Kodak erweitert seine V-Serie unter anderem mit zwei Ultrakompaktkameras, deren Display gleichzeitig auch ein Touchscreen ist.Wie Casio, Sony und Samsung nutzt auch Kodak die Consumer Electronic Show in Las Vegas, um neue Kameras vorzustellen. Kodak präsentiert gleich neun neue Modelle sowie einen A3-Fotodrucker.
An den Ultrakompaktkameras EasyShare V1273 und V1073 kommt jeweils ein 3-Zoll-Display zum Einsatz, das sich über Berührung steuern lässt. Beide Kameras verfügen zudem über ein 3fach-Zoom sowie einen optischen Bildstabilisator und können außer Fotos auch Videos in HD-Qualität aufnehmen. Der Unterschied der beiden Kameras besteht in der Auflösung: Die Easyshare V1273 schafft 12 Megapixel, die V1073 V1073 dagegen 10 Megapixel. Als Erscheinungsdatum gibt Kodak recht vage das erste Halbjahr 2008 an, der Preis für die V1273 beträgt rund 300 Euro. Was die V1073 kosten wird, hat Kodak noch nicht verraten, vermutlich wird sie jedoch rund 50 Euro unter der V1273 liegen.
Zu den ebenfalls neuen Kameras Easyshare M 1033, M763, M863 und M893 sowie den drei Zoom-Kameras Z1085 IS, Z1285 und Z8612 IS gibt es in Kürze mehr.
A3-Fotodrucker ESP 3 All-in-One
Gleichzeitig mit den neuen Digitalkameras zeigt Kodak auf der CES auch ein All-in-One-Gerät, der druckt, scannt und kopiert. Der Kodak ESP 3 schafft laut Hersteller 30 Schwarzweiß-Drucke und 20 Farbdrucke in der Minute. Ein Foto im Format 10×15 Zentimeter wird in höchster Druckqualitäts-Stufe in 30 Sekunden ausgegeben. Der Foto-Drucker nutzt zwei Farbpatronen mit insgesamt sechs Tinten. Die Verbindung zum Rechner erfolgt über USB, zusätzlich kann der ESP 3 per Pictbridge die Fotos direkt von der Kamera laden. Der Drucker ist mit einer neuen integrierten Software für die Retusche von Gesichtern ausgestattet. Ein Preis steht für den ESP 3 noch nicht fest.