Archiv der Kategorie: Tipps & Tricks

Tipps für den Einsatz von Fotosoftware

Meta Raw 1.0 aktiviert in Photoshop und Elements verborgene Funktionen

Meta Raw 1.0 klinkt sich mit einer unauffälligen Oberfläche in Photoshop und Elements ein 1.0 liest Photoshop auch die Rohdaten von seltenen Kameramodellen
Meta Raw 1.0 klinkt sich mit einer unauffälligen Oberfläche in Photoshop und Elements ein

Meta Raw ist ein Plug-in für Windows, mit dem sich in Adobes  Camera Raw auch die Rohdaten von weniger verbreiteten Kameramodellen nutzen lassen. Zudem aktiviert Meta Raw in Elements die Objektivprofilkorrektur und die Beseitigung von chromatischer Aberration. Diese Funktionen waren bisher Photoshop vorbehalten. Einmal in Meta Raw aktiviert, geschieht die Korrektur automatisch. Als eigene Palette in Camera Raw werden die Funktionen aber nicht angezeigt. Manuell nacharbeiten können Sie also nicht

Smartfilter auch in Photoshop Elements
Nutzer älterer Photoshop-Versionen können dank Meta Raw Camera Raw als Smartfilter anwenden und eine Raw-Datei damit von einer eigenen Ebene wieder in Camera Raw öffnen. Dies bietet sonst nur das neue Photoshop CC. In Elements ist dazu jedoch das Plugin ementsXXL vom gleichen Entwickler für rund 50 Euro erforderlich. elements XXL rüstet Elements mit zahlreichen Photoshop-Funktionen wie Aktionen, dem Schwarzweißdialog und eben den Smartfiltern auf.
Dank Meta Raw können Sie Camera Raw auch umgehen. Die Raw-Datei öffnet sich dann mit den Standardeinstellungen direkt im Editor. Oder Sie überlassen die Arbeit gleich ganz dem integrierten Meta-Raw-Konverter. Der erlaubt zwar keine manuelle Einstellung, liefert aber etwas größere Dateien als Camera Raw. Die Bildqualität ist nicht generell besser, Meta Raw entwickelt die Bilder recht dunkel.

Trialversion herunterladen
Meta Raw 1.0 von Harald Heim und seinem Team läuft ab Windows XP oder neuer. Das Plug-in liefert die zusätzlichen Raw-Formate  für Photoshop CS1 mit Camera Raw 2.4 oder neuer und für Elements 3 mit Camera Raw 2.4 oder neuer. Als Camera-Raw-Plugin lässt sich Meta Raw ab CS3 und Elements 6 oder neuer einsetzen. Meta Raw steht für rund 40 Euro auf www.thepluginsite.com bereit, das Plug-in lässt sich 14 Tage testen.

Auf einen Blick: Effekte mit dem Ebenenmodus in Photoshop

In Photoshop CS5 stehen 27 Ebenenmodi zur Verfügung, die zum Teil für die Bearbeitung von Fotos sehr nützlich sind. Und so funktionieren sie:

Über die Liste oben wird der Ebenenmodus eingestellt

Um einen Ebenenmodus einzusetzen, müssen von einem Bild zwei Ebenen übereinanderliegen. Einen Modus stellen Sie über das Listenfeld wie im Bild links gezeigt ein. Der Modus legt fest, wie die Ebenen miteinander verrechnet werden. Für eine einfache Retusche lassen sich Fotos damit abdunkeln, aufhellen, in der Farbe ändern und im Kontrast verbessern. Dabei werden die Pixel der oberen mit denen der Ebene darunter in einer bestimmten Weise verrechnet.

Mit dem Modus „Normal“ passiert zunächst gar nichts – so lange sie nicht die Deckkraft verändern.

 

Liste Ebenenmodi

Abdunkeln: Abdunkeln, Multiplizieren, Farbig nachbelichten, Linear nachbelichten, Dunklere Farbe

Aufhellen: Aufhellen, Negativ multiplizieren, Farbig abwedeln, Linear abwedeln (hinzuf), Hellere Farbe

Mehr Kontrast: Ineinanderkopieren, Weiches Licht, Hartes Licht, Strahlendes Licht, Lineares Licht, Lichtpunkte, Hart mischen

Farbänderungen: Farbe, Farbton, Sättigung, Luminanz

„Sprenkeln“ wirkt sich nur bei reduzierter Deckkraft aus. „Differenz“, „Ausschluss“, „Subtrahieren“ und „Unterteilen“ vergleichen die Pixel der Ebenen miteinander.

Wie sie sich die Modi in den einzelnen Bereichen unterscheiden, probieren Sie am besten aus. Oder Sie warten auf weitere Workshops von Fototools.de 🙂

Ebenenmodi gibt es übrigens mit teils anderen Namen auch in anderen Bildbearbeitungsprogrammen wie etwa dem kostenlosen The GIMP, Paint Shop Pro von Corel oder Photoshop Elements von Adobe.

 

 

 

Tipp: Teilkolorierung mit Ebenenmaske

Ein Schwarzbild ist an sich schon ein Hingucker. Um einen Bidlteil besonders zu betonen, nehmen Sie diesen von der Schwarzweißumsetzung aus. Dies geht in nur drei Schritten:

 

 

 

 

1. Im Ausgangsbild von diesem Workshop soll der Rettungsring bunt bleiben. Wählen Sie dafür den Ring  aus. Dies geht, weil hier nur der Ring so schön orange ist, einfach mit dem Zauberstab. Zwei, drei Klicks mit „Toleranz: 40“ und der Option „Benachbart“ deaktiviert, laufen die gestrichelten Ameisen um den Rettungsring (siehe Bild links):

 

 

 

2. Kehren Sie diese Auswahl mit „Auswahl / Auswahl umkehren“ um. Oder Sie nutzen dafür die Tastenkombination [Strg] + [Umschalt] + [I]. Nun ist das gesamte Bild bis auf den Rettungsring ausgewählt.

3. Klicken Sie in der Ebenenpalette auf den schwarzweißen Kreis – ist im Screenshot links gelb eingekastelt – und legen Sie eine Einstellungsebene „Schwarzweiß…“ an. Das wars schon.

 

 

 

 

Deshalb funktioniert es: Photoshop liefert mit einer Einstellungsebene immer eine Ebenenmaske mit. Diese ist standardmäßig weiß. Das heißt, alle Änderungen der Einstellungsebene werden auf die Ebene darunter angewendet.

Nun haben Sie aber vorher einen Teil der Ebene darunter ausgewählt. In Word würde man vielleicht sagen „markiert“. Deshalb verändert die Einstellungsebene nur noch diesen Bereich, der ausgewählt ist. Der Rettungsring bleibt deshalb bunt. Er ist maskiert. Auf der Ebenenmaske ist dies als schwarzer Kreis zu sehen.

Hinweis: Wie hell oder dunkel die Farbtöne umgesetzt werden, können Sie bei Bedarf in dem Einstelldialog der Schwarzweißebene anpassen.

Belichtung verbessern mit Ebenenmodus

Mit dem Ebenenmodus lässt sich in Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop, Elements & Co. schnell die Helligkeit korrigieren.

