Archiv der Kategorie: News

Neuigkeiten aus der Foto-Szene

Adobe Photoshop CC nur noch im Abo

Das neue Photoshop CC gibt es nicht mehr wie bisher als DVD oder Download zum Kauf. Wer die neuen Funktionen nutzen will, muss die Profi-Bildbearbeitung über die Adobe Creative Cloud abonnieren. Für Creative Cloud steht auch das Kürzel „CC“, anstatt wie bisher „CS“ für Creative Suite. Auch die übrigen Programme der ehemaligen Creative Suite wie unter anderem Indesign, Illustrator oder Premiere stehen künftig nur im Abo zur Verüfgung.

Hier geht es zu den neuen Bildberbeitungs-Funktionen von Adobe Photoshop CC.

Bereits vor einem guten Jahr hatte Adobe mit der Creative Cloud das Modell von Software as a Service (SaaS) vorgestellt. Laut Adobe ist die „Creative Cloud ein mitgliedschaftsbasierter Service, der den Nutzern unbegrenzten Zugang zu allen Adobe Creative Desktop-Anwendungen bietet und ermöglicht, diese herunterzuladen und auf ihrem Desktop zu installieren. … Die Nutzer haben ebenfalls Zugang zu dynamischen Kreativ-Community sowie Publishing-Diensten für die Veröffentlichung von Apps und Webseiten. Sie erhalten Speicherplatz in der Cloud, haben die Möglichkeit jedes Gerät zu synchronisieren und bekommen neue Produkte und exklusive Updates, sobald diese veröffentlicht sind.

Photoshop CC im Jahr für rund 300 Euro

Für Einsteiger in die professionelle Bildbearbeitung entsteht durch das Abo nicht unbedingt ein Nachteil. Laut Adobe-Webseite zahlen Einzelanwender für das Jahresabo von Photoshop CC rund 25 Euro monatlich, im Jahr also rund 300 Euro. Photohop CC enthält zudem alle Funktionen der Extended-Version, was allerdings weniger die fotografischen Werkzeuge betrifft, sondern eher für Video- und 3D-Kreative interessant ist. Die Extended-Version von Photoshop CS6 belief sich auf 1.370 Euro, womit das Abo erst nach vier Jahren die Kosten für die Neuanschaffung einer Extended-Version „eingeholt“ hätte.

Wer eine registrierte Version von Photoshop CS3 oder neuer besitzt, kann das Photoshop-CC-Jahresabo für rund 13 Euro monatlich erwerben.

Adobe bietet jedoch gerade für professionelle Anwender und Unternehmen zahlreiche Abomodelle an. Mehr Infos zur Creative Cloud und zum Abosystem gibt es hier: http://www.adobe.com/de/products/creativecloud.html.

Vorteile des Abosystems:

  • Neue Funktionen können schneller integriert werden als beim bisherigen anderthalbjährigen Update-Zyklus und sollen laut Adobe nicht extra kosten
  • Bilder lassen sich im Cloud-Speicherplatz ablegen und von überall abrufen
  • Austausch mit anderen Benutzern über die Community-Services
  • Lizenzen lassen sich auf verschiedenen Rechnern nutzen, pro Lizenz könne bis zu zwei Photoshop-Installationen parallel aktiviert werden
  • Es gibt einen kostenlosen Testzugang für 30 Tage.

Nachteile des Abosystems:

  • Die Software gehört dem Benutzer nicht mehr uneingeschränkt
  • Nach Ablauf des Abos lassen sich die Bilder mit Photoshop nicht mehr bearbeiten
  • Die teils umfangreichen Programme müssen über das Internet geladen werden
  • Photoshop CS6 wird nicht mehr aktualisiert. Eine Ausnahme bildet Camera Raw: Wenn Adobes Raw-Konverter neue Kameras unterstützt, wird dieses Update auch Photoshop-CS6-Nutzern zur Verfügung gestellt.

Es ist laut Adobe nicht geplant, Photoshop Elements in die Cloud mit aufzunehmen. Die „kleine“ Bildbearbeitung wird es also weiterhin auch als Boxversion geben.

 

 

 

 

Adobe Photoshop Lightroom 5: Vorabversion zum Test

Adobe hat eine Vorabversion seiner Workflow-Software Photoshop Lightroom 5 zum Download bereitgestellt. Anwender können diese Betaversion kostenlos laden, installieren und ausprobieren. Es ist dafür nicht nötig, eine lizensierte Version zu verwenden, nur eine Anmeldung bei Adobe Labs.

