Die besondere Stärke des AVS Image Converter ist es, Bilder in verschiedenen Formaten zu importieren, um sie dann in einem gemeinsamen neuen Format wieder zu speichern – automatisiert per Batch-Modus. Mit der Version 1.2 unterstützt das praktische Tool nun auch die Übernahme von Bildern in PDF-Dateien. Das Lizenzmodell von AVS ist dabei – wie immer – etwas ungewöhnlich.
In der neuen Version 1.2 ist der AVS Image Converter erstmals in der Lage, mit PDF-Dateien zu arbeiten. So ist es etwa möglich, Bilder in einer neuen PDF-Datei abzulegen. Insgesamt unterstützt das Tool folgende Formate: BMP, GIF, JPEG, JPG, JPE, JFIF, PNG, TIFF, TIF, PCX, TGA, RAS, PSD, CR2, CRW, RAF, DNG, MEF, NEF, ORF und ARW (beim Schreiben nur BMP, GIF, JPEG, JPG, JPE, JFIF, PNG, TIFF, TIF, PCX, TGA, RAS und PDF). Der Konverter optimiert Fotos beim Umwandeln auf Wunsch vollautomatisch. Dabei werden die Werte etwa für die Helligkeit und den Kontrast angepasst. Zudem bietet die Software Filter wie "Temperatur", "Schärfen", "Weicher Fokus", "Altes Foto", "Sepia" oder "Schwarz-weiß". Auch Wasserzeichen, Logos oder Copyright-Vermerke lassen sich mit dem Tool problemlos bei tausenden von Bildern einbinden. Hinzu kommen Standardfunktionen wie Größe Ändern oder Umbenennen.
Ungewöhnliches Lizenzmodell bei AVS
AVS bietet wie bei allen seinen Programmen ein ungewöhnliches Lizenzmodell: So kostet die Registrierung des AVS Image Converter 1.2 rund 60 US-Dollar. Da ist die AVS-Flatrate genauso teuer: Der gesamte AVS4YOU-Pool mit über zwei Dutzend Multimedia-Programmen ist zurzeit ebenfalls für 60 Dollar im unbefristeten Abonnement zu haben. In dieser Gebühr sind alle zukünftigen Updates mit eingeschlossen. Die 1-Jahres-Lizenz für alle AVS-Programme kostet rund 40 Dollar.