Die Sanyo VPC-X1420 bietet ein 4fach-Zoom, das mit 28 mm (umgerechnet auf Kleinbild) deutlich ins Weitwinkel reicht. Die X1420 löst mit 14 Megapixel auf, Videos kann die nur 18 mm tiefe Kamera in HD-Qualität von 1.280 x 720 Pixel bei 30 fps aufnehmen. Ein optischer Bildstabilisator ist jedoch nicht dabei. Videos und Foto lassen sich auf einem großen 3-Zoll-Monitor begutachten. Gespeichert wird auf SD-Karten, auch SDHC- und sogar der neue SDXC-Standard werden unterstützt. Das Aluminium-Gehäuse ist mit 98 Gramm angenehm leicht, zudem sieht es mit dem Look von gebürstetem Metall recht elegant aus.
Die Sanyo VPC-X1220 und die Sanyo VPC-S122 unterscheiden sich vor allem durch ihr Gehäuse, von der Ausstattung her sind beide Modelle weitggehend baugleich. Beide lösen mit 12 Megapixel auf und nehmen Videos auf, dies aber nur in VGA-Qualität von 640 x 480 Pixel bei 30fps. Zudem müssen die X1220 und S122 im Gegensatz zur X1420 mit einem 3fach-Zoom auskommen. Auch der Monitor ist mit 2,7 Zoll in der Diagonale weniger üppig als beim Schwestermodell bemessen.
Dafür sind die Sanyo VPC-X1220 mit 129 Euro und die Sanyo VPC-S122 mit 99 Euro auch preiswerter als die Sanyo VPC-X1420 für 149 Euro. Die drei Modelle kommen laut Sanyo im Frühjahr 2010 auf den Markt. Während die S122 nur in Silber erhältlich sein wird, gibt es die X1220 mit Anthrazit, Pink und Schwarz und die X1420 mit Schwarz und Rot in mehreren Farbausführungen.