Photoshop Lightroom ist eine Allround-Software für ambitionierte Fotoenthusiasten und Profi-Fotografen, mit der sich Bilder verwalten, bearbeiten und präsentieren lassen. Während Lightroom 4 mit einer komplett neuen Raw-Engine für die Entwicklung von rohen Kameradaten aufwartete, liegen die Neuerungen diesmal nur im Detail.

Klicken Sie in der Bibliothek auf „Originalfoto“ um eine Smart-Vorschau für das aktivierte Bild erstellen zu lassen

Eine Besonderheit scheint es laut Pressemitteilung dennoch zu geben: Dank der neuen Smart-Vorschauen lassen sich nun auch die Bilder bearbeiten, deren Originaldaten nicht zur Verfügung stehen. Zudem soll durch die Smart-Vorschauen die Bildbearbeitung auch auf älteren Rechnern nun schneller von statten gehen. Denn anstatt jedesmal die volle Auflösung der Bilddatei zu laden, stimmt Lightroom 5 die Änderungen auf Wunsch auf die kleinere Vorschau ab. Erst später wird die Bearbeitung auf das Original angewendet.

Zudem hat Adobe das lokale Reparatur-Werkzeug erweitert, das noch bequemer Flecken wie etwa Pinsel entfernen kann. Auch das Aufrichten-Werkzeug soll noch besser verzerrte oder schiefe Aufnahmen wie etwa Gebäudefotos korrigieren. Der Radial-Verlaufsfilter ermöglicht nun auch dezentrierte oder mehrfache Vignetteneffekte.

In Sachen Präsentation sind ebenfalls zwei Neuerungen hinzugekommen: Videoclips lassen sich nun auch in Diashows einbinden, zudem bietet Lightroom 5 mehr Fotobücher.

Neuheiten im Bereich Bildverwaltung gibt es nicht.

Die Betaversion lässt sich für Windows und MacOS von Adobe Labs herunterladen. Lightroom-4-Kataloge werden bei der Installation nicht überspielt, lassen sich aber auch nicht aktualisieren. Sie müssen einen neuen Katalog anlegen.

Adobe lädt die Nutzer der Betaversion ein, ihr Feedback auf der Community- Feedback-Seite einzubringen. Wann die endgültige Version auf den Markt kommt, hat Adobe noch nicht verraten, jedoch wird dies vermutlich im Sommer der Fall sein. Preislich soll Photoshop Lightroom 5 im gleichen Rahmen liegen wie die Version 4, also bei rund 130 Euro.

AquaSoft Diashow 8 jetzt mit animierten Reiserouten

aquasoftMit Spezialprogrammen wie „Diashow Ultimate“ von der Potsdamer Softwareschmiede Aquasoft lassen sich aus Fotos Multimediashows erstellen. In einem Browser werden Bilder, Videos und Musik zu einem neuen Video zusammengefügt.

Neu in Version 8 ist beispielsweise der Reiseassistent: Wenn Fotos in Kartenmaterial von OpenStreeMap eingefügt werden, kann Diashow 8 den Weg mit dekorativen Elementen wie unter anderem Reifenspuren, Flugzeugen, Autos oder Fähren anzeigen.

Neu ist auch die Rhythmusfunktion. In der Timeline lassen sich Taktzeiten von einem Musikstück markieren, nach der die Fotos ein- und ausgeblendet werden.

Zudem können nun Videos auch als H.264, MP4 oder WMV exportiert werden oder auf Blu-Ray gebrannt werden.

AquaSoft Diashow 8 Ultimate ist für Windows ab Version XP erhältlich. Sie können die Software 30 Tage testen, die Vollversion kostet rund 70 Euro. Mehr Infos gibt es auf der Homepage von Aquasoft.

Kommunikative Kompaktkameras von Canon

Neun neue Ixus- und Powershotkameras hat Canon in diesem Jahr bereits angekündigt. Alle sind wie immer klein und bunt, die Auflösung bewegt sich zwischen den üblichen 12 und 16 Megapixel, der Brennweitenbereich zwischen den ebenfalls üblichen 5- bis 10-fach-Zooms.

