Archiv der Kategorie: Allgemeines

Leinwandfotos: Testsieg für XXLpix

Bester Anbieter für Leinwandfotos ist XXLpix – zumindest laut einem Test in der neuesten Ausgabe des Magazins "Digitalphoto".Insgesamt sechs Hersteller von Leinwandfotos wurden von "Digitalphoto" getestet. Sieger ist dabei der Anbieter XXLpix mit 93 von 10 möglichen Punkten. Die Hersteller wurden im Test in drei Bereichen verglichen: Bewertet wurde der Online-Bestellvorgang, die Produktqualität und die Auslieferuzng des Produkts. Den Testsieg für XXLpix gab es unter anderem aufgrund der aufwändigen Herstellungstechnik, die die Tester offenbar besonders überzeugte. XXLpix druckt Digitalfotos auf echte Leinwand und liefert die Bilder nach eigenen Angaben innerhalb von 48 Stunden aus. Die Formate reichen von 30 x 20 cm bis zu 160 x 120 cm. Die Preise starten bei knapp 40 Euro und gehen bis zu 170 Euro.

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Neuer Service: Fotos als Gemälde

Indexalben einfach erstellen

Zum Archivieren von großen Bildbeständen ist ein gedrucktes Indexalbum manchmal hilfreicher als eine Bildverwaltung auf dem PC. Hierfür gibt es jetzt ein neues Angebot von Albendirekt.Ab sofort gibt es auf der Webseite von Albendirekt die kostenlose Software Indexalben Creator. Mit ihr lassen sich in wenigen Schritten Indexalben erstellen und die Daten an den Online-Dienstleister hochladen. Maximal 960 Bilder können in einem Album erfasst werden. Dabei stehen das normale Indexalbum mit 20 Fotos pro Seite oder das so geannte Bigindex-Album mit sechs Bildern pro Seite zur Auswahl. Die Indexalben werden auf echtem Fotopapier belichtet – wahlweise mit oder ohne Dateinamen. Zusätztlich können Titel, Untertitel und Titelbild festgelegt werden. Ein Indexalbum mit 48 Seiten und 960 Fotos (20 Fotos pro Seite) kostet rund 20 Euro.

Ostereier von Fototools

Es ist soweit: Pünktlich zum Ostersonntag haben wir die zehn Gewinner ausgelost, die sich über ein ColorPlus!-Paket freuen können. Macnews.de, Colorvision und Fototools.de bedanken sich außerdem bei allen Einsendern für die Teilnahme und wünschen ein frohes Osterfest.  Vom 24. März bis zum 5. April konnte man auf der Fototools-Seite das Bundle ColorPlus von Colorvison gewinnen. Gesucht wurde der Farbraum, in dem Farben auf dem Monitor dargestellt werden. Die Lösung lautete RGB. Unter über 400 richtigen Einsendungen haben wir folgende Gewinner ermittelt:
Tom Binroth aus Heidelberg, Klaus-Peter Buller aus Bremen, Götz Hagmann, Benjamin Klostermann aus Plattling, Olaf Mokansky aus Leipzig, Dennis Röder aus Berlin, Sandra Teusner aus Hemer, Rainer Wagner aus Nürnberg, Mario Wladhuber aus Lienz in Österreich sowie Peter Zuhr.
Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit ColorPlus!

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Bildschirm kalibrieren

Multikulti in Multimedia

Neben der deutschsprachigen Bedienungsanleitung liegt den Panasonic  Megazoom-Camcordern NV-GS27EG-S und NV-GS37EG-S sowie dem  3CCD-Modell NV-GS180EG-S ab sofort auch eine Version in türkischer Sprache bei.Panasonic trägt mit diesem Novum für seine meistverkauften Modelle aus dem aktuellen e.cam Sortiment der Tatsache Rechnung, dass Türkisch  unter der Bevölkerung Deutschlands die zweithäufigste Muttersprache ist. Für eine große Bevölkerungs- und Zielgruppe bietet Panasonic damit eine  hilfreiche Alternative an, um sich mit der Ausstattung und der Bedienung der genannten Camcorder vertraut zu machen.

Neues LC-Display mit großem Betrachtungswinkel

Knallige Farben, hohe Schärfe, ein großer Betrachtungswinkel von bis zu 180 Grad und wenig Stromverbrauch – Sanyo und Epson erwarten von ihrem neu entwickelten LC-Display große Dinge.Photo Fine Chromaric heißt das neue Display. Außer bei Digitalkameras soll es aber auch in anderen mobilen Geräten wie PDAs oder Handys eingesetzt werden.  Wann welche Geräte mit der neuen LCD-Technologie, zu der laut Hersteller auch ein besserer Farbraum gehören wird, bestückt sein werden, gibt es noch keine Angaben. Jedoch soll die Technologie ab sofort allen Herstellern offen stehen.