1. Holen Sie die Ebenenpalette mit der Taste [F7] nach vorne. Wenn diese Palette bereits sichtbar ist, erübrigt sich dies natürlich.

2. Kopieren Sie die Hintergrundebene mit [Strg] + [J].

3a. Für zu dunkle Bilder: Klicken Sie die obere Ebene an und stellen Sie den Ebenenmodus auf „Negativ multiplizieren“, um das Foto aufzuhellen.

 

 

 

 

 

 

3b. Für zu helle Bilder: Klicken Sie die obere Ebene an und stellen Sie den Ebenenmodus auf „Multiplizieren“, um das Foto abzudunkeln.

 

 

 

 

 

Wenn der Effekt zu stark ist, regeln Sie die Deckkraft der oberen Ebene, also der Ebene mit dem neuen Modus, herunter. Um einzelne Bereiche von der Korrektur auszunehmen, legen Sie mit einem Klick auf das entsprechende Symbol unten in der Ebenenpalette eine Maske für die obere Ebene an, stellen als Vordergrundfarbe Schwarz ein und fahren dann mit dem Pinsel über die Bereiche, die Sie von der Korrektur ausnehmen möchten.

Photoshop-Praxis: Schärfentiefe verringern mit Ebenenmaske und Gaußschem Weichzeichner

Wenn nur ein Bereich von einem Foto ins Auge fallen soll, können Sie den Hintergrund verschwimmen lassen. Nicht immer lässt sich jedoch bei der Aufnahme die Schärfentiefe weit genug verringern. Bei Kompaktkameras mit kleinen Sensoren gerät häufig trotz offener Blende das Bild von vorne bis hinten scharf. Dann hilft immer noch Photoshop: Tragen Sie in der Bildbearbeitung mit dem Gaußschen Weichzeichner und ein wenig Ebenentechnik  gezielt Unschärfe auf einen Bildbereich auf.

Für ungeduldige Gemüter gibt es hier die Kurzform des Workshops Gezielt weichzeichnen in zehn Schritten. Wer mehr Erläuterungen und Bilder möchte, liest weiter unten.

1. Bild in Photoshop öffnen und mit der Taste [F7] die Ebenenpalette in den Vordergrund holen
2. Hintergrundebene kopieren: selbige anklicken, Maustaste gedrückt halten und auf das Symbol Neue Ebene erstellen unten in der Palette ziehen – zweites Symbol von rechts
3. Auf der Ebenenkopie bleiben und Filter, Weichzeichnungsfilter, Gaußscher Weichzeichner aufrufen
4. Weichzeichen: Mit Radius Stärke des Effekts einstellen
5. Auf weichgezeichneter Ebenenkopie bleiben, unten in der Ebenenpalette auf das Symbol Ebenenmaske hinzufügen klicken
6. Pinsel in der Werkzeugleiste aufrufen
7. Vordergrundfarbe muss jetzt schwarz sein. Ist sie nicht: Mit der Taste [d] weiß und schwarz einstellen, mit [x] bei Bedarf Vorder- und Hintergrund wechseln. Das schwarze Viereck muss vorne sein
8. Einmal in die weiße Ebenenmaske klicken und mit dem Pinsel die Unschärfe entfernen
9. Entweder Bild mit Ebenen als TIFF oder PSD speichern, oder
10. Im Ebenen-Menü Auf Hintergrundebene reduzieren und dann als JPEG speichern

 

Mehr Infos:
1. Bild in Photoshop öffnen und mit der Taste [F7] die Ebenenpalette in den Vordergrund holen
Anstatt die Taste [F7] zu drücken, können Sie die Ebenenpalette auch über das Menü Fenster, Ebenen aktivieren.

2. Hintergrundebene kopieren: anklicken, Maustaste gedrückt halten und auf das Symbol Neue Ebene erstellen unten in der Palette ziehen (zweites Symbol von rechts)
Jedes Foto hat standardmäßig eine Bildebene. Es gibt beispielsweise auch Textebenen, aber die werden jetzt nicht gebraucht. Diese Bildebene heißt immer zuerst „Hintergrund“. Nach dem Kopieren heißt die obere Ebene „Hintergrund Kopie“. Das sieht man auch auf dem Screenshot links. Achja: Die Bildunterschriften zu den Screenhots habe ich mir gespart, wie man sieht. Ich denke, die Bilder erklären sich auch so.  Wenn nicht, kann ja einer einen Kommentar schreiben. Das Ebenenkopieren geht übrigens auch über die rechte Maustaste: Ebene anklicken und dann Ebene duplizieren, OK.

 

3. Auf der Ebenenkopie bleiben und Filter, Weichzeichnungsfilter, Gaußscher Weichzeichner aufrufen
„Auf der Hintergrundkopie bleiben“ heißt: Die Ebene muss blau markiert sein. Klicken Sie im Zweifelsfall einmal drauf.

4. Weichzeichen: Mit Radius Stärke des Effekts einstellen
Wenn die Checkbox Vorschau aktiviert ist, sehen Sie gleich im Bild selber, wie schön unscharf alles wird. Stellen Sie hier ruhig einen hohen Wert ein. Im nächsten Schritt können Sie die Unschärfe nämlich genauer dosieren. Dialog mit OK bestätigen, um den Effekt anzuwenden.

5. Auf weichgezeichneter Ebenenkopie bleiben, unten in der Ebenenpalette auf das Symbol Ebenenmaske hinzufügen klicken
Bleiben Sie weiter auf der Ebene „Hintergrundkopie“. Das Symbol Ebenenmaske hinzufügen finden Sie unten in der Ebenenpalette, siehe dazu auch der Screenshot zu Schritt 8. Eine auf diesem Weg erstellte Ebenenmaske ist standardmäßig weiß. Und wenn sie weiß ist, deckt sie nichts vom verknüpften Bild ab. Wenn sie schwarz ist, deckt sie alles vom verknüpften Bild ab und das Bild auf der Ebene darunter ist zu sehen. Wenn sie grau ist, deckt sie das verknüpfte Bild teilweise ab. Aber hier ist weiß und dies soll sie auch sein.
Nochmal zu den Ebenen: Die Ebenen enthalten hier jeweils ein Bild und liegen wie Schichten übereinander. Man sieht immer nur die oberste Schicht, hier also die unscharfe Ebene. Indem Sie im nächsten Schritt mit der Ebnenenmaske diese obersten Schicht durchlässig machen, kommt die Ebene darunter zum Vorschein.

6. Pinsel in der Werkzeugleiste aufrufen

Sehen Sie zu, dass Sie wirklich den Pinsel erwischen und nicht etwa das Buntstift-Werkzeug oder so. Wenn der Pinsel nicht angezeigt wird, liegt das daran, dass ein anderes Werkzeug, mit dem der Pinsel gruppiert ist, zuletzt aktiviert gewesen ist. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das angezeigte Werkzeug und wählen dann aus dem Kontextmenü den Pinsel aus. Wenn Sie den Pinsel anklicken, werden oben unter der Menüleiste die Pinseloptionen eingeblendet. Stellen Sie hier eine geringe Deckkraft ein. So lassen sich weichere Übergänge hinbekommen.

