Der Canon Pixma iP4700 ist gegenüber dem Vorgänger iP4600 um bis zu 35 Prozent schneller geworden. Gleichzeitig ist der neue Fotodrucker mit einer neuen Software ausgestattet, die mehr Komfort bei der Bedienung verspricht. Wie sein Vorgänger arbeitet auch der Canon Pixma iP4700 mit echter Papierkassette und zweiter Papierzuführung für bis zu insgesamt 300 Blatt Normalpapier.
Hohe Auflösung, hohes Tempo
Der neue Pixma iP4700 druckt dank Canons FINE-Technologie (Full-Photolithography Inkjet Nozzle Engineering) mit bis zu einem Picoliter feinen Tintentröpfchen. Die Druckauflösung beträgt dabei nominell maximal 9.600 dpi. Auch das Drucktempo ist hoch: Canon gibt eine Geschwindigkeit von 9,2 Seiten pro Minute in Schwarzweiß und 8,1 Seiten pro Minute in Farbe an (nach ISO/IEC 24734). Für einen Randlos-Fotoprint von 10 x 15 cm benötigt der iP4700 rund 20 Sekunden im Standardmodus. Der Drucker verfügt über fünf separate Tintentanks mit pigmentiertem Schwarz für den Textdruck sowie farbstoffbasiertem Cyan, Magenta, Gelb und Fotoschwarz für den Fotodruck.
Mit der Software Easy Photo Print EX lässt sich nicht nur ein Ausdruck in drei Schritten realisieren, sondern man kann auch Kalender oder Fotoalben erstellen. Neu ist zudem die Software Auto Photo Fix II zur Bildoptimierung, die auch rote Augen entfernt. Der Pixma iP4700 lässt sich via Pictbridge direkt von einer Digitalkamera steuern. Neben dem Duplexdruck beschriftet der Canon auch CDs und DVDs. Der Canon Pixma iP4700 ist ab September 2009 erhältlich und kostet rund 110 Euro.