Alle Beiträge von Katja Leonhardt

Katja Leonhardt arbeitete dreieinhalb Jahre als Redakteurin und Ressortleiterin für die Zeitschrift ComputerFoto. Mit Digitalkameras beschäftigt sie sich am liebsten unter Wasser. Für interessante Fotosoftware bringt Katja allerdings genauso viel Begeisterung auf wie für die Gewässer in München und Umgebung. Das Ergebnis der Trockenübungen am Rechner sind ein Teil der News und Workshops auf diesen Seiten - halt die Fototools.

DxO Image Master-Galerie erweitert

DxO Labs präsentiert sieben Neuzugänge in der Galerie ihrer Bildermeister. Ausgestellt werden professionelle Digitalfotos, die mit DxO Optics Pro bearbeitet wurden.

Zu den neuen Fotoexperten im DxO Bildmeister Schaufenster gehören Alain Briot, Keith Cooper, Katrin Eismann , Lynne Glazer, Heinz Kleim, Gerry Kopelow und Richard McDowell. Die elektronische Fotogalerie zeigt Fotos von professionellen Fotografen und Talenten auf der ganzen Welt. In den Bildern auf der Galerie lässt sich laut DxO Labs sehen, wie das Bild vor und nach der Behandlung mit DxO Optics Pro aussieht.
DxO Bildmeister ist ein Programm, das nur auf Einladung verfügbar ist. Professionelle Fotografen, die gern mehr wissen wollen, schicken einfach eine E-Mail an imagemasters@dxo.com.

35 Neuheiten in PhotoLine 32 12.5

Kleinere Updates halten die Bildbearbeitung PhotoLine 32 auf einem aktuellen Stand – bei der gerade erschienenen Version 12.5 werden insgesamt 35 Details von Pixel- und Vektorfunktionen bis zu Verwaltungsfeatures verbessert.Hier die wichtigsten Neuerungen: Digitalfotografen können bei PhotoLine 32 in der Version 12.5 bei den Exif-Daten direkt den Kleinbildwert der Brennweite einsehen – außerdem werden bei den meisten Raw-Daten nun auch die Exif-Daten ausgelesen und können gespeichert werden.
Für Bildbearbeiter interessant ist der neue Farbaufnehmer, der die Farbe in einem kleinen Fenster direkt unter dem Mauszeiger anzeigt. So spart man sich den Umweg über den Bilddaten-Dialog. Beim Effektfilter "Bild-im-Bild" lässt sich ein Umriss für das Vordergrundbild einstellen – dieses kann so besonders hervorgehoben werden. im Vektorobjekt "Stern" können außerdem die Ecken abgerundet werden. Praktisch für die Helligkeitskorrekur: Der Tonwertumfang im Histogramm lässt sich nun für jeden Kanal einzeln einstellen.
Unter Mac OS haben Bildfenster in Version 12.5 immer eine Statuszeile. Es wird also nicht mehr die untere rechte Ecke eines Bildes von der "Fensterskalierecke" überdeckt. Außerdem gibt PhotoLine 32 in dieser Zeile kontextsensitiv Hinweise zum aktuellen Werkzeug aus.

Aufpoliert: Sony T30

Erst Anfang November 2005 hatte Sony mit der Cyber-shot T9 eine Ultrakompaktkamera vorgestellt, die mit einem optischen und einem elektronischen Bildstabilisator ausgestattet war. Nun kündigt Sony bereits für den Mai das Nachfolgemodell T30 an.Wie die Cyber-shot T9 kommt auch die T-30 mit einem so genannten doppelten Verwacklungsschutz. Der optische Bildstabilisator "Super SteadyShot" gleicht Verwacklungen der Hand durch Gegenbewegung der Linse aus. Die elektronische Bildstabilisation besteht dagegen nur darin, dass die Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen oder sich bewegenden Motiven die Belichtungszeit verkürzt und dafür die Lichtempfindlichkeit heraufsetzt. Dadurch geht der Fotograf jedoch das Risiko von verrauschten Bildern ein, das Sony mit einem besonderen Verfahren zur Rauschunterdrückung "Clear Raw NR" vermindern will.
Neu gegenüber der T9 ist der 7,2-Megapixel-Sensor – die T9 hatte derer sechs zu bieten – und das mit 3 Zoll sehr große Display. Um dies auszunutzen, bietet Sony eine Diashowfunktion mit vier Übergangseffekten. Vorgespeicherte Musikstücke lassen sich sich zur Diashow abspielen oder durch eigene MP3s ersetzen.