WLAN-Schnittstelle integriert

Dabei legt Canon Wert auf kommunikative Extras. Gleich vier der Neulinge bieten eine WLAN-Schnittstelle, womit sich die Bilder in Social-Media-Netzwerke wie Facebook befördern lassen – siehe die Kameraliste unten. Dies ist freilich nicht mit einem integrierten WLAN-Modul zu verwechseln. Selber funken können diese Canon-Kameras noch nicht. Über die Schnittstelle wird zunächst eine Verbindung zu einem iPhone oder Android-Smartphone hergestellt. Ist auf diesem wiederum die Canon Camera App installiert, lassen sich die Bilder in die Cloud schicken. Sofern man das Smartphone beim Fotografieren dabei hatte und die GPS-Daten geloggt hat, können über die GPS-Mobile-Funktion mit den Fotos verknüpft werden.

Hybrid Auto Modus: Foto und Video in einem

Die Canon Ixus 255 HS und die Powershot N bieten zudem den so genannten „Hybrid Auto Modus“: Dabei zeichnet die Kamera beim Modus „Smart Auto mit Szenenerkennung“ vier Sekunden vor jedem Auflösen als Video auf und setzt diese  auf Wunsch zu einem Clip zusammen.

Canons neun Neulinge im Überblick:

Hier alle im Januar angekündigten Modelle auf einen Blick:

  • Powershot A 2500: 109 Euro
  • Powershot A 2600: 129 Euro
  • Powershot A 3500 IS: 159 Euro
  • Powershot A 1400 Euro: 199 Euro
  • Powershot N mit WLAN-Schnittstelle, Hybrid-Auto-Modus und drehbarem Touchscreen: 329 Euro
  • Ixus 132: 139 Euro
  • Ixus 135 mit WLAN-Schnittstelle: 169 Euro
  • Ixus 140 mit WLAN-Schnittstelle: 189 Euro
  • Ixus 255 HS mit WLAN-Schnittstelle, 10-fach Zoom und Hybrid-Auto-Modus: 259 Euro

Alle Modelle kommen im Winter oder Frühjahr 2013 auf den Markt.

 

Neu: Raw-Konverter Silkypix developer studio pro 5

Im neuen Silkypix developer studio pro 5 aus dem Franzis Verlag enthalten ist eine HDR-Funktion. Damit ist gemeint, dass die Software aus einer Raw-Aufnahme automatisch verschieden belichtete Abzüge erstellen kann und diese zu einem zusammenrechnet, in dem Tiefen und Lichter ausreichend belichtet sind.

Laut Franzis werden zudem Farb- und Helligkeitsrauschen gründlicher entfernt. Dies wirkt sich vor allem bei hohen-Lichtempfindlichkeiten aus. Ebenfalls neu ist das Schwarzanteil-Werkzeug, den Kontrast aufbessert und Spiegelungen reduzieren kann.

Silkypix developer studio pro 5 läuft unter Windows XP oder neuer sowie unter Mac OS X ab Version ab 10.7 (32/64-Bit). Das Tool kostet 219 Euro und lässt sich von der Seite www.pixxel.de herunterladen.

Franzis CutOut 4.0: Fotomontagetool jetzt mit Raw-Konverter

CutOut 4.0
Überarbeitet: CutOut 4.0 kommt jetzt mit edler, schwarzer Oberfläche

Freistellen von Bildelementen kann eine knifflige Angelegenheit sein, vor allem, wenn der Hintergrund viele Details aufweist. Das Fotomontagetool CutOut, das vom Franzisverlag vertrieben wird, will hier mit automatischer Konturenerkennung Abhilfe schaffen. Auch Farbsäume entfernt CutOut 4, so dass sich das freigestellte Objekt nahtlos in die neue Umgebung einfügen lässt.

Neu in CutOut 4.0 sind unter anderem ein Raw-Konverter, Funktionen für Belichtung, Farbe und Sättigung, sowie ein Linsenweichzeichner für Bokeh-Effekte. Wenn Bilddetails im fertig montierten Bild noch stören, lassen sich diese per Mausklick entfernen.

CutOut 4.0 ist als eigenständige Software sowie als Plug-in für Photoshop und Photoshop
Elements erhältlich. Franzis CutOut 4.0 ist kompatibel mit Windows XP, Vista, 7und 8 und zu einem Preis von rund 70 Euro erhältlihc.

