Nokia N97 mit Tastatur und GPS
Um Webseiten tatsächlich einigermaßen angemessen darstellen zu können, besitzt das Nokia N97 ein mit 8,9 cm Diagonale sehr großes Touchscreen Display im Breitbild Format 16:9. Eine vollständige QWERTZ-Tastatur, mit der man auch E-Mails schreiben oder Community Seiten im Web bedienen kann, lässt sich ausfahren. Außerdem kann man das Display zum bequemeren Schreiben auch seitlich ankippen. Damit geht Nokia mit dem N97 einen weiteren Schritt in Richtung "Mobile Internet Devices".Riesen-Speicher für Videos und Fotos
Für eine schnelle Verbindung ins Internet sorgt UMTS (HSDPA); das Nokia N97 klinkt sich aber auch in WLANs ein. Wie schon das Nokia N95 verfügt auch das N97 über ein GPS-Modul inklusive Unterstützung für A-GPS sowie einem "elektronischen Kompass" und lässt sich daher auch zur Navigation verwenden - oder auch schlicht dazu, um Freunden den eigenen Standort mitzuteilen. Außerdem verfügt das Nokia N97 über eine 5 Megapixel Kamera mit einer Optik von Carl Zeiss. Mit der Kamera lassen sich nicht nur Fotos aufnehmen, sondern auch Videos - eine Funktion, die etwa Apples iPhone noch fehlt. Gespeichert werden die Fotos und Videos auf dem mit 32 GByte äußerst üppig dimensionierten internen Speicher. Dieser lässt sich sogar noch mit einer Micro SD-Karte um 16 GByte erweitern.
Ohne Vertrag soll das neue Nokia N97 voraussichtlich 650 Euro kosten und ab dem ersten Halbjahr 2009 erhältlich sein.
Sonys Handy-Sensor mit neuer Technik
Sony selbst spricht von einer spricht von einer proprietären Fertigungstechnik, die es erlaube, eine Fotozellengröße von nur 1,4 Mikrometer zu erreichen. Nach eigenen Angaben ist es dem Hersteller aber gelungen, trotz dieser extremen Miniaturisierung die Lichtempfindlichkeit zu verbessern und dennoch das Bildrauschen zu minimieren. Letzteres dürfte ein entscheidendes Kriterium dafür sein, ob sich der 12-MP Mini-Sensor tatsächlich in Handys durchsetzen wird.
Neben dem 12 MP Sensor hat Sony auch noch einen 8-MP und 5-MP Sensor inklusive zweier Handy-Optiken für 12 und 8 Megapixel vorgestellt. Der 8-MP-Sensor wird bereits im November 2008 ausgeliefert, auf die anderen beiden Exmor-Sensoren müssen die Handy-Hersteller jedoch noch bis März 2009 warten. Die Optik für den 12-MP Sensor soll sogar erst im September 2009 fertig sein. Dieses wird eine Weitwinkel Brennweite von umgerechnet 28 mm besitzen (Kleinbild). Die Preise stehen auch schon fest: Der neue 12-MP Super-Sensor wird umgerechnet etwas über 20 Euro kosten; das Optik-Modul ist hingegen mit rund 75 Euro deutlich teurer.
Viel Technik im Samsung I7110 Pilot
Die GPS-Funktion des Samsung I7110 Pilot lässt sich von Fußgängern ebenso nutzen wie von Autofahrern. Die Fußgänger Navigation ist jedoch zurzeit nur in zehn westeuropäischen Städten (darunter Berlin und München) möglich. Nutzt man das I7110 Pilot im Auto, können über den integrierten FM-Transmitter Navigationsanweisungen drahtlos ans Autoradio übertragen werden. Neben dem GPS lockt das Samsung mit einer 5 Megapixel Kamera mit Autofokus und zweifachem Fotolicht. Die Kamera nutzt dabei die von Kompaktkameras hinlänlich bekannten digitalen Features wie etwa eine Lächel-Erkennung (Smile Shot). Neben Fotos lassen sich zudem Videos in VGA-Auflösung (640 x 480) aufnehmen und im platzsparenden DivX-Format speichern.
Für die Anbindung ans Internet sorgen beim Samsung I7110 Pilot HSDPA (HSDPA 3,6 MBit/s, UMTS, EDGE, GPRS) oder WLAN. Die Navigation im Web erfolgt dabei mit dem Touchpad. Als Musik- und Videoplayer lässt sich das Handy auch nutzen. Es unterstützt dabei alle gängigen Formate (MP3 / AAC / AAC+ / e-AAC+ / WMA). Ein UKW.Radio ist ebenfalls mit an Bord. Mit Abmessungen von 118 x 52 x 12,9 mm ist das Quadbandhandy recht kompakt. Das Samsung I7110 Pilot gibt es ab Dezember; es wird rund 500 Euro kosten.
