DxO Optics Pro unterstützt in der Version 5.2 neue Spiegelreflexkameras. Zudem hat sich der Hersteller noch einmal der Rauschreduzierung des Raw-Konverters gewidmet.
Kaum einen Monat nach dem letzten Update auf die Version DxO Optics Pro 5.1 legt DxO Labs nach und aktualisiert den Raw-Konverter, so dass jetzt auch Spiegelreflexkameras wie die Pentax K20D, Pentax K20D, Sony Alpha 350 und 700 mit diversen Objektivkombinationen unterstützt werden. Auch stehen neue Objektivkorrekturmodule für die Kameras Samsung GX20 und Canon EOS 450D zur Verfügung. Eine ausführliche Liste der verwendeten Objektivkomibinationen gibt es auf der Webseite von DxO Labs.
Zusätzlich soll die Software das Bildrauschen weiter reduzieren. Weniger Rauschen war eines der Themen, mit denen der Hersteller bereits für die Version 5 von DxO Optics Pro 5 geworben hat. Dabei haben die Entwickler den Workflow der Raw-Engine umgestellt. Das Bildrauschen wird laut Hersteller entfernt, bevor die Rohdaten einer Kamera interpoliert werden. Erfolgt dagegen die Entrauschung erst nach der Interpolation, würden auch die Störpixel vervielfacht werden. Mit dem Update 5.2 für Windows und MacOS soll die Software nun dunkle und helle Störpixel automatisch korrigieren. Die neue Chrominanz-Rauschunterdrückung bei der Raw-Konvertierung ist genauer auf das jeweilige Kameragehäuse angepasst, um Farbnuancen besser zu bewahren.
DxO Optics Pro 5.2 Standard und Elite für Windows und Macintosh sind ab sofort im Onlineshop von DxO Labs und Globell erhältlich. DxO Optics Pro 5.1 Standard kostet rund 148 Euro, DxO Optics Pro 5.1 Elite rund 296 Euro. Kunden, die DxO Optics Pro am oder nach dem 1. August 2007 gekauft haben, können das Update auf 5.2 kostenlos laden.