Sigma DP2s: Neue Kompaktkamera mit Foveon-Sensor

Laut Sigma ist der neue Autofokus der DP2s jetzt schnell und präzise. Der Energiesparmodus der DP2 soll mehr Fotos mit einer Akkulaufzeit möglich machen. Und das Design wurde durch farbige Bedienelemente auf der Rückseite der Kompaktkamera aufgepeppt.

Das war es auch im wesentlichen mit den Neuerungen. Wie die seit April 2009 im Handel erhältliche DP2 arbeitet auch die Sigma DP2 außer mit dem TrueII-Bildprozessor mit einem Foveon-Sensor, wie er auch in den Spiegelreflexkameras von Sigma steckt. Dieser Sensor unterscheidet sich erheblich von herkömmlichen Bildsensoren, denn er zeichnet die RGB-Farbsignale in drei Schichten auf. In jeder sind es etwa 4,6 Megapixel, die dann zusammen eine Auflösung von 14 Megapixeln ergeben. Auch hält Simga an dem für eine Kompaktkamera ungewöhnlichen Konzept der Festbrennweite fest. So lichtet das Objektiv die Bilder mit einer Brennweite von 41 mm umgerechnet auf das Kleinbildformat ab. Die Lichtstärke liegt bei F2.8. Die Sigma DP2s wird für rund 800 Euro der mit der neuen Version 4 der Software Photopro ausgeliefert. Damit lassen sich Raw-Bilder bearbeiten und die Aufnahmen in Helligkeit und Farbe korrigieren. Wann die DP2s in den Handel kommt, hat Sigma noch nicht verraten.

Mehr Infos:

Sigma DP2 in den Startlöchern – Meldung vom 5. März 2009

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