Eine Neuheit der Ixus 200 IS ist das große 3-Zoll-Display, über das sich die 12-Megapixelkamera auch bedienen lässt. Dafür hat Canon einige Extras eingebaut. Wenn der Fotograf beispielsweise auf ein Bildelement tippt, stellt die Ixus 200 per Touch-AF Objekte darauf scharf. Bei Hochformataufnahmen ermöglicht die Kamera das Auslösen durch Berühren auf dem Display. Durch Fingerbewegungen auf dem Display können zudem – ganz iphone-like – einige Funktionen direkt auf dem Display ausgeführt werden, wie etwa Löschen, Drehen oder Scrollen. Die Ixus 200 IS ist die erste Canon-Kamera mit Touchscreen.
Zu den weiteren Features der Ixus 200 IS zählt das 5-fach-Zoom, das bei einem starken Weitwinkel von 24 Millimeter beginnt. Unterstützt wird das Objektiv von dem inzwischen üblichen optischen Bildstabilisator, den schon das Kürzel IS Image Stabilizer im Namen ankündigt. Die Canon Ixus 200 IS gibt es ab September für rund 340 Euro in Blau, Gold, Violett und Silber.
Canon Ixus 120 IS: 4fach-Zoom und HD-Video in flachem Gehäuse
Der zweite Neuling von Canons Ixus-Familie ist mit rund 310 Euro etwas günstiger, hat dafür aber auch nur ein 4fach-Zoom, das einen Brennweitenbereich von 28 bis 112 Millimeter abdeckt, sowie keinen Touchscreen. Das Display ist aber mit 2,7-Zoll trotzdem schön groß, auch verspricht die Auflösung mit 230.000 Bildpunkten eine detailreiche Darstellung von Fotos und Videos. Videos zeichnet die Canon Ixus 120 IS mit HD-Standard von 1.280 x 720 Pixel bei 30 fps aus, Fotos werden mit maximal 12 Megapixel aufgenommen.
Die Canon Ixus 120 IS fällt durch ihr flaches Disign auf. So misst die Kamera mit internem optischen Bildstabilisator an der flachsten Stelle nur zwei Zentimeter.
Mit dem Erwerb einer Canon-Kamera können sich übrigens die Besitzer für das Canon Image Gateway 100 MByte registrieren lassen. Ab Oktober bietet der Online-Service zwei GByte Speicher für Online-Fotoalben, Mobile Browsing für WAP-2.0-Fotohandys, Pixma-Albumdruck und mehr.