Die Slice ist für Kodak viel mehr als eine weitere, kompakte Digitalkamera in einem stylischen Designgehäuse. Dank großem Touchscreen, Gesichtswiedererkennungs-Technologie und Picture Finder sollen sich mit der Kamera Fotos viel leichter organisieren lassen als auf dem Computer. Die Kodak Slice ist also eine Art Mini-Fotoalbum – natürlich mit Kamerafunktion.
Riesiger Touchscreen in 16:9
Das Display der Kodak Slice ist tatsächlich das herausragendste Merkmal: Es ist mit 3,5 Zoll riesig groß und als Touchscreen konzipiert. Die Steuerung der Slice erfolgt also (fast) ausschließlich über den berührungsempfindlichen Monitor im 16:9-Breitbildformat. Dank ihrer Elektronik kann die Kodak Slice Aufnahmen nach Personen oder Orten sortieren – und das sowohl bei lokal gespeicherten Fotos als auch online. Mittels einer erweiterten Share-Funktion kann man Bilder und Videos zudem markieren und anschließend per Knopfdruck direkt auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Youtube hochladen. Damit man nicht ausschließlich auf SD-Speicherkarten angewiesen ist, verfügt die Kodak Slice über einen zwei GByte großen internen Speicher.
Fotografieren kann die Touchscreen-Kamera natürlich auch: Ihr CCD-Sensor bietet eine effektive Auflösung von 14 Megapixeln. Des weiteren ist die Ausstattung mit einem fünffachen Schneider-Kreuznach Zoom mit integriertem optischen Bildstabilisator nicht schlecht. Zusätzlich nimmt die Sclice auch noch HD-Videos (720p) auf. Eine Smart-Capture-Funktion mit Motiverkennung und Aufnahmekontrolle soll die Kameraeinstellungen dabei an die jeweilige Aufnahmesituation optimal anpassen und die Kamera auch für Einsteiger sehr einfach bedienbar machen. Die Kodak Slice wird ab März 2010 erhältlich sein. Sie soll rund 360 Euro kosten.