Offenbar haben die GPS-Fähigkeiten und die schnelle 3G-Datenübertragung die Kaufzurückhaltung deutscher Kunden schwinden lassen. Das neue iPhone 3G unterstützt nämlich jetzt die schnelle Datenübertragung via UMTS/HSDPA und Satellitennavigation. Das iPhone 3G gibt es in zwei Speichergrößen mit 8 und 16 GByte. Selbst die "kleine" Variante dürfte für einen MP3 und Video-Player ausreichend groß sein. Die Bedienung erfolgt über einen mit 3,5 Zoll sehr großen berührungsempfindlichen Touchscreen. Die Auflösung der integrierten Digitalkamera ist mit 2 Megapixeln jedoch im Vergleich zu anderen Fotohandys eher niedrig. Das scheint aber offenbar nicht weiter ins Gewicht zu fallen.
iPhone: Schick aber teuer
Die Telekom jedenfalls hat damit die mobile Internetnutzung in Deutschland stark angeschoben. Denn nach Informationen der Welt surfen Nutzer eines iPhones deutlich mehr als der durchschnittliche Telekom-Kunde - sie rufen rund 60 Mal mehr Daten ab als der Durchschnitt. Offenbar scheinen auch die hohen Folgekosten für einen iPhone-Vertrag keine Rolle zu spielen. Zwar gibt es das iPhone schon für einen Euro, doch summieren sich die Vertragskosten innerhalb von zwei Jahren auf mindenstens 1.656 Euro.
Siehe auch:
Bei Handys zählt das Aussehen
Laut Ralph Ohnemus, dem Vorstandsvorsitzenden von Konzept & Analyse, zeigt sich, "dass die Ausstattungsschlachten, die sich Samsung und Nokia liefern, viele Käufer nicht erreichen. Geradezu genial erscheint dagegen der Weg von Apple: lieber ein Handy für alle, als viele Handys für wenige."
Superflach: Pixon M8800
Das Pixon M8800 bietet neben dem Autofokus, einem zweifachem Fotolicht und einem nur digitalen Zoom auch aktuelle Kamerafunktionen wie Gesichtserkennung und Geo-Tagging. Hinzu kommen eine Smile-Shot- und Panorama-Funktion sowie ein Foto-Browser, bei dem sich die gespeicherten Fotos durch Kippen vorwärts oder rückwärts laufend betrachten lassen. Wie die Samsung-Kameras arbeitet auch das Pixon M8800 mit Samsungs Advanced Shake Reduction (ASR) als Verwacklungsschutz. Trotz dieser vielen Features ist das Samsung M8800 mit 13,8 Millimetern das weltweit flachste 8-Megapixel-Kamerahandy mit Touchscreen.
3,2 Zoll Touchscreen
Dieser Touchscreen ist 3,2 Zoll groß Display und stellt 262.144 Farben dar. Wer möchte, kann die geschossenen Fotos aber auch über den TV-Ausgang (via Adapterkabel) direkt am Fernseher betrachten. Das Quadband-Handy unterstützt HSDPA mit 7,2 MBit/s, UMTS, EDGE und GPRS. Der 1.000 mAh Akku ermöglicht eine Gesprächszeit von 3:40 Stunden oder eine Standby-Zeit von 290 Stunden. Der 200 MByte große interne Speicher lässt sich durch MicroSD-Karten auf bis zu 8 GByte erweitern. Auch Videos lassen sich mit dem kleinen Pixon aufnehmen, sogar in einer Breitbildauflösung von bis zu 720 x 480 Pixel.
Schneller surfen mit dem iPhone 3G
Das neue iPhone 3G hat sich gegenüber Apples erstem Handy nur in zwei wesentlichen Punkten verändert: Es unterstützt jetzt die schnelle Datenübertragung via UMTS/HSDPA und Satellitennavigation mittels GPS. Das iPhone 3G gibt es in zwei Speichergrößen mit 8 und 16 GByte. Selbst die "kleine" Variante dürfte für einen MP3 und Video-Player ausreichend groß sein. Die Bedienung erfolgt über einen mit 3,5 Zoll sehr großen berührungsempfindlichen Touchscreen. Die Auflösung der integrierten Digitalkamera ist mit 2 Megapixeln jedoch im Vergleich zu anderen Fotohandys eher niedrig.
