Das Jobo photoGPS lässt sich wie ein Blitzgerät auf den Blitzschuh der Kamera stecken. Sobald der Auslöser der Kamera gedrückt wird, werden die Geodaten mithilfe des photoGPS erfasst und im internen Speicher des Gerätes abgelegt. Dabei reicht der Speicher für etwa 1.000 Aufnahmeorte. Die Genauigkeit der Angaben beträgt laut Jobo etwa 10 Meter. Die Positionsdaten werden anschließend mit den Fotos auf den Rechner übertragen. Die dem Gerät beiliegende Software kann anhand der Zeitangaben aus den Exif-Daten der Fotos und aus den Daten des Photo GPS den Bildern eine Position zuordnen. Dazu ist jedoch eine Internetverbindung nötig. Auch werden neben dem Längen- und Breitengrad die Höhenlage sowie die übersetzte Adresse in die Bilddatei geschrieben. So lassen sich die Bilder mit Informationen wie Land, Region, Stadt, Straßenname und der nächstgelegenen Sehenswürdigkeit wie Strände, Bergspitzen, Museen oder Theater beschriften.
Die Mac-Version der Software kann von der Jobo-Webseite geladen werden. Natürlich unterstützt das Programm ebenfalls Windows XP (mit Service Pack 2) sowie Windows Vista. Das photoGPS von Jobo kostet samt Software 159 Euro.