen Fotohandys eher niedrig. Das scheint aber offenbar nicht weiter ins Gewicht zu fallen.


iPhone: Schick aber teuer


Die Telekom jedenfalls hat damit die mobile Internetnutzung in Deutschland stark angeschoben. Denn nach Informationen der Welt surfen Nutzer eines iPhones deutlich mehr als der durchschnittliche Telekom-Kunde - sie rufen rund 60 Mal mehr Daten ab als der Durchschnitt. Offenbar scheinen auch die hohen Folgekosten für einen iPhone-Vertrag keine Rolle zu spielen. Zwar gibt es das iPhone schon für einen Euro, doch summieren sich die Vertragskosten innerhalb von zwei Jahren auf mindenstens 1.656 Euro.

Siehe auch:
Bei Handys zählt das Aussehen
 
Saturday, 8. November 2008
Viele Handys sind wahre Ausstattungsriesen. Hersteller wollen ihr Publikum mit Organizer, Spielen sowie Foto- und Videofunktionen erreichen. Das ist gar nicht nötig, wie eine Umfrage von Konzept & Analyse vermuten lässt. Das Marktforschungsunternehmen Konzept & Analyse hat mit dem Online-Panel-Betreiber Respondi AG 400 Teilnehmer befragt, nach welchen Gesichtspunkten sie ein Handy kaufen. Danach sind für rund 40 Prozent die Hersteller und das Aussehen beim Handykauf entscheidend. Erst an zweiter Stelle steht die Funktionalität des Telefons. So machen 31 Prozent der Befragten ihre Kaufentscheidung von der technischen Ausstattung wie etwa der Kamerafunktion des Handys abhängig. Lediglich 16 Prozent der Konsumenten finden es am wichtigsten, dass das Mobiltelefon möglichst günstig ist beziehungsweise sie bei einem Vertragsabschluss nichts dazu bezahlen müssen. Dabei sind laut Umfrage Marke und Aussehen für Frauen noch wichtiger als für Männer (Frauen: 41 Prozent, Männer: 36 Prozent). Männer wiederum begründen ihre Entscheidung beim Handykauf stärker mit der technischen Ausstattung des Telefons (Frauen: 28 Prozent, Männer: 35 Prozent). Auch für  Jugendliche haben der Herstellername und das Aussehen im Vergleich mit den älteren Altersgruppen die größte Bedeutung beim Kauf eines  Mobiltelefons. Über die Hälfte der 14- bis 17-Jährigen (52 Prozent) macht ihre Kaufentscheidung von diesen beiden Aspekten abhängig. Bei den Befragten über 60 Jahre entscheidet dagegen vor allem die Funktionalität beziehungsweise eine möglichst unkomplizierte Handhabung (39 Prozent) des Telefons über den Kauf.
Laut Ralph Ohnemus, dem Vorstandsvorsitzenden von Konzept & Analyse, zeigt sich, "dass die Ausstattungsschlachten, die sich Samsung und Nokia liefern, viele Käufer nicht erreichen. Geradezu genial erscheint dagegen der Weg von Apple: lieber ein Handy für alle, als viele Handys für wenige."
 
Thursday, 2. October 2008
Samsung präsentiert mit dem M8800 "Pixon" sein zweites Fotohandy mit riesiger 8 Megapixel Auflösung. Trotzdem ist Samsungs neues Touchscreen-Handy sehr handlich und mit 13,8 mm superflach.Mit dem M8800 Pixon schickt Samsung ein Fotohandy ins Rennen, das eine kleine Digitalkamera unterwegs weitgehend ersetzen soll. Zur Seite gekippt sieht das Samsung M8800 Pixon nicht nur aus wie eine Digitalkamera, sondern lässt sich auch so bedienen. Dabei bietet es einen ähnlichen Funktionsumfang wie eine Kompaktkamera.