In dem flachen Gehäuse von nur rund 2,3 Zentimetern steckt ein Carl Zeiss Vario Tessar-Objektiv mit einem 3-fachen, optischen Zoom – das entspricht einer Kleinbildbrennweite von 38 bis 114 Millimetern. Eine manuelle Belichtungssteuerung ist bei der Lifestyle-Cam nicht vorhanden, jedoch lässt sich die Belichtung über zehn Montivprogramme beeinflussen.
Als Besonderheit kündigt Sony außerdem das Klavierlack-Finish der blau-schwarzen Variante der T30 an, das Fingerabdrücke verhindern soll.

Die Sony Cyber-shot T30 kommt im Mai für rund 499 Euro auf den Markt.

Windows auf dem Mac

Bisher undenkbar, macht Apple das Unmögliche möglich: Dank "Boot Camp", dass sich jeder frei herunterladen kann, läuft jetzt auch Windows auf dem MacBisher war es eher die Domäne der Bastler und Tüftler, die die schicke Apple-Hardware mit Windows zu kombinieren versuchten. Doch nun greift Apple ein, und zwar ganz offiziell. Mit der Public Beta von "Boot Camp" (ca. 83 MByte) kann man jetzt auch Windows auf dem Mac installieren. Nach der Installation des Tools lässt sich Windows wie auf einem PC in einer  eigenen Partition installieren. Beim Rechnerstart kann sich der Anwender dann zwischen Mac OS und Windows XP entscheiden. Allerdings übernimmt Apple keinen Support und will "Boot Camp" erst im nächsten Release von Mac OS 10.5 ("Leopard") offiziell in sein Betriebssystem integrieren. Wer möchte, kann aber dennoch schon jetzt ausprobieren, wie es sich anfühlt, Windows auf dem Mac laufen zu lassen. Voraussetzungen sind softwareseitig das neueste Mac OS X Tiger 10.4.6 sowie ein aktuelles Firmware-Update, "Boot Camp" sowie natürlich eine Windows XP-CD und Service Pack 2. Hardware-Voraussetzung ist ein neuer Intel-basierter Mac sowie 10 GByte an freiem Festplattenspeicher.

Den kostenlosen Download von Boot Camp Public Beta gibt es hier

Der siebte Hügel

Die wichtigste Neuerung der Bilder- und Mediendatenbank Cumulus von Canto betrifft Mac-User: Die neue Version 7 ist bereits für Intel-Macs optimiert, läuft aber ebenso auf dem Power PC.Cumulus 7 basiert auf den Cocoa-Benutzeroberflächen von Mac OS X und läuft mit Java 1.4/1.5.

Cumulus gibt es als Server- und als Clientprodukt – welche Verbesserungen es für die Single User Edition in Version 7 geben wird, steht noch nicht fest. Die Neuerungen betreffen hauptsächlich den Workflow in Agenturen und Unternehmen. Die neue Web-Service-Oberfläche  soll helfen, die Cumulus-Dienste besser in eine andere Arbeitsumgebung zu integrieren. Die so genannte Trigger-Funktion ermöglicht es laut Hersteller, komplette Arbeitsabläufe zu automatisieren. Die neue Version soll im Sommer auf den Markt kommen.