 

 

 

 

 

7. Vordergrundfarbe muss jetzt schwarz sein. Wenn nicht: Mit der Taste [d] weiß und schwarz einstellen, mit [x] bei Bedarf Vorder- und Hintergrund wechseln. Das schwarze Viereck muss vorne sein
Mit dem Pinsel pinseln Sie gleich auf der Ebenenmaske. Ist als Farbe schwarz eingestellt, decken Sie damit die Ebene darunter auf.

 

 

 


8. Einmal in die weiße Ebenenmaske klicken und mit dem Pinsel die Unschärfe entfernen

Indem Sie einmal in die weiße Ebenemaske klicken, stellen Sie sicher, dass Sie auch wirklich auf der Maske malen und nicht das Bild selber mit schwarzer Farbe verunzieren. Fahren Sie mit dem Pinsel über die Bildbereiche, die scharf sein sollen. Wenn Sie eine geringe Deckkraft eingestellt haben, deckt ein Pinselstrich den Bildbereich nur teilweise auf. Auf der Maske wird dieser Bereich dann grau angezeigt. Wenn Sie nochmal drüber pinseln, wird er dunkler grau und schwarz, bis die komplette Ebene darunter sichtbar ist. Und: Wer lieber auf der Maskenansicht statt auf dem Bild pinselt, kann die Alt-Taste gedrückt halten und einmal in die Maske klicken. Dann wird anstatt das Foto die Maske in groß angezeigt. Nochmal Alt-Klicken in die Maske und das Foto wird wieder angezeigt.

9. Entweder Bild mit Ebenen als TIFF oder PSD speichern, oder
Dabei bleiben die Ebenen erhalten und das Bild lässt sich später verlustfrei nochmal ändern. Nachteil: Die Datei wird größer und beispielsweise ein Online-Print-Service kann mit PSDs oder TIFFs samt Ebenen meist wenig anfangen.

10. Im Ebenen-Menü Auf Hintergrundebene reduzieren und dann als JPEG speichern
Online-Services können JPEGs auf jeden Fall drucken. Dafür müssen Sie aber erst die Ebenen platt machen.Im Bild hier übrigens  das komplett rattenscharfe Ausgangsbild, unten das Ergebnis mit weichgezeichnetem Hintergrund, bei dem nur noch der Löwenzahn scharfgezeichnet ist.

Photoshop-Praxis: Kontrast mit Unscharf maskieren verstärken

Flaue Fotos können Sie verbessern, indem Sie den Kontrast verstärken. Nutzen Sie dazu aber einmal nicht die Tonwertkorrektur, sondern „Unscharf maskieren“. Dieser Scharfzeichnungsfilter erhöht nämlich den Kontrast in den Mitteltönen und nicht zwischen den hellsten und dunkelsten Bereichen. Das Bild scheint danach in den Tiefen und Lichtern mehr Nuancen zu haben. Auf dem Bild oben ist links das Original zu sehen, rechts die geschärfte Variante.

1. Unscharf maskieren aufrufen: Öffnen Sie das zu bearbeitende Foto in Photoshop und kopieren Sie die Hintergrundebene. Bleiben Sie dann auf der Hintergrund-Kopie und rufen Sie aus dem Filtermenü den Scharfzeichnungsfilter „Unscharf maskieren“ auf.

Hintergrundebene kopieren
Hintergrundebene kopieren
Dialog "Unscharf maskieren"

2. Filter einsetzen: Häufig wird der Filter mit einem niedrigen Radius von etwa 0,5 und mit einer hohen Stärke von etwa 250 eingesetzt. Jetzt machen Sie es umgekehrt: Ziehen Sie den „Radius“ auf einen Wert zwischen „50“ und „100“, die Stärke bleibt dagegen zwischen „30“ und „50“. Die Werte hängen natürlich vom Motiv ab. Den Schwellenwert belassen Sie auf „1“. In den Mitteltönen wirken die Farben auf diesem Krokusbild nun deutlich intensiver und der Kontrast ist stärker – und dies, ohne dass Sie irgendein Pixel aufgehellt oder abgedunkelt haben.

3. Effekt auf der Ebenenmaske anpassen: Um den Effekt insgesamt zu dosieren, können Sie die Deckkraft der Ebene reduzieren. In diesem Beispiel sollen jedoch nur die Blumen geschärft werden. Um den Hintergrund vom Effekt auszunehmen, legen Sie für die Scharfzeichnungs-Ebene eine Ebenenmaske an. Dies geht mit einem Klick auf das entsprechende Symbol unten in der Ebenenpalette. Die Maske ist standardmäßig weiß, das heißt, sie deckt nichts von der Ebene ab.

4. Effekt mit Pinsel dosieren: Stellen Sie sicher, dass Schwarz als Vordergrundfarbe eingestellt ist. Tippen Sie gegebenenfalls auf die Taste [x], um den Standard Schwarz und Weiß einzustellen. Mit [D] können Sie Vorder- und Hintergrundfarbe tauschen. Aktivieren Sie dann den Pinsel, klicken zur Sicherheit noch einmal in die Maske, um diese zu aktivieren, und decken Sie die gewünschten Stellen ab. Meist reicht als Pinsel-Deckkraft „50%“.

Das Artikelbild oben zeigt in der linken Hälfte das eher kontrastarme Ausgangsbild, in der rechten Hälfte die geschärfte Variante.

Effekt auf einer Ebenenmaske reduzieren

Pflege und Reinigung von Digitalkameras

Was haben ein Akkuschacht, ein Chip und ein Objektiv einer Kamera gemeinsam? Antwort: Alle werden schmutzig. Und das nicht nur auf Reisen, sondern auch im Alltag. Verunreinigungen können die Bildqualität ganz schön stören. Wer sich beispielsweise über einen schwarzen Fleck an der immer gleichen Stelle auf dem Ausdruck ärgert, der tut daran, sein Objektiv zu säubern.

Bei der Reinigung von Kamerateilen sollte man jedoch Vorsicht walten lassen. Ein Fleck auf dem Objektiv lässt sich meist schon mit einem Mikrofasertuch entfernen. Mit dem Staub, der sich bei digitalen Spiegelreflexkameras (SLRs) am Sensor sammelt, ist es schon schwieriger. Der Sensor als Herzstück jeder Digitalkamera ist hochempfindlich und wird bei unsachgemäßer Reinigung schnell beschädigt. Unter Umständen kann dann sogar der Garantieanspruch erlöschen. Deshalb sollten man sich gut überlegen, wie man eine Kamera reinigt.

Damit es mit der Kamerareinigung auch klappt, hat Fototools eine Reihe von Tools zusammengestellt, mit denen Sie den Verunreingungen professionell zu Leibe rücken können. Und wer die Kamera regelmäßig säubert, erhält außerdem die Bildqualität.

 

Pflege und Reinigung von Digitalkameras weiterlesen

Russell Brown: Bringen Sie Ihre Bilder zum Leben!