Superflach: Pixon M8800


Das Pixon M8800 bietet neben dem Autofokus, einem zweifachem Fotolicht und einem nur digitalen Zoom auch aktuelle Kamerafunktionen wie Gesichtserkennung und Geo-Tagging. Hinzu kommen eine Smile-Shot- und Panorama-Funktion sowie ein Foto-Browser, bei dem sich die gespeicherten Fotos durch Kippen vorwärts oder rückwärts laufend betrachten lassen. Wie die Samsung-Kameras arbeitet auch das Pixon M8800 mit Samsungs Advanced Shake Reduction (ASR) als Verwacklungsschutz. Trotz dieser vielen Features ist das Samsung M8800 mit 13,8 Millimetern das weltweit flachste 8-Megapixel-Kamerahandy mit Touchscreen.

3,2 Zoll Touchscreen

Dieser Touchscreen ist 3,2 Zoll groß Display und stellt 262.144 Farben dar. Wer möchte, kann die geschossenen Fotos aber auch über den TV-Ausgang (via Adapterkabel) direkt am Fernseher betrachten. Das Quadband-Handy unterstützt HSDPA mit 7,2 MBit/s, UMTS, EDGE und GPRS. Der 1.000 mAh Akku ermöglicht eine Gesprächszeit von 3:40 Stunden oder eine Standby-Zeit von 290 Stunden. Der 200 MByte große interne Speicher lässt sich durch MicroSD-Karten auf bis zu 8 GByte erweitern. Auch Videos lassen sich mit dem kleinen Pixon aufnehmen, sogar in einer Breitbildauflösung von bis zu 720 x 480 Pixel.
 
Friday, 11. July 2008
Ab sofort können Kunden in Deutschland Apples neues iPhone 3G kaufen. T-Mobile erwartet offenbar einen Käufer-Ansturm und warnt bereits vor Verögerungen bei der Lieferung. Auch Besitzer der ersten iPhone-Generation können sich freuen: auf die neue Firmware iPhone 2.0.Apples iPhone 3G ist in den Läden angekommen. In Deutschland ist es bei T-Mobile bereits ab einem Euro erhältlich - zieht dann allerdings Folgekosten von mindestens 1.656 Euro in den nächsten zwei Jahren mit sich. Hinzu kommen - je nach gewähltem Tarif - vergleichsweise hohe Gesprächsgebühren von 29 Cent pro Minute. Dennoch rechnet T-Mobile mit einem riesigen Ansturm auf Apples neues Kulthandy - und warnt auf seiner Homepage schon einmal vorsichtshalber vor Verzögerungen bei der Lieferung.


Schneller surfen mit dem iPhone 3G


Das neue iPhone 3G hat sich gegenüber Apples erstem Handy nur in zwei wesentlichen Punkten verändert: Es unterstützt jetzt die schnelle Datenübertragung via UMTS/HSDPA und Satellitennavigation mittels GPS. Das iPhone 3G gibt es in zwei Speichergrößen mit 8 und 16 GByte. Selbst die "kleine" Variante dürfte für einen MP3 und Video-Player ausreichend groß sein. Die Bedienung erfolgt über einen mit 3,5 Zoll sehr großen berührungsempfindlichen Touchscreen. Die Auflösung der integrierten Digitalkamera ist mit 2 Megapixeln jedoch im Vergleich zu anderen Fotohandys eher niedrig.


Software-Update: iPhone 2.0

Nicht nur Kunden des neuen iPhone 3G, sondern auch Besitzer des "alten" iPhone erhalten mit iPhone 2.0 eine neue Firmware, die die E-Mail-Funktionen für Apples Handy deutlich erweitern. So versteht sich auch das erste iPhone nach einem kostenlosen Update mit Microsofts Exchange Servern inklusive aller Business-Anwendungen wie Push-E-Mail, Kalender und Kontakten. Außerdem können nach dem Update auf iPhone 2.0 sowohl das erste iPhone genau wie das iPhone 3G Web-Applikationen aus dem Apple-Store nachladen. Dort sollen nach Angaben von Apple bereits über 500 teilweise kostenpflichtige Programme für das iPhone bereitstehen.