Neue Firmware für die Leica S2

Leica S2
Leica S2

Ab sofort gibt es von der Leica Camera AG eine neue Firmware (FW 1.0.4.2) für die Leica S2/S2-P. Das Update lässt sich ab sofort im Leica Kundenbereich kostenlos downloaden. Das Firmware Update ist unter anderem auf die Nutzung der neuen S Objektive Leica Super-Elmar-S 1:3,5/24 mm ASPH und Leica Vario-Elmar-S 1:3,5-5,6/30-90 mm ASPH ausgerichtet und verbessert deren Funktion. Des Weiteren ist die neue Firmware Voraussetzung für die Verwendung der Leica Zentralverschluss-Objektive.

Weiterhin wurde das Firmware Update genutzt, um ein paar Verbesserungen zu implementieren. Hierzu gehört die Optimierung der Belichtungs-Betriebsart Blendenautomatik (T). Bislang wurde die Belichtungszeit auch im T-Modus, bei Über- oder Unterschreitung des Belichtungsbereichs, automatisch der Lichtsituation angepasst. Nun hat die eingestellte Belichtungszeit Priorität. Verbessert wurde zudem die Übermittlung der kameraseitigen Weißabgleichswerte an Photoshop Lightroom. Die Firmware sowie eine Installationsanleitung stehen im geschützen Bereich von Leica zum Download bereit – allerdings nur für registrierte S-Kunden.

HDR Darkroom 6: Leichter Einstieg in die HDR-Fotografie

HDR Darkroom 6
HDR Darkroom 6

HDR Darkroom 6 von Franzis bietet Fotografen einen besonders einfachen Einstieg in die HDR-Fotografie. In der neuen Version gibt es unter anderem eine automatische Geisterbildkorrektur und überarbeitete Berechnungsalgorithmen. Dabei wird vor allem auf eine selbsterklärende Bedienoberfläche sowie automatische Bearbeitungsfunktionen Wert gelegt, damit Fotografen ohne lange Umwege ihre Bilder mit einem Mausklick in HDR Bilder umwandeln können.

 

Neben üblichen Belichtungsreihen (-2, 0, +2) bietet HDR Darkroom 6 auch die Möglichkeit, HDR-Bilder aus Einzelbild-(One-Shot-HDR) RAW-, JPEG- und TIFF-Dateien zu erzeugen. RAW Dateien werden dabei durch den integrierten RAW-Konverter automatisch im Hintergrund in passenden Belichtungsreihen entwickelt. Diese werden anschließend als 32-Bit HDR-Bild in einem der Tonemapping-Verfahren weiterbearbeitet. Beim Tonemapping stehen drei Verfahren zur Auswahl. Eine dynamische Stapelverarbeitungsroutine spart dabei Zeit, mit der jedes Bild einzeln analysiert wird, ohne es manuell bearbeiten zu müssen.

 

Franzis HDR Darkroom 6 gibt es für PC und Mac. Es ist als Box oder als Download bei Pixxsel erhältlich und kostet rund 70 Euro.

Einfacher Einstieg in die HDR-Fotografie mit HDR Darkroom 6
Einfacher Einstieg in die HDR-Fotografie mit HDR Darkroom 6

DxO Optics Pro 8 mit Smart Lighting

DxO Labs präsentiert mit DxO Optics Pro 8 eine neue Version seiner Bildbearbeitungssoftware für Fotografen. Neues Key-Feature ist das so genannte DxO Smart Lighting. Mit dieser Funktion werden Kontrast und Belichtung auf einfache Weise optimiert. Mit nur eines Schiebereglers kann man damit ganz leicht den Kontrast des Bildes intelligent an seinen Inhalt anpassen. DxO Smart Lighting stellt außerdem automatisch die Detailzeichnung sowohl in den Tiefen als auch den Lichtern wieder her – und dies laut Hersteller selbst bei extremen Aufnahmesituationen.