 

Der Photoshop-Experte im Interview

 

When in doubt, hold down the option key – Im Zweifelsfall die Alt-Taste drücken! Für fast jede Lebenssituation weiß Russell Preston Brown eine Tastenkombination, so fest ist er in Photoshop verwurzelt. Als Senior Creative Director von Adobe Systems ist Brown eine lebendige Schnittstelle zwischen den Notwendigkeiten der Software-Entwicklung und der bunten Welt von Designern und Künstlern. Im November 2009 war der auch als „Mad Doc Brown“ bekannte Buchautor und Photoshop-Trainer zu Gast auf der Photoshop Convention in München. Katja Leonhardt von Fototools.de hat mit Brown über Doc und die Welt und natürlich Adobe Photoshop gesprochen, das im Februar 2010 seinen 20. Geburtstag feiert.

 

 

Fototools.de: Ihre Tipps & Tricks zu Photoshop klingen doch recht vernünftig. Warum das Image des Mad Doc?

Brown: Ich muss Spaß bei der Arbeit haben und mich selber unterhalten. Wie kann man mit einem Tutorial andere motivieren, wenn man selber nicht motiviert ist?

Fototools.de: Welches Photoshop-Werkzeug macht Ihnen denn am meisten Spaß?

Brown: Camera Raw ist sehr spannend. Ich bin alt genug, dass ich noch in der Dunkelkammer gearbeitet habe. Deshalb kann ich das beurteilen: Mit Camera Raw bin ich wieder zurück in der Dunkelkammer. Das Tool bietet tolle Möglichkeiten, um einen Ausdruck von einem Negativ zu erstellen. Und wenn man als Profi-Fotograf nicht viel Zeit hat, kann man eine Einstellung gleich auf viele Bilder übertragen. Außerdem finde ich Photoshops Maskierungswerkzeuge großartig, sie bilden die Grundlage für alle kreativen Projekte, egal was.

Fototools.de: Welches Werkzeug nutzen Sie gar nicht?

Brown: Den Farbeimer. Er füllt eine Auswahl mit Farben. Früher hatte das Tool mal einen Sinn, als es nicht so viele Maskierungsmöglichkeiten gab. Aber heute?

Fototools: Der Vorläufer von Photoshop wurde für den Film The Abyss eingesetzt. Was war danach der Motor der Entwicklung von Photoshop?

Brown: Zunächst benötigte man in der Filmindustrie ein Tool, um verschiedene Dateitypen zu konvertieren. Dann hat man einen Screen für eine Vorschau hinzugefügt: Dies war das Programm Display. Danach kamen Funktionen für Prepress und Druck hinzu. Fotografie spielte erst später eine Rolle. In den Anfängen war Photoshop für Fotografen nur ein Spielzeug . . .

Fototools.de: . . . weil man als Fotograf damals nicht mit Computern arbeitete?

Brown: Auch das, Anfang und Mitte der 90er hatten die meisten Fotografen in den USA einen PC und keinen Mac. Deshalb mussten wir erstmal eine Windows-Version von Photoshop herausbringen. Und natürlich kamen wirklich professionelle Digitalkameras erst viel später auf den Markt.

Fototools.de: Was sind die drei wichtigsten Neuheiten in 20 Jahren Photoshop?

Brown: Nummer eins: Photoshop 1.0. Das war der Türöffner – 1990 ein preisgünstiges und einfach zu bedienendes Programm. Der zweite Meilenstein war die erste Windows-Version, Photoshop 2.5 im Jahr 1992. Und schließlich die Ebenen in Photoshop 3.0. Ich erinnere mich da wie heute dran: Ebenen waren 1994 eine Revolution und brachten für Bildbearbeiter richtig viel Freiheit. Danach kamen natürlich noch mehr: die Einbindung von Illustrator-Dateien, die Text-Engine, Farbmanagement und Proof . . . .

Fototools.de: Photoshop ist wie ein altes Gebirge, mit vielen Schichten von Scannerfunktionalität, Prepress bis zur Fotografie. Kann man die Dialoge nicht vereinheitlichen?

Brown: Wir versuchen immer, Photoshop zu erneuern und zu vereinheitlichen. Aber es ist nicht zu so einfach, eine Schicht aus einem Berg abzutragen. Vielleicht fallen Nutzer ins Leere und wundern sich: „Wieso ist diese Funktion nicht mehr da?“ Aber natürlich müssen wir Photoshop leicher, schneller und besser machen. Aber dies geht nicht über Nacht und wir können die alte Basis nicht einfach wegwerfen.

Fototools.de: Was wird in Zukunft die Entwicklung von Photoshop vorantreiben? Video? 3D?

Brown: Tja, wenn ich das wüsste…! Camera Raw bietet eine Menge Potenzial mit seiner nicht-destruktiven Bildbearbeitung. Und ich als Grafikdesigner mag die Tools für das intelligente Skalieren oder die Reparaturpinsel, Masken- und Zeichnen-Tools. Übrigens reden wir viel mit Fotografen und anderen Nutzern. Sie bringen uns viele Ideen für die Weiterentwicklung. Wir brauchen diese Nutzer als Tester, um das beste Produkt machen zu können.

Fototools.de: Ist Photoshop eher ein Tool fürs Handwerk, mit dem man seine Brötchen verdient, oder ein Instrument fürs Kreative, für Kunst?

Brown: Unglücklicherweise ist Photoshop nicht so einfach einzuordnen. Photoshop ist für jedermann konzipiert. Etwas Spezifisches für Architekten oder so zu entwickeln, das wäre unmöglich. Aber natürlich kann man die Oberfläche von Photoshop anpassen – etwa wenn man hauptsächlich mit 3D-Funktionen arbeiten will.

Fototools.de: Wenn man beispielsweise auf Leinwand malt, verleiht schon das Material dem Ergebnis einen Charakter. Kann auch Photoshop Kunstwerken einen solch eigenen Charakter geben?

Brown: Wenn man Farbe auf Papier aufträgt, verläuft sie, mischt sich. Gemälde haben so etwas Spontanes, Organisches. Photoshop ist anders. Ich vermute, die Ingenieure würden gerne zu so einem organischen Eindruck kommen – und die Wirklichkeit nachbilden.

Fototools.de: Ist dies der Punkt von Kreativität? Die Wirklichkeit nachbilden?

Brown: Wenn Sie mit Papier und Bleistift arbeiten, ist nichts zwischen dem Papier und dem Bleistift. Man kann ganz puristisch ein Gesicht zeichnen. Aber der Computer ist wie ein zweites Gehirn. Er interpretiert die Bewegung der Hand. Er lässt etwas aus oder fügt etwas hinzu.

Fototools.de: Sie könnten als Zeichner doch genauso gut ein dickeres Papier oder einen spitzeren Bleistift nehmen, das verändert auch die Bewegung der Hand.

Brown: Aber man kann nicht den Charakter des Bleistifts ändern. Am Computer kann man den Stil ändern. Unser Photoshop ist nur ein Werkzeug, mit dem man seine Ideen ausdrücken kann. Ich gehöre noch zur alten Schule: Kreativität muss von außerhalb der Computer-Werkzeuge kommen. Wenn man wirkliches Talent als Künstler oder Designer hat, kann man mit jedem Medium Kunstwerke erzeugen. Photoshop wartet nur auf gute Ideen – bringen Sie Ihre Bilder zum Leben.

Fototools.de: Möchten Sie uns noch etwas mitteilen?