Cumulus 7 Server werden für Mac OS X, Windows, Linux und Solaris verfügbar sein. Native-/Rich-Client-Versionen für Mac OS X und Windows werden angeboten. Kunden, die zwischen dem 5. April 2006 und der Veröffentlichung von Cumulus 7 eine Cumulus 6 Workgroup oder Enterprise Solution erwerben, erhalten ein kostenfreies Upgrade.

Canon ProFashional Photo Award 2006

Studenten, Auszubildende sowie professionelle Fotografen können bis zu 10 Fashion-Fotos einsenden. Die Sieger des vierten Canon ProFashional Award erhalten Warengutscheine im Gesamtwert von 10.000 Euro und ihre Arbeiten werden in einer großen Ausstellung auf der photokina 2006 in Köln präsentiert. Glanz und Glamour, Überraschung und Schock – alles, was Mode ausmacht, darf aufs Bild. Und natürlich alles, was sonst dazugehört: Accessoires, Stoffe, Schuhe. Gesichter und Bodies, Makeups und Dekos. Und vor allem Leidenschaft, Inspiration und Originalität. Die Juroren legen wie schon beim Award 2005 Wert auf kreative, emotionale und phantasievolle Arbeiten, die neue Bildideen visualisieren oder radikal anders interpretieren. Dabei müssen die Bilder auch technisch makellos und handwerklich einwandfrei sein. Die Jury steht laut Auskunft der Pressestelle von Canon noch nicht fest.

Alle Teilnehmer können bis zu 10 Aufnahmen, die mit Canon Equipment aufgenommen wurden, an die Adresse Canon ProFashional Photo Award 2006, Postfach 200251, 53132 Bonn, senden. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2006. Farbe oder Schwarzweiß, digital oder analog – alles ist erlaubt. Die Fotos sind sowohl als Datei (TIFF) auf CD sowie als Print (A4) einzuschicken. Die Teilnahmeunterlagen können unter www2.canon.de/cppa als PDF heruntergeladen werden.

Multimedia-Fotohandy

Von vorne ist es ein Handy, von hinten eine Digitalkamera und außerdem macht das Sony Ericsson W700i als MP3-Player von sich reden.Mit einem Riesendisplay auftrumpfen wie das Schwester-Modell K800i kann das W700i nicht. Es schießt 2-Megapixel-Fotos, wird dabei von einem LED-Blitz unterstützt und wartet darüber hinaus noch mit einer Videofunktion auf. Ansehen lassen sich die Shots auf einem Display von 176 x 220 Pixeln.
Die Stärke liegt in seiner Vielfältigkeit. So ist noch ein RDS-fähiges UKW-Radio implentimentiert und der Player kann MP3- und ACC-kodierte Musik abspielen. Achja, und telefonieren kann das W700i natürlich auch, und zwar als Triband-GSM/GPRS-fähiges Mobiltelefon.
Mit dem PC kann das Handy über USB 2.0, IrDA und Bluetooth Daten austauschen. Gespeichert werden diese auf einem 256-MByte-Memory-Stick, das ist jedoch nur halb so viel wie das ähnliche ausgestattete Modell W800i.
Das W700i soll im Mai für rund 349 Euro erhältlich sein.

Spitzentanz auf dem Grafiktablett

Besitzer eines Wacom-Grafiktabletts aus der Intuos-3-Serie können ab sofort das Intuos 3 CarePack kaufen. Darin inbegriffen sind 20 neue Stiftspitzen sowie die Verlängerung der Garantie von zwei auf vier Jahre. Das CarePack kostet rund 90 Euro plus Mehrwertsteuer.

Folgende Stiftspitzen sind enthalten: Fünf zusätzliche Standardstiftspitzen, fünf Stroke-Pen-Stiftspitzen, zehn Stiftspitzen mit der Haptik eines Fasermarkers (Felt Pen) sowie ein Werkzeug zum Minenwechseln und ein Wacom Sticker. 