 

Für fortgeschrittenen Anwender bietet DxO Optics Pro 8 ein neues Werkzeug zur Selektive Tonwerte, mit dem man in den verschiedenen Tonwertbereichen der Bilder arbeiten kann, um Spitzlichter, Mitteltöne und Tiefen präzise getrennt voneinander korrigieren zu können. Mit dem Werkzeug zum Schützen gesättigter Farben können zudem wichtige Details in Zonen gesättigter Farben wiederhergestellt werden. DxO Optics Pro 8 wendet automatisch die Einstellungen an, die der Fotograf zur Farbwiedergabe gewählt hat, und berücksichtigt gleichzeitig aufs den Bildinhalt. Informationen in sehr gesättigten Farben, die bislang verborgen waren, werden so wieder sichtbar und es treten – idealerweise – alle Bilddetails zutage.

 

Viele Detailverbesserungen in DxO Optics Pro

DxO Optics Pro 8 hat eine verbesserte Korrektur der Chromatischen Aberration für RAW-Formate, da die Daten der optischen DxO-Module mit einer Analyse des Bildinhaltes verbunden werden. Das Werkzeug DxO Lens Softness, welches auch auf den optischen DxO-Modulen basiert, vergrößert automatisch die Auflösung des Objektivs, indem es die Schärfe über das gesamte Bildfeld vereinheitlicht. Mit DxO Optics Pro 8 wurde dieses Werkzeug optimiert, um Bilder zu erhalten, die von der Mitte bis zum Rand scharf sind.

 

Das Benutzerinterface für DxO Optics Pro 8 wurde ebenfalls überarbeitet. Die wichtigsten Funktionen wurden zusammengefasst, damit man sie schneller findet. Im selben Arbeitsbereich können alle in erster Linie wichtigen Funktionen wie Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Anpassen von Kontrast und Farben vorgenommen werden. Gleichzeitig wurden viele Werkzeugpaletten überarbeitet. Insbesondere das Mac-Interface von DxO Optics Pro 8 wurde vollständig neu gestaltet, um die visuellen Vorteile der Retina Displays nutzen zu können. DxO Optics Pro 8 enthält jetzt zusätzlich ein Druckmodul, damit Fotografen RAW- und JPEG-Bilder direkt aus der Vorschau drucken können.

 

Auch messtechnisch hat DxO aufgerüstet: Mit der Eröffnung eines neuen Labors in Seattle hat DxO Labs seine Kalibrations- und Messkapazitäten vergrößert. Mit jetzt sechs Messlaboren in Europa und den USA hat sich DxO Labs für Ende 2013 20.000 optische DxO-Module zum Ziel gesetzt. DxO Optics Pro 8 gibt es ab sofort für Mac und Windows. Derzeit gibt es ein Einführungsangebot bis 15.11.2012:

  • DxO Optics Pro 8 Standard Edition: 99 Euro statt 149 Euro
  • DxO Optics Pro 8 Elite Edition: 199 Euro statt 299 Euro

 

Fotografen, die seit dem 1. September 2012 DxO Optics Pro 7 erworben haben, erhalten ein kostenloses Upgrade auf Version 8. Eine für einen Monat voll funktionsfähige Demoversion DxO Optics Pro 8 gibt es auf den DxO Labs Webseiten zum Download.

Mehr Leistung für die Canon EOS-1D X

Für Canons professionelle digitale Spiegelreflexkamera EOS-1D X gibt es ein Firmware-Update. Sie bringt neue Features und verbessserte Leistung. So wurden etwa Umfang und Leistung der AF-Funktion verbessert und die Bedienung vereinfacht.

Bei Aufnahmen unter schwachen Lichtverhältnissen im AI Servo AF Modus sind die Informationen im Sucher mit der neuen Firmware nun beleuchtet: Die AF-Felder blinken periodisch rot und können während der Aufnahme ausgewählt werden, ohne dabei die Belichtungsmessung zu beeinträchtigen. Außerdem hat Canon die Aufnahme weit entfernter Motive erleichtert: Die neue Firmware der EOS-1D X erlaubt den Einsatz eines Extenders zur Brennweitenverlängerung eines Super-Teleobjektives unter Beibehaltung der automatischen Scharfstellung. Bei Verwendung eines L-Serie Tele-Zooms stellt das zentrale AF-Messfeld zudem jetzt auch noch bei einer Lichtstärke von 1:8 scharf. Weiterhin werden einige kleinere Bugs mit der neuen Firmware korrigiert.

Das Firmware Update auf Version 1.1.1 kann auf allen EOS-1D X Modellen mit der derzeitigen Firmware bis Version 1.0.6. ausgeführt werden. Es steht als kostenloser Download auf den Service-Seiten von Canon zur Verfügung.