Brown: Etwas Tiefsinniges? Hm. „Im Zweifelsfall halten Sie die Alt-Taste gedrückt!“

Aktuelle SLRs und Systemkameras im Überblick

Canon EOS 5D MarkII

Sie sind die absoluten Stars in der Fotoszene: digitale Spiegelreflexkameras (SLRs). Mit ihrer Wechseloptik liefern Sie mehr Bildqualität als ihre kompakten Schwestern. Zudem sind Spiegelreflexkameras in der Regel schneller, sowohl was die Serienbilder als auch was das Auslösen angeht. Konkurrenz bekommen die SLRs trotzdem aus dem Kompakt-Lager: Panasonic und Olympus haben Kompaktkameras vorgestellt, die zwar keinen Spiegelkasten, aber einen Objektiv-Mount haben und zudem klein und leicht sind. Auch Samsung hat solche kleinen Systemkameras noch für das Jahr 2009 angekündigt.

Fototools.de hat die aktuellen Systemkameras mit Links für weitere Infos aufgelistet – einmal nach Preisklassen und das zweite Mal nach Herstellern sortiert. Wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, kann ja mal stöbern.

Hinweis: Die Preise basieren auf den unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller zur Markteinführung. Gerade bei älteren Modellen dürften die Straßenpreise deutlich darunter liegen.

Systemkameras nach Preis

 

Profi-Klasse ab 3.000 Euro

In der Profi-Klasse sind Canon und Nikon unter sich. Canons 1Ds Mark III  und die Nikon D3X rivalisieren um den Platz der Top-Kamera. Beide sind Vollformat-SLRs mit allen Schikanen – bis auf eine Videofunktion. Wers braucht, findet diese in der Canon EOS 1D Mark IV und in der Nikon D3s.
Canon EOS 1Ds Mark III

Vollformat-Sensor (21 Megapixel), kein Video, seit Oktober 2007 auf dem Markt, wird also vermutlich nächstes Jahr aktualisiert – vielleicht zur PMA?

Preis für das Gehäuse: 8.200 Euro

Meldung vom 21. August 2008: Canon EOS 1Ds Mark III

Technische Daten

Nikon D3X

Vollformat-Bolide mit 24 Megapixel, abgedichtetes Magnesium-Gehäuse

Preis für das Gehäuse: rund 7.000 Euro

Meldung vom 1. Dezember 2008: Nikon D3X

Technische Daten

Canon EOS 1D Mark IV

kommt im Dezember 2009 in den Handel. Kein Vollformat, aber mit Videofunktion (Full HD), hohem ISO-Bereich und 45-Punkt-Autofokus

Preis für das Gehäuse: ca: 4.700 Euro

Meldung vom 14. Oktober 2009: Canon EOS 1D Mark IV

Technische Daten

Nikon D3s

Die D3s ist die in Details verbesserte Variante der Vollformat-SLR D3. Neu hinzugekommen sind u.a der High-ISO-Modus und eine Filmfunktion (HD)

Preis für das Gehäuse: rund 5.000 Oktober

Meldung vom 14. Oktober 2009: Nikon D3s

Technische Daten

 

Systemkameras bis 1.000 Euro

Der Einstieg in die Fotografie mit Wechselobjektiven war nie so günstig wie jetzt. Trotzdem sollte man nicht nur nach dem Preis gehen, denn die Wahl eines Objektiv-Anschlusses legt den Käufer zunächst auf ein Kamerasystem fest. Und letztlich sind es die Objektive, welche ins Geld gehen. Eine besondere Innovation 2008 und 2009 stellen die Kompaktkameras mit Wechseloptik dar wie die Panasonic GH1, GF1, G1 sowie die Olympus EP1. Aber Achtung: Für diese Modelle stehen noch nicht viele Objektive zur Auswahl.

Kompaktkameras mit Wechselobjektiven

Panasonic Lumix DMC-GH-1

Micro-Fourthirds-Kamera mit Videofunktion

Preis mit Universalzoom: 1.550 Euro

Meldung vom 4. März 2009: Panasonic Lumix GH-1

Panasonic Lumix DMC-G1

war die erste Kamera im Micro-4/3-Format. 12 Megapixel, Staubschutz, schwenkbares Display

Preis mit Weitwinkelzoom: rund 750 Euro

Meldung vom 12. September 2008: Panasonic Lumix G1

Olympus E-P1

Micro Fourthirds-Standard: Kompaktkamera mit Wechselobjektiven, klein, elegantes Retro-Design

Preis für das Gehäuse rund 700 Euro

Meldung vom 16. Juni 2009 – Olympus E-P1

Lumix DMC-GF1

Mit Wackel- und Staubschutz, Video und „intelligenter“ Automatik

Preis für das Gehäuse: rund 650 Euro

Meldung vom 15. September 2009: Panasonic Lumix GF1

 

SLRs im Fourthirds-Standard  

Olympus E-620

Einsteiger-SLR mit Staubschutz, Live-View, Bildstabilisator und weiteren Extras

Preis für das Gehäuse: rund 750 Euro

Meldung vom 24. Februar 2009: Olympus E-620

Technische Daten

Olympus E-450

Preiswerteste SLR von Olympus im 4/3-Standard. mit Staubschutz, Live-View und Bildbearbeitung „Art Filter“

Preis für das Gehäuse: rund 450 Euro

Meldung vom 31. März 2009: Olympus E-450

Technische Daten

SLRs im APS-C-Format

Sony Alpha 550

Ambitionierte Einsteiger-SLR mit 14 Megapixel und 3-Zoll-Display in hoher VGA-Auflösung

Preis für Gehäuse: rund 850 Euro

Meldung vom 28. August 2009: Sony Alpha 550

Canon EOS 500D

Canons größere Einstiegs-SLR, bereits mit Videofunktion

Preis für das Gehäuse: ca. 800 Euro

Meldung von 28. August 2008:  Canon EOS 500D

Technische Daten

Sony Alpha 380

14 Megapixel-Sensor, Besonderheiten: schwenkbares Display, HDMI-Ausgang

Preis für das Gehäuse: rund 750 Euro

Meldung vom 18. Mai 2009: Sony Alpha 380

Nikon D5000

Einsteiger-SLR mit Videofunktion, 12 Megapixel, drehbares 2,7-Zoll-Display

Preis für das Gehäuse: rund 750 Euro

Meldung vom 14. April 2009 – Nikon D5000

Sony Alpha 500

12 Megapixel-Sensor und umfangreiche Ausstattung

Preis für Gehäuse: rund 700 Euro

Meldung vom 28. August 2009: Sony Alpha 500

Pentax K-x

klein und leicht, 12 Megapixel, Staubschutz, nimmt HD-Videos auf

Preis für das Gehäuse: rund 600 Euro

Meldung vom 17. September 2009: Pentax K-x

Sony Alpha 330

10 Megapixel, optischer Wackelschutz und Live View

Preis für das Gehäuse: rund 600

Meldung vom 18. Mai 2009: Sony  Alpha 330

Sony Alpha 230

weitgehend ausgestattet wie die Alpha 330, aber keine Live-View

Preis für das Gehäuse: rund 550

Meldung vom 18. Mai 2009: Sony Alpha 230

Canon EOS 1000D

Low-Budget-Modell von Canon, klein und leicht. 10 Megapixel, 2,5-Zoll-Display, Livebild

Meldung vom 10. Juni 2008: Canon EOS 1000D

Preis für das Gehäuse: ca. 550 Euro

Nikon D3000

ohne Videofunktion, 10 Megapixel und Guide-Modus für die absolute Beginners

Preis für das Gehäuse: rund 450 Euro

Meldung vom 30. Juli 2009: Nikon D3000

 

Mittelklasse von 1.000 bis 3.000 Euro

Für anspruchsvolle Hobbyfotografen gibt es bereits vier SLRs mit einem Sensor im Kleinbild-Format (Vollformat). Aber auch sonst lässt die Mittelklasse bis 3.000 kaum fotografische Wünsche offen.

