Die Sony DSC-W290 und W270 sind Zwillinge: Bis auf das Display – ein 3 Zoll-LCD bei der W290 und ein "2,7-Zöller" bei der W270 – haben sie die gleiche Ausstattung. Beide Kameras verfügen über ein 28 Millimeter Weitwinkel-Objektiv, das in der Tele-Einstellung bis 140mm reicht (umgerechnet auf das Kleinbildformat). Die Auflösung liegt bei jeweils 12 Megapixel, aber auch HD-Videos (1280 x 720 Bildpunkte im Vollbildformat) können die beiden Cybershot-Modelle aufzeichnen. Die maximale Länge eines Clips beträgt 29 Minuten. Über den integrierten HD-Anschluss lassen sich Videos und Fotos direkt auf einem kompatiblen Fernseher ausgeben. Bei Aufnahme hilft ein optischer Bildstabilisator. Und natürlich sind auch bei den neuen Modellen von Sonys W-Serie die üblichen Fotohilfen und Motivprogramme an Bord: Gesichtserkennung, Lächelerkennung – dabei lässt sich sogar festlegen, wie stark der Fotografierte das Gesicht verziehen muss, damit die Kamera dieses als Lächeln festlegt – sowie eine automatische Szeneerkennng, bei der die Kamera eines von den acht Motivprogrammen Gegenlicht, Porträt mit Gegenlicht, Dämmerung, Dämmerung bei Verwendung eines Stativs, Porträt bei Dämmerung sowie Porträt-, Landschafts- und Makroaufnahme einstellt.
Die Kameras sind ab März im Handel. Die Sony DSC-W290 kostet rund 280 Euro, die DSC-W270 rund 270 Euro.
Silberling mit 10 Megapixel: Sony Cybershot DSC S-930
Die ebenfalls neue DSC S-930 ist mit 120 Euro deutlich günstiger und wendet sich an Einsteiger in die Digitalfotografie. Ihre Merkmale sind ein 10-Megapixel-Sensor, ein 3fach-Zoom, dessen Brennweitenbereich von 36 bis 108 mm reicht (umgerechnet auf das Kleinbildformat) sowie sieben Motivprogramme. Zusätzlich bietet die S930 verschiedene Retusche-Funktionen an, um Bilder direkt in der Kamera nachzubearbeiten: Hierzu zählt die Rote-Augen-Korrektur oder das Zuschneiden von Bildern.