Bereits ein halbes Jahr nach der Weitwinkelkamera Lumix FX-35 schickt Panasonic nun die FX-37 ins Rennen. Die schlanke Kompaktkamera mit 10 Megapixel Auflösung hat im Gegensatz zur Vorgängerin ein 5faches optisches Zoom.Gleich geblieben im Vergleich zum Vorgängermodell sind unter anderem der 10-Megapixel-Sensor und der Prozessor Venus Engine IV. Das Leica DC Vario-Elmarit Objektiv dagegen hat mit einem Brennweitenbereich vom starken Weitwinkel von 25mm bis zu 125mm (umgerechnet auf das Kleinbildformat) im Telebereich etwas zugelegt. Die FX 35 reichte nur bis 100mm. Die Lichtstärke des Objektivs liegt bei 2,8-5,6/25-125mm.
In der Panasonic Lumix FX-35 sind eine Reihe von Fotografierhilfen integriert. Dazu gehören unter anderen die so genannte intelligente Automatik, die je nach Situation den Bildstabilisator, die ISO-Zahl den Kontrast und sogar die Motivprogrammwahl anpasst, sowie der Nachführ-Autofokus sowie die Gesichtserkennung. Diese Funktion erkennt wie auch die ebenfalls neue LX3 von Panasonic jetzt sogar seitlich zum Objektiv gerichetete Gesichter.
Betrachten lassen sich die Bilder auf einem LC-Display, das wie beim Vogängermodell 2,5 Zoll (6,35 Zentimeter) misst. Es löst mit 230.000 Bildpunkten auf und passt sich automatisch an die Helligkeit der Umgebung an. Aus den gespeicherten Bildern kann die FX-37 direkt im Gerät eine Diashow zusammenstellen, die auch mit Musik unterlegt wird. Dafür stehen verschiedene Stile und Effekte zur Wahl. Um die Fotos oder eine Diashow auf einem HDTV-Gerät zu zeigen, ist optional ein Komponentenkabel erhältlich. Die Panasonic Lumix DMC-FX37 ist ab August 2008 für rund 350 Euro im Handel.