Siehe auch:
Apples iPhone 3G kostet nur noch die Hälfte
 
Monday, 7. July 2008
Jetzt werden Fotohandys mit hoher Bildauflösung auch für die Masse erschwinglich: LG bringt mit dem KC550 einen preiswerten Megapixel Boliden auf den Markt, der mit Schneider Kreuznach Objektiv und Bildstabilisator lockt.Das LG KC550 erscheint noch im Juli 2008 und soll rund 250 Euro kosten (UVP). Damit gehört es zu den sehr günstigen Fotohandys mit großer 5 Megapixel Auflösung. Ungewöhnlich für ein Fotohandy sind der Bildstabilisator und die hohe Lichtempfindlichkeit.


LG K550 für Musik und Fotos


Das Objektiv des LG KC550 stammt von Schneider Kreuznach. Die maximale Lichtempfindlichkeit liegt bei ISO 800. Im Dunklen soll eine Tastaturbeleuchtung das Fotografieren erleichtern. Ein Power LED Licht sorgt dabei für die richtige Ausleuchtung. Das Display misst 2,4 Zoll; dank Autorotation werden Hoch- und Querformatfotos auf dem KC550 korrekt gedreht. Des weiteren nimmt das Slider-Handy auch Videos auf (720 x 480 Bildpunkten) und spielt Divx-Videos ab. Zudem wartet das Triband mit den üblichen Multimedia Features auf wie einem MP3 Player. Auch kleine Spiele lassen sich auf dem Fotohandy spielen. Nur ein Radio fehlt dem KC550 noch. Der Internetzugang erfolgt über GPRS oder EDGE; der E-Mail Client unterstützt neben POP3 auch IMAP4. Ein besonderer Clou des rund 120 Gramm leichten Sliders ist der TV-Ausgang, über den sich Videos und Fotos auch an einem Fernseher wiedergeben lassen.
 
Sunday, 29. June 2008
Die neue Handyserie von Nokia fällt vor allem durch ihr knalliges Design auf. Das 7610, 7510 und 7310 Supernova lassen sich mit zahlreichen bunten Hüllen aufpeppen. Fotografisch ist das Trio mit 3,2- und 2-Megapixelkameras eher durchschnittlich.

 

 

 

Das Nokia 7610 Supernova ist ein Sliderhandy. Hüllen für dieses Gerät gibt es in den Farbkombinationen Grau/Stahlblau und Grau/Rot sowie Weiß/Violett und Weiß/Blau. Über die Farbauswahl-Funktion können die Nutzer beliebige Farben einfangen und diese zur Gestaltung der Tastaturbeleuchtung und des Displayhintergrunds nutzen. Für Schnappschüsse steht eine 3,2-Megapixel-Kamera mit zwei LED-Blitzlichtern und ein 8-fachem Digitalzoom zur Verfügung. Die Ausstattung des Quadbandhandys wird komplettiert mit einer Chat-Funktion, einem UKW-Radio sowie einem MP3-Player. Das Nokia 7610 Supernova funkt wie auch die beiden anderen Supernova-Modelle auf den vier GSM-Frequenzen mit 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und bietet neben GPRS auch Edge. Das Gerät wird ab dem dritten Quartal 2008 zum Preis von voraussichtlich von etwa 265  Euro ohne Vertrag erhältlich sein.

Im Gegensatz zum Nokia 7610 ist das Nokia 7510 Supernova ist Klapphandy. Im Metallghäuse steckt eine 2-Megapixel-Kamera mit LED-Blitzlicht, 4-fachem Digitalzoom und NIPS, laut Nokia soll dieser Bildverarbeitungsalgorithmus bei wenig Licht die Bildqualität verbessern. Das Nokia 7510 Supernova verfügt zudem über unter anderem eine 512 MByte große microSD-Speicherkarte, ein QVGA-Display mit 5,6 cm Displaydiagonale (2,2 Zoll), ein UKW-Radio,  einen Musik-Player für MP3-Dateien und Zugang zum Nokia Music Store. Ein Link zu YouTube, der Zugang zu Nokia Maps 1.2 zum Navigieren, Routingmöglichkeiten und lokaler Suche, GPS-Funktionen mit Unterstützung für A-GPS und der Dienst Nokia WidSets sind ebenfalls integriert. Das Nokia 7510 Supernova kommt erst im vierten Quartal 2008 für etwa 220 Euro in den Handel. 

