Die Änderungen von der Sony A230 zu der im Februar 2008 vorgestellten Vorgängerin Sony A200 sind eher marginal. Sie betreffen das Gehäuse, das mit 128 x 97 x 68mm noch kleiner und mit rund 450 Gramm auch leichter als das der Sony Alpha 200 ist. Der Handgriff der Alpha 230 ist zudem etwas kleiner und in Lederoptik gehalten. Sony hat auch die Menügrafik verändert. Die Bedienung soll jetzt noch einfacher sein, unter anderem durch die Hilfetexte, die bei Bedarf zu den Funktionen gezeigt werden können. Die Alpha 230 von Sony hat nun außer einem Speicherslot für Memorysticks auch einen Steckplatz für SD, bzw. SDHC-Karten. Einen Steckplatz für Compact-Flash-Karten wie bei der Sony Alpha 200 gibt es dagegen nicht mehr.
Sony A230 in zwei Kits erhältlich
Gleich geblieben ist bei der Sony Alpha 230 der 10,2-Megapixelsensor (CCD) im APS-C-Format. Er wird unterstützt vom Bionz-Prozessor. Für wackelfreie Bilder soll wie in der Alpha 200 der Super-Steady-Bildstabilisator sorgen. Auch das fest montierte 2,7-Zoll-Display sowie den 9-Punkt-Autofokus hat die Sony A230 von der A200 geerbt. Die Sony Alpha 230 ist ab Juni 2009 in schwarz erhältlich. Das Gehäuse kostet 549 Euro, mit dem neuen Objektiv 18-55mm DT 599 Euro. Das A230-Kit mit dem 18-55mm DT sowie dem ebenfalls neuen Objektiv 55-200mm DT beläuft sich auf 799 Euro.
Infos zur Vorgängerin der Sony Alpha 230: Sony Alpha 200
Gleichzeitig mit der A200 stellt Sony auch die neuen Spiegelreflexmodelle A330 (10,2 Megapixel, Live-View, HDMI-Ausgang) und A380 (14 Megapixel, Live-View) vor.