Schafft 14 Megapixel: Panasonic Lumix DMC-FX150

Die Lumix FX150 ist Panasonics vorerst letzte kompakte Kameraneuheit. Die 14-Megapixelkamera bietet als Besonderheiten ein Weitwinkel von 28 Millimetern sowie einen Raw-Aufnahmemodus. Panasonic weist besonders auf den CCD-Sensor der FX150 hin. Er misst 1/1,7” in der Diagonale und soll damit größer sein als die Sensoren der meisten anderen Ultrakompaktkameras. Damit will der Herssteller auch bei der maximalen Auflösung von 14,7 Megapixel das Rauschen gering und die Bildqualität hoch halten. Das bildstabilisierte Objektiv 2,8-5,6/28-100mm zeichnet sich durch ein recht großes Weitwinkel von 28mm Weitwinkel aus.

Wie auch in den anderen von Panasonic vorgestellten neuen Kameras sind auch in dem neuen Topmodell der FX-Serie verschiedene Fotografierhilfen wie Autofokus-Tracking, die automatische Gesichtserkennung sowie eine „Intelligente Belichtung“ integriert. Eine Farb-Belichtungsreihenautomatik nimmt von einem Motiv gleichzeitig ein farbiges, ein schwarzweißes und ein sepiafarbenes Bild auf. Mit der Mehrfachbelichtungsmöglichkeit können bis zu drei Aufnahmen überlagert werden. Neu hinzugekommen ist auch die Möglichkeit Blitzserien aufzunehmen. Ambitionierte Fotografen können die Bilder außer als JPEGs auch im Raw-Format speichern. Um die Kamera-Rohdaten zu konvertieren liefert Panasonic die Software Silkypix Developer Studio 3.0SE mit, die vermutlich eine abgespeckte Version der bekannten Franzis-Software ist. Zudem lässt sich die Belichtung manuell einstellen. Die Panasonic Lumix DMC-FX150 kommt ab August 2008 in Silber und Schwarz für rund 400 Euro in den Handel.