DxO Image Master-Galerie erweitert

DxO Labs präsentiert sieben Neuzugänge in der Galerie ihrer Bildermeister. Ausgestellt werden professionelle Digitalfotos, die mit DxO Optics Pro bearbeitet wurden.

Zu den neuen Fotoexperten im DxO Bildmeister Schaufenster gehören Alain Briot, Keith Cooper, Katrin Eismann , Lynne Glazer, Heinz Kleim, Gerry Kopelow und Richard McDowell. Die elektronische Fotogalerie zeigt Fotos von professionellen Fotografen und Talenten auf der ganzen Welt. In den Bildern auf der Galerie lässt sich laut DxO Labs sehen, wie das Bild vor und nach der Behandlung mit DxO Optics Pro aussieht.
DxO Bildmeister ist ein Programm, das nur auf Einladung verfügbar ist. Professionelle Fotografen, die gern mehr wissen wollen, schicken einfach eine E-Mail an imagemasters@dxo.com.

1. Deutscher Anwenderkongress für Adobe Indesign und Creative Suite

Novum: Zum ersten Mal gibt es einen Deutschen Anwenderkongress für Adobe Indesign und Creative Suite in Heidelberg.

Der Kongress findet am 30. und 31. Mai 2006 in der Print und Media Academy in Heidelberg statt. Ausrichter ist der Fachverband Medienproduktioner e.V. – f:mp in Kooperation mit dem Value Magazin und  Value Netzwerk. Der erste Deutsche Kongress für Anwender von Adobe Indesign und Creative Suite trägt den Titel "Creative Publishing and Prepress Professionals Congress – CPPPC". Mit diesem Kongress möchte der f:mp. erstmals eine Plattform für alle CS-Anwender bieten. Der CPPPC dient dabei als Plattform fürr Erfahrungs- und Informationsaustausch. Er richtet sich an Entscheider, Leiter und Anwender aus Unternehmen der Branchen Druck- und Mediendienstleistung, Druckvorstufe, Verlagswesen, Web-Agenturen und Werbeagenturen. Das Rahmenprogramm der Konferenz bietet Neuigkeiten rund um Adobe Indesign und Creative Suite, Erfahrungsberichte der Umsteiger von anderen Layoutanwendungen sowie strategische Aspekte und Chancen des Einsatzes integrierter Lösungen.

Praxisbezogene Workshops bieten Informationen für Anwender von Adobe Indesign und Creative Suite sowie Tipps und Tricks. Das Programm gruppiert sich zu parallel laufenden Expertenvorträgen zu den Schwerpunkten:

  • Publikationen aufbauen – Creative Content
  • Publikationen verarbeiten und ausgeben- PrePress/Process/Output
  • Prozesse automatisieren – Automate

Der Ausstellerbereich gestattet dem Besucher den direkten Dialog mit Herstellern, die ihre Lösungen präsentieren: Etwa Systeme für grafische Workflows, serverbasierte Lösungen für Kataloge oder Redaktionen, zur Prozesskontrolle, für Automatisierung, Preflight oder Proof. Konzipiert wurde der Anwenderkongress für den f:mp von Value Netzwerk in Düsseldorf. Dessen Gründer Thomas Müller ist seit mehr als 28 Jahren aktiv in der grafischen Industrie tätig.

Canon ProFashional Photo Award 2006

Studenten, Auszubildende sowie professionelle Fotografen können bis zu 10 Fashion-Fotos einsenden. Die Sieger des vierten Canon ProFashional Award erhalten Warengutscheine im Gesamtwert von 10.000 Euro und ihre Arbeiten werden in einer großen Ausstellung auf der photokina 2006 in Köln präsentiert. Glanz und Glamour, Überraschung und Schock – alles, was Mode ausmacht, darf aufs Bild. Und natürlich alles, was sonst dazugehört: Accessoires, Stoffe, Schuhe. Gesichter und Bodies, Makeups und Dekos. Und vor allem Leidenschaft, Inspiration und Originalität. Die Juroren legen wie schon beim Award 2005 Wert auf kreative, emotionale und phantasievolle Arbeiten, die neue Bildideen visualisieren oder radikal anders interpretieren. Dabei müssen die Bilder auch technisch makellos und handwerklich einwandfrei sein. Die Jury steht laut Auskunft der Pressestelle von Canon noch nicht fest.

Alle Teilnehmer können bis zu 10 Aufnahmen, die mit Canon Equipment aufgenommen wurden, an die Adresse Canon ProFashional Photo Award 2006, Postfach 200251, 53132 Bonn, senden. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2006. Farbe oder Schwarzweiß, digital oder analog – alles ist erlaubt. Die Fotos sind sowohl als Datei (TIFF) auf CD sowie als Print (A4) einzuschicken. Die Teilnahmeunterlagen können unter www2.canon.de/cppa als PDF heruntergeladen werden.