Die Auflösung aller Intuos3 Stifttabletts (Formate A4, A5, A6 sowie die entsprechenden "Wide"-Versionen) beträgt 5.080dpi und ermöglicht damit ein präzises Arbeiten. Auch die neuen Stiftspitzen reagieren auf 1.024 Druckstufen. Die Stifttabletts sind in der Lage, den Neigungswinkel des Grip Pen bis zu 60 Grad zu erkennen. Jedes Eingabegerät besitzt zudem eine eigene Tool ID, durch die spezifische Einstellungen und Anwendungen automatisch vom Tablett identifiziert werden.Alle Stifttabletts der Intuos-Serie verfügen über eine USB-Schnittstelle und laufen mit Windows 2000, XP und XP x64 und Mac OS X 10.2.8 oder den nachfolgenden Versionen.

Die Nutzung des Intuos3 CarePacks setzt eine Online-Registrierung oder eine Registrierung per Telefon voraus und kann immer nur für ein Stifttablett eingesetzt werden. Außerdem darf die aktuelle Garantiezeit von zwei Jahren noch nicht abgelaufen sein. Endkunden erhalten unter der Kunden-Informationsnummer +49 (0)2151 / 36 14 – 444 oder unter der Email info@wacom-europe.com zudem weitere Informationen.

Canon Digital Ixus Wireless jetzt für MacOS

Auch MacOS-Nutzer können nun mit der 5-Megapixel-Kamera Digital Ixus Wireless drahtlos Bilder übertragen und tauschen.

Insgesamt können bis zu sieben Digital-Ixus-Wireless-Kameras, auf die das Firmware-Update geladen wurde, miteinander kommunizieren. Die Verbindung
zwischen den Kameras wird durch das zweimalige Drücken der Print/Share-Taste bei allen Kameras aufgebaut. Dann wird werden die Bilde per Tastendruck übertragen. Das Firmware-Update für die Digital Ixus Wireless kann ab Mitte Mai kostenfrei unter www.canon-europe.com/DigitalWireless heruntergeladen werden.

Fotoreise ins Land der Geysire

Wie schon 2005 veranstaltet der dpunkt.verlag auch dieses Jahr eine exklusive Fotostudienreise nach Island. Für maximal 6 Teilnehmer sind neben den fotografischen auch kulinarische und landestypische Erlebnisse geplant. Zeitraum ist der 31. August bis 10. September 2006.

Der Reiseverlauf ist so angelegt, dass ausreichend Zeit bleibt, um aufwändige fotografische Anliegen zu verwirklichen. Zu Anfang der Reise findet ein Seminar zur gekonnten Bildgestaltung und Bildbearbeitung mit Eib Eibelshäuser statt. Eib Eibelshäuser ist sowohl Fachmann in Sachen Fotografie als auch Spezialist für Island: Er ist Dozent für Fotografie an der FH Düsseldorf, Buchautor und Gastdozent an der Kunsthochschule Islands.  Für die zehn Tage auf Island wird er die fotografische Reiseleitung übernehmen.

Veranstalter ist Isafoldtravel ehf., Inhaber Jón Baldur Þorbjörnsson, ausgebildeter Dipl.-Ing. in Fahrzeugtechnik an der FH München und seit über 20 Jahren Reiseleiter für Individualtouren.

Preis € 4.850,-, EZ-Zuschlag € 480,-. Maximal 6 Teilnehmer. Im Preis enthalten sind:
        
 
Linienflug ab/nach Frankfurt
Flughafengebühren/-transfers
Deutschsprachige Reiseleitung
9 Übernachtungen mit Frühstück im DZ in landestypischen Hotels
1 Hüttenübernachtung
8 Abendessen, 1 Vesper, 1 Mittagessen
1 Begrüßungsgetränk
Eintrittsgelder Bei uns zusätzlich enthalten:
Leihgeräte inkl. Versicherung
Fotografische Reiseleitung
Seminartag, Kaffee und HotDog
Buch »Grundlagen der Landschaftsfotografie «
Snacks und Wasser im Fahrzeug