CES 2008: Elegante NV-Kameras von Samsung

Neben dem Spitzenmodell NV24 HD zeigt Samsung auf der CES 2008 zwei weitere neue NV-Modelle in ähnlichem Design: die gut ausgestatteten Samsung NV40 und NV30.Von der Äußeren Form her ähneln die NV40 und NV30 der Samsung NV24 HD. Während die Samsung NV30 mit einem 8-Megapixel Sensor bestückt ist, arbeitet die NV40 ebenso wie die NV24 HD mit einem 10-Megapixel-CCD. Der Bildsensor der NV30 ist im klassischen 1/2,5 Zoll Format gefertigt, während er bei der NV40 mit 1/2,33 Zoll etwas größer ist. Hier liegt die effektive Auflösung bei 10,5 Megapixel.

Samsung NV30 und NV40 mit Bildstabilisator

Beide Kameras besitzen ein dreifaches Zoom von Schneider-Kreuznach mit einer Standard-Brennweite von 37 bis 111 mm (Kleinbild). Die Anfangsblende liegt bei der NV30 und NV40 zwischen F2,8 und F5,2 – allzu lichtstark ist die Optik also nicht. Damit es trotzdem nicht zu verwackelten Aufnahmen kommt, verfügen beide Kameras über einen optischen Bildstabilisator. Hinzu kommt Samsungs verbesserte Advanced Shake Reduction (Fast ASR), eine Technik, um aus zwei Bildern ein optimal belichtetes, scharfes Foto zu errechnen.

Wie alle neuen Samsung-Modelle, arbeiten auch die NV30 und NV40 mit Samsungs DRIM Engine Bildprozessor, der unter anderem für eine verbesserte Rauschfilterung und automatische Kontraststeuerung sorgen soll. Beide Kameras verfügen über einen 2,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 230.000 Bildpunkten. Im Gegensatz zur Samsung NV24 HD handelt es sich bei der NV30 und NV40 jedoch nicht um ein organisches OLED-Display, sondern um einen herkömmlichen TFT-Monitor. Beide NV-Modelle werden über berührungsempfindliche Tasten auf der Rückseite gesteuert – mittels Samsungs bekanntem Smart Touch Konzept. Dies ist in der Regel zunächst etwas ungewohnt, erleichtert aber die Bedienung. Beide NV-Modelle sollen ab März 2008 in den Handel kommen. Die Samsung NV30 wird rund 250 Euro kosten, während die Samsung NV40 mit 300 Euro etwas teurer ist.

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