Das dritte neue Handy Nokia 7310 Supernova ist ebenfalls mit einer 2-Megapixel-Kamera mit 4-fachem Digitalzoom ausgestattet. Für die muskalische Unterhaltung wartet  das Gerät ebenfalls mit MP3-Player und Radio auf. Das Triband-Handy überträgt Daten unter anderem via Bluetooth und USB 2.0, auch GPRS ist integriert. Das Nokia 7310 Supernova soll noch im Juni (im zweiten Quartal 2008) für etwa 185 Euro ohne Vertrag auf den Markt kommen.

 

 
Thursday, 19. June 2008
Neben dem 8,1-Megapixel-Handy C905 hat Sony Ericsson mit dem S 302 ein weiteres Handy mit Schnappschuss-Ambitionen vorgestellt. Die 2-Megapixel-Kamera des S302 wird durch ein Blitzlicht ergänzt, auch kann man wie beim C905 die Bilder direkt vom Handy in einen Fotoblog laden. Oder man speichert die Bilder auf dem allerdings knapp bemessenen internen Speicher von 20 MByte. Dieser kann mit einem Memory Stick Micro erweitert werden, jedoch ist im Lieferumfang keine Speicherkarte enthalten. Fotos lassen sich zudem im Handy automatisch korrigieren. Wer sie doch lieber auf den Rechner lädt, kann dazu die USB-Schnittstelle nutzen. Auch Bluetooth für die Kommunikation beispielsweise von mehreren Handys wird unterstützt. Das S302 sendet auf den Frequenzen GSM1900, 1800, 900 und 850 und unterstützt Edge, aber kein UMTS. Ansonsten sind die meisten üblichen Handy-Features mit an Bord, so unter anderem Media Player für MP3 und AAC-Dateien, Videofunktion, Kalender, SMS, E-Mail sowie diverse Spiele und ein Radio. Das Sony Ericsson S302 kostet rund 160 Euro ohne Vertrag.
 
Wednesday, 18. June 2008
Sony Ericsson verblüfft mit neuen Pixelrekorden. So löst das Handy C905 gleich mal mit 8,1 Megapixel auf. Auch die übrige Ausstattung des Mobiltelefons hat vor allem Fotofreaks im Visier.Um mit dem C905 zu fotogafieren, wird wie bei der Cyber-shot-Reihe üblich, die Metallklappe vor dem Objektiv aufgeschoben. Damit die Schnappschüsse gelingen, stellt das Handy automatisch scharf. Mit der BestPic-Funktion wiederum schießt das Handy gleich neun Aufnahmen, um den richtigen Moment einzufangen und die Rote-Augen-Korrektur soll Porträts veschönern. Der Hammer ist jedoch die enorme Auflösung von 8,1 Megapixel, die auch von Handyfotos großformatige Ausdrucke oder Ausschnittvergrößerung ermöglicht. Jedoch muss sich erst zeigen, welches Rauschverhalten der Sensor mitbringt. Vor allem, wenn man den integrierten Bildstabilisator nutzt. Sony Ericsson gibt nicht an, wie der Wackelschutz funktioniert. Wenn dieser jedoch die Lichtempfindlichkeit hochregelt, lässt dies noch weiteres Rauschen befürchten. Auch ist der interne Speicher von 160 MByte für die großen Fotodateien knapp bemessen, jedoch liegt im Lieferumfang ein 2GByte Memory Stick Micro bei. Als Sucher fungiert ein Display, das stolze 2,4-Zoll misst. Die Auflösung beträgt 240 x 320 Pixel. Das C-905 überträgt Bilder und andere Daten per WLAN ins Internet, dabei können die Fotos direkt in einen Bilderblog eingestellt werden.
Weitere Features sind unter anderem ein Mediaplayer, ein Radio sowie GPS-Untersützung. Das HSDPA-Handy C905 unterstützt UMTS, GPRS sowie EDGE und sendet auf den GSM-Frequenzen 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz. Das C905 soll laut Sony Ericsson in Kürze auf den Markt kommen. Ohne Vertrag kostet das Handy 589 Euro.
 