Fotoreise ins Land der Geysire

Wie schon 2005 veranstaltet der dpunkt.verlag auch dieses Jahr eine exklusive Fotostudienreise nach Island. Für maximal 6 Teilnehmer sind neben den fotografischen auch kulinarische und landestypische Erlebnisse geplant. Zeitraum ist der 31. August bis 10. September 2006.

Der Reiseverlauf ist so angelegt, dass ausreichend Zeit bleibt, um aufwändige fotografische Anliegen zu verwirklichen. Zu Anfang der Reise findet ein Seminar zur gekonnten Bildgestaltung und Bildbearbeitung mit Eib Eibelshäuser statt. Eib Eibelshäuser ist sowohl Fachmann in Sachen Fotografie als auch Spezialist für Island: Er ist Dozent für Fotografie an der FH Düsseldorf, Buchautor und Gastdozent an der Kunsthochschule Islands.  Für die zehn Tage auf Island wird er die fotografische Reiseleitung übernehmen.

Veranstalter ist Isafoldtravel ehf., Inhaber Jón Baldur Þorbjörnsson, ausgebildeter Dipl.-Ing. in Fahrzeugtechnik an der FH München und seit über 20 Jahren Reiseleiter für Individualtouren.

Preis € 4.850,-, EZ-Zuschlag € 480,-. Maximal 6 Teilnehmer. Im Preis enthalten sind:
        
 
Linienflug ab/nach Frankfurt
Flughafengebühren/-transfers
Deutschsprachige Reiseleitung
9 Übernachtungen mit Frühstück im DZ in landestypischen Hotels
1 Hüttenübernachtung
8 Abendessen, 1 Vesper, 1 Mittagessen
1 Begrüßungsgetränk
Eintrittsgelder Bei uns zusätzlich enthalten:
Leihgeräte inkl. Versicherung
Fotografische Reiseleitung
Seminartag, Kaffee und HotDog
Buch »Grundlagen der Landschaftsfotografie «
Snacks und Wasser im Fahrzeug

April, April – Scherze aus der Fotoszene

Aprilscherze gehören mittlerweile fast schon zum guten Ton vieler (Technik-)Websites. Dass auch Foto-Fans viel Sinn für Humor haben, beweisen einige schier unglaubliche Meldungen zum magischen Datum 1. April.Dass der sonst eher technisch-trockene Tecchannel eine wissenschaftliche Sensation aus Taiwan ausgerechnet am Samstag lancierte, hätte viele eigentlich stutzig machen sollen: Notebooks mit Intels Centrino-Chipsatz sollten sich mittels "Nanowandler" (einer auf das Notebook aufklebbaren Folie) plus Treiberupdate in UMTS-Mobilfunknetze einklinken können. Eine geniale Idee, insbesondere für Fotografen, die schnell ihre Bilder uploaden wollen – nur leider völliger Humbug (zur Tecchannel-Meldung).

Digitalkamera.de meldete am gleichen Tag Unglaubliches für alle Sportfotografen: Zur Fußballweltmeisterschaft 2006 sollten sich die am Rand platzierten Fotografen einem "neuen Dresscode" unterwerfen. Da Fujifilm offizieller Sponsor der Weltmeisterschaft sei, müssten alle Kameras und Objektive anderer Hersteller während der Übertragung so überklebt werden, dass nur noch Fuji-Logos zu sehen seien. Sportfotografen, die sich nicht daran hielten, müssten damit rechnen, auf die Tribüne verbannt zu werden (zur News auf Digitalkamera.de).

Opera Software, Hersteller des beliebten Alternativ-Browsers Opera, startete just zur gleichen Zeit eine neue Online-Foto-Bibliothek namens "Opera Models", in der ganz "normale" Menschen zu sehen sein sollten, wie sie die heutige Technologie in ganz realistischen Situationen nutzen würden. Diese neue Foto-Galerie sei bewusst als Alternative gegen die Lifestyle- und Beauty-Kampagnen der Industrie gerichtet und zeige Fotos von Menschen, so wie sie tatsächlich seien. Zum Start gab es gleich einen derben Vorgeschmack auf die "Alltagsnutzung": Mini-Browser auf dem Klo oder in der Unterhose oder ein Schreibtisch eines Mitarbeiters aus dem "Internet-Entwicklungslabor von Microsoft" (zum Start von Opera Models).

Den Vogel aber schossen die Kollegen von Photoscala ab, als sie am 1. April den Prototyp einer neuen Pentax-Digitalkamera zeigten, die eine besonders raffinierte Methode zur Erhöhung der Lichtempfindlichkeit besitzen sollte: Dank eines transparenten Gehäuses könne das von allen Seiten einfallende Licht gebündelt und vom Bildsensor genutzt werden. ISO-Werte zwischen 20.000 und 100.000 sollten auf diese Weise möglich sein – je nachdem, wieviel Teile des Kameragehäuses durch die Handflächen abgedeckt würden. Mit transparenten Handschuhen müssten sogar bis zu ISO 200.000 zu erreichen sein (zur Meldung auf Photoscala).