 

Vollformat-SLRs

Sony Alpha 900

Flagschiff von Sony, Vollformat-Sensor, 24 Megapixel, zwei Prozessoren für eine schnelle Datenverarbeitung

Preis für das Gehäuse: rund 2.800 Euro

Meldung vom 10. September 2009: Sony Alpha 900

Nikon D700

Vollformat-SLR, 12 Megapixel, kein Video, großes 3-Zoll-Display mit hoher Auflösung 920.000 Pixel

Preis für das Gehäuse: rund 2.600 Euro

Meldung vom 1. Juli 2008: Nikon D700

Technische Daten

Canon EOS 5D Mark II

Vollformat-Sensor und Videofunktion

Preis für das Gehäuse: 2.500 Euro

Meldung vom 17. September 2008 – Canon EOS 5D Mark II

Sony Alpha 850

Bis jetzt die günstigste SLR mit Vollformat, aber keine Live-View

Preis für das Gehäuse: rund 2.000 Euro

Meldung vom 28. August 2008: Sony Alpha 850

 

SLRs im APS-C-Format

Nikon D300s

aktualisierte Version der D300, nimmt HD-Videos auf, schafft im Serienbildmodus 7 B/s

Preis für das Gehäuse: rund 1.800 Euro

Meldung vom 30. Juli 2009: Nikon D300s

Finepix S5 Pro

Betagte SLR (Januar 2007) mit Super CCD SR Pro und Nikon-Bajonett

Preis für das Gehäuse: ca. 1.800 Euro

Meldung vom 7. Dezember 2006: Fujifilm S5 Pro

Technische Daten

Canon EOS 7D

hohe Auflösung von 18 Megapixel, Videofunktion und überarbeiteter Sensor (CMOS) – soll weniger rauschen

Preis für das Gehäus: ca. 1.700 Euro

Meldung vom 7. September 2009: Canon EOS 7D

Pentax K 7

Spritzwassergeschützte SLR mit 14,6 Megapixel, HD-Videofunktion und 3-Zoll-Monitor

Preis für das Gehäuse: 1.550 Euro

Meldung vom 21. Mai 2009: Pentax K7

Canon EOS 50D

15 Megapixel, DIGIC-IV-Prozessor, großes Display, aber noch kein Video

Preis für das Gehäuse: ca. 1.300 Euro

Meldung von 28. August 2008:  Canon EOS 50D

Nikon D90

War zur Photokina 2008 die erste SLR mit Videofunktion

Preis für das Gehäuse: rund 1.000 Euro

Meldung vom 27. August 2008: Nikon D90

SLRs im 4/3-Standard

Olympus E-3

Top-Modell von Olympus, aber schon älter (November 2007), 10 MP-Sensor, Bildstabi und Live-View

Preis für das Gehäuse: ca. 1.750 Euro

Meldung vom 17. Oktober 2007: Olympus E-3

Technische Daten

Olympus E-30

12 Megapixel, Onboard-Bildbearbeitung (Filter), dreh- und schwenkbarer Monitor, 5 Bilder /s bei voller Auflösung

Preis für das Gehäuse: ca. 1.350 Euro

Meldung vom 5. November 2008: Olympus E-30

Systemkameras nach Herstellern

Wer sich bereits für eine Marke entschieden hat, findet hier noch einmal alle aktuellen Produkte aus den Jahren 2008 und 2009 alphabetisch nach Hersteller sortiert.  Die Preise basieren auf den unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller zur Markteinführung. Gerade bei älteren Modellen dürften die Straßenpreise deutlich darunter liegen.

Canon

EOS 1Ds Mark III

Professionelle Spiegelreflexkamera mit Vollformat-Sensor (21 Megapixel), kein Video, seit Oktober 2007 auf dem Markt, wird also vermutlich nächstes Jahr aktualisiert – vielleicht zur PMA?

Preis für das Gehäuse: 8.200 Euro

Meldung vom 21. August 2008: Canon EOS 1Ds Mark III

Technische Daten

EOS 1D Mark IV

„Kleines“ Profi-Modell. Ganz frisch – kommt erst im Dezember 2009 in den Handel. Kein Vollformat, aber mit Videofunktion (Full HD), hohem ISO-Bereich und schnellem 45-Punkt-Autofokus

Empfohlener Einführungspreis: ca: 4.700 Euro für das Gehäuse

Meldung vom 14. Oktober 2009: Canon EOS 1D Mark IV

Technische Daten

EOS 5D Mark II

Größte Mittelklasse-SLR von Canon. Mit Vollformat-Sensor und Videofunktion, die schon durch mehrere Firmware-Updates verbessert wurde (Full HD)

Preis für das Gehäuse: 2.500 Euro

Meldung vom 17. September 2008 – Canon EOS 5D Mark II

EOS 7D

Mittleres Mittelklasse-Modell von Canon. APS-C-Sensor, also kein Vollformat, aber hohe Auflösung von 18 Megapixel. Und natürlich Videofunktion. Überarbeiteter Sensor (CMOS) – soll weniger rauschen

Preis für das Gehäus: ca. 1.700 Euro

Meldung vom 7. September 2009: Canon EOS 7D

EOS 50D

Für anspruchsvolle Fotohobbyisten. 15 Megapixel, DIGIC-IV-Prozessor, schönes großes Display, aber noch kein Video.

Preis für das Gehäuse: ca. 1.300 Euro

Meldung von 28. August 2008:  Canon EOS 50D

EOS 500D

Einsteiger-SLR mit Videofunktion, bietet fast die gleiche Ausstattung wie die D50, ist jedoch langsamer bei der Serienbildfunktion

Preis für das Gehäuse: ca. 800 Euro

Meldung von 28. August 2008:  Canon EOS 500D

Technische Daten

EOS 1000D

Low-Budget-Modell, klein und leicht. 10 Megapixel, 2,5-Zoll-Display, Livebild, integrierter Staubschutz. Ist für eine Einsteiger-SLR aber schon recht lange im Amt (seit Juli 2008)

Meldung vom 10. Juni 2008: Canon EOS 1000D

Preis für das Gehäuse: ca. 550 Euro

 

Fujifilm

Finepix S5 Pro

Betagte SLR (Januar 2007) mit Super CCD SR Pro und Nikon-Bajonett. Vielleicht bald eine Finepix S6 oder S7 Pro mit Fujifilms neuen EXR-Sensoren?