Tuesday, 10. June 2008
Wie erwartet hat Apple hat das neue iPhone 2.0 vorgestellt. Es hört auf den Namen iPhone 3G, ist dank UMTS doppelt so schnell wie das erste iPhone - und kostet trotzdem künftig nur noch die Hälfte. Das ist eine echte Überraschung, zeigt es doch, dass Apple auf dem Weg zum Massenmarkt ist.Äußerlich unterscheidet sich das neue iPhone 3G kaum von seinem Vorgänger - bis auf die Gehäuserückseite und eine Buchse für Kopfhörer. Im Inneren hat sich aber einiges getan: So unterstützt das iPhone 3G jetzt endlich den schnellen Datenübertragungsstandard UMTS. Das Fehlen dieser Schnittstelle war für viele Business-Anwender bisher ein K.O.-Kriterium und für ein (Foto-) Handy dieser Preisklasse nicht mehr zeitgemäß.


iPhone 3G ab 200 Euro

Apples neues iPhone verfügt über ein GPS-Modul für erweiterte standortbezogene mobile Dienste. Das Handy bietet Quadband-Empfang, unterstützt WLAN-, 3G- und EDGE-Netzwerke und schaltet automatisch zwischen diesen um. Weiterhin ist das iPhone nicht nur Handy, sondern gleichzeitig Digicam und MP3-Player. Neu ist die iPhone 2.0 Software, die zahlreiche Features bietet wie etwa die drahtlose Aktualisierung von E-Mails. Erstaunlicher aber aber als die neuen Funktionen (hier wurde UMTS bereits erwartet) ist jedoch der Preis: Das iPhone 3G wird in den USA nur 200 Dollar kosten in der kleinsten 8-GByte-Variante. Mit 16 GByte Speicher bestückt, wird das iPhone 300 Dollar kosten. Das entspricht in etwa einer Halbierung des Preises für das erste iPhone.

Ob das iPhone 3G auch in Deutschland zu einem solchen "Dumpingpreis" zu haben sein wird, hängt indes stark von T-Mobile ab. Das Unternehmen ist exklusiver Vertriebspartner in Deutschland. Fest steht bisher nur das Datum: Ab 11. Juli 2008 soll das iPhone in vielen Ländern verfügbar sein - darunter auch in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Siehe auch:
Macworld: Apple stellt iPhone vor
 
Monday, 9. June 2008
Heute stellt Apple sein neues, UMTS-fähiges iPhone vor, da überrascht Samsung zeitgleich mit dem eleganten SGH-i900 - einem echten iPhone-Konkurrenten. Das Smartphone besitzt einen riesigen Touchscreen, eine 5 Megapixel Kamera und jede Menge Extras.Der neue iPhone-Konkurrent SGH-i900 hat den schönen Namenszusatz Omnia bekommen - dies bedeutet „Alles“ im Lateinischen und „Wunsch“ im Arabischen, wie uns Samsung verrät. Und schaut man sich die Feature-Liste an, so kann man durchaus eine gewisse Berechtigung hierfür entdecken.


