40 Millionen Spiegelreflexkameras von Canon

Canons EOS-Serie gibt es seit 1987: Die EOS 650 war die erste EOS-Spiegelreflexkamera von Canon aus der Produktion in Fukushima in Japan. Damals war an Digitalkameras noch nicht zu denken. Nun blickt man auf 40 Millionen produzierte – digitale und analoge – Spiegelreflexkameras zurück. Bereits im Jahr 1997 wurde nach zehn Jahren die 10-Millionen-Marke überschritten. 2003 folgte dann die 20-millionste EOS-Kamera. Für die Verdoppelung der 10-Millionen-Marke benötigte Canon also nur sechs Jahre. Im Dezember 2007, dem Jahr des 20-jährigen EOS-Jubiläums, stieg die Produktion der EOS-Spiegelreflexkameras auf über 30 Millionen. Das waren nur vier Jahre nach Erreichen der 20-Millionen-Marke.

Von der EOS 650 zur EOS 550D

Canons EOS-Serie wurde seinerzeit als vollkommen neues System bei Spiegelreflexkameras mit Autofokus eingeführt. Der mechanische Objektivanschluss wurde dabei ersetzt, und die Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv sowie die Objektivsteuerung erfolgte rein elektronisch. Der erste CMOS-Sensor erschien mit der Canon EOS 30D im Jahr 2000. Neben Spiegelreflexkameras produziert Canon auch Objektive: 2009 konnte das Unternehmen sein 50-millionstes EF-Objektiv feiern. Neues Flaggschiff bei Canons Einsteiger-SLRs ist die EOS 550D. Sie arbeitet mit einem 18 Megapixel CMOS-Sensor und filmt in Full-HD.

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