Preis für das Gehäuse: ca. 1.800 Euro

Meldung vom 7. Dezember 2006: Fujifilm S5 Pro

Technische Daten

 

Nikon

D3X

Vollformat-Bolide mit 24 Megapixel, abgedichtetes Magnesium-Gehäuse

Preis für das Gehäuse: rund 7.000 Euro

Meldung vom 1. Dezember 2008: Nikon D3X

Technische Daten

D3s

Die D3s ist die in Details verbesserte Variante der Vollformat-SLR D3. Neu hinzugekommen sind u.a der High-ISO-Modus und eine Filmfunktion (HD)

Preis für das Gehäuse: rund 5.000 Oktober

Meldung vom 14. Oktober 2009: Nikon D3s

Technische Daten

D700

Nikons kleinste Vollformat-SLR. 12 Megapixel, kein Video, großes 3-Zoll-Display mit hoher Auflösung 920.000 Pixel.

Preis für das Gehäuse: rund 2.600 Euro

Meldung vom 1. Juli 2008: Nikon D700

Technische Daten

D300s

Die aktualisierte Version der D300 nimmt HD-Videos auf, schafft im Serienbildmodus 7 B/s und kann auf SD und CompactFlash speichern

Preis für das Gehäuse: rund 1.800 Euro

Meldung vom 30. Juli 2009: Nikon D300s

Technische Daten blblblbl

D90

Kleine Mittelklasse von Nikon. War die erste SLR mit Videofunktion

Preis für das Gehäuse: rund 1.000 Euro

Meldung vom 27. August 2009: Nikon D90

Technische Daten

D5000

Einsteiger-SLR mit Videofunktion, 12 Megapixel, drehbares 2,7-Zoll-Display

Preis für das Gehäuse: rund 750 Euro

Meldung vom 14. April 2009 – Nikon D5000

Technische Daten, haha

D3000

Einsteiger-SLR ohne Videofunktion, 10 Megapixel und Guide-Modus für die absolute Beginners

Preis für das Gehäuse: rund 450 Euro

Meldung vom 30. Juli 2009: Nikon D3000

Technische Daten

 

Olympus

E3

Top-Modell von Olympus, aber auch das älteste aktuelle (November 2007). 10-Megapixel-Sensor im Fourthirds-Format, Bildstabi im Gehäuse und Live-View

Preis für das Gehäuse: ca. 1.750 Euro

Meldung vom 17. Oktober 2007 –  Olympus E-3

Technische Daten

E30

Mitteklasse-SLR, 12 Megapixel, 4/3-Sensor, Onboard-Bildbearbeitung (Filter), dreh- und schwenkbarer Monitor, 5 Bilder bei voller Auflösung in der Sekunde

Preis für das Gehäuse: ca. 1.350 Euro

Meldung vom 5. November 2008 – Olympus E-30

E-620

Umfangreich ausgestattetes Einsteiger-Modell, mit Staubschutz, Live-View, Bildstabilisator und weiteren Extras

Preis für das Gehäuse: rund 750 Euro

Meldung vom 24. Februar 2009: Olympus E-620

Technische Daten

E-P1

Micro Fourthirds-Standard: Kompaktkamera mit Wechselobjektiven, klein, elegantes Retro-Design, umfangreiche Ausstattung, aber bis jetzt noch wenig kompatible Objektive

Preis für das Gehäuse rund 700 Euro

Meldung vom 16. Juni 2009 – Olympus E-P1

E-450

Diese Fourthirds-SLR kostet soviel wie sie heißt und wendet sich damit an Einsteiger. ebenfalls mit Staubschutz, Live-View und den Art Filtern.

Preis für das Gehäuse: rund 450 Euro

Meldung vom 31. März 2009: Olympus E-450

Technische Daten

Panasonic

Lumix DMC-L10

Panasonics 4/3-Spiegelreflexkamera von 2007 hat bis heute keinen Nachfolger. Möglicherweise kapriziert sich der Hersteller jetzt auf den Micro-4/3-Standard

Preis mit Weitwinkelzoom: 980 Euro

Meldung vom 31. August 2007: Panasonic Lumix _L10

Technische Daten

Lumix DMC-GH-1

Micro-Fourthirds-Kamera mit Videofunktion

Preis mit Universalzoom: 1.550 Euro

Meldung vom 4. März 2009: Panasonic Lumix GH-1

Lumix DMC-GF1

Kompaktkamera mit Wechselobjektiven für Einsteiger (Micro-Fourthirds). Mit Wackel- und Staubschutz, Video und „intelligenter“ Automatik

Preis für das Gehäuse: rund 650 Euro

Meldung vom 15. September 2009: Panasonic Lumix GF1

Lumix DMC-G1

Panasonics erste Kamera im Micro-4/3-Format. 12 Megapixel, Staubschutz, schwenkbares Display

Preis mit Weitwinkelzoom: rund 750 Euro

Meldung vom 12. September 2008: Panasonic Lumix G1

Pentax

K7

Spritzwassergeschützte SLR mit 14,6 Megapixel mit HD-Videofunktion und 3-Zoll-Monitor

Preis für das Gehäuse: 1.550 Euro

Meldung vom 21. Mai 2009: Pentax K7

K-x

Einsteiger-SLR von Pentax, klein und leicht, 12 Megapixel, Staubschutz Videofunktion in HD

Preis für das Gehäuse: rund 600 Euro

Meldung vom 17. September 2009: Pentax K-x

 

Sony

Alpha 900

Flagschiff von Sony, Vollformat-Sensor und 24 Megapixel und zwei Prozessoren,

Preis für das Gehäuse: rund 2.800 Euro

Meldung vom 10. September 2009: Sony Alpha 900

Alpha 850

ebenfalls mit 24-Megapixel-Chip im Kleinbildformat, aber keine Live-View und langsamere Serienbildfunktion

Preis für das Gehäuse: rund 2.000 Euro

Meldung vom 28. August 2008: Sony Alpha 850

Alpha 550

Ambitionierte Einsteiger, SLR, 14 Megapixel, VGA-3-Zoll-Display

Preis für Gehäuse: rund 850 Euro

Meldung vom 28. August 2009: Sony Alpha 550

Alpha 380

14 MegapixelSensor, Besonderheiten: schwenkbares Display, HDMI-Ausgang

Preis für das Gehäuse: rund 750 Euro

Meldung vom 18. Mai 2009: Sony Alpha 380

Alpha 500

Einsteiger-SLR mit 12 Megapixel-Sensor

Preis für Gehäuse: rund 700 Euro

Meldung vom 28. August 2009: Sony Alpha 500

Alpha 330

Einsteiger-SLR, 10 Megapixel, optischer Wackelschutz und Live View

Preis für das Gehäuse: rund 600

Meldung vom 18. Mai 2009: Sony  Alpha 330

Alpha 230

weitgehend wie die Alpha 330, aber keine Live-View

Preis für das Gehäuse: rund 550

Meldung vom 18. Mai 2009: Sony Alpha 230

 

 

Kameratrends 2009 im Überblick

Das Kamerajahr 2009 hat uns bereits über 80 neue Modelle beschert, und es ist noch nicht einmal Frühling. Dabei sind Kompaktkameras wieder auf dem Vormarsch: Mit riesigen Brennweitenbereichen und umfangreicher Ausstattung machen die Easyshares, Coolpix- ud Finepix-Modelle den Spiegelreflexkameras  Konkurrenz. Die wichtigsten Kameratrends von CES und PMA 2009 im Überblick:

Renaissance der Bridge-Kameras: Olympus SP-590 UZ, Nikon Coolpix P90, Pentax X70 & Co.

