Der Brennweitenbereich der Panasonic Lumix DMC-FX40 reicht – umgerechnet auf das Kleinbildformat – von 25 bis 125 Millimeter und bietet mit F 2,8-5,9 eine ordentliche Lichtstärke. Unterstützt wird das Leica-Objektiv durch Panasonics optischen Bildstabilisator. Neu ist auch der Prozessor Venus Engine der 5. Generation, der gleich mit zwei Kernen arbeitet. Laut Hersteller schafft die 12-Megapixelkamera dadurch bei voller Auflösung eine Serienbildgeschwindigkeit von 2,3 Bildern pro Sekunde. Die mit 95,3 x 52,9 x 21,5mm ultrakompakte Kamera bringt ansonsten die üblichen Fotografierhilfen von Panasonic mit wie unter anderem den iA-Modus, der die Szene analysiert und ein entsprechendes Motivprogramm, die Belichtung, den ISO-Wert und den Autofokus automatisch wählt.
Für die ersten Schnappschüsse hält die Panasonic Lumix DMC-FX40 einen internen Speicher von 40 MByte bereit. Für ausführliche Fotoausflüge kann auf SD- und SDHC-Karten gespeichert werden. Praktisch: Ein Akku soll für 350 Fotos halten. Allerdings hat der Hersteller nicht verraten, ob dies auch gilt, wenn beispielsweise nachts viele Fotos mit Blitz geschossen werden. Auf der Rückseite schließlich prangt noch ein 2,5-Zoll-großer Bildschirm mit 230.000 Bildpunkten Auflösung. Die Panasonic Lumix DMC-FX40 ist für 329 Euro ab März im Handel.
Panasonic Lumix FX550 mit Touchscreen
In der ebenfalls neuen Panasonic Lumix DMX FX-550 steckt das gleiche weitwinklige 5fach-Zoom wie in der FX440. Für rund 50 Euro mehr – die FX550 kostet 379 Euro – bekommt der Fotograf jedoch einige Features mehr geboten. Dazu gehört ein größeres Display von 3 Zoll in der Diagonale, das sich außer zur Bildanzeige auch als Touchscreen nutzen lässt. Die Grobeinstellungen werden mit den Cursortasten vorgenommen, die Feinheiten dann mit den virtuellen Bedienelementen auf dem Display. Zudem kann der Fotograf anders als bei der FX40 die Belichtung manuell oder halbautomatisch mit Blende- oder Zeitvorwahl einstellen.