Software-Update: iPhone 2.0
Nicht nur Kunden des neuen iPhone 3G, sondern auch Besitzer des "alten" iPhone erhalten mit iPhone 2.0 eine neue Firmware, die die E-Mail-Funktionen für Apples Handy deutlich erweitern. So versteht sich auch das erste iPhone nach einem kostenlosen Update mit Microsofts Exchange Servern inklusive aller Business-Anwendungen wie Push-E-Mail, Kalender und Kontakten. Außerdem können nach dem Update auf iPhone 2.0 sowohl das erste iPhone genau wie das iPhone 3G Web-Applikationen aus dem Apple-Store nachladen. Dort sollen nach Angaben von Apple bereits über 500 teilweise kostenpflichtige Programme für das iPhone bereitstehen.Siehe auch:
Apples iPhone 3G kostet nur noch die Hälfte
LG K550 für Musik und Fotos
Das Objektiv des LG KC550 stammt von Schneider Kreuznach. Die maximale Lichtempfindlichkeit liegt bei ISO 800. Im Dunklen soll eine Tastaturbeleuchtung das Fotografieren erleichtern. Ein Power LED Licht sorgt dabei für die richtige Ausleuchtung. Das Display misst 2,4 Zoll; dank Autorotation werden Hoch- und Querformatfotos auf dem KC550 korrekt gedreht. Des weiteren nimmt das Slider-Handy auch Videos auf (720 x 480 Bildpunkten) und spielt Divx-Videos ab. Zudem wartet das Triband mit den üblichen Multimedia Features auf wie einem MP3 Player. Auch kleine Spiele lassen sich auf dem Fotohandy spielen. Nur ein Radio fehlt dem KC550 noch. Der Internetzugang erfolgt über GPRS oder EDGE; der E-Mail Client unterstützt neben POP3 auch IMAP4. Ein besonderer Clou des rund 120 Gramm leichten Sliders ist der TV-Ausgang, über den sich Videos und Fotos auch an einem Fernseher wiedergeben lassen.
Das Nokia 7610 Supernova ist ein Sliderhandy. Hüllen für dieses Gerät gibt es in den Farbkombinationen Grau/Stahlblau und Grau/Rot sowie Weiß/Violett und Weiß/Blau. Über die Farbauswahl-Funktion können die Nutzer beliebige Farben einfangen und diese zur Gestaltung der Tastaturbeleuchtung und des Displayhintergrunds nutzen. Für Schnappschüsse steht eine 3,2-Megapixel-Kamera mit zwei LED-Blitzlichtern und ein 8-fachem Digitalzoom zur Verfügung. Die Ausstattung des Quadbandhandys wird komplettiert mit einer Chat-Funktion, einem UKW-Radio sowie einem MP3-Player. Das Nokia 7610 Supernova funkt wie auch die beiden anderen Supernova-Modelle auf den vier GSM-Frequenzen mit 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und bietet neben GPRS auch Edge. Das Gerät wird ab dem dritten Quartal 2008 zum Preis von voraussichtlich von etwa 265 Euro ohne Vertrag erhältlich sein.
Im Gegensatz zum Nokia 7610 ist das Nokia 7510 Supernova ist Klapphandy. Im Metallghäuse steckt eine 2-Megapixel-Kamera mit LED-Blitzlicht, 4-fachem Digitalzoom und NIPS, laut Nokia soll dieser Bildverarbeitungsalgorithmus bei wenig Licht die Bildqualität verbessern. Das Nokia 7510 Supernova verfügt zudem über unter anderem eine 512 MByte große microSD-Speicherkarte, ein QVGA-Display mit 5,6 cm Displaydiagonale (2,2 Zoll), ein UKW-Radio, einen Musik-Player für MP3-Dateien und Zugang zum Nokia Music Store. Ein Link zu YouTube, der Zugang zu Nokia Maps 1.2 zum Navigieren, Routingmöglichkeiten und lokaler Suche, GPS-Funktionen mit Unterstützung für A-GPS und der Dienst Nokia WidSets sind ebenfalls integriert. Das Nokia 7510 Supernova kommt erst im vierten Quartal 2008 für etwa 220 Euro in den Handel.
Das dritte neue Handy Nokia 7310 Supernova ist ebenfalls mit einer 2-Megapixel-Kamera mit 4-fachem Digitalzoom ausgestattet. Für die muskalische Unterhaltung wartet das Gerät ebenfalls mit MP3-Player und Radio auf. Das Triband-Handy überträgt Daten unter anderem via Bluetooth und USB 2.0, auch GPRS ist integriert. Das Nokia 7310 Supernova soll noch im Juni (im zweiten Quartal 2008) für etwa 185 Euro ohne Vertrag auf den Markt kommen.
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