Panasonic Lumix DMC-TZ7 und TZ6: Video und Foto wachsen zusammen

Die Lumix DMC-TZ7 ist mit 429 die teurere der beiden neuen Mini-Modelle. In einem kompakten und leichten Gehäuse (103,3 x 59,6 x 32,8 mm / 229 Gramm betriebsbereit) steckt ein Leica-Objektiv, das mit einem Brennweitenbereich von 25mm bis 300 mm sowohl ein starkes Weitwinkel als auch ein ganz ordentliches Tele abdeckt. Die Rückseite der Ultrakompaktkamera wird von dem großen 3-Zoll-Display beherrscht, das mit 460.000 Bildpunkten auf eine sehr detailreiche Auflösung hoffen lässt. Natürlich sind neben dem optischen Bildstabilisator auch diverse Fotografierhilfen integriert wie etwa die Gesichtserkennung, die intelligente Belichtung, das AF-Tracing, das immer bewegte Objektive im Visier behält, sowie der iA-Modus für eine automatische Szenerekennung.

Eine Besonderheit der Lumix DMC-TZ7 ist jedoch die Videofunktion. Wie schon Panasonics Outdoormodell Lumix FT1 kann auch die TZ1 bewegte Bilder im AVCHD- Lite-Modus aufnehmen, wodurch doppelt so lange Clips in HD möglich werden wie mit dem Motion-JPEG-Format. Ein Stereo-Mikro unterstreicht – wie auch die leistungsfähige Venus Engine HD mit Twin Core - die Ambitionen der TZ7 als Foto- und Videokamera in einem.

 

Panasonic Lumix DMC-TZ6: Weitwinkel-Zoom für Landschaften

Die Panasonic Lumix DMC-TZ6 ist weitgehend baugleich zur TZ7. Das mit 349 preiswertere Modell arbeitet jedoch anstatt mit dem Doppelkernprozessor mit der Venus Engine IV und muss deshalb auch auf die HD-Video-Funktion verzichten. Filme nimmt die TZ6 trotzdem auf, jedoch nur in der Auflösung von 848 x 640 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde. Auch der Monitor ist mit 2,7-Zoll und einer Auflösung 230.000 Bildpunkten weniger leistungsstark als bei der TZ7.

Beide Modelle kommen im März auf den Markt.