Wer erwartet hat, dass auch 2009 der muntere Kampf von Canon, Nikon und Sony um Käufer und Marktanteile im Spiegelreflexsegment weitergeht, muss von CES und PMA enttäuscht sein. Nur Olympus mit der E-620 sowie Panasonic mit der Lumix DMC-GH1 haben neue Systemkameras präsentiert. Dagegen macht eine neue Generation von Bridge-Kameras von sich reden, die mit ihren großen Brennweitenbereichen durchaus eine Alternative zu einer Einsteiger-Spiegelreflexkamera sein können. [SCREEN:0]Gleich zu Beginn des Jahres legte Kodak mit Easyshare Z980 los. Die 24fach-Zoom-Kamera deckt eine Brennweite von 26 bis 624mm ab. Diese Werte werden von der Olympus SP-590 UZ mit einem 26fach-Zoom (26 bis 676mm) noch getoppt – die Brennweitenangaben in diesem Artikel entsprechend immer dem Kleinbildformat. Auch Nikon und Pentax mischen jetzt mit den 24fach-Zoomern Coolpix P90 und die X70 im Megazoom-Segment mit. Alle diese Kameras lösen mit 12 Megapixel auf, bieten einen optischen Wackelschutz und kosten plus minus 20 Euro etwa 400 Euro. Auch Sony  hält mit der Sony Cyber-shot DSC-HX1 samt G-Objektiv Anschluss an die Superzoomklasse. Sie ist mit rund 530 Euro teurer als der Rest – jedoch verspricht Sony dank Bionz-Prozessor schnelle Serienbildaufnahmen.

Auch in ultrakompakten Gehäusen steckt immer mehr Brennweite. Beispiele dafür sind die Panasonic Lumix DMC-TZ7 oder Canon Powershot SX 200 IS mit  jeweils einem 12fach-Zoom und Maßen von nur etwa 10,3 x 6 x 4 cm. Auch Samsung schraubt vor allem an der Optik. So kann beispielsweise die Samsung WB500 bei einem 10fach-Zoom noch mit einem rekordverdächtigen Weitwinkel von 24mm aufwarten.

Waserdicht, stoßfest und schmutzabweisend: Canon D10, Panasonic FT1 und Fujifilm Z33WP

Bunt und elegant waren Ultrakompaktkameras schon immer. Nun ist auch Robustheit für die kleinen Knipsen gefragt. Stoßfest sollen sie sein, schmutzabweisend und am besten auch noch wasserdicht. Mit diesen Fähigkeiten hatten bis jetzt nur Pentax – Optio W60 – und Olympus geworben. Im Jahr 2009 poppen von fast jedem Hersteller so genannte Outdoor-Kameras auf. So ist die Canon D10 bis 10 Meter Tiefe wasserdicht, die Fujifilm Z33WP kommt mit großem 2,7-Zoll-Display und großen, handschuhfreundlichen Tasten und die Panasonic FT1 ist mit Gummidichtungen sowie verstärktem Glas geschützt. Olympus erneuert seine Tough-Reihe mit der mju: 8000 und der mju: 6000, dabei bietet die mju: 8000 ein Manometer, das den Luft- und Wasserdruck messen kann. [SCREEN:1]

Digitalkameras denken mit: Automatische Szenewahl und Lächelerkennung

Egal, ob Einsteigerknipse oder Spiegelreflexkamera: So ziemlich jedes neues Modell wartet mit diversen Fotografierhilfen auf. Eine automatische Motiverkennung analysiert die Szenerie selbstständig und wählt ein Motivprogramm aus. Ist die Lächelerkennung aktiviert, warten die Kameras mit dem Auslösen, bis die anvisierte Person die Mundwinkel nach oben zieht. [SCREEN:2]Die Gesichtserkennung ist schon fast ein alter Hut, jedoch legt Samsung hier noch einen drauf. Die Samsung ST10 und PL10 erkennen Gesichter sogar wieder und warten beispielsweise bei Gruppenfotos bis speziell diese Personen lächeln. Zudem lassen sich die Bilder bereits in der Kamera sortieren. Mit interner Bildbearbeitung macht Olympus sogar für eine SLR wie die E-620 Werbung. So lassen sich bei diesem Modell zwei Raw-Bilder zu einer Aufnahme kombinieren – beispielsweise, um helle und dunkle Bildbereich zu kombinieren. Jedoch hat man nach wie vor mit der Bildbearbeitung am Rechner mehr Möglichkeiten.

HD-Video und Schärfenachführung: Foto und Video wachsen zusammen

Bei Kompaktkameras ist eine HD-Videofunktion keine Sensation mehr: Kameras wie die Kodak Easyshare Z915 oder Sony W290 oder W270 und die Samsung WB550 mit integrierten HDMI-Schnittstellen nehmen mit einer Auflösung von 720p auf, auch Zoomen beim Filmen oder Tonaufnahmen sind kein Problem. Die Kompaktkamera mit Wechselobjektiven Panasonic Lumix DMC-GH1 filmt sogar in Full-HD und kann dabei auch die Schärfe nachführen. Sie speichert ebenso wie Panasonics Kompaktmodell Lumix DMC-TZ7 im platzsparenden AVCHD-Standard. [SCREEN:3]

Getunt: Casio Exilim EX-FS10, Ricoh CX1 und Fujifilm Finepix F200 EXR

Der Megapixelwahn hat ein Ende, die Hersteller schrauben vielmehr an der Schnelligkeit und am Dynamikumfang ihrer neuen Modelle. So transportiert Casio mit den Exilim-Modellen Casio EX-FS10 und EX-FC100 den Hochgeschwindigkeitsmodus jetzt in die Ultrakompaktklasse. Mit 30 Bildern pro Sekunde (bei reduzierter Auflösung) können die beiden Kameras zwar nicht den gleichen Turbo einlegen wie die Exilim EX- F1 oder die FH20, trotzdem gelingen damit sehr schnelle Serien.
[SCREEN:4]Ricoh überrascht bei der  CX 1 ebenfalls mit einem Highspeed-Modus, der jedoch nur bei 4 Bilder pro Sekunde liegt – dies allerdings bei voller Auflösung von 9,3 Megpixel.  Mit reduzierter Auflösung und der so genannten Ultra High Speed Serienfunktion sind sogar bis zu 120 Bilder pro Sekunde drin. Durch einen speziellen Algorithmus vergrößert sich zudem der Dynamikbereich bei der CX1 nach Angaben des Herstellers um bis zu eine Blendenstufe. Fujifilm schließt mit der Finepix F200 EXR den Innovationsreigen ab. Der Super CCD Extreme lässt sich wahlweise mit voller oder halber Aufloesung einsetzen, wodurch auch bei Dunkelheit oder Gegenlicht rauscharme und detailreiche Bilder gelingen.

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