Mit Touchscreen: Samsung i900


Beim SGH-i900 Omnia hat Samsung nicht an Ausstattung gespart. Hierzu gehören Business-Anwendungen wie man sie von einem Handy der Oberklasse erwartet, viele Multimedia Features und natürlich die integrierte Digitalkamera mit 5 Megapixel Auflösung. Doch der Hingucker schlechthin ist das riesige berührungsempfindliche Display. Mit 3,2 Zoll bietet es nicht nur viel Platz zum Betrachten von Fotos, sondern erlaubt die komplette Steuerung des i900 über den Touchscreen. Hierzu gehören neben dem Zugriff auf alle Standard-Funktionen auch so genannte „Widgets“, kleine Anwendungen, die eine maßgeschneiderte Einrichtung des Handys ganz nach individuellen Vorlieben erlauben. Gesteuert wird das SGH-i900 mit leichten Berührungen, Tippen, Streichen sowie Drag und Drop-Aktionen - wie Apples iPhone. Für Texteingaben steht eine virtuelle QWERTZ-Tastatur auf dem Display des i900 zur Verfügung.


SGH-i900 als iPhone-Alternative

Schon allein mit dem Design und der Steuerung macht Samsung deutlich, dass sich das i900 als Herausforderer des iPhones versteht. Unter der Haube arbeitet jedoch ein völlig anderes System: Das SGH-i900 läuft unter Windows Mobile 6.1 Professional, was das Handy um einige PC-Funktionen ergänzt und die Bezeichnung Samsungs als "PC im Taschenformat" nachvollziehbar erscheinen lässt. So arbeitet das Handy mit Microsofts E-Mail-Programm Outlook und bietet Zugriff auf MS Office-Dokumente wie Powerpoint, Excel und Word.


Riesiger Speicher und GPS

Doch nicht nur das Arbeiten mit dem SGH-i900 "Omnia" steht im Vordergrund, sondern auch die Unterhaltung. Das riesige Display bietet sich für Videos, Fotos und Diashows geradezu an. Und wer möchte, kann das Omnia auch als MP3-Player verwenden. Die 5-MP-Digicam bietet (fast) alles, was man von Mini-Digitalkameras erwartet: So gibt es einen Autofokus, aber auch eine Gesichtserkennung, Smile-Shot und Panorama-Funktion. Der interne Speicher des Samsung SGH-i900 ist üppig: Das Handy gibt es wahlweise mit 8 GByte oder 16 GByte Kapazität - da bleibt reichlich Platz für Fotos, Filme und Musik. Wem das nicht reicht, der kann das Omnia aber auch mit MicroSD-Karten erweitern. Je nach Variante ist zudem eine GPS-Navigationsfunktion vorinstalliert. Ab Julit ist das SGH-i900 "Omnia" verfügbar. Was es letztlich kosten wird, und ob es damit auch preislich eine attraktive Alternative zu Apples iPhone ist, verrät Samsung jedoch noch nicht.
 
Saturday, 24. May 2008
Das neue SGH-F480 lockt Fotofans nicht nur mit einem 5-Megapixel-Chip, sondern auch mit vielen Extras: einem 2,8-Zoll-Display, einem Bildstabilisator und einer Smile-Shot-Funktion. In Deutschland ist das Sliderhandy für rund 500 Euro zu haben. Ob ein optischer oder digitaler Bildstabilisator in dem Gehäuse aus gebürstetem Metall steckt, hat der Hersteller noch nicht verraten. Videos können auf dem SGH-F480 in Zeitlupe abgespielt und mit einem Editor bearbeitet werden. Die Oberfläche des SGH-F480 ist neu. So kann der Anwender seine Schnellzugriffe wie etwa Uhrzeit, MP3-Player oder Radio als Widgets mit Symbolen auf dem Bildschirm darstellen. Das SGH-F480 funkt im UMTS-Netz, auf den GSM-Frequenzen 900, 1.800 und 1.900 MHz sowie per GPRS, EDGE und HSDPA. Als Schnittstellen stehen Bluetooth 2.0 und USB 2.0 zur Verfügung. Um Musik zu speichern stehen 240 MByte zur Verfügung, die bis zu 8 GByte erweitert werden können. Das Handy ist hierzulande im für rund 500  Euro im Handel.
 

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