Samsung WB5000: Bridge-Kamera von Samsung

Das 24-fach-Zoom mit dem Label Schneider Kreuznach reicht von einem Weitwinkel von 26mm bis zu 624 mm im Telebereich – umgerechnet auf das Kleinbildformat. Damit die Bilder auch bei Teleeinstellungen oder Situationen mit wenig Licht nicht so schnell verwackeln, hat Samsung einen Kreiselsensor integriert, der als mechanischer Bildstabilisator kleinen Bewegungen der Hand entgegenwirken kann. Als Ergänzung ist auch Samsungs digitaler Wackelschutz mit dabei, bei der die Kamera automatisch eine verwackelte und eine scharfe Aufnahme schießt und daraus eine farbechte und scharfe Aufnahme errechnet.

Samsung WB5000 mit Raw-Modus

Ambitionierte Fotografen haben mit Blenden- und Zeitvorwahl oder dem manuellen Modus die Möglichkeit, die Kamera selber zu steuern. Auch ist ein Raw-Modus integriert, der die rohen Lichtwerte der Bilder aufnimmt. Versierte Fotografen können diese digitalen Negative dann selber am Rechner mit einem Raw-Konverter entwickeln. Wer sich lieber auf die Kamera verlässt, kann diverse Automatikfunktionen nutzen. So bietet die WB5000 neben den üblichen Motivprogrammen beispielsweise eine Gesichtserkennung, den Beautyshotmodus für natürliche Porträts sowie die Szene-Erkennung, bei der die Kamera selber ein Motivprogramm auswählt.

Die neue Bridge-Kamera von Samsung schlägt nicht nur eine Brücke zwischen den Bereichen Spiegelreflexkamera und Kompaktkamera, sondern auch zwischen Kamera und Camcorder. So ist in der WB5000 eine HD-Videofunktion integriert. Dabei lässt sich der komplette 24-fach-Zoom einsetzen. Gespeichert wird im platzsparenden H.264-Standard.

Die Samsung WB 5000 ist ab September 2009 für rund 